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BRILON. Tödliche Verletzungen hat ein 48 Jahre alter Autofahrer am Donnerstag bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 480 erlitten. Ursache des folgenschweren Unglücks war ein missglücktes Überholmanöver.

Der 48-jährige Mann aus Rüthen war gegen 5.50 Uhr mit seinem Peugeot auf der Bundesstraße 480 von Brilon kommend in Richtung Rüthen unterwegs. Der Autofahrer begann unmittelbar vor dem Abzweig in Richtung Alme/Paderborn, der in einer langgezogenen Linkskurve liegt, mindestens drei Autos und zwei Lkw zu überholen.

Während des Überholmanövers kamen dem 48-Jährigen ein Lkw und ein Auto entgegen. Um nicht mit dem Gegenverkehr zu kollidieren, versuchte der Rüthener wieder nach rechts einzuscheren. Dies gelang ihm auch und es kam zu keiner Berührung mit dem Gegenverkehr oder einem der überholten Fahrzeuge.

Mit Fahrerseite gegen Baum geprallt
Allerdings verlor der Fahrer die Kontrolle über seinen Wagen, so dass dieser ins Schleudern geriet und seitlich driftend in der Linkskurve nach rechts von der Straße abkam. Dabei prallte der Pkw zunächst gegen eine Leitplanke und hinter dieser Planke mit der Fahrerseite gegen einen Baum.

Durch die starke Deformation des Wagens wurde der Fahrer im Wrack eingeklemmt. Ein sofort alarmierter Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Einsatzkräfte mehrerer umliegender Feuerwehren befreiten den Verstorbenen mit hydraulischem Gerät aus dem völlig zerstörten Auto.

Die Unfallstelle musste kurzfristig komplett gesperrt werden. Anschließend wurde der Verkehr abgeleitet und wenn möglich einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt. Die Strecke wurde gegen 8.15 Uhr wieder komplett freigegeben.

Die Löschgruppen Alme, Scharfenberg, Wülfte sowie der Löschzug Brilon waren rund zwei Stunden im Einsatz. Die Staatsanwaltschaft Arnsberg und das Verkehrskommissariat der Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis haben ihre Ermittlungen aufgenommen.


Link:
Feuerwehr Brilon

Publiziert in HSK Retter
Samstag, 11 Mai 2013 11:25

Bengalos gezündet, Müllberg hinterlassen

BAD WÜNNENBERG. Mehrere hundert junge Männer, die am Vatertag einen Ausflug unternommen und sich in Bad Wünnenberg getroffen hatten, haben am Abend für einen Einsatz von Feuerwehr und Polizei gesorgt.

Ein Zeuge rief gegen 21.30 Uhr die Polizei an, nachdem er am alten Sportheim an der Straße Auf dem Rügge einen großen Feuerschein bemerkt hatte. Der Anrufer vermutete, dass dort ein Gebäude brennen könnte. Als Minuten später mehrere Streifenwagen und Löschfahrzeuge der Feuerwehr eintrafen, kamen den Einsatzkräfte mehrere Dutzend, vorwiegend junge Männer entgegen, die offenbar an Vatertagsausflügen teilgenommen hatten.

Die Rettungskräfte konnten keinen Brand feststellen. Vermutlich hatten die Teilnehmer Silvesterraketen und Bengalos gezündet, deren Feuerschein der Zeuge in der Dunkelheit für einen offenen Gebäudebrand gehalten hatte. Auf einem Wendeplatz für Lastwagen hatten sich mehrere hundert Menschen versammelt, die mit Bollerwagen, großen Mengen Alkohol und teilweise mobilen Musikanlagen den Platz bevölkerten. Aus der Menschenmenge heraus wurde ein Böller gezündet. Nach dem Eintreffen der Polizei löste sich die Menge langsam auf und viele Teilnehmer zogen in kleineren Gruppen über die Schützenstraße in Richtung Bundesstraße 480 ab.

Der vorherige Treffpunkt war mit Müll und großen Mengen an Glasscherben übersät, so dass die Straße nicht mehr befahr war und sie die Feuerwehr mit Flatterband abgesperrte. Nachdem die Personengruppen weitergezogen waren, kam es nicht mehr zu nennenswerten Störungen. Bereits am Donnerstagnachmittag war die Polizei zu einem kleinen Feuer in die Schützenstraße gerufen worden. Dort war von Unbekannten ein abgesägter Baumstamm entzündet worden. Ob dieser Brand im Zusammenhang mit den Vatertagsausflüglern steht, wusste die Polizei zunächst nicht.

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Publiziert in PB Polizei

WIEMERINGHAUSEN. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 480 zwischen Winterberg und Olsberg ist am frühen Freitagmorgen ein Autofahrer in seinem Wagen eingeklemmt und schwer verletzt worden.

Wie die Polizei mitteilte, war ein Reisebus in den frühen Morgenstunden gegen 5.10 Uhr von Niedersfeld in Richtung Olsberg unterwegs. In einer Linkskurve überholte ein Mercedesfahrer den Bus. Der Benzfahrer hatte den Gegenverkehr, einen Golf, nicht gesehen. Der Golffahrer versuchte noch geistesgegenwärtig auszuweichen, konnte aber einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Der Mercedes touchierte neben dem entgegenkommenden Golf zusätzlich noch den Reisebus.

Der Aufprall der beiden Pkw war so heftig, dass Räder herausgerissen wurden und die Trümmerteile mehrere hundert Meter weit verteilt wurden. Der Golffahrer musste durch die Feuerwehren aus Niedersfeld, Assinghausen und Olsberg mit hydraulischem Gerät aus seinem Auto befreit werden.

Anschließend kam er mit schweren Verletzungen ins Winterberger Krankenhaus. Lebensgefahr besteht Polizeiangaben zufolge nicht. Der Busfahrer und der Unfallverursacher blieben bei dem Unfall unverletzt. Die B 480 blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten und der umfangreichen Beweisaufnahme etwa zweieinhalb Stunden lang gesperrt.

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Publiziert in HSK Retter
Mittwoch, 20 Februar 2013 18:08

Auf Schnee zu schnell: Zweimal gegen Leitplanke

BRILON. Sechs Leitplankenfelder und vier Pfosten der Schutzeinrichtung sind bei einem Unfall auf der B 480 stark beschädigt worden, am Auto des Verursachers entstand Totalschaden. Der 35 Jahre alte Fahrer blieb unverletzt.

Laut Polizeibericht von Mittwoch war der Autofahrer am Dienstagmorgen gegen 8.30 Uhr mit seinem schwarzen Mazda auf der Bundesstraße 480 von Brilon nach Rüthen unterwegs, als er auf Grund nicht angepasster Geschwindigkeit auf der schneebedeckten Fahrbahn von der Straße abkam. In einer Linkskurve prallte der Mann aus Altenbüren linksseitig zweimal in die Leitplanke, rutschte über die Straße und weiter in den rechten Graben. Andere Verkehrsteilnehmer wurden bei dem Unfall nicht gefährdet.

Der Mazda musste abgeschleppt werden. Für die Dauer der Bergung war die Bundesstraße kurzfristig voll gesperrt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 8000 Euro.

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Publiziert in HSK Polizei

PADERBORN. Der am Dienstagmorgen im gesamten Paderborner Kreisgebiet einsetzende Schneefall hat für zahlreiche Verkehrsbehinderungen und Verkehrsunfälle gesorgt. Bei insgesamt 14 Verkehrsunfällen im Zusammenhang mit glatten Straßen sind sechs Personen am Vormittag teils schwer verletzt worden.

Der erste Glätteunfall ereignete sich gegen 5.50 Uhr auf der B 480 von Bad Wünnenberg in Richtung Alme. Ein 58-jähriger Astrafahrer geriet in einer Kurve ins Schleudern und prallte gegen die Grabenböschung. Der Mann aus Warburg zog sich leichte Verletzungen zu.

Um 6.40 Uhr kam ein 21-jähriger VW-Fahrer auf der K 1 bei Paderborn-Neuenbeken in einer Kurve von der Straße ab und prallte gegen die Leitplanken. Der junge Fahrer erlitt schwere Verletzungen und musste vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden.

Fünf Minuten später kollidierte eine 26-jährige Fordfahrerin auf der Talstraße bei Büren-Weine mit einem Baum und wurde dabei leicht verletzt. Am Auto der Frau entstand Totalschaden.

Auf der L818 bei Lichtenau-Henglarn kam eine 19-jährige Renaultfahrerin gegen 8 Uhr von der Straße ab und prallte gegen das Metallgestell des Autobahnwegweisers. Die junge Frau zog sich leichte Verletzungen zu.

Eine schwerverletzte Autofahrerin forderte ein Verkehrsunfall gegen 8.15 Uhr auf der L 549 zwischen Fürstenberg und Bad Wünnenberg. Die 38-jährige Fahrerin eines blauen VW Golf aus dem Kreis Steinfurt fuhr in Richtung Fürstenberg. In einer Linkskurve geriet der Wagen bei Schneeglätte ins Schleudern. Das Auto driftete in den Gegenverkehr und kollidierte mit einem entgegenkommenden Mitsubishi. Der Golf schleuderte weiter und prallte gegen einen silbernen Golf, der hinter dem Mitsubishi fuhr.

38-Jährige schwer verletzt im Auto eingeklemmt
Die 38-jährige Unfallverursacherin wurde in ihrem Auto eingeklemmt. Die Feuerwehr musste das Dach des Fahrzeugs abtrennen, um die schwerverletzte Frau zu befreien. Sie wurde ebenso wie ihre leicht verletzte Beifahrerin (16) mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht. Die anderen Autofahrer blieben unverletzt. Bis etwa 10.30 Uhr war die Strecke blockiert und von der Polizei gesperrt. (Zum Einsatzbericht der Feuerwehr Bad Wünnenberg mit Fotos hier klicken)

Bei weiteren Glätteunfällen in Büren-Hegensdorf, Bad Lippsringe, Paderborn, Paderborn-Wewer, -Elsen und -Dahl entstanden lediglich Blechschäden. Zwischen Büren und Haaren kollidierte eine Autofahrerin seitlich mit einem entgegenkommenden Schneepflug. Den Gesamtschaden der Glätteunfälle schätzt die Polizei auf über 50.000 Euro.

Schulbus rutscht gegen Gebüsch
Auf einigen Straßen kam es zu Behinderungen durch quer stehende oder von der Fahnbahn gerutschte Autos und Lastwagen, wobei keine Schäden hinterlassen wurden. In Büren-Siddinghausen rutschte ein Schulbus von der Sidagstraße und saß vor einem Gebüsch fest. Die etwa 30 Schülerinnen und Schüler mussten etwa eine halbe Stunde warten, bis der Winterdienst die Fahrbahn hinter dem Bus aufgetaut hatte und der Bus aus eigener Kraft wieder frei kam. Auch hier kam es zu keinen Schäden.

89-Jähriger übersieht anderen Wagen - Zusammenstoß
Nicht auf Schneeglätte war ein Verkehrsunfall mit Verletzten auf der Marienloher Straße in Paderborn zurückzuführen. Um 9.10 Uhr bog ein 89-jähriger Polofahrer von einem Tankstellengelände auf die Straße ein, ohne dabei auf die Vorfahrt eines in Richtung Schloss Neuhaus fahrenden Audi zu achten. Der Audi prallte frontal gegen die Fahrerseite des Polo, wobei der Senior verletzt wurde. Der 89-jährige wurde mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

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Publiziert in PB Retter
Montag, 18 Februar 2013 09:24

Allendorferin baut Baller bei Bad Berleburg

BAD BERLEBURG/ALLENDORF (EDER). Eine junge Frau aus Allendorf (Eder) hat im Kreis Siegen-Wittgenstein einen Zusammenstoß verursacht. Dabei wurde eine 37 Jahre alte Frau aus Schmallenberg am Sonntag verletzt.

Die 29-jährige Autofahrerin aus Allendorf fuhr am Sonntagnachmittag mit ihrem Auto bei Bad Berleburg-Wemlinghausen von der Straße Heiderbrücke (K 51) aus in die Astenbergstraße (B 480) ein. Dabei missachtete sie die Vorfahrt einer 37-jährigen Autofahrerin aus Schmallenberg, die von links kommend die Astenbergstraße in Fahrtrichtung Schüllar befuhr. Es kam zur Kollision der beiden Autos, die danach nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten.

Die 37-Jährige wurde bei dem Unfall verletzt und musste sich in ein Krankenhaus begeben. Die Allendorferin blieb unverletzt. Der Gesamtschaden beläuft sich nach Angaben von Polizeisprecher Georg Baum auf 10.000 Euro.

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Publiziert in Polizei

WEMLIGHAUSEN. Beim Zusammenstoß zweier Autos ist eine 37 Jahre alte Frau am Sonntag verletzt worden. Eine andere Fahrerin (29) hatte ihr die Vorfahrt genommen.

Die 29-jährige Autofahrerin aus Allendorf/Eder (Waldeck-Frankenberg) fuhr am Sonntagnachmittag mit ihrem Auto bei Wemlinghausen von der Straße Heiderbrücke (K 51) aus in die Astenbergstraße (B 480) ein. Dabei missachtete sie die Vorfahrt einer 37-jährigen Autofahrerin aus Schmallenberg, die von links kommend die Astenbergstraße in Fahrtrichtung Schüllar befuhr. Es kam zur Kollision der beiden Autos, die danach nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten.

Die 37-Jährige wurde bei dem Unfall verletzt und musste sich in ein Krankenhaus begeben. Die Verursacherin blieb unverletzt. Der Schaden beläuft sich nach Angaben von Polizeisprecher Georg Baum auf 10.000 Euro.

Publiziert in SI Polizei
Mittwoch, 06 Februar 2013 17:24

Betrunkener umfährt Polizeisperre - Karte weg

WINTERBERG. Ein betrunkener Autofahrer hat an einer Unfallstelle wartende Autos und einen Streifenwagen der Polizei, der zur Absperrung mit Blaulicht mitten auf der Fahrbahn stand, umfahren.

Wie Polizeisprecher Ludger Rath am Mittwoch berichtete, war die Bundesstraße 236 zwischen Winterberg und Züschen am Vortag gegen 9.30 Uhr wegen eines Verkehrsunfalls kurzfristig durch die Polizei gesperrt. Hinter dem Streifenwagen, der die Strecke sperrte, hatten bereits einige Autofahrer angehalten, die auf die Freigabe der Strecke warteten.

"Einen 40-jährigen Autofahrer aus Winterberg schien die Sperrung nicht zu interessieren", sagte Rath am Mittwoch. Der Mann fuhr an den wartenden Autos vorbei und passierte auch den Streifenwagen, der mit eingeschaltetem Blaulicht und Warnblinklicht quer auf der der Bundesstraße stand. Auch Anhaltezeichen eines Polizeibeamten, der auf der Straße stand, ignorierte der Winterberger vollständig. Erst an der unmittelbaren Unfallstelle musste der Mann dann schließlich anhalten, da die gesamte Fahrbahnbreite durch die beteiligten Unfallfahrzeuge blockiert war.

Die Polizisten sprachen den Fahrer an und forderten ihn deutlich auf, an den Fahrbahnrand zu fahren. Daraufhin wollte der 40-Jährige rückwärts wegfahren, was die Beamten jedoch verhinderten. Bei der anschließenden Kontrolle, bei der der Fahrer seine Personalien nicht angeben wollte, trat der Grund für das Verhalten des Mannes schnell zu Tage: Der Winterberger stand deutlich unter Alkoholeinfluss.

Um die Personalien festzustellen, brachten die Beamten den Autofahrer zur Polizeiwache nach Winterberg. Dort führte ein Arzt die richterlich angeordnete Blutentnahme durch, wogegen sich der 40-Jährige wehrte. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen, den Führerschein sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet.


Erst wenige Stunden zuvor hatte es die Winterberger Polizei mit einem alkoholisierten Fahrer zu tun:
Unterwegs im Schnee mit 1,3 Promille (05.02.2013)

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Publiziert in HSK Polizei
Samstag, 19 Januar 2013 07:44

Polizeihubschrauber entdeckt vermissten Rentner

BAD BERLEBURG. Ein 77-jähriger Patient einer Rehaklinik aus Bad Berleburg war im Laufe des Freitagnachmittags nicht von einem Spaziergang zurückgekehrt. Da aufgrund der herrschenden Minustemperaturen und der körperlichen Verfassung des Mannes konkrete Gesundheitsgefahren für den Senioren zu befürchten waren, suchte die Polizei des Kreises Siegen-Wittgenstein mit starken Kräften und unter Beteiligung eines Hubschraubers sowie mit Unterstützung durch die Feuerwehr nach dem Mann.

Der Rentner wurde etwa gegen 17 Uhr außerhalb von Bad Berleburg an der B 480 gefunden, nachdem er seit 12.30 Uhr aus dem Krankenhaus verschwunden war und zwischenzeitlich die Orientierung verloren hatte.

Ein Polizist, der dienstfrei hatte, aber von dem Fall wusste, gab den entscheidenden Tipp: Der Mann aus Bischoffen (Lahn-Dill-Kreis) wurde die informierte Polizeihubschrauberbesatzung geortet und unverletzt angetroffen. Er wurde erschöpft und leicht unterkühlt zurück ins Krankenhaus gebracht.

Publiziert in SI Polizei
Sonntag, 06 Januar 2013 15:45

Alkoholunfall: Auto landet auf Weide

BRILON. Offenbar mit zu viel Alkohol im Blut hat ein 20-Jähriger am frühen Sonntagmorgen die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Das Auto landete auf einer Wiese.

Der junge Mann war zu nicht näher angegebener Zeit mit seinem Wagen auf dem Weg nach Hause. Beim Abbiegen auf der B 480 im Bereich Alme kam er von der Fahrbahn ab und landete mit seinem Auto auf einer Weide. Der 20-Jährige blieb unverletzt.

Bei der Unfallaufnahme stellte die Polizei deutlichen Alkoholgeruch in der Atemluft des Fahrers fest. Der Atemalkoholtest zeigte mehr als 1,2 Promille an, was eine Blutprobe nach sich zog. "Die nächste Zeit wird er auf seine Fahrerlaubnis verzichten müssen", sagte ein Polizeisprecher am Sonntag.

Publiziert in HSK Polizei

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