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NEUKIRCHEN/KNÜLL. Bei einem Unfall auf der B 454 zwischen Asterode und Neukirchen ist am Donnerstag gegen 12.15 Uhr der 20 Jahre alte Fahrer eines Audi TT lebensbedrohlich verletzt worden. Der junge Mann aus Neukirchen geriet nach einer Rechtskurve kurz vor Neukirchen zunächst auf den rechten Grünstreifen, den er auf einer Länge von gut 100 Metern durchfuhr.

In der Folge verlor er gänzlich die Kontrolle über sein Fahrzeug und schleuderte mit dem Heck voraus nach links von der Fahrbahn, wo der Pkw einen Baum streifte und dann mit hoher Wucht in einen zweiten Baum einschlug. Dieser Baum wurde von dem Pkw in Höhe der Grasnarbe gefällt. Das Wrack drehte sich erneut, prallte mit der Fahrerseite gegen einen Baum und kam dann in Höhe eines Autohauses zum Stillstand.

Über eine Stunde eingeklemmt

Ein Zeuge alarmierte die Rettungskräfte, weitere Verkehrsteilnehmer hielten an, konnten aber dem schwer eingeklemmten Fahrer nicht helfen. Feuerwehr und Rettungsdienst benötigten über eine Stunde, um den 20-Jährigen aus dem Unfallwrack zu befreien. Während der umfangreichen Rettungsmaßnahmen begann es in Strömen zu regnen. Aufgrund des hohen Blutverlustes fuhr der Rettungsassist des Alsfelder Notarzteinsatzfahrzeugs in das Ziegenhainer Klinikum, um dort Blutkonserven für den Fahrer zu holen.

Christoph 7 im Einsatz

Zwischenzeitlich war auch der Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel an der Unfallstelle eingetroffen, dessen Crew den jungen Mann nach seiner Erstversorgung in das UKGM nach Marburg flog.Im Einsatz war der Unfallzug der Feuerwehr Neukirchen, das Notarzteinsatzfahrzeug aus Alsfeld, der Rettungshubschrauber Christoph 7 und mehrere Streifen der Polizei Schwalmstadt. Die Staatsanwaltschaft schaltete einen Gutachter in die Ermittlungen ein. Die Bundesstraße 454 war in Höhe des Abzweigs nach Ottrau für mehrere Stunden voll gesperrt. (Quelle: nh24)

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Publiziert in Polizei

MARBURG-BIEDENKOPF. Die Fahrer eines weißen VW Polos und eines grauen Ford Focus' haben sich ein riskantes Rennen einmal quer durch den Landkreis geliefert. Abgesehen von der vermutlich deutlich überhöhten Geschwindigkeit gefährdeten sie durch Überholmanöver und das Fahren "Stoßstange an Stoßstange" andere Verkehrsteilnehmer. Außerdem missachteten sie nach Zeugenaussagen eine Ampel und etliche Sperrflächen. Die Polizei ermittelte zwei Tatverdächtige und sucht Zeugen.

Auf der Kraftfahrstraße kam es am Samstagabend zwischen den Anschlussstellen Niederweimar und Gisselberg zu einem ersten Vorkommnis. Der Fahrer des von hinten mit großer Geschwindigkeit herankommenden weißen Polo zog plötzlich vom linken auf den rechten Fahrstreifen, überholte ein Auto rechts und wechselte sofort wieder auf die linke Spur. Damit quetschte er sich in die Lücke des vorausfahrenden Lastwagens auf dem rechten Fahrstreifen und des überholten Autos. Dessen Fahrer konnte nur durch starkes Abbremsen einen Unfall verhindern.

Im nächsten Moment hatte dieser Autofahrer aber den grauen Ford Focus hinter sich, der sozusagen an seinem Heck klebte und ihn so nötigte, sofort nach dem Überholen des Lastwagens den linken Fahrstreifen zu verlassen. Möglicherweise hat der Lastwagenfahrer diese Vorfälle beobachtet. Er wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Während der Weiterfahrt durch Marburg bis nach Stadtallendorf seien beide Autofahrer über doppelte, durchgezogene Linien und Sperrflächen gefahren, um andere Autofahrer zu überholen. Die Polizei hofft auch hier auf Zeugen unter den überholten Autofahrern, die sich an diese Fahrmanöver von Polo und Focus erinnern. Weitere Zeugen könnten insbesondere Autofahrer sein, die gegen 18.20 bis 18.25 Uhr auf der Bundesstraße 454 an der Ampel zur Kreissstraße 14 (Hof Netz/Abzweig nach Kirchhain/Langenstein) standen. Beide Autofahrer passierten diese Ampel wohl bei Rotlicht und mussten dazu sogar durch den Gegenverkehr fahren, um bereits wartende Autos zu umfahren. Zudem musste der Gegenverkehr deswegen abbremsen.

Die Polizei ermittelte zwei Tatverdächtige im Alter von 21 und 22 Jahren. Zeugen der geschilderten Vorfälle und Zeugen, die Angaben zum Fahrverhalten der beiden Tatverdächtigen in dem Polo und dem Focus machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei Stadtallendorf in Verbindung zu setzen. Die Telefonnummer lautet 06428/93050. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

SCHWALMSTADT. Ein Streifenwagen ist auf einer Alarmfahrt mit dem Auto einer 51-Jährigen zusammengestoßen, die das Einsatzfahrzeug offenbar übersah. Die Frau erlitt schwere Verletzungen und wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Der Polizist am Steuer des Funkwagens kam leicht verletzt davon.

Der Streifenwagen war am frühen Montagabend war gegen 19.30 Uhr mit Sonderrechten auf der Bundesstraße 454 aus Ziegenhain kommend in Richtung Treysa zu einem Einsatz unterwegs. Zur selben Zeit befuhr eine 51-jährige Frau aus Schwalmstadt mit ihrem Opel Astra Caravan das Industriegebiet in Treysa und wollte von der Straße In der Aue auf die B 454 einbiegen. Hierbei übersah sie vermutlich den Funkstreifenwagen und es kam in der Einmündung zum Zusammenstoß.

Die 51-Jährige zog sich bei dem Unfall schwere Verletzungen zu und wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum Kassel transportiert. Der 50-jährige Polizeioberkommissar, der alleine mit dem Streifenwagen vom Typ Opel Zafira unterwegs war, wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt. Nach ambulanter Behandlung konnte er das Krankenhaus in Schwalmstadt wieder verlassen.

An den beteiligten Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden von insgesamt etwa 25.000 Euro. Die Bundesstraße blieb bis 21.45 Uhr voll gesperrt.

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Publiziert in HR Polizei

STADTALLENDORF. Frontal gegen einen Baum geprallt und dabei tödliche Verletzungen erlitten hat am Donnerstag der Fahrer eines Opel Insignia. Nach Zeugenaussagen kam der Kombi ohne ersichtlichen Grund von der Straße ab. Der 53-jährige Mann aus Lautertal erlag noch in seinem Auto den schweren Verletzungen. Er war allein im Fahrzeug.

Nach den Angaben der Zeugen geriet der Opel ohne Fremdeinwirkung durch andere Autos langsam nach links von der Straße ab und prallte frontal gegen einen Baum. Die Unfallursache steht nicht fest. Der Unfall ereignete sich gegen 16.10 Uhr auf der Bundesstraße 454, etwa einen Kilometer hinter der Kaserne von Stadtallendorf Richtung Neustadt, kurz vor der Wasserscheide. An dem Wagen entstand ein Schaden von 25.000 Euro.

Die Polizei sperrte die Bundesstraße 454 zwischen dem Kaufpark in Neustadt und der Kreisstraße 12 bis gegen 17.30 Uhr und veranlasste Rundfunkwarnmeldungen mit der Empfehlung, die Unfallstelle weiträumig zu umfahren.

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Publiziert in MR Polizei

SCHWALMSTADT/GEMÜNDEN. Eine 63 Jahre alte Frau aus Gemünden (Wohra) ist bei einem Unfall auf der B 454 im Schwalm-Eder-Kreis verletzt worden, ebenso ihr 48 Jahre alter Freund aus Schwalmstadt und eine 60-jährige Autofahrerin aus Neustadt im Kreis Marburg-Biedenkopf.

Wie ein Polizeisprecher gegenüber dem Internetportal nh24.de berichtete, war die 60-Jährige am Dienstag mit ihrem VW Golf auf der B 454 aus Richtung Schwalmstadt kommend in Richtung B 254 unterwegs und wollte dann in Höhe Ziegenhain nach links in Richtung Allendorf / Landsburg abbiegen. Dabei übersah sie den entgegenkommenden und vorfahrtsberechtigten VW Corrado, der auf die Frau aus Gemünden zugelassen ist und von ihrem 48 Jahre alten Freund aus Schwalmstadt gesteuert wurde.

Beide Fahrzeuge stießen zusammen. Der Golf der 60-Jährigen wurde herumgeschleudert und kam entgegen seiner ursprünglichen Fahrtrichtung zum Stehen.

Die Unfallverursacherin, der 48-jährige Schwalmstädter und die 63 Jahre alte Gemündenerin erlitten Prellungen. Alle konnten das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Einzig unverletzt blieb der 68 Jahre alte Ehemann der Neustädterin, der als Beifahrer im Golf saß.

Der Gesamtschaden an den Fahrzeugen liegt bei rund 9000 Euro. Nach dem Unfall rückte auch die Feuerwehr Schwalmstadt mit der Einsatzabteilung Ziegenhain zur Beseitigung der ausgelaufenen Betriebsstoffe aus.


Weitere Bilder von dem Verkehrsunfall sind hier zu finden:
Schwalmstadt: Drei Verletzte bei Unfall auf Kreuzung / nh24.de

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Publiziert in Retter

STADTALLENDORF. Fahren unter Drogeneinfluss - diesem Vorwurf sieht sich ein 28 Jahre alter Autofahrer ausgesetzt, der sich deswegen demnächst vor Gericht verantworten muss. Die Polizei Stadtallendorf zog den jungen Mann am späten Donnerstagabend aus dem Verkehr.

Der junge Mann war gegen 23 Uhr mit seinen Nissan auf der Bundesstraße 454 zwischen Neustadt und Stadtallendorf unterwegs, als ihn eine Polizeistreife anhielt. Bei der Kontrolle verdichteten sich Hinweise darauf, dass der Fahrer unter Einfluss von Drogen stand. Daraufhin führten die Polizisten einen Drogenvortest durch, der positiv reagierte. Die Beamten ordneten eine Blutentnahme an und leiteten ein Strafverfahren ein.

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Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 10 Dezember 2014 09:50

Tier ausgewichen? 24-Jährige stirbt bei Unfall

NEUSTADT. Eine 24 Jahre alte Autofahrerin hat bei einem schweren Verkehrsunfall am Mittwochmorgen auf der B 454 tödliche Verletzungen erlitten. Zwei 41 und 55 Jahre alte Männer wurden schwer verletzt.

Die 24-Jährige aus dem Ostkreis fuhr gegen 6.40 Uhr mit einem Renault Twingo von Stadtallendorf nach Neustadt und wich nach ersten Erkenntnissen einem von links kommenden Tier aus. Sie zog ihr Fahrzeug nach rechts, kam auf der Bankette ins Schleudern und geriet in den Gegenverkehr. Hier prallte sie frontal in einen entgegenkommenden Renault Kangoo.

Ein unbeteiligter Autofahrer befreite die schwerstverletzte Frau aus dem Twingo, der anschließend vollständig ausbrannte. Trotz ärztlicher Versorgung starb die 24-Jährige noch am Unfallort. Der 41-jährige Fahrer sowie der 55-jährige Beifahrer aus dem Renault Kangoo - beide wohnen im Schwalm-Eder-Kreis - erlitten schwere, jedoch keine lebensbedrohlichen Verletzungen.

Vorsorglich wurde das Umfeld der Unfallstelle von Feuerwehrleuten mit Wärmebildkameras nach möglichen weiteren Insassen abgesucht. Zu genauen Klärung des Unfallherganges wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Die Vollsperrung der Unfallstelle dauerte auch gegen 10 Uhr noch an. Der Sachschaden beläuft sich auf 10.000 Euro.

Zeugen, die sich bisher noch nicht gemeldet haben, setzen sich mit der Polizeistation Stadtallendorf unter der Rufnummer 06428/93050 in Verbindung.


Erst am Montag war es im Kreis Marburg-Biedenkopf zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen:
Frontal gegen Sattelzug: Autofahrer stirbt bei Unfall (08.12.2014)

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Publiziert in MR Polizei

STADTALLENDORF. Rettungskräfte haben erfolgreich einen 63-jährigen Mann reanimiert, der mit seinem Auto auf der Bundesstraße 454 zwischen Neustadt und Stadtallendorf von der Fahrbahn abkam und gegen einen Baum prallte.

Der Unfall passierte am späten Donnerstagabend gegen 23.45 Uhr offenbar durch eine medizinische Ursache. Nach Zeugenaussagen fuhr der 63-Jährige zunächst völlig normal. Dann jedoch begann er in Schlangenlinien zu fahren und kam letztlich von der Straße ab. Sein Nissan stieß frontal gegen einen Baum.

Durch den Unfall selbst erlitt der Mann augenscheinlich nur leichtere Verletzungen. "Der Zustand des Mannes ist wohl stabil", sagte Polizeisprecher Martin Ahlich am Freitag. An dem Nissan SUV entstand Totalschaden.


Vor zwei Wochen endete ein Verkehrsunfall auf demselben Streckenabschnitt tödlich:
Frontal gegen 40-Tonner: 72-Jähriger stirbt bei Unfall (12.02.2014)

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Publiziert in MR Retter

STADTALLENDORF. Tödliche Verletzungen hat ein 72 Jahre alter Autofahrer bei einem Frontalzusammenstoß mit einem 40-Tonner erlitten. Der Rentner war aus bislang ungeklärten Gründen am Mittwoch zwischen Neustadt und Stadtallendorf auf die Gegenspur der Bundesstraße 454 geraten.

Der Lastwagenfahrer erlitt leichtere Verletzungen. Zur Klärung des Unfallhergangs zog die Polizei in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Marburg einen Kraftfahrzeugsachverständigen hinzu. Nach ersten Ermittlungen war der 72-Jährige mit seinem Auto gegen 13.20 Uhr unterwegs von Neustadt nach Stadtallendorf. Der Fahrer geriet aus unbekannten Gründen auf der geraden, gut ausgebauten und übersichtlichen, trockenen Strecke in den Gegenverkehr und stieß frontal mit dem entgegenkommenden 40-Tonner zusammen.

Die Wucht der Kollision schleuderte den vorne völlig zerstörten Wagen zurück bis auf die unbefestigte Bankette. Die Feuerwehr musste den eingeklemmten Fahrer unter Einsatz von hydraulischem Gerät aus dem Wrack herausschneiden. Für den 72-Jährigen aus Stadtallendorf kam jede Hilfe zu spät.

Der am Unfallort ansprechbare 42-jährige Lastwagenfahrer erlitt keine lebensbedrohlichen Verletzungen. Er kam dennoch ins Krankenhaus. Durch den Zusammenstoß kam sein mit Sand beladener Sattelzug von der Straße ab und fuhr durch eine Böschungmulde. Dabei schob der Lastwagen soviel Erde vor sich her, dass diese sich fast bis zur Scheibe hochtürmte. Vermutlich entstand dabei ein Schaden am Motor, eine geringe Menge von Betriebsstoffen drang ins Erdreich. Die Polizei informierte daher die Untere Wasserbehörde.

Aus einem Polizeihubschrauber ließen die Beamten zudem Luftbilder der Unfallstelle aufnehmen. Auf der Bundesstraße 454 kam es ab 13.30 Uhr über mehrere Stunden zu erheblichen und noch bis in den frühen Abend andauernden Verkehrsbehinderungen durch die Vollsperrung zur Unfallrekonstruktion durch den Sachverständigen und die Bergungs- und Aufräumarbeiten. Angaben über die Schadenshöhe machte Polizeisprecher Martin Ahlich nicht.

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Publiziert in MR Polizei

STADTALLENDORF. Ein polizeibekannter und zugleich führerscheinloser Mann aus dem Ostkreis ist vor einer Polizeikontrolle geflüchtet - ohne Rücksicht auf Verluste.

Laut Polizeibericht von Freitag flüchtete Donnerstagmittag gegen 14 Uhr der Fahrer eins schwarzen VW Golfs vor einer anstehenden Polizeikontrolle. Der 46-jährige Fahrer ist sowohl polizeibekannt als auch führerscheinlos.

Auf der Flucht über die Waldstraße, Herrenwaldstraße, Bundesstraße 454, Hauptstraße, den Kirchhainer Weg und die Haartstraße gefährdete der Autofahrer mehrere andere Verkehrsteilnehmer. Die Polizei bittet diese Betroffenen, sich zu melden. Zuständig ist die Polizei Stadtallendorf, Telefon 06428/93050. Gegen den 46-Jährigen wird nun unter anderem ermittelt wegen Fahrens ohne Führerschein und Straßenverkehrsgefährdung.

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