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BAD BERLEBURG. Durch einen Bremsfehler hat eine 27 Jahre alte Motorradfahrerin die Kontrolle über ihre Maschine verloren. Die junge Frau flog über die Leitplanke und erlitt schwere Verletzungen.

Die 27-jährige Kradfahrerin gehörte zu einer Gruppe von insgesamt fünf Bikern, die die B 480 am späten Freitagnachmittag aus Richtung Albrechtsplatz kommend in Richtung Bad Berleburg befuhren. In einer Linkskurve bremste die Frau ihr Krad so stark ab, dass die Maschine mit dem Heck gegen die Leitplanke prallte.

Die Fahrerin selbst stürzte über die Leitplanke in die angrenzende Böschung und zog sich beim Aufprall schwere Verletzungen zu. Nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle lieferten Rettungskräfte die 27-Jährige in eine Klinik ein. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 3000 Euro.

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Publiziert in SI Retter

BAD BERLEBURG. Deutlich überhöhtes Tempo nimmt die Polizei als Ursache für einen schweren Verkehrsunfall an, der sich am späten Montagabend auf der B 480 ereignete. Dabei fällte ein 19-jähriger Fahranfänger mit seinem Wagen einen Baum.

Der 19-Jährige befuhr laut Polizei die B 480 zwischen Hemschlar und Raumland und kam ausgangs einer Kurve von der Fahrbahn ab. Der 3er BMW des jungen Mannes geriet auf die Gegenfahrbahn, beim Gegenlenken kam das Fahrzeug ins Schleudern, driftete rund 70 Meter weit, rutschte durch einen Grünstreifen, durchschlug einen Straßenbaum und blieb dann total beschädigt liegen - halb begraben unter dem gefällten Baum.

Während die Beifahrerseite bei dem Unfall völlig zerstört wurde, konnte der 19-Jährige dank Gurt und Airbags unverletzt aussteigen. Die Polizei geht davon aus, dass der Fahranfänger mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war. Der Gesamtschaden beträgt rund 6000 Euro.

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Publiziert in SI Polizei

BAD WÜNNENBERG. Zwei 26 und 34 Jahre alte Männer sind bei einem Verkehrsunfall auf der B 480 schwer verletzt worden. Einer der Fahrer war in seinem Wagen eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden.

Der Zusammenstoß auf der B 480 bei Bad Wünnenberg ereignete sich am Donnerstagnachmittag. Gegen 17.45 Uhr befuhr ein 26-Jähriger mit seinem VW Passat die Bundesstraße von Bad Wünnenberg kommend in Richtung Alme. An der Einmündung der L 956 wollte er nach links in Richtung Bleiwäsche abbiegen. Dabei übersah er einen entgegenkommenden BMW, den ein 34-Jähriger steuerte. Es kam zum Zusammenstoß.

Durch den Aufprall schleuderte der BMW in den angrenzenden Straßengraben. Das Auto wurde so stark beschädigt, dass der Fahrer eingeklemmt war und von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden musste. Beide Fahrer wurden nach notärztlicher Versorgung mit Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Beide Autos waren stark beschädigt und mussten abgeschleppt werden. An der Unfallstelle musste die B 480 für etwa zwei Stunden gesperrt werden. Der entstandene Sachschaden beträgt etwa 20.000 Euro.

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Publiziert in PB Retter

BAD WÜNNENBERG. Ein völlig übermüdeter Autofahrer hat auf der B 480 kurz vor Bad Wünnenberg einen Unfall verursacht, bei dem zwei Personen verletzt wurden.

Ein 23-jähriger Lippstädter befuhr am Sonntagmorgen gegen 5.15 Uhr mit seinem Skoda Fabia die B 480 von Paderborn in Richtung Bad Wünnenberg. Kurz nach Ende der Autobahn überholte er ein anderes Fahrzeug. Dabei geriet er immer weiter auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit dem VW Golf einer 40-Jährigen aus Bad Wünnenberg, die in Richtung Autobahn unterwegs war.

Der Skodafahrer wurde bei dem Zusammenstoß schwer und die Golffahrerin leicht verletzt. Beide Autos wurden schwer beschädigt. Der Sachschaden beträgt etwa 12.000 Euro.

Der Unfallverursacher gab an, während der Fahrt eingeschlafen zu sein. Sein Führerschein wurde sichergestellt.

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Publiziert in PB Polizei
Donnerstag, 13 März 2014 15:32

Gegen Lkw: Motorradfahrer (22) schwer verletzt

BRILON. Schwere Verletzungen hat am Mittwoch ein 22 Jahre alter Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 480 zwischen Alme und der Möhneburg erlitten. Der junge Mann war mit einem Lkw zusammengestoßen.

Der 22 Jahre alte Mann aus Brilon war gegen 12.10 Uhr auf der B 480 in Richtung Möhneburg unterwegs. In einer Kurvenkombination geriet er auf die Gegenspur. Dort näherte sich ein Lkw-Fahrer, der in Richtung Bad Wünnenberg unterwegs war.

Obwohl der 50 Jahre alte Trucker nach Auskunft von Polizeisprecher Ludger Rath sofort eine Vollbremsung machte, kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Der Motorradfahrer prallte gegen die Fahrerseite der Zugmaschine und wurde von dort zurückgeschleudert, er landete in der Böschung. Er erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er stationär aufgenommen wurde. "Lebensgefahr besteht aber wohl nicht", sagte der Sprecher am Donnerstag.

Der Sachschaden liegt bei etwa 8000 Euro. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie der Unfallaufnahme blieb die B 480 komplett für den Verkehr gesperrt.

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Publiziert in HSK Retter

WINTERBERG/WALDECK-FRANKENBERG. Auch drei Tage nach dem schweren Verkehrsunfall auf der B 480 bei Winterberg schweben zwei Frauen aus den Niederlanden noch immer in akuter Lebensgefahr.

Das teilte Polizeisprecher Ludger Rath von der Kreispolizeibehörde des Hochsauerlandkreises am Freitag auf Anfrage von 112-magazin.de mit. Die 55 und 26 Jahre alten Frauen aus den Niederlanden waren mit Rettungshubschraubern in Spezialkliniken geflogen worden. Der Zustand der beiden Frauen sei unverändert lebensbedrohlich, sagte der Polizeisprecher.

Zu dem schweren Verkehrsunfall mit insgesamt elf Verletzten war es am Dienstagnachmittag auf der Bundesstraße 480 zwischen Niedersfeld und Winterberg gekommen. Ein 44-jähriger Autofahrer aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg, der mit einem 22-jährigen Beifahrer unterwegs war, soll den Unfall verursacht haben. Aus noch ungeklärten Gründen war der 44-Jährige in einer langgezogenen Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn geraten.

Dort kam es zum Zusammenstoß mit zwei entgegenkommenden Autos aus den Niederlanden und aus Belgien, in denen insgesamt neun Personen saßen und verletzt wurden. Auch der 44-Jährige und sein Beifahrer, die in einem Firmenwagen eines Waldeck-Frankenberger Unternehmens unterwegs waren, wurden verletzt. Eine weitere Autofahrerin, 32 Jahre alt, fuhr durch die Trümmerteile, wurde jedoch nicht verletzt.

Zur Versorgung der Verletzten war ein Großaufgebot an Rettungskräften im Einsatz. Zum Transport der am schwersten verletzten Personen waren drei Rettungshubschrauber angefordert worden.

Was letztlich zu dem schweren Verkehrsunfall führte, ist noch immer nicht vollends geklärt. "Die Ermittlungen dauern an", sagte Rath.


112-magazin.de berichtete am Dienstag über den Verkehrsunfall:
Schwerer Unfall: Elf Verletzte, drei Rettungshubschrauber (04.03.2014, mit Fotos)

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Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG/WALDECK-FRANKENBERG. Auch drei Tage nach dem schweren Verkehrsunfall auf der B 480 bei Winterberg schweben zwei Frauen aus den Niederlanden noch immer in akuter Lebensgefahr.

Das teilte Polizeisprecher Ludger Rath von der Kreispolizeibehörde des Hochsauerlandkreises am Freitag auf Anfrage von 112-magazin.de mit. Die 55 und 26 Jahre alten Frauen aus den Niederlanden waren mit Rettungshubschraubern in Spezialkliniken geflogen worden. Der Zustand der beiden Frauen sei unverändert lebensbedrohlich, sagte der Polizeisprecher.

Zu dem schweren Verkehrsunfall mit insgesamt elf Verletzten war es am Dienstagnachmittag auf der Bundesstraße 480 zwischen Niedersfeld und Winterberg gekommen. Ein 44-jähriger Autofahrer aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg, der mit einem 22-jährigen Beifahrer unterwegs war, soll den Unfall verursacht haben. Aus noch ungeklärten Gründen war der 44-Jährige in einer langgezogenen Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn geraten.

Dort kam es zum Zusammenstoß mit zwei entgegenkommenden Autos aus den Niederlanden und aus Belgien, in denen insgesamt neun Personen saßen und verletzt wurden. Auch der 44-Jährige und sein Beifahrer, die in einem Firmenwagen eines Waldeck-Frankenberger Unternehmens unterwegs waren, wurden verletzt. Eine weitere Autofahrerin, 32 Jahre alt, fuhr durch die Trümmerteile, wurde jedoch nicht verletzt.

Zur Versorgung der Verletzten war ein Großaufgebot an Rettungskräften im Einsatz. Zum Transport der am schwersten verletzten Personen waren drei Rettungshubschrauber angefordert worden.

Was letztlich zu dem schweren Verkehrsunfall führte, ist noch immer nicht vollends geklärt. "Die Ermittlungen dauern an", sagte Rath.


112-magazin.de berichtete am Dienstag über den Verkehrsunfall:
Schwerer Unfall: Elf Verletzte, drei Rettungshubschrauber (04.03.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

WINTERBERG. Nach dem schweren Verkehrsunfall, der sich am Dienstag gegen 15.10 Uhr in Höhe der Ruhrquelle bei Winterberg ereignete, schweben noch zwei Frauen in akuter Lebensgefahr.

Das teilte Ludger Rath von der Pressestelle der Kreispolizeibehörde des Hochsauerlandkreises, am Mittwochnachmittag auf Anfrage der HNA mit. Die 55 und 26 Jahre alten Frauen aus den Niederlanden waren mit Rettungshubschraubern in Spezialkliniken geflogen worden, wo sie nach wie vor auf der Intensivstation um ihr Leben kämpfen. Einer 22-jährigen Niederländerin geht es nach Angaben der Polizei inzwischen besser. Sie sei inzwischen außer Lebensgefahr, sagte der Polizeisprecher.

Ein 44-jähriger Autofahrer aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg, der mit einem 22-jährigen Beifahrer unterwegs war, soll den schweren Unfall verursacht haben. Aus noch ungeklärten Gründen war der 44-Jährige in einer langgezogenen Rechtskurve der Bundesstraße 480 auf die Gegenfahrbahn geraten.

Dort prallte der silberne Wagen des 44-jährigen frontal mit einem Auto zusammen, das mit vier Touristen aus den Niederlanden besetzt war - außer dem 57 Jahre alten Fahrer die drei schwerstverletzten Frauen.

Nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte der Fahrer eines nachfolgenden Pkw, in dem sich fünf Personen aus Belgien befanden, darunter drei kleine Kinder im Alter zwischen fünf und sieben Jahren. Eine weitere Autofahrerin, 32 Jahre alt, fuhr durch die Trümmerteile, wurde jedoch nicht verletzt.

Insgesamt wurden bei dem Unfall elf Personen verletzt. Mit Ausnahme der drei Frauen aus den Niederlanden wurden alle übrigen Unfallbeteiligten leicht verletzt. Sie konnten nach ambulanter Behandlung wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden. Den entstandenen Schaden beziffert die Polizei auf 55.000 Euro. An den drei hauptsächlich beteiligten Autos entstand Totalschaden.

Die Bundesstraße wurde am Mittwoch erneut für eine Stunde gesperrt. Die Staatsanwaltschaft hatte wegen der unklaren Ursache ein Rekonstruktionsgutachten in Auftrag gegeben.


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Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG/WALDECK-FRANKENBERG. Nach dem schweren Verkehrsunfall, der sich am Dienstag gegen 15.10 Uhr in Höhe der Ruhrquelle bei Winterberg ereignete, schweben noch zwei Frauen in akuter Lebensgefahr.

Das teilte Ludger Rath von der Pressestelle der Kreispolizeibehörde des Hochsauerlandkreises, am Mittwochnachmittag auf Anfrage der HNA mit. Die 55 und 26 Jahre alten Frauen aus den Niederlanden waren mit Rettungshubschraubern in Spezialkliniken geflogen worden, wo sie nach wie vor auf der Intensivstation um ihr Leben kämpfen. Einer 22-jährigen Niederländerin geht es nach Angaben der Polizei inzwischen besser. Sie sei inzwischen außer Lebensgefahr, sagte der Polizeisprecher.

Ein 44-jähriger Autofahrer aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg, der mit einem 22-jährigen Beifahrer unterwegs war, soll den schweren Unfall verursacht haben. Aus noch ungeklärten Gründen war der 44-Jährige in einer langgezogenen Rechtskurve der Bundesstraße 480 auf die Gegenfahrbahn geraten.

Dort prallte der silberne Wagen des 44-jährigen frontal mit einem Auto zusammen, das mit vier Touristen aus den Niederlanden besetzt war - außer dem 57 Jahre alten Fahrer die drei schwerstverletzten Frauen.

Nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte der Fahrer eines nachfolgenden Pkw, in dem sich fünf Personen aus Belgien befanden, darunter drei kleine Kinder im Alter zwischen fünf und sieben Jahren. Eine weitere Autofahrerin, 32 Jahre alt, fuhr durch die Trümmerteile, wurde jedoch nicht verletzt.

Insgesamt wurden bei dem Unfall elf Personen verletzt. Mit Ausnahme der drei Frauen aus den Niederlanden wurden alle übrigen Unfallbeteiligten leicht verletzt. Sie konnten nach ambulanter Behandlung wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden. Den entstandenen Schaden beziffert die Polizei auf 55.000 Euro. An den drei hauptsächlich beteiligten Autos entstand Totalschaden.

Die Bundesstraße wurde am Mittwoch erneut für eine Stunde gesperrt. Die Staatsanwaltschaft hatte wegen der unklaren Ursache ein Rekonstruktionsgutachten in Auftrag gegeben.


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Schwerer Unfall: Elf Verletzte, drei Rettungshubschrauber (04.03.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

WINTERBERG/WALDECK-FRANKENBERG. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 480 zwischen Winterberg und Niedersfeld in Höhe der Ruhrquelle sind am Dienstagnachmittag insgesamt elf Menschen schwer verletzt worden, darunter zwei Insassen eines Firmenwagens aus Waldeck-Frankenberg. Drei Rettungshubschrauber waren im Einsatz.

Nach ersten Angaben von der Unfallstelle waren insgesamt drei Autos an dem schweren Unfall beteiligt: Ein mit zwei Personen besetzter Wagen eines Waldeck-Frankenberger Unternehmes, ein mit fünf Personen besetztes Auto aus Belgien und ein Fahrzeug aus den Niederlanden, in dem vier Personen saßen. Die Beifahrerin im niederländischen Auto wurde bei dem Unfall im Wagen eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Die Frau und zwei Insassen dieses Wagens erlitten lebensgefährliche Verletzungen. Die acht übrigen Beteiligten wurden schwer verletzt.

Zu dem Unfall war es gegen 15.15 Uhr auf der B 480 zwischen Niedersfeld und Winterberg gekommen: Nach ersten Erkenntnissen war das Fahrzeug mit KB-Kennzeichen in einer Rechtskurve nach links auf die Gegenspur geraten. Das Auto touchierte zunächst das entgegenkommende belgische Fahrzeug und stieß unmittelbar danach frontal mit dem Auto aus den Niederlanden zusammen.

Die Bundesstraße wurde voll gesperrt. Im Einsatz waren die Besatzungen mehrerer Rettungswagen, mehrere Notärzte, fünf Polizeistreifen, die Feuerwehren aus Winterberg, Niedersfeld und Altastenberg sowie die Crews der Rettungshubschrauber Christoph Europa 2 (Rheine), Christoph 7 (Kassel) und Christoph 8 (Lünen). Vom Korb der Drehleiter aus machten Polizisten Übersichtsaufnahmen der von Trümmerteilen übersäten Unfallstelle. Angaben zur Unfallursache, zum Alter der Verletzten und zur Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor.

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