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Dienstag, 15 Dezember 2020 19:57

Gegenverkehr nicht beachtet - Ford kracht in Seat

FRANKENBERG-GEISMAR. Einen Gesamtsachschaden von 8000 Euro hat am Dienstagnachmittag ein 70-Jähriger im Frankenberger Ortsteil Geismar produziert - verletzt wurde niemand.

Nach Angaben der Polizei befuhr ein 70 Jahre alter Mann aus Katzwinkel (Rheinland-Pfalz) mit seinem schwarzen Ford Fusion die Wildunger Straße (B253) aus Richtung Dainrode kommend, um nach links in den Grünweg abzubiegen. Aus der Gegenrichtung kam dem Rentner gegen 13.30 Uhr eine 32-jährige Frau aus dem Edertal entgegen. Die Hoffnung, der Senior würde ihren schwarzen Seat passieren lassen erfüllte sich nicht. Als der Ford nach links in den Grünweg gesteuert wurde, kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge.

Weder der Mann aus Katzwinkel, noch die Edertalerin trugen Verletzungen davon - allerdings wurden beide Autos erheblich beschädigt.

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ALLENDORF/EDER. Mit deutlich zuviel Alkohol im Blut hat sich am Sonntagabend ein Mann aus Battenberg hinters Steuer seines BMW gesetzt - die Fahrt endete gegen 22 Uhr auf dem ALDI-Kreisel bei Allendorf.

Auf Nachfrage erklärte die Polizei Frankenberg, dass der 34-Jährige zum angegebenen Zeitpunkt auf der Bundesstraße 253 von Frankenberg kommend in Richtung Battenberg unterwegs war. Trotz Beleuchtung des Kreisels und kundiger Ortskenntnis übersah der Battenberger die Verkehrsinsel. Mit hoher Geschwindigkeit prallte der silbergraue BMW frontal gegen das Bauwerk, preschte über den ersten Sockel und nahm auch den Zweiten. Völlig beschädigt blieb der BMW zwischen Bruchsteinen und der Beleuchtungseinrichtung stecken.

Verkehrsteilnehmer kümmerten sich um den verletzen Mann und riefen die Notrufnummer 112 an. Polizeikräfte und eine RTW-Besatzung eilten zur Unfallstelle - während die Polizei die Örtlichkeit absicherte, kümmerten sich die Retter um den verletzten Fahrer. Mittels RTW wurde der Battenberger ins Krankenhaus zur ambulanten Behandlung gebracht. Weil die Polizisten Alkoholgeruch in der Atemluft des 34-Jährigen festgestellt hatten, unterzog sich der Mann einem Atemalkoholtest, der deutlich über dem Wert der absoluten Fahruntauglichkeit lag - daraufhin wurde sein Führerschein beschlagnahmt und eine Blutentnahme beim Battenberger angeordnet.

An dem silbergrauen BMW entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 15.000 Euro. Mindestens 1500 Euro wird die Wiederherstellung des Kreisels kosten. Die Firma AVAS aus Frankenberg schleppte den Unfallwagen noch in der Nacht ab. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort Bundesstraße 253 am 13.12.2020.

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Donnerstag, 10 Dezember 2020 09:48

Blitzer von Brücke über Bundesstraße

WALDECK-FRANKENBERG. Derzeit wird an der Bundesstraße 253 eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird an der Abfahrt zur Enseschule, an der Bad Wildunger Umgehungsstraße in einer 70er Zone, von einer Brücke herab. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten. Wir bitten unsere Leser, immer vorsichtig und aufmerksam zu fahren - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde.

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FRANKENBERG/BURGWALD. Für einen Lkw-Fahrer aus Willingen wird ein riskantes Überholmanöver vermutlich nicht ohne Folgen bleiben - mit seinem Sattelzug der Marke Volvo überholte der 59-Jährige einen Schlepper mit Anhänger. Dadurch musste ein entgegenkommender Pkw abbremsen, ein zweiter Pkw fuhr auf.

Nach ersten Erkenntnissen war der 59-Jährige mit seinem Sattelzug aus Röddenau kommend auf der Bundesstraße 253 unterwegs gewesen und bog gegen 14.20 Uhr zur Frankenberger Bundeswehrkaserne ab. Im Steigungsbereich überholte der Willinger mit seinem Volvo einen landwirtschaftlichen Schlepper mit Anhänger, ohne auf den von vorn kommenden Gegenverkehr zu achten.

Ein Fahrschulwagen, der von einem 54-jährigen Battenberger gesteuert wurde, legte eine Vollbremsung hin und konnte so eine Kollision mit dem Truck verhindern. Das Aufatmen des Fahrers und seiner Beifahrerin (17) aus Allendorf währte aber nur kurz - von hinten schlug der Ford Focus eines 29 Jahre alten Mannes aus Frankenau ein. Dieser war vom Überholmanöver und der Vollbremsung des vor ihn fahrenden Seat völlig überrascht worden. Der Fahrer und die Beifahrerin im Fahrschulwagen wurden beim Aufprall leicht verletzt. 

Zu allem Überfluss machte sich der Lkw-Fahrer aus dem Staub. Ein aufmerksamer Zeuge konnte sich das Kennzeichen merken und der Polizei den entscheidenden Tipp geben. Eine schnelle Fahndung führte nach kurzer Zeit zum Erfolg. An den beiden Unfallwagen und der Leitplanke, in die der Seat gedrückt wurde, entstand Sachschaden von insgesamt 11.000 Euro.   

Gegen den Unfallverursacher wurde eine Anzeige gefertigt. Dem Willinger wird gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr sowie Unfallflucht vorgeworfen.

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Mittwoch, 02 Dezember 2020 14:31

Unfall auf schneeglatter Fahrbahn

BAD WILDUNGEN. Einen Glätteunfall mussten die Beamten der Polizei Bad Wildungen am Dienstagmorgen auf der Bundesstraße 253 aufnehmen. In diesem Fall blieb es bei Sachschäden.

Um 7.45 Uhr befuhr ein 22-jähriger Mann mit seinem Mercedes Vito die Bundesstraße von Odershausen in Richtung Hundsdorf. Aufgrund der Schneeglätte reduzierte der Vorderman in seinem weißen Opel die Geschwindigkeit bis zum Stillstand. Zu geringer Sicherheitsabstand führte anschließend dazu, dass der Bremsweg nicht ausreichte und der 22-jährige aus Büttelborn mit der Front ins Heck des Opel einschlug. Dabei wurde der Unfallverursacher in den Straßengraben geschleudert. An seinem Benz mit Offenbacher Kennzeichen (OF) entstand Totalschaden, den die Polizei auf 7000 Euro schätzt.

Der Geschädigte, ein 40-Jähriger aus Neuhof (FD) muss etwa 5000 Euro für die Reparatur aufbringen. Der rechte, hintere Kotflügel wurde beschädigt, sowie der hintere rechte Reifen. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. 

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Montag, 23 November 2020 19:05

Unfall in Mandern - Rund 22.000 Euro Sachschaden

BAD WILDUNGEN/MANDERN. Rund 22.000 Euro Sachschaden produzierte eine 53-jährige Frau aus Naumburg (Landkreis Kassel) am Montagnachmittag in Mandern. 

Um 14.46 Uhr wurde die Polizei in Bad Wildungen über einen Unfall informiert. Bei Eintreffen der Beamten am Tatort stellte sich schnell heraus, dass es sich lediglich um einen Sachschadenunfall handelt. Laut Protokoll befuhr die 53-Jährige mit ihrem schwarzen Beetle die Bachstraße in Richtung Fritzlarer Straße (B 253). Im Einmündungsbereich tastete sich die Fahrerin langsam nach vorn, um Einblick auf den Durchgangsverkehr zu nehmen. 

Dabei übersah sie einen schwarzen Ford Focus, der von einer  Frau (56) aus Bad Hersfeld (Landkreis Hersfeld-Rotenburg) gesteuert wurde. Diese befand sich zum Unfallzeitpunkt auf der Fritzlarer Straße und wollte in Richtung Bad Wildungen fahren. Dieses Vorhaben wurde aber nicht mehr in die Tat umgesetzt - mit der Front hatte sich der Beetle in die Beifahrerseite des Focus gebohrt und der Reise ein jähes Ende gesetzt. 

Beide Frauen blieben unverletzt, am Beetle entstand Sachschaden von 2000 Euro. Der Schaden am schwarzen Ford wird auf das Zehnfache geschätzt.

Link: Unfallstandort am 23. November in Mandern.

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Mittwoch, 18 November 2020 10:30

BMW kommt von Fahrbahn ab - Auto Totalschaden

FRANKENBERG-GEISMAR. Glück im Unglück hatte der Fahrer eines schwarzen BMW und seine jugendliche Beifahrerin am Dienstagabend auf der Bundesstraße 253 bei Geismar. Sein Fahrzeug wurde nach einem Überschlag völlig zerstört - Fahrer und Beifahrerin wurden nur leicht verletzt.  

Auf Nachfrage bestätigte die Polizei, dass der 18-Jährige mit seinem BMW die Bundesstraße aus Richtung Frankenberg kommend gegen 19.10 Uhr in Fahrtrichtung Geismar unterwegs war. Wenige hundert Meter vor dem Ortseingang, etwa in Höhe der Straße "Am Hasenstrauch" kam das Fahrzeug in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab, überschlug sich und kam auf dem Dach zum Liegen.

Ersthelfer kümmerten sich um den Fahrer und die jugendliche Beifahrerin (16), setzten auch umgehend den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab. Beamte der Polizeistation Frankenberg sicherten die Unfallstelle und koppelten mit den Rettungssanitätern. Nach der medizinischen Erstbehandlung wurden die beiden Patienten (Fahrer kommt aus einem Frankenberger Ortsteil, die Beifahrerin aus der Gemeinde Frankenau) mit zwei RTW in Krankenhäuser nach Frankenberg und Bad Wildungen gebracht. 

An dem Unfallwagen, der vom ADAC abgeschleppt werden musste, entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von 3000 Euro. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort Wildunger Straße am 17. November 2020.

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FRANKENBERG. Für einen 49-jährigen Mann aus einem Frankenberger Ortsteil endete die Trunkenheitsfahrt am Mittwochmorgen mit der Beschlagnahmung seines Führerscheins. 

Wie Zeugen berichten konnten, befuhr der Röddenauer mit seinem schwarzen Mercedes-Benz um 1.20 Uhr die Ederstraße von Frankenberg kommend, um die Bundesstraße 253 (Ortsumgehung Frankenberg) zu erreichen. Von dort wollte er in Richtung Marburg weiterfahren. Dieses Vorhaben wurde aber durch nicht angepasste Geschwindigkeit in Verbindung mit dem Konsum alkoholischer Getränke im Keim erstickt. 

An der Auffahrt zur Bundesstraße kam der 49-Jährige nach links von der Fahrbahn ab, beschädigte zwei Straßenbäume und kollidierte mit einem Fahrbahnteiler. Dort blieb der schwarze Benz mit Totalschaden stehen. 

Andere Verkehrsteilnehmer riefen die Polizei an, die den Unfall aufnahm. Dabei stellten die Beamten bei dem unverletzt gebliebenen Fahrer Alkoholgeruch in der Atemluft fest. Umgehend wurde ein Blutentnahme angeordnet. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf 8000 Euro.  (112-magazin.de)

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RÖDDENAU. Am Dienstagmorgen kam es um kurz vor acht Uhr auf der B 253 zum Abzweig nach Röddenau zu einem schweren Verkehrsunfall. Dabei sind ein Pkw Audi und ein Gelenkbus miteinander kollidiert. Glücklicherweise endete der Unfall aufgrund von zwei Umständen noch relativ glimpflich. Zum einen traf die Aufprallwucht hauptsächlich die Beifaherseite des Pkw, der zum Glück nur mit einem Fahrer besetzt war. Erste Meldungen, nach denen der Fahrer eingeklemmt sein sollte, bestätigten sich nicht. Der Mann überstand den Unfall leicht verletzt. Die Feuerwehren aus Frankenberg und Röddenau, die am Morgen auf die Bundesstraße ausgerückt waren, brauchten kein schweres Gerät zur Menschenrettung einzusetzen. Zusammen mit den First Respondern der Feuerwehr Rodenbach unterstützten die Kameraden den DRK Rettungsdienst aus Frankenberg bei der Versorgung des verletzten Audifahrers.

Der zweite glückliche Umstand war, dass der Bus zum Unfallzeitpunkt keine Fahrgäste an Bord hatte. Der Pkw schlug genau in die hintere Seite des Busses ein. Schwer beschädigt blieb der Bus, der von einem 24-jährigen Mann gesteuert wurde, im Kreuzungsbereich stehen, der Pkw stand gegenüber dem Abzweig in den Leitplanken.

Wie die Polizeibeamten der Polizeistation Frankenberg vor Ort mitteilten, war der Pkw von Allendorf in Richtung Frankenberg unterwegs, der Bus kam aus Richtung Frankenberg und wollte nach links in Richtung Röddenau abbiegen. Aus unklaren Gründen übersah der 24-jährige Busfahrer den herannahenden Audi und im Kreuzungsbereich kam es zu dem Zusammenstoß, den der Audifahrer noch durch eine Notbremsung zu verhindern versucht hatte. Den Schaden gab die Polizei zunächst mit vorsichtigen Schätzungen im fünfstelligen Eurobereich an.

Die Mitarbeiter von Hessen mobil reinigten die Fahrbahn, bevor der Pkw vom Abschleppdienst Avas aus Frankenberg geborgen und abgeschleppt wurde. Der Bus musste vor dem Abschleppen zunächst durch einen Lkw Service angeschaut werden.

Link: Unfallstandort am 27.10.2020 auf der B253 bei Röddenau

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FRANKENBERG/BURGWALD. Für einen 31-jährigen Mann aus der Gemeinde Burgwald endete die Fahrt im schwarzen BMW auf der Bundesstraße 252 um 22.45 Uhr.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr der Bottendorfer am Dienstagabend die Landesstraße 3073 von Frankenberg in Richtung Ernsthausen. In Höhe der Überführung der Ortsumgehung Frankenberg (B253) übersah der Fahrer zwei Verkehrsinseln, "rasierte" dort mehrere Verkehrsschilder ab und setzte seine Fahrt noch etwa 250 Meter weit in Richtung Bottendorf fort.

Da sich beim Überfahren der Verkehrsinseln die Hinterachse verbogen hatte, blieb der Wagen kurz vor Bottendorf stehen. Verkehrsteilnehmer meldeten über ihr Handy den Unfall bei der Polizei in Frankenberg. Bei Eintreffen der Streife bot sich den Beamten ein Bild der Verwüstung. Drei Verkehrszeichen waren geplättet worden, auf der Straße verstreut lagen Plastikteile, die zum Unfallwagen gehörten.  

Bei der Unfallaufnahme rochen die  Beamten in der Atemluft des Fahrers Alkohol, daraufhin ließ sich der Mann aus der Gemeinde Burgwald auf einen Atemalkoholtest ein. Dieser ergab einen deutlich zu hohen Promillewert, sodass eine Blutentnahme im Krankenhaus Frankenberg durchgeführt wurde. Den beschlagnahmten Führerschein behielten die Beamten ein.

Insgesamt beläuft sich der Schaden auf 35.500 Euro, wobei 500 Euro auf die Erneuerung der Verkehrszeichen fallen. Das nicht mehr fahrbereite Auto wurde abgeschleppt. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort auf der B252 am 29. September 2020.

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