Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Auto ausgebrannt

FROHNHAUSEN. Der Traum vom Fahren ist für einen Fahranfänger in der Nacht zu Samstag geplatzt wie eine Seifenblase: Seinen vergangene Woche erhaltenen Führerschein musste der 18-Jährige nach einem Alkoholunfall abgeben, der Wagen brannte vollständig aus. Nicht zuletzt hat der Hatzfelder nun auch noch ein Strafverfahren am Hals.

Trotz aller unangenehmen Folgen habe der 18-Jährige noch "schwer Glück gehabt", wie es der Dienstgruppenleiter der Frankenberger Polizei am Samstagmorgen verdeutlichte: Der junge Mann hätte bei dem Unfall zwischen der B 253 und Frohnhausen auch schwer oder gar tödlich verletzt werden können. So blieb es glücklicherweise bei leichten Blessuren.

Was war passiert? Der Fahranfänger aus einem Hatzfelder Stadtteil befuhr am frühen Samstagmorgen mit seinem Peugeot 206 aus Richtung Hatzfeld beziehungsweise Battenberg kommend die Landesstraße 3090 in Richtung Oberasphe. In einer Rechtskurve verlor der alkoholisierte 18-Jährige die Kontrolle über den Kleinwagen, kam von der Fahrbahn ab, fuhr eine Böschung hinunter und prallte gegen einen Baum. Dem Leichtverletzten gelang es, sich selbst aus dem Auto zu befreien. Wenig später fing das Auto Feuer und brannte vollständig aus.

30 Feuerwehrleute aus Battenberg und Frohnhausen im Einsatz
Hinzu kommende Verkehrsteilnehmer verständigten Polizei und Feuerwehr, die alarmierten Brandschützer aus Battenberg und Frohnhausen löschten das Wrack ab. Insgesamt waren rund 30 Einsatzkräfte an der Unfallstelle, vier von ihnen waren unter Atemschutz tätig. Die Freiwilligen löschten den in Vollbrand stehenden Wagen mit der Schnellangriffseinrichtung ab.

Am Fahrzeug entstand Totalschaden, die Polizei gab den Schaden mit 3000 Euro an. Die Beamten ordneten eine Blutentnahme an und stellten den Führerschein sicher - die "Karte" hatte der Hatzfelder erst am 13. November ausgehändigt bekommen.


Link:
Feuerwehr Battenberg

Einen weiteren Promilleunfall gab es in der Nacht in Dorfitter:
Alkohol: Zeugin wählt Notruf, wenig später kracht es (22.11.2014)

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Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Der schwere Verkehrsunfall in der vergangenen Woche, bei dem ein 35 Jahre alter Beifahrer ums Leben kam, ist offenbar von dem Getöteten selbst verursacht worden: Der 35-Jährige griff dem 19-jähriger Autofahrer offenbar während der Fahrt ins Lenkrad.

Zu dem folgenschweren Verkehrsunfall war es am frühen Mittwochmorgen vergangener Woche in der Konrad-Adenauer-Straße gekommen: Gegen 2.30 Uhr kam ein mit vier Personen besetzter Wagen von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und geriet in Brand. Ersthelfern gelang es, die Insassen zu retten, bevor das Auto ausbrannte. Für den Beifahrer kam jedoch jede Hilfe zu spät, er erlag seinen schweren Verletzungen.

Inzwischen untermauern Zeugenangaben und die Spuren an der Unfallstelle die Angaben des 19 Jahre alten Fahrers. Er hatte angegeben, dass ihm der 35 Jahre alte Beifahrer während der Fahrt ins Lenkrad gegriffen und dadurch den Unfall verursacht habe. Was ihn dazu bewegte, ließ ein Polizeisprecher am Dienstag offen.

Die beiden 18 und 19 Jahre alten Mitfahrer, die im Fond des Unfallautos saßen, werden weiterhin in Kasseler Krankenhäuser stationär behandelt, sind aber auf dem Weg der Besserung. Der 19-jährige Fahrer, der ebenfalls in einem Kasseler Krankenhaus behandelt wurde, ist inzwischen aus dem Krankenhaus entlassen worden.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Tödliche Verletzungen hat ein 35-Jähriger bei einem schweren Verkehrsunfall am frühen Mittwochmorgen erlitten. Zwei weitere Männer erlitten schwerste Verletzungen, der Fahrer des Wagens kam leicht verletzt davon.

Der schwere Verkehrsunfall passierte gegen 2.30 Uhr im Kasseler Stadtteil Bad Wilhelmshöhe. Ein mit vier Männern besetzter Opel Corsa war auf der Konrad-Adenauer-Straße nach links von der Fahrbahn abgekommen, über die Bankette gefahren und frontal gegen einen Baum geprallt.

Ersthelfer ziehen Insassen aus dem Unfallauto
Zwei junge Männer, die unmittelbar nach dem Aufprall mit ihrem Fahrzeug an der Unfallstelle vorbeikamen, zogen die Insassen aus dem völlig zerstörten Auto heraus. Augenblicke später fing der Wagen Feuer und brannte vollständig aus.

Obwohl die beiden Ersthelfer bei dem nicht mehr ansprechbaren Beifahrer sofort mit der Reanimation begannen, starb der 35-Jährige aus Kassel kurze Zeit später im Krankenhaus. Der 29-jährige Autofahrer erlitt leichtere Verletzungen, musste jedoch im Krankenhaus aufgenommen werden. Die beiden hinten sitzenden 19 und 18 Jahre alten Mitfahrer, die ebenfalls aus Kassel stammen, wurden schwerstverletzt ins Krankenhaus eingeliefert.

Die Unfallursache ist derzeit noch nicht abschließend geklärt. Zur Ermittlung des genauen Unfallhergangs wurde ein Gutachter hinzugezogen. Die Konrad-Adenauer-Straße blieb wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie der Tätigkeit des Sachverständigen gut zwei Stunden komplett.

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Publiziert in KS Retter
Donnerstag, 10 April 2014 11:16

Gegen Bus: Auto brennt aus, Fahrer schwer verletzt

KASSEL. Ein 77-Jähriger ist in Kassel mit einem Bus zusammengestoßen und schwer verletzt worden. Das Auto des Rentners brannte nach der Kollision vollständig aus.

Der Mann aus dem Kasseler Ortsteil Nordshausen befuhr am Mittwochnachmittag die Korbacher Straße in Richtung Niederzwehren. Zwischen Brückenhofstraße und Heinrich-Schütz-Allee fuhr er aus noch ungeklärter Ursache mit seinem Kleinwagen auf freier Strecke in den Gegenverkehr und kollidierte mit einem Bus der Hessischen Landesbahn, den ein 52-Jähriger aus Bad Emstal steuerte.

Das Auto fing sofort Feuer und brannte kurze Zeit später in voller Ausdehnung. Der Fahrer konnte sich schwerverletzt selbst aus dem Auto befreien. Er wurde nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle in ein Kasseler Krankenhaus eingeliefert. Der Busfahrer wurde leicht verletzt und konnte nach ambulanter Behandlung aus dem Krankenhaus entlassen werden. "Glücklicherweise befanden sich zum Unfallzeitpunkt keine Fahrgäste im Bus", sagte ein Polizeisprecher.

Durch die Lösch- und Bergungsarbeiten musste die Korbacher Straße sowie die parallel verlaufende Bahnstrecke für etwa eine Stunde voll gesperrt werden. An beiden Fahrzeugen entstand ein Schaden von etwa 15.000 Euro.

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 18 März 2014 19:11

Fahrer rettet sich gerade noch, dann brennt Auto

KASSEL. Gerade noch rechtzeitig hat sich ein 34-Jähriger am Dienstagnachmittag in Sicherheit bringen können, da brannte sein Auto bereits lichterloh. Nach Einschätzung der Polizei fing der 23 Jahre alte Wagen durch einen technischen Defekt Feuer.

Der 34 Jahre alte Autofahrer war am Nachmittag gegen 16.30 Uhr mit seinem Wagen im Kasseler Stadtteil Waldau unterwegs, als er plötzlich Flammen aus dem Motorraum bemerkte. Er stoppte seinen Golf II, Baujahr 1991, in der Liegnitzer Straße und stieg rasch aus, wenige Sekunden später breiteten sich die Flammen vom Motor aus über das gesamte Fahrzeug aus. Der komplette Wagen brannte aus, der 34-Jährige blieb unverletzt. Die Feuerwehr Kassel löschte den brennenden Golf.

Den am Brandort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Ost zufolge entstand der Brand nach derzeitigem Ermittlungsstand durch einen technischen Defekt am Motor. Angaben zur Schadenshöhe machte die Polizei nicht - der Wagen ist jedoch reif für den Schrott.

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Publiziert in KS Feuerwehr

WETTERBURG. Ein stark alkoholisierter Autofahrer hat am frühen Sonntagmorgen die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Der Wagen überschlug sich und brannte vollständig aus. Der 47-Jährige konnte sich selbst befreien und blieb nahezu unverletzt.

Seinen Führerschein ist der Volkmarser im doppelten Sinne los: Das Dokument verbrannte nämlich im Auto, außerdem "wird dem Mann die Fahrerlaubnis entzogen", wie ein Beamter der Bad Arolser Polizei am Sonntagmorgen gegenüber 112-magazin.de erklärte.

Der 47-Jährige war gegen 5.20 Uhr aus Richtung Bad Arolsen kommend mit seinem Toyota Yaris auf der Landesstraße 3080 in Richtung Volkmarsen unterwegs. Kurz vor dem Abzweig nach Külte verlor der Mann laut Polizei wegen überhöhter Geschwindigkeit und Alkohols die Kontrolle über den Kleinwagen. Das Auto geriet auf die Fahrbahnmitte, überfuhr eine Verkehrsinsel, überschlug sich und fing wenig später Feuer.

Als Polizei und Rettungskräfte an der Unfallstelle eintrafen, brannte der auf dem Dach liegende Wagen lichterloh. Die Feuerwehr Bad Arolsen rückte mit vier Fahrzeugen und 15 Freiwilligen aus und löschte den Brand unter Atemschutz und mit Schaum. Am Fahrzeug entstand trotz des schnellen Einsatzes Totalschaden.

Weil der Fahrer deutlich nach Alkohol roch, führten Polizisten einen Atemalkoholtest durch. Dieser zeigte den Angaben zufolge einen deutlich hohen Wert an, woraufhin die Beamten eine Blutentnahme anordneten. Gegen den 47-Jährigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet.


An derselben Stelle war die Feuerwehr erst acht Tage zuvor im Einsatz:
23-Jähriger nach schwerem Unfall in Lebensgefahr (02.11.2013, mit Video u. Fotos)

Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Polizei

SCHAUENBURG. Ein 19 Jahre alter Mercedesfahrer ist von einem entgegenkommenden Auto so stark geblendet worden, dass er die Kontrolle über sein Auto verlor und sich überschlug. Das 50.000 Euro teure Cabrio brannte aus.

Der Autofahrer, der den 19-Jährigen durch eingeschaltetes Fernlicht geblendet hatte, fuhr nach dem Unfall auf der Bundesstraße 520 zwischen Baunatal und Schauenburg davon. Die Beamten der Unfallfluchtgruppe der Kasseler Verkehrsinspektion suchen nun nach dem Fahrer.

50.000 Euro Sachschaden am völlig ausgebrannten Cabriolet
Laut Polizei war der 19-Jährige mit seinem Cabriolet gegen 0.10 Uhr in der Nacht zu Montag in Richtung Schauenburg unterwegs. Er befuhr den linken Fahrstreifen der in Richtung Schauenburg zweispurigen Bundesstraße und überholte ein Auto, das den rechten Fahrstreifen befuhr. Nachdem er an dem Fahrzeug vorbeigefahren war, blendete ihn offenbar ein entgegenkommendes Fahrzeug so stark, dass er nach rechts auswich und dabei die Kontrolle über den eigenen Wagen verlor.

Das Benz Cabrio des 19-Jährigen schleuderte von der Fahrbahn, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Den Angaben des jungen Fahrers zufolge fing das Auto sofort an zu brennen. Er konnte sich noch rechtzeitig aus dem Fahrzeug befreien. An der Unfallstelle war vorsorglich ein Rettungswagen eingesetzt dessen Besatzung den 19-Jährigen ambulant behandelte. Mit den Löscharbeiten waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Breitenbach und Hoof betraut. Der ausgebrannte Wagen musste von der Unfallstelle abgeschleppt werden.

Zeugen bestätigten die Angaben des 19-Jährigen
Die Zeugen, die in dem überholten Auto ebenfalls in Richtung Schauenburg gefahren waren, bestätigten die Aussagen des 19-Jährigen, dass ein Fahrzeug mit blendendem Fernlicht entgegenkam. Zudem gaben die Zeugen an, dass der Überholende mit erlaubten maximal 100 km/h fuhr. Die mit den Ermittlungen betrauten Beamten der Unfallfluchtgruppe der Verkehrsinspektion Kassel suchen nun den Unfallverursacher. Hinweise nimmt das Polizeipräsidium Nordhessen unter der Rufnummer 0561/9100 entgegen.

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 27 Juni 2013 21:36

Ersthelfer ziehen Frau aus brennendem Wagen

MALSFELD. Das schnelle und beherzte Eingreifen anderer Autofahrer hat einer 61-Jährigen bei einem Unfall auf der A 7 wohl das Leben gerettet. Ohne Zögern löschten sie den brennenden Wagen und zogen die Frau aus dem Auto. Die Hamburgerin überstand den schweren Crash am Donnerstag gegen 11 Uhr zwischen Malsfeld und Homberg-Efze mit leichten Verletzungen.

Nach den ersten Ermittlungen der Autobahnpolizei Baunatal war ein geplatzter Reifen am Auto der Frau die Ursache für den Unfall. Die 61-Jährige konnte den Wagen nicht mehr halten, krachte links in die Betonmittelleitwand. Dann zog der Wagen nach rechts von der Fahrbahn und schoss von der Straße durch den Flutgraben in eine Waldschonung.

Das Auto überschlug sich dabei mehrfach und fing Feuer. Als die Einsatzkräfte am Unfallort eintrafen, hatten die Ersthelfer den Brand bereits gelöscht und die Frau aus dem total zerstörten Wrack gerettet. Nach der Erstversorgung wurde sie zur Sicherheit zum genauen Check ins Krankenhaus nach Melsungen gebracht.

Während der Bergungsarbeiten war der rechte Fahrstreifen für fast zwei Stunden gesperrt - einen Rückstau gab es dadurch aber nicht. Der Wagen der Frau ist nicht mehr zu retten: wirtschaftlicher Totalschaden.

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Publiziert in HR Polizei
Sonntag, 23 September 2012 08:38

Alkoholunfall: Auto brennt aus, Insassen flüchten

BURGWALD. Ein alkoholisierter 26-Jähriger ist in der Nacht zu Sonntag mit seinem Wagen von der K 117 abgekommen und gegen mehrere Bäume geprallt. Der Wagen brannte aus, Fahrer und Beifahrer retteten sich unverletzt und flüchteten - mit den abmontierten Kennzeichen.

Laut Polizei waren der 26 Jahre alte Autobesitzer und sein 37-jähriger Beifahrer waren gegen 0.30 Uhr aus Richtung Frankenberg kommend auf der Kreisstraße 117 in Richtung Burgwald unterwegs. In Höhe der Abfahrt nach Burgwald kam der Audifahrer vermutlich wegen Alkoholeinflusses und nicht angepasster Geschwindigkeit nach rechts von der Kreisstraße ab. Der Wagen prallte gegen mehrere Bäume und fing Feuer. Die Insassen flüchteten zu Fuß, nachdem sie die Kennzeichen vom Wagen abmontiert hatten. Die Feuerwehr rückte aus, der Wagen brannte jedoch vollständig aus.

Die Besatzung einer Streife spürte die beiden Männer wenig später in der Nähe der Unfallstelle auf. Der 26 Jahre alte und aus Rumänien stammende Autobesitzer hatte den älteren Audi A6 erst kürzlich in Südhessen erworben, wie Ermittlungen der Frankenberger Polizei in der Nacht ergaben. Der Mann lebt den Angaben zufolge in Burgwald. Mit seinem Landsmann und Beifahrer war er zuvor in einer Diskothek in Frankenberg und hatte alkoholisiert den Heimweg angetreten.

Die Beamten ordneten eine Blutentnahme an und stellten den in der Ukraine ausgestellten Führerschein des Rumänen sicher. "Wir wissen derzeit noch nicht, ob das Dokument eventuell gefälscht ist", sagte der Dienstgruppenleiter am Sonntagmorgen gegenüber 112-magazin.de. Das sollen nun weitere Ermittlungen klären. Den ausgebrannten Wagen stellte die Polizei in der Nacht ebenfalls sicher, weil die Umstände zunächst unklar waren. An dem 1995 gebauten Auto entstand Totalschaden von 1500 Euro.

Publiziert in Polizei
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