Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: B 255

Montag, 16 April 2018 15:02

Radfahrer auf Bundesstraße angefahren

WEIMAR. Ein 41 Jahre alter Nissan-Fahrer übersah am Sonntagnachmittag, den 15. April im Kreisverkehr an der Bundesstraße 255 bei der Abfahrt Wenkbach einen 50 Jahre alten Radfahrer.

Bei der anschließenden leichten Kollision gegen 16.40 Uhr stürzte der Biker zu Boden und zog sich mehrere Schürfwunden und eine Platzwunde zu und wurde zur weiteren Behandlung in das Universitätsklinikum nach Gießen gebracht.

Zudem entstand ein Sachschaden in Höhe von 400 Euro. Zeugen des Unfalls melden sich bitte bei der Polizeistation in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in MR Polizei

BISCHOFFEN/GLADENBACH. Bei einer mehrstündigen Verkehrskontrolle auf der B 255 in Höhe der Zollbuche hat die Polizei 21 Autofahrer erwischt, die teils deutlich zu schnell waren. Sämtliche Motorradfahrer hingegen hielten sich an das Tempolimit, zwei Biker hatten jedoch ihre Auspuffanlagen unerlaubt verändert.

Für die Kontrolle schlossen sich die Verkehrsdienste Marburg-Biedenkopf und Lahn-Dill zusammen, sie wurden unterstützt von Kollegen der Bereitschaftspolizei aus Lich. In der Zeit zwischen 16 und 20 Uhr am Donnerstag nahmen sie Raser und "Poser" auf der Strecke zwischen dem Aartalsee und Gladenbach-Weidenhausen ins Visier. In Höhe von Oberweidbach bauten die Polizisten ihre Geschwindigkeitsmesstechnik auf und "blitzten" den Verkehr in beide Fahrtrichtungen. Auf dieser Strecke ist eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h erlaubt.

Weiterfahrt untersagt
Keiner der gemessenen Motorradfahrer war zu schnell unterwegs. Allerdings ließ der technische Zustand zweier Motorräder, insbesondere deren Auspuffanlagen, sehr zu wünschen übrig. Beide Fahrer sind 20 Jahre alt und stammen aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf. Um die Manipulation am Auspuff an einem der Bikes nachweisen zu können, war von den Polizisten ganzer Einsatz gefordert. Die Lärmmessung an einer der Maschinen brachte es auf einen Wert von 110 Dezibel, obwohl lediglich 90 dB erlaubt sind. Zunächst musste der Endtopf dieser Auspuffanlage komplett abgebaut und in seine Einzelteile zerlegt werden. Anschließend kam eine sogenannte Schwanenhalskamera zum Einsatz, die die Veränderungen im Inneren der Teile sichtbar machte. Durch die technischen Veränderungen erlosch bei beiden Motorrädern die Betriebserlaubnis. Die Ordnungshüter untersagten die Weiterfahrt und zogen Kennzeichen und Zulassungsbescheinigung ein.

Bei den kontrollierten Autos sah die Bilanz ganz anders aus: Insgesamt stoppten die Polizisten 32 Fahrzeuge, von denen 21 zu schnell unterwegs waren. Die gemessenen Geschwindigkeiten lagen zwischen 120 und 162 km/h. Eine junge Frau aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf wurde mit 140 km/h gemessen, was 120 Euro Bußgeld und einen Punkt in Flensburg für sie zur Folge hat. Mehr Aufmerksamkeit erregte der Komplettumbau ihres VW Polo. Auch an diesem Gefährt wiesen die Verkehrsexperten Manipulationen an der Auspuffanlage nach, mit der Folge, dass auch ihr wegen Erlöschen der Betriebserlaubnis die Weiterfahrt untersagt wurde.

Zwei gefährliche Überholmanöver
Zwei junge Frauen aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf werden wegen ihrer gefährlichen Überholmanöver auf der Bundesstraße angezeigt. Sie hatten trotz Gegenverkehrs überholt und hierbei eine Gefährdung der entgegenkommenden Fahrer in Kauf genommen. Beide erwarten ein Bußgeld von 120 Euro und ein Punkt in der Verkehrssünderkartei in Flensburg. (ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

NIEDERWEIMAR. Der Fahrer einer folgenlosen Trunkenheitsfahrt steht bereits fest, der Verantwortliche für einen kurz zuvor verursachten Unfall mit anschließender Flucht allerdings noch nicht: Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang dringend nach einer Frau, die an dem Kreisel in einen weißen Kombi mit eingeschaltetem Warnblinklicht einstieg. Von ihr erhoffen sich die Ermittler nähere Angaben.

Ein bis dato unbekannter Fahrer kam am Sonntagabend gegen 21.20 Uhr vor dem Kreisel am Kieswerk mit einem roten Audi von der Straße ab, überfuhr ein mobiles Umleitungsschild sowie einen Leitpfosten und fuhr anschließend weiter. Eine Polizeibeamtin, die zufällig in ihrer Freizeit in der Nähe unterwegs war, hörte einen lauten Knall und erblickte wenig später den roten Audi. Sie alarmierte die Kollegen in Marburg und verfolgte den mit vier Personen besetzten Wagen bis nach Wehrda.

Dort stoppten zwei Streifenwagen den Audi, der zuvor mit teilweise weit überhöhter Geschwindigkeit über die Stadtautobahn gerast war. Der 23-jährige Mann, der zu diesem Zeitpunkt am Steuer saß, stand erheblich unter Alkoholeinfluss. Die Polizei veranlasste eine Blutentnahme und stellte den Führerschein sicher. Bei dem jungen Mann handelt es sich aber offenbar nicht um den Fahrer, der zum Zeitpunkt des Unfalls am Steuer gesessen hatte.

Die Polizei bittet um Mithilfe: Wer hat den roten Audi auf der Stadtautobahn wahrgenommen und kann Angaben zur Fahrweise machen? Zudem wird die Frau aus dem weißen Kombi gebeten, Kontakt mit der Polizeistation Marburg aufzunehmen. Die Rufnummer lautet 06421/4060. (ots/pfa)  

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

GLADENBACH/HERBORN. Drei Motorräder hat die Polizei bei einer Kontrollaktion auf der B 255 in Höhe der Zollbuche aus dem Verkehr gezogen - wegen technischer Veränderungen. Andere Biker waren zu schnell unterwegs oder hatten ihre Papiere nicht dabei. Die Beamten stoppten und überprüften insgesamt 27 Motorräder. 

Die gemeinsame Kontrollaktion der Regionalen Verkehrsdienste Marburg-Biedenkopf und Lahn-Dill fand bereits am vergangenen Samstag statt, wie die Marburger Polizei an diesem Freitag berichtete. Anlass für die Aktion war der Umstand, dass es auf der Bundesstraße 255 nahe des Aartalsees immer wieder zu schweren Verkehrsunfällen, insbesondere mit Motorrädern, kommt. Geschwindigkeitsmessungen und die Überprüfung der Fahrzeugtechnik standen im Vordergrund.

Zwischen 11 und 15 Uhr überprüften die Beamten 38 Fahrzeuge, davon 27 Motorräder. Zwei Biker waren zu schnell. Sie bezahlten ihr Verwarnungsgeld an Ort und Stelle und durften weiterfahren. Bei vier Motorrädern mussten die Beamten etwas genauer hinsehen. Hier hatten die Fahrer beispielsweise den Schalldämpfer aus der Auspuffanlage entfernt. In solchen Fällen erlischt die Betriebserlaubnis und der Fahrer darf damit nicht mehr weiterfahren. Die Beamten stellten drei Kennzeichen und drei Fahrzeugscheine sicher; zudem kommt eine Anzeige auf jeden Fahrer zu. Sie können mit einem Bußgeld und Punkten in Flensburg rechnen. Ein Biker durfte, nachdem er die technische Veränderung vor Ort behoben hatte, seine Fahrt fortsetzen. An einem Fahrzeug war der Termin zur Hauptuntersuchung (TÜV) überschritten.

Aber nicht nur die Motorräder hatten die Beamten im Visier, sondern auch den übrigen Fahrzeugverkehr, wie Polizeisprecherin Claudia Knappl berichtete. So fielen den Beamten an einem landwirtschaftlichen Gefährt die nicht ausreichend gesicherten Heuballen auf dem Ladewagen auf. Darüber hinaus gab es viele kleinere Verstöße, zum Beispiel hatten Verkehrsteilnehmer ihre Fahrzeugpapiere nicht dabei oder benutzten die Hupe ohne Grund.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

GLADENABCH/BISCHOFFEN. Einen um 18 Tonnen überladenen Langholz-Lkw hat die Polizei bei Kontrollen auf der B 255 aus dem Verkehr gezogen. Die Ladung war nicht nur deutlich zu schwer, sondern auch rund fünf Meter länger als zulässig. 

Eigentlich waren am Samstag an der Zollbuche reine Zweiradkontrollen der Polizei geplant. Die Witterung mit Regen und Temperaturen von maximal fünf Grad lockten aber erwartungsgemäß nicht viele Zweiradfahrer auf die Straße, sodass die Beamten der beiden Regionalen Verkehrsdienste Lahn-Dill und Marburg-Biedenkopf die Kontrolle auf der B 255 zwischen Niederweidbach und der Zollbuche kurzerhand ausweiteten. Im Ergebnis standen dann 25 Bußgeldverfahren wegen zu schnellen Fahrens gegen die Fahrer von 23 Autos und zwei Autos mit Anhänger. Unrühmlicher Spitzenreiter war ein Autofahrer, der mit gemessenen 145 km/h nur ganz knapp an einem Fahrverbot vorbeischrammte.

Bei den Kontrollen fiel zudem ein überlanger Holztranpsorter mit extrem großem Achsabstand zwischen Zugmaschine und dem sogenanntem Nachläufer auf. Die Beamten vermuteten nicht nur eine Überschreitung der zulässigen Gesamtlänge, sondern auch eine Überladung - und sie lagen mit beiden Vermutungen richtig. Auf der Brückenwaage in Dillenburg gelang das Wiegen erst nach Ab- und erneutem Beladen bei gleichzeitiger Verkürzung der Achsabstände zwischen Zugmaschine und Nachläufer. Dann brachte das Gefährt satte 58 Tonnen und damit 18 Tonnen oder 45 Prozent mehr als erlaubt auf die Waage.

Geldbuße in vierstelliger Höhe fällig
Das Gespann war mit 25,50 Meter tatsächlich viel zu lang. Ohne Ausnahmegenehmigung darf ein solches Gespann laut Polizeisprecher Martin Ahlich nur 20,75 Meter, mit Ausnahmegenehmigung maximal 25 Meter lang sein. Die Weiterfahrt erforderte also neben der Reduzierung auch eine Kürzung der Ladung. Der gesamte Zeitaufwand dieser Kontrolle betrug drei Stunden. Auf den Fuhrunternehmer kommt eine vermutlich vierstellige Geldbuße zu.

Zum Thema Überladung passt ein weiterer Fall. Bereits am Freitag zog der Verkehrsdienst Lahn-Dill einen mit Erdaushub überladenen Laster aus dem Verkehr. Das zulässige Gesamtgewicht von 7490 Kilogramm war mit gewogenen 11.100 Kilogramm um 47,70 Prozent überschritten. Auch hier galt: Erst abladen und reduzieren, dann weiterfahren. Gegen den Fahrer und den Fahrzeughalter laufen jetzt Ordnungswidrigkeitenverfahren, die zu vermutlich dreistelligen Bußgeldern führen.

Übrigens ließen sich am Samstag fünf Kradfahrer nicht vom Wetter abhalten. Erfreulich war, dass sich alle an die Geschwindigkeitsbeschränkung hielten und es auch bei den technischen Kontrollen nichts zu beanstanden gab.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

GLADENABCH. Schwere Verletzungen hat ein Motorradfahrer (23) bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 255 kurz vor dem Parkplatz bei Weidenhausen erlitten. Ein junger Autofahrer hatte den Unfall mit einem verbotenen Überholmanöver ausgelöst.

Ein 22 Jahre alter Autofahrer fuhr am Sonntag um 15.20 Uhr mit seinem Ford Focus von Gladenbach in Richtung Dillenburg/Herborn. Nach ersten Ermittlungen der Polizei missachtete der junge Mann ein bestehendes Überholverbot und zog an einem vorausfahrenden grauen BMW mit Frankfurter Kennzeichen vorbei. Der entgegenkommende 23-jährige Motorradfahrer leitete ein Brems- und Ausweichmanöver ein, um eine Kollision zu verhindern.

Dabei kam er jedoch mit seiner Kawasaki zu Fall und prallte gegen eine Leitplanke. Anschließend rutschte der Mann mit seinem Krad noch rund 60 Meter auf der Fahrbahn weiter. Er wurde nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle zur weiteren Behandlung in eine Klinik eingeliefert.

Der Schaden beläuft sich auf 5000 Euro. Zeugen, die sich bisher noch nicht gemeldet haben, werden gebeten, sich mit der Polizeistation Biedenkopf in Verbindung zu setzen. Die Beamten sind zu erreichen unter der Telefonnummer 06461/92950.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

OBERWEIMAR. Bei der Kollision mit einem Auto auf der B 255 ist ein freilaufendes Pferd getötet worden. Bei dem Verkehrsunfall am Freitagabend kamen die Autoinsassen mit leichten Verletzungen davon.

Verkehrsteilnehmer meldeten am Freitag gegen 20.30 Uhr mehrere freilaufende Pferde auf der Bundesstraße 255 zwischen den Anschlussstellen Oberweimar und Niederweimar im Kreis Marburg-Biedenkopf. Während es den Besitzern zu diesem Zeitpunkt bereits gelungen war, vier der aus einer Koppel ausgebüxte Pferde wieder einzufangen, sprang ein weiteres Tier auf die Bundesstraße und wurde gegen 20.40 Uhr seitlich von einem aus Richtung Marburg herannahenden VW Touran erfasst.

Das Pferd verendete noch an der Unfallstelle. Der 89-jährige Autofahrer und seine 86-jährige Beifahrerin aus dem Raum Gladenbach kamen mit leichten Verletzungen davon. Die Bundesstraße bis 23.10 Uhr voll gesperrt. Den Sachschaden am Fahrzeug schätzt die Polizei auf 25.000 Euro. Wie die Pferde aus der Koppel ausbrechen konnten, steht zur Zeit nicht fest.


Einen ähnlichen Unfall gab es am Donnerstag im Kreis Höxter:
Zusammenstoß mit Pferd - Zwei Schwerverletzte (12.11.2015)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

MARBURG-BIEDENKOPF. Zwei Unfälle unter Alkoholeinfluss sind im Kreisgebiet im Abstand von nur 20 Minuten passiert. In beiden Fällen überschlugen sich die Autos. Ein Fahrer blieb unverletzt, der zweite erlitt schwere Verletzungen und musste von der Feuerwehr aus dem Wrack befreit werden.

Fronhausen/L 3048: Ohne Blessuren kam ein 25-jähriger, alkoholisierter Autofahrer am frühen Donnerstag auf der L 3048 an der Auffahrt zur Bundesstraße 3 davon. Der junge Mann fuhr um 1.40 Uhr auf den Zubringer der B 3 in Richtung Gießen, kam dabei in der Rechtskurve aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit von der Straße ab und überschlug sich mit seinem VW Sharan. Der total beschädigte Wagen kam letztendlich auf dem Dach liegend zum Stillstand. Der Schaden beläuft sich auf 5000 Euro. Die Polizei stellte den Führerschein sicher und veranlasste eine Blutentnahme.

Lohra/B 255: Schwere, jedoch keine lebensbedrohlichen Verletzungen erlitt ein 26-Jähriger bei einem Unfall auf der B 255 in Höhe Nanz-Willershausen. Der Renaultfahrer kam gegen 2 Uhr früh aus bisher unbekannten Gründen von der Fahrbahn ab, fuhr in einen Graben und überschlug sich dort mehrfach. Der eingeklemmte Mann musste im Anschluss von der Feuerwehr aus dem Wagen befreit werden. Nach notärztlicher Erstversorgung brachten Rettungskräfte den Schwerverletzten in eine Klinik transportiert. Der Sachschaden beläuft sich auf 3300 Euro. Die Polizei stellte auch diesen Führerschein sicher und veranlasste ebenfalls eine Blutentnahme.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 17 September 2015 14:27

Riskantes Überholmanöver: Polizei sucht Zeugen

GLADENBACH. Die Polizei sucht Zeugen eines riskanten Überholmanövers, das am Mittwochnachmittag beinahe zu einem schweren Verkehrsunfall geführt hätte. Gesucht wird nun ein dunkler Kleinwagen.

Zu dem Vorfall kam es um 15.35 Uhr auf der Bundesstraße 255 zwischen Gladenbach und Willershausen, hinter dem Abzweig Mornshausen in Höhe des Parkplatzes noch vor der Wüsteburg. Überholt hat ein aus Marburg kommender dunkler Kleinwagen. Ihm entgegen kam ein blauer Mazda 2. Die Fahrerin musste stark bis auf Schrittgeschwindigkeit runterbremsen und nach rechts auf den unbefestigten Seitenstreifen ausweichen, um dem überholenden Fahrer das Wiedereinscheren ohne Frontalzusammenstoß zu ermöglichen.

"Ich war so schockiert, dass ich erst einmal zehn Minuten stehen bleiben musste, bevor ich weiterfahren konnte. Ich fahre seit fast 20 Jahren Auto, aber so was Knappes ist mir noch nie passiert", sagte die 37-jährige Mazdafahrerin später der Polizei. Bei dem überholenden Auto soll es sich um einen dunklen, eventuell dunkelblauen oder auch schwarzen Kleinwagen, vielleicht einen VW Polo oder einen Renault gehandelt haben. Der Fahrer überholte mindestens einen Lastwagen.

Dieser Lastwagenfahrer und die ihm folgenden Fahrer von zwei oder drei weiteren Autos müssten das Überholmanöver gesehen haben. Die Fahrer sind wichtige Zeugen und werden gebeten, sich mit der Polizei in Biedenkopf in Verbindung zu setzen. Die Telefonnummer lautet 06461/9295-0.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

WEIMAR. Bei einem Verkehrsunfall am Dienstag auf der Bundesstraße 255 zwischen Niederweimar und Gladenbach ist eine 46 Jahre alte Autofahrerin aus Bad Endbach schwer verletzt worden. Sie musste mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden.

Laut Polizei war die Frau gegen 18.40 Uhr auf der B 255 mit ihrem VW Polo in Richtung Gladenbach unterwegs: In einer Kurve kam sie mit ihrem Wagen nach rechts von der trockenen Straße ab, durchfuhr einen Graben und prallte gegen eine Böschung. Dadurch überschlug sich der Polo und blieb letztlich unterhalb einer Fußgängerbrücke liegen. Die 46-Jährige konnte sich zwar selbst aus dem Wagen befreien, musste dann aber doch in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Der Polo wurde rundherum erheblich beschädigt, vermutlich entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden. Über die Unfallursache machte die Polizei keine Angaben. Die Beamten suchen noch nach Zeugen. Die sollen sich unter der Telefonnummer 06421/4060 bei der Polizei in Marburg melden.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei
Seite 1 von 2

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige