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WALDECK/EDERSEE. Die gute Nachricht zuerst: Am heutigen Mittwoch werden die Arbeiten an den geschädigten Bäumen im ersten Abschnitt zwischen der Ampelanlage Hemfurth und der Sperrmauer abgeschlossen.

Dafür wird am Donnerstag, den 10. Oktober, für einen Tag die Landesstraße 3256 zwischen dem Abzweig Waldeck-West am Edersee und Waldeck voll gesperrt. Die Vollsperrung wird notwendig, da zwei große Spezialmaschinen zum Einsatz kommen. Danach wird ab Freitag, den 11. Oktober, das zweite Teilstück der Edersee-Randstraße (L 3086) zwischen der Sperrmauer/Terassenhotel und Waldeck-West voll gesperrt.

Nach Begutachtung der Bäume durch die Fachbehörden, werden die Arbeiten voraussichtlich bis zum 23.10.2019 andauern. Auch hier ist eine Spezialfirma im Einsatz. Da die Edersee-Steilhänge von besonderer Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz sind, werden die Arbeiten fachkundig und mit größter Sorgfalt durchgeführt. Das Teilstück der L 3086 zwischen Waldeck-West bis Nieder-Werbe bleibt bis auf weiteres gesperrt. Hessen Forst und Hessen Mobil bitten die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die aus Sicherheitsgründen notwendigen verkehrlichen Einschränkungen.

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Publiziert in Baustellen
Donnerstag, 25 April 2019 06:36

Unwetter sorgt für Einsätze im Landkreis

WALDECK-FRANKENBERG. Ein Unwetter hat am Mittwochabend in Teilen des Landkreises leichte Schäden angerichtet. Mehrere Bäume fielen auf die Straßen und es kam zu Unfällen.

In Frankenberg, Schreufa, Gemünden, Birkenbringhausen und Rosenthal wurden der Leitstelle zwischen 20.53 Uhr und 21.54 Uhr umgefallene Bäume gemeldet. Die Feuerwehr rückte aus, um die Bäume zu beseitigen, einige Straßenabschnitte waren dafür kurzzeitig nicht befahrbar.

Wie berichtet, schlug gegen 21.20 Uhr zwischen Hillershausen und Goddelsheim ein Ast auf ein fahrendes Taxi - der Fahrer wurde leicht Verletzt. Kurz vor 22 Uhr wurde dann gemeldet, dass ein umgefallener Baum bei Schreufa einen Lkw getroffen hatte.

Zeitnah beruhigte sich die Wetterlage, sodass der Rest der Nacht ruhiger verlief. Im Vergleich zu anderen Stürmen in der Vergangenheit, kam der Landkreis Waldeck-Frankenberg also glimpflich davon.

Link: Ast fällt auf Taxi: Hoher Sachschaden, eine Person verletzt (25.04.19)

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Während sich Mitarbeiter von Hessen-Mobil, Einsatzkräfte der Feuerwehren und Polizeieinheiten auf den Straßen mit der Beseitigung und Sicherung umgefallener Bäume konfrontiert sahen, war das Technische Hilfswerk von 7 Uhr am Sonntagabend bis Montagmorgen 2 Uhr auf dem Schienennetz der Kurhessenbahn unterwegs, um den Zugverkehr rollen zu lassen.  

Wie Einsatzleiter Dirk Gernand berichtete, wurden die Einheiten aus Korbach bereits um 18.59 Uhr alarmiert. Mit etwa 30 Einsatzkräften rückten die Ehrenamtlichen aus um das Streckennetz der Kurhessenbahn von Bäumen, Astwerk und Weidezäunen zu befreien. Ziel war es, so Gernand, die Gleise für den Berufsverkehr um 4 Uhr befahrbar zu machen.

Im Einsatz waren das Korbacher THW, die Ortsverbände Frankenberg, Bad Wildungen und Wolfhagen, die mit mobilen Trupps und mehreren Triebwagen die Strecken Wolfhagen - Obervellmar, Frankenberg - Sarnau, Frankenberg - Korbach,  Bad Wildungen - Wabern und Brilon - Korbach absuchten und insgesamt 16 Bäume, einen umgestürzten Hochsitz und 12 Astkronen mit Motorsägen zerteilten und von den Gleisen nahmen. 

Um 2 Uhr konnte Einsatzleiter Dirk Gernand der Leitstelle melden, dass die Strecke der Kurhessenbahn wieder befahrbar und der Berufsverkehr ab vier Uhr wie geplant anlaufen kann. Verletzt wurde bei den nächtlichen Einsätzen niemand. In weiser Voraussicht hatten die verantwortlichen der Kurhessenbahn den Zugverkehr nach der Sturmwarnung eingestellt.

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Publiziert in THW

WALDECK-FRANKENBERG. Derzeit liegt über dem Landkreis Waldeck-Frankenberg ein Sturmtief, das zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führt.

So wurden in den frühen Morgenstunden des 29. Oktobers umgefallene Bäume auf den Straßen des Landkreises in Diemelsee-Adorf, Usseln, Bromskirchen, Bad Arolsen, Lengefeld, Sachsenhausen, Helsen, Ehringen, Braunau und Neerdar gemeldet.

Noch immer kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen. Vereinzelt fallen morsche Äste aus den Baumkronen entlang der Bundes- und Landstraßen, die auch zu erheblichen Sachbeschädigungen an Fahrzeugen führen können. Zu Unfällen kam es aber glücklicherweise bisher nicht, lediglich in Bad Wildungen wurde ein geparktes Auto von einem Baum getroffen, es befanden sich keine Personen im Fahrzeug.

Wir empfehlen, derzeit äußerst vorsichtig und vorausschauend zu fahren. Feuerwehren und Straßenmeistereien sind im Einsatz.

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 24 Februar 2017 09:45

Unwetter: Rund 70 Einsätze in einer Nacht

NORDHESSEN. Das Orkantief Thomas beschäftigte Donnerstagnacht viele Feuerwehren und Polizisten. Umgestürtzte Bäume und kaputte Bauzäune waren die hauptsächlichen Gründe für rund 70 Einsätze. Personenschäden oder hohe Sachschäden blieben glücklicherweise aus.

Allein im Landkreis Kassel waren in der Nacht insgesamt 35 der 70 Einsätze wegen des Sturms. Eingesetzte Polizisten entfernten häufig umgewehte Bauzäune, Verkehrsschilder oder Äste eigenständig. Jedoch mussten bei umgefallenen Bäumen oder großen Ästen die Feuerwehr oder Straßenmeisterei zum Einsatz kommen.

Wegen auf der Fahrbahn liegender Bäume mussten insgesamt drei Kreisstraßen in Nordhessen vorrübergehend gesperrt werden. Aktuell sind noch die K 113 zwischen Naumburg-Elbenberg und Bad Emstal-Bahlhorn sowie die K 111 zwischen Naumburg-Elbenberg und Bad Emstal-Riede gesperrt. 


Über die Einsätze in Waldeck-Frankenberg berichtete 112-magazin.de bereits am Morgen:
Sturmtief Thomas verschont den Landkreis weitgehend (24.02.2017)

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 18 Februar 2015 18:03

Rosenthal: Randalierer zerstören sechs Nadelbäume

ROSENTHAL. Sechs Fichten haben Unbekannte in einem Garten in der Kirchhainer Straße in Rosenthal zerstört. Die Frankenberger Polizei ermittelt nach dem ungewöhnlichen Vorfall und sucht Zeugen.

Die Tat wurde irgendwann in der Zeit vom 9. Februar bis Dienstag dieser Woche begangen. Die unbekannten Randalierer richteten laut Polizeisprecherin Michaela Urban einen großen Sachschaden in dem betroffenen Garten an. Die beschädigten Bäume standen auf einem Freigelände zwischen einem Schuppen und einem Wasserlauf. Wie oder mit welchen Werkzeugen die Bäume beschädigt wurden, ließ die Sprecherin am Mittwoch offen. Der angerichtete Sachschaden beläuft sich auf 1000 Euro.

Die Frankenberger Polizei erbittet Hinweise zu dem Fall. Zu erreichen sind die Ermittler unter der Rufnummer 06451/7203-0.

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Publiziert in Polizei

SCHÜLLAR. Der nasse und schwere Schnee hat am Samstag für gefährliche Situationen vor allem auf der B 480 bei Schüllar gesorgt. Die Bundesstraße musste teilweise kurzfristig komplett gesperrt werden.

Bereits am Morgen waren die Feuerwehren aus Bad Berleburg und Wemlighausen alarmiert worden, weil ein dicker Ast unter der Schneelast abgebrochen und auf die Straße gestürzt war. Nur wenig später alarmierten Verkehrsteilnehmer erneut die Polizei. Die Bäume bogen sich unter dem hohen Gewicht und hingen teilweise bedrohlich gebogen in die Fahrbahn. Einige dicke Äste waren angebrochen, ein Baum bereits entwurzelt worden und in einen anderen Baum gestürzt.

Da die Feuerwehr mit ihren Mitteln nicht in die Höhe der brechenden Äste kam, wurde ein ansässiges Holzunternehmen um Hilfe gebeten: Mit einem Greifarm konnten die dicken Äste auch in mehreren Metern Höhe erreicht und entfernt werden, ebenso der bereits in einer anderen Baumkrone liegende entwurzelte Baum. Dafür musste die B 480 für einen kurzen Moment gesperrt werden. Glücklicherweise wurde die Gefahr früh genug entfernt und es kam zu keinen Schäden.

Publiziert in SI Feuerwehr
Samstag, 07 Januar 2012 16:21

Hang abgerutscht: Bäume und Steine auf Straße

VÖHL. Ein abgerutschter Hang, der Bäume und Geröll auf die Kreisstraße zwischen Vöhl und der Hohen Fahrt warf, hat am Samstag die Vöhler Feuerwehr auf den Plan gerufen. Die Straßenmeisterei sicherte die Gefahrenstelle mit Schildern ab.

Auf der Kreisstraße, die von Vöhl zur Jugendherberge Hohe Fahrt führt, sollten laut Alarmierung einige Äste und Steine liegen. Die Feuerwehr Vöhl wurde gegen 9.15 Uhr alarmiert und rückte wenig später auf die K 32 aus. Dort war kurz hinter dem Fähranleger Asel ein Hang auf die Straße abgerutscht, Geröll und Bäume blockierten die Fahrbahn.

Nach Absprache mit Gemeindebrandinspektor und Einsatzleiter Berthold Schreiber räumten die neun Kameraden eine Fahrspur frei. Die Feuerwehr ließ über die Leitstelle die zuständige Straßenmeisterei aus Korbach informieren und übergab die Einsatzstelle an einen Streckenwart. Dieser sicherte den Erdrutsch mit Schildern ab. "Zurzeit ist die K 32 im Bereich des Erdrutsches nur einseitig befahrbar", erklärte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk am Abend gegenüber 112-magazin.de.

Für die Feuerwehrkameraden aus Vöhl war der Einsatz nach rund anderthalb Stunden beendet. Der Einsatz am Samstagmorgen war nicht der erste für Vöhler Feuerwehrleute in diesem Jahr. Bereits am Mittwoch hatte die Feuerwehr Basdorf einen brennenden Papierkorb auf dem Parkplatz am Maislabyrinth in Basdorf gelöscht. Vier Kameraden nahmen die Kübelspritze vor und waren nach wenigen Minuten fertig. Am frühen Freitagmorgen gegen 4.40 Uhr dann beseitigten sechs Kameraden aus Thalitter einen Baum, der die B 252 halbseitig versperrte. Gegen 5.20 Uhr war die Bundesstraße wieder komplett frei.

Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 07 Januar 2012 19:18

Feuerwehr fällt mehr als 100 Jahre alte Bäume

WALDECK. Zwei mehr als 100 Jahre alte Bäume haben Feuerwehrleute am Samstag gemeinsam mit einem Waldarbeiter gefällt. Die Bäume drohten auf ein Haus und eine Garage zu stürzen.

Ein Autofahrer hatte nach Angaben von Stadtbrandinspektor Uwe Schaumburg am Samstagmorgen bemerkt, dass die beiden Bäume eine gefährliche Neigung hatten, und informierte die Feuerwehr. Die Waldecker Wehr rückte gegen 9.45 Uhr in die Straße Abelauf aus. Die Einsatzkräfte sperrten die Straße ab und forderten einen Waldarbeiter mit Forstschlepper und Seilwinde an. Gemeinsam mit dem Baumprofi fällte die Feuerwehr die beiden Bäume. "Einer der Bäume hatte sich bereits gegen den anderen Stamm gelegt", sagte Schaumburg am Nachmittag gegenüber 112-magazin.de.

Nach dem Fällen der beiden Bäume habe man deutlich sehen können, dass die Bäume wohl nicht mehr lange stehen geblieben wären. "Die Stämme waren innen völlig hohl, wodurch die Stabilität stark eingeschränkt war", erklärte der Stadtbrandinspektor und Einsatzleiter. Die Feuerwehrleute zerteilten die Stämme und Äste und reinigten die Fahrbahn. Die Aktion am Samstag dauerte mehr als zweieinhalb Stunden. Daran waren von der Waldecker Feuerwehr rund 15 Einsatzkräfte beteiligt.

Nicht alle Beteiligten zeigten sich erfreut über den Einsatz: Ein Waschbär, der in einem der ausgehöhlten Bäume lebte, muss sich nun eine neue Bleibe suchen. Die Feuerwehrleute und der Forstarbeiter sahen den Bären von dannen ziehen.

Publiziert in Feuerwehr

SIEGEN-WITTGENSTEIN. Die schwere Schneelast hat in den letzten Tagen des Jahres hier und da noch einmal die Feuerwehren aus Siegen-Wittgenstein gefordert. Bereits am Freitag waren die Kameraden aus Alertshausen unterwegs, um einen unter Schneelasten eingestürzten Baum von der Straße zu räumen. Dieser Einsatz hatte sich jedoch schnell wieder erledigt, da der Baum oder Ast nicht zu finden war und wahrscheinlich bereits weggeräumt worden war.

Am Samstagmittag gab es dann Alarm für die Löschgruppen Lützel und Vormwald. Auf der Bahnstrecke von Lützel in Richtung Kreuztal waren Bäume umgefallen und drohten nun vom Hang auf die Gleise zu fallen. So mussten sich die Feuerwehrkameraden von einem Parkplatz an der B 62 aus in einer steilen Wand abseilen, um überhaupt an die Bäume heran kommen zu können, die mitten im Hang lagen. Andere Kameraden fuhren mit dem Notfallmanager der Deutschen Bahn mit einem Triebwagen die weitere Bahnstrecke ab, um eventuell gefährliche Bäume zu entfernen.

Gegen 15.20 Uhr musste der Löschzug Bad Berleburg auf die L717 in Richtung Laibach ausrücken. Dort war die Spitze einer großen Fichte herabgestürzt und ragte auf die Fahrbahn. Mit vereinten Kräften schafften es die Kameraden schnell, die Straße wieder frei zu räumen. Anschließend wurde die Straße noch sauber gefegt, dann konnten die Kameraden wieder einrücken.

Publiziert in SI Feuerwehr
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