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OLSBERG. Nach dem schweren Verkehrsunfall auf der B 480 zwischen Wiemeringhausen und Niedersfeld ist eine 33 Jahre alte Frau in einer Klinik ihren Verletzungen erlegen.

Wie bereits berichtet, kam es am Sonntag gegen 14.30 Uhr auf der B 480 zum Zusammenstoß zweier Autos. Ein Fahrzeug war auf der winterglatten Straße ins Rutschen gekommen und auf der Gegenspur mit einem anderen Auto kollidiert. Die insgesamt sieben Insassen beider Autos, darunter drei Kinder, zogen sich teils schwere Verletzungen zu.

Bei dem Unfall wurde die 33 Jahre alte Beifahrerin des mutmaßlichen Unfallverursachers lebensgefährlich verletzt. Sie wurde mit dem Siegener Rettungshubschrauber Christoph 25 in eine Klinik nach Siegen geflogen. "Dort erlag die Frau noch in den Abendstunden ihren schweren Verletzungen", sagte am Montag Polizeisprecher Ludger Rath.


112-magazin.de berichtete am Sonntag über den Zusammenstoß:
In Gegenverkehr geschleudert: Sieben Verletzte bei Unfall (28.12.2014)

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Publiziert in HSK Retter

OLSBERG. Sieben Personen sind bei einem Verkehrsunfall auf der B 480 teils schwer verletzt worden. Neben Rettungsdienst, Notärzten, Polizei und Feuerwehr war auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz.

Ein 41-jähriger Autofahrer, der am Sonntagnachmittag aus Richtung Olsberg kommend auf der Bundesstraße 480 in Richtung Winterberg unterwegs war, verlor auf eisglatter Fahrbahn kurz hinter der Ortsausfahrt von Wiemeringhausen in Richtung Niedersfeld die Kontrolle über sein Fahrzeug. Das querstehende Fahrzeug der Familie aus Bottrop rutschte seitlich in den Gegenverkehr. Hier prallte es mit dem Wagen einer dreiköpfigen Familie aus dem Kreis Lippe-Detmold zusammen.

Um eingeklemmte Personen zu befreien, musste die Feuerwehr ausrücken. Insgesamt waren zwei Notärzte und vier Rettungsfahrzeuge an der Unfallstelle im Einsatz. Sechs Fahrzeuginsassen - darunter drei Kinder im Alter von neun, zwölf und 14 Jahren - wurden in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Die 33-jährige Beifahrerin des Unfallverursachers musste wegen ihrer schweren Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach Siegen geflogen werden. Es bestand nach ersten Aussagen der Ärzte keine Lebensgefahr.

Die B 480 wurde für die zweistündige Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie zur Unfallaufnahme vollständig gesperrt. Der an diesem Wochenende sehr starke Winterreiseverkehr wurde über Nebenstrecken umgeleitet, auf denen entsprechende Behinderungen entstanden. Angaben über die Schadenshöhe machte die Polizei am Abend nicht.

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Publiziert in HSK Retter
Mittwoch, 03 Dezember 2014 00:29

Eisbruch: Mehrere Straßen im HSK gesperrt

WINTERBERG. Wegen zahlreicher unter der Last von Raureif umgestürzter Bäume sind verschiedene Strecken im Hochsauerlandkreis gesperrt worden. Der Verkehr wird umgeleitet, um unkontrollierbare Gefahren für den Straßenverkehr und die Bevölkerung auszuschließen.

Es handelt sich nach Polizeiangaben um die B 236 von Winterberg in Richtung Schmallenberg via Albrechtsplatz und die Gegenrichtung, um die B 480 von Bad Berleburg Richtung Albrechtsplatz und die Gegenrichtung, um die Strecken von und nach Girkhausen, das sind die K 52, die L 721 und die L 849.

Aus Richtung Bad Berleburg können Verkehrsteilnehmer die Ortschaft Girkhausen noch erreichen. "Eine Weiterfahrt ist nicht möglich", sagte ein Polizeisprecher am Abend. Sperrungen und Umleitungen seien eingerichtet worden. Wann die Sperrrungen aufgehoben werden, ist derzeit nicht bekannt. Die Polizei bitte dringend nicht die gesperrten Straßen zu befahren und die angrenzenden Wälder nicht zu betreten – es besteht Lebensgefahr. Über Rundfunkmeldungen informiert die Polizei über den aktuellen Stand der Sperrungen.

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Publiziert in HSK Polizei

RAUMLAND. Bei einem Frontalzusammenstoß auf der B 480 in Höhe eines Fitnessstudios sind am Samstag zwei Menschen schwer verletzt worden.

Eine 70-jährige Autofahrerin war nach Angaben der Polizei am Samstagnachmittag auf der Bundesstraße 480 von Hemschlar kommend in Richtung Bad Berleburg unterwegs. Auf der Straße Am Böhl in Raumland kam ihr eine 17-jährige Motorradfahrschülerin mit Fahrschulmotorrad entgegen, dahinter folgte der 55-jährige Fahrlehrer in seinem Fahrschulwagen.

Die 70-Jährige geriet gegen 14.15 Uhr aus nicht genannter Ursache auf die Gegenfahrspur. Die Fahrschülerin konnte noch ausweichen, der nachfolgende Wagen des Fahrlehrers prallte jedoch frontal mit dem Auto der 70-Jährigen zusammen. Dabei wurden sowohl die 70-Jährige als auch der 55-Jährige schwer verletzt. Beide wurden nach notärztlicher Erstversorgung in das Bad Berleburger Krankenhaus eingeliefert.

An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Schaden. Die Polizei gab den Gesamtschaden mit 22.000 Euro an.


Ein Fahrschulwagen war im August an einem Unfall bei Brilon beteiligt:
Unfall bei Führerscheinprüfung: Verursacher flüchtet (24.08.2014)
Nach Unfall bei Fahrprüfung: Bewerber darf nochmal (27.08.2014)

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Publiziert in SI Retter

BRILON. Schwere Verletzungen hat ein 38-jähriger Motorrollerfahrer erlitten, als er auf der B 480 mit einem Sattelzug zusammenstieß. Das Zweirad geriet unter den Lkw und wurde völlig zerstört.

Der 38-Jährige befuhr am Sonntag gegen 13.30 Uhr die Bundesstraße von Brilon kommend in Richtung Alme. In einer langgezogenen Rechtskurve vor dem Abzweig nach Wülfte geriet der Mann aus bislang unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn und stieß dort mit einem entgegenkommenden Sattelzug zusammen. Der Rollerfahrer stürzte auf die Fahrbahn und verletzte sich dabei schwer.

Sein Motorroller geriet unter den Sattelzug, wurde von dem schweren Fahrzeug überrollt und dabei total beschädigt. Der Verletzte wurde nach der Erstversorgung an der Unfallstelle von der Besatzung eines Rettungswagens in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die Bundesstraße 480 blieb in Höhe der Unfallstelle für etwa zwei Stunden voll gesperrt.


Auf der Strecke zwischen Brilon und Alme war es Ende Juli zu einem tödlichen Unfall gekommen:
Frontalunfall: Mann tot, Frau und Kind schwer verletzt (26.07.2014)

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Publiziert in HSK Retter

MEDEBACH/WINTERBERG. Fünfeinhalb Monate nach einem schweren Verkehrsunfall bei Winterberg hat das Amtsgericht Medebach einen 44 Jahre alten Mann aus Waldeck-Frankenberg zu einer Geldstrafe von 2800 Euro verurteilt. Das erklärte Richter Ralf Fischer, Direktor des Amtsgerichts, am Freitag gegenüber der HNA.

Nach Überzeugung des Gerichtes hatte der Angeklagte am 4. März dieses Jahres auf der Bundesstraße 480 bei Winterberg einen folgenschweren Unfall mit insgesamt elf Verletzten verursacht. Drei Rettungshubschrauber waren damals im Einsatz.

Die Staatsanwaltschaft Arnsberg hatte den Mann wegen fahrlässiger Gefährdung des Straßenverkehrs und fahrlässiger Körperverletzung angeklagt. Sekundenschlaf war vermutlich die Ursache dafür, dass der 44-Jährige mit einem Firmenwagen, in dem auch ein 22-jähriger Kollege saß, in einer langgezogenen Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn geriet. Dort prallte der Wagen mit einem voll besetzten Auto aus den Niederlanden zusammen. Ein nachfolgender Wagen, besetzt mit belgischen Urlaubsgästen, fuhr noch auf den niederländischen Wagen auf. Mehrere Personen waren eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr mit der Rettungsschere befreit werden. Auch der mutmaßliche Verursacher und sein Beifahrer wurden verletzt.

Junge Frau nach Unfall querschnittgelähmt
Die Frau und eine Tochter des niederländischen Pkw-Fahrers schwebten lange in akuter Lebensgefahr. Die 27-jährige Tochter ist seit dem Unfall querschnittgelähmt. Die Ehefrau des niederländischen Fahrers erlitt ein schweres Schädel-Hirn-Trauma. Beide sind bis heute in stationärer Behandlung.

Nach der Befragung von vier Zeugen und den Ausführungen eines Gutachters war für den Richter klar: "Der Angeklagte ist definitiv eingeschlafen". Anders sei der Unfallhergang technisch und vom Gesamterscheinungsbild nicht zu erklären. Auch der Beifahrer habe geschlafen. Das Gutachten ergab, dass beide Autos mit jeweils 75 Stundenkilometern nahezu frontal ineinander gekracht seien. Daraus resultieren auch die schweren Verletzungen.

Der Fahrer des niederländischen Wagens habe den Unfall "sehr ruhig und sachlich" geschildert, obwohl ja seine Frau und eine Tochter schwer verletzt wurden, sagte Richter Fischer. Er bedauerte, dass "bis heute kein Schmerzensgeld an die Opfer gezahlt wurde". Nun solle ein zivilrechtliches Verfahren gegen die Haftpflichtversicherung des Verursachers folgen. "Der Angeklagte hat sich geständig gezeigt. Er bedauert das Geschehene zutiefst", sagte Richter Fischer.

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Publiziert in Polizei

BRILON. Tödliche Verletzungen hat ein 25-jähriger Mann am Samstagmorgen bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 480 zwischen Brilon und Alme erlitten. Eine 33 Jahre alte Frau und ihre zweijährige Tochter erlitten schwere Verletzungen.

Der 25-Jährige war nach Angaben der Polizei gegen 9.30 Uhr mit seinem auf der Bundesstraße 480 von Brilon in Fahrtrichtung Alme unterwegs. Er überholte zunächst ein Auto und scherte vor dem Wagen halb auf den rechten Fahrstreifen ein. Dann setzte er erneut zum Überholen eines weiteren Autos an. Dabei übersah er den entgegenkommenden Wagen einer 33-Jährigen. Es kam zum Frontalzusammenstoß beider Autos.

Das Fahrzeug des 25-Jährigen wurde nach rechts von der Fahrbahn in den Straßengraben geschleudert, der Wagen der Frau blieb quer am Fahrbahnrand stehen. Beide Unfallbeteiligte wurden in ihren Autos eingeklemmt, der mutmaßliche Unfallverursacher erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Die Feuerwehr-Einheiten aus Alme, Wülfte, Scharfenberg und Brilon rückten zur Unfallstelle aus. Dort wurde zunächst die 33-Jährige mit hydraulischem Rettungsgerät befreit.

Im Auto der Frau befand sich deren zweijährige Tochter in einem entsprechenden Kindersitz auf der Beifahrerseite. Sie wurde durch Ersthelfer aus dem Audi befreit. Das Kind wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert, die Mutter mit dem Bielefelder Rettungshubschrauber Christoph 13 in eine Klinik nach Bielefeld geflogen. Beide hatten schwere Verletzungen erlitten.

Im Anschluss an die Rettungsarbeiten wurde der tödlich verunglückte Fahrer geborgen. Auch hier musste hydraulisches Rettungsgerät verwendet werden.

Die Staatsanwaltschaft Arnsberg ordnete ein Rekonstruktionsgutachten an. Die Fahrbahn war bis 14 Uhr voll gesperrt. Der Sachschaden beträgt nach Polizeiangaben rund 20.000 Euro.


Erst am Mittwoch musste die Feuerwehr Brilon einen eingeklemmten Mann aus seinem Auto befreien:
Schwerer Verkerhsunfall bei Brilon: Drei Schwerverletzte (23.07.2014, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Retter

OLSBERG. Ein 20 Jahre alter Motorradfahrer, der erst vor einigen Wochen die Führerscheinprüfung für Motorräder absolvierte, ist am Freitagnachmittag bei Olsberg tödlich verunglückt.

Der folgenschwere Verkehrsunfall passierte auf der B 480 zwischen Olsberg-Steinhelle und Assinghausen. Der 20-Jährige war laut Polizei mit seinem Motorrad aus Richtung Olsberg kommend in einer Kurve aus bislang unbekannter Ursache gestürzt. Der Fahrer prallte am Fahrbahnrand gegen ein Verkehrszeichen und zog sich wahrscheinlich hierbei tödliche Verletzungen zu. Der Verstorbene war erst seit wenigen Wochen im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnisklasse.

Die B 480 war während der Unfallaufnahme zeitweilig voll gesperrt. Andere Fahrzeuge waren nicht in den Unfall verwickelt.

Publiziert in HSK Polizei

WINTERBERG/WALDECK-FRANKENBERG. Drei Monate nach dem schweren Verkehrsunfall mit zahlreichen Verletzten auf der B 480, dessen mutmaßlicher Verursacher in Waldeck-Frankenberg wohnt, schwebt keiner der Verletzten mehr in Lebensgefahr. Eine junge Frau wird allerdings zeitlebens an den Rollstuhl gefesselt bleiben.

Es stehe inzwischen fest, dass eine zum Unfallzeitpunkt 26-jährige Frau aus den Niederlanden querschnittgelähmt sei, sagte Polizeisprecher Ludger Rath (Meschede) auf Anfrage von 112-magazin.de. Die junge Frau hatte ebenso wie ihre 55 Jahre alte Mutter nach dem Unfall längere Zeit in akuter Lebensgefahr geschwebt (wir berichteten).

Der schwere Unfall war am 4. März auf der Bundesstraße zwischen Niedersfeld und Winterberg passiert. Nach den damals gewonnenen Erkenntnissen der Polizei war ein 44-jähriger Autofahrer aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg, der mit einem 22-jährigen Beifahrer unterwegs war, aus zunächst ungeklärten Gründen in einer langgezogenen Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn geraten.

Dort kam es zum Zusammenstoß mit zwei entgegenkommenden Autos aus den Niederlanden und aus Belgien, deren insgesamt neun Insassen verletzt wurden. Einige von ihnen waren eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden. Auch der 44-Jährige und sein Beifahrer, die in einem Firmenwagen eines Waldeck-Frankenberger Unternehmens unterwegs waren, wurden verletzt. An der Unfallstelle waren drei Rettungshubschrauber im Einsatz.

Ob und wann gegen den mutmaßlichen Unfallverursacher Anklage erhoben wird, war in dieser Woche noch nicht bekannt, wie ein Sprecher der zuständigen Staatsanwaltschaft Arnsberg auf Anfrage erklärte. Die Untersuchungen der Anklagebehörde seien noch nicht abgeschlossen.


112-magazin.de berichtete über den Verkehrsunfall:
Schwerer Unfall: Elf Verletzte, drei Rettungshubschrauber (04.03.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

BAD WÜNNENBERG. Ein Autofahrer und sein Beifahrer sind in Bad Wünnenberg leicht verletzt worden, nachdem der Mann am Steuer während der Fahrt kurz bewusstlos wurde und gegen einen Baum prallte.

Der 45-jährige Opelfahrer und sein 21-jähriger Beifahrer hatten am Montagmorgen gegen 9.25 Uhr die Mittelstraße von Fürstenberg kommend in Richtung Bundesstraße 480 befahren. In einer leichten Rechtskurve verlor der Autofahrer aus bislang unbekannten Gründen kurzfristig das Bewusstsein. Der Opel rollte, ohne dass der Beifahrer eine Möglichkeit zum Eingreifen hatte, geradeaus weiter und prallte am linken Fahrbahnrand erst vor einen Betonpfeiler und dann frontal gegen einen Straßenbaum.

Beim Eintreffen der Rettungskräfte war der Autofahrer wieder bei Bewusstsein. Fahrer und Beifahrer wurden mit leichten Verletzungen mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Gesamtsachschaden dürfte sich auf etwa 6000 Euro belaufen.

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Publiziert in PB Polizei
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