Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Auto ausgebrannt

SCHREUFA. Vorsätzlich in Brand gesetzt worden ist nach Einschätzung der Polizei ein Auto, das vor einem Haus im Ahornweg im Stadtteil Schreufa stand. Der Skoda brannte vollständig aus. Der Versuch, auch das Wohnhaus anzuzünden, scheiterte. Die Polizei ruft mögliche Zeugen auf, sich bei der Kripo zu melden.

Der schwarze Skoda Yeti stand am frühen Freitagmorgen gegen 3 Uhr in Flammen. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Die Ermittler entdeckten zudem Spuren, die darauf hinweisen, dass auch das Wohnhaus in Brand gesetzt werden sollte. Am Gebäude entstand aber kein Schaden.

Der Schaden am Auto, das völlig ausbrannte, wird auf 21.000 Euro geschätzt. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung am Fahrzeug und versuchter schwerer Brandstiftung am Gebäude. Die Hintergründe der Tat sind unklar. Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen erbittet die Kriminalpolizei in Korbach, Telefon 05631/971-0. (ots/pfa) 


In diesem Monat kam es bereits zu mehreren Pkw-Bränden im Kreis, allerdings stets durch technischen Defekt:
Schon wieder: Auto ausgebrannt, niemand verletzt (18.08.2016)
Und das am Geburtstag: Auto vollständig ausgebrannt
(17.08.2016)
Wildungen: Auto kurz nach Fahrtantritt ausgebrannt (16.08.2016)
Ursache unklar: Älteres Audi Cabrio brennt lichterloh (07.08.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

FREIENHAGEN. Während ein Jäger in der Nacht zu Mittwoch auf einem Hochsitz im Wald bei Freienhagen saß, ist der von ihm in der Nähe abgestellte Geländewagen ausgebrannt. Ursache dürfte ein technischer Defekt sein. Am Land Rover entstand Totalschaden.

Das Defender-Cabrio mit Pritsche stand an einem Waldweg westlich von Freienhagen oberhalb der Bundesstraße 251, als das Feuer gegen 2.30 Uhr ausbrach. Besitzer des in Gelsenkirchen zugelassenen Wagens ist ein Jagdpächter, benutzt wurde er von dessen Jagdausübungsberechtigtem. Während der Mann aus einem Waldecker Stadtteil auf einem Hochsitz auf Sauen ansaß, habe er es plötzlich knacken und knistern gehört, sagte der stellvertretende Waldecker Stadtbrandinspektor Bernd Schäfer. Beim Nachsehen habe er dann den Brand entdeckt und die Feuerwehr gerufen.

Die Leitstelle alarmierte die Wehren aus Freienhagen, Dehringhausen und Sachsenhausen, die mit insgesamt etwa 30 Freiwilligen ausrückten. "Bei unserem Eintreffen standen der Motorraum und der Innenraum komplett in Flammen und brannten lichterloh", erklärte Schäfer an der Einsatzstelle. Zunächst habe man sich bei dem Jäger versichert, dass keine Waffen oder Munition in dem brennenden Fahrzeug liegen würden, erst dann habe man mit den Löscharbeiten unter Atemschutz begonnen.

Bei dem Feuer war bereits der gesamte Innenraum vollständig ausgebrannt, das Cabrioverdeck war komplett verbrannt. Die Hitzeentwicklung war so groß, dass Teile der Motorhaube weggebrannt waren - obwohl die Haube aus Metall ist. Am Fahrzeug, über dessen Alter keine Angaben vorlagen, entstand Totalschaden. Die Schadenshöhe war am Morgen nicht bekannt. (pfa)


Im August gab es im Landkreis mehrere Pkw-Brände:
Schon wieder: Auto ausgebrannt, niemand verletzt (18.08.2016, mit Fotos)
Und das am Geburtstag: Auto vollständig ausgebrannt (17.08.2016)
Wildungen: Auto kurz nach Fahrtantritt ausgebrannt (16.08.2016)
Ursache unklar: Älteres Audi Cabrio brennt lichterloh (07.08.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 18 August 2016 11:20

Schon wieder: Auto ausgebrannt, niemand verletzt

GEMÜNDEN. Nach mehreren ähnlichen Fällen ist im Landkreis erneut ein Auto ausgebrannt. Dabei blieben am Mittwochabend der 20 Jahre alte Fahrer und seine 19-jährige Beifahrerin unverletzt. Der Mercedes brannte jedoch völlig aus.

Nach Auskunft von Harald Stehl, Pressesprecher der Feuerwehr Gemünden, war der Fahrer mit seinem Mercedes in Gemünden unterwegs, als ihn ein Passant auf Qualm aufmerksam machte, der aus seinem Fahrzeug aufstieg. Daraufhin habe der
Mann auf dem Parkplatz eines Textildiscounters an der Lindenstraße gehalten, wie Stehl der HNA sagte. Nachdem der Versuch scheiterte, den Mercedes mit einem Feuerlöscher aus dem Nachbargebäude selbst zu löschen, rief er laut Stehl kurz vor 21 Uhr die Feuerwehr an. Die rückte mit 20 Brandschützern an und brachte das Feuer schnell unter Kontrolle.

Am Auto entstand dennoch Totalschaden. Laut Polizei wurde das Fahrzeug mit einer Winde noch auf die Seite gelegt, damit die Feuerwehrleute auch den Unterboden des Autos ausreichend ablöschen konnten. Die Feuerwehr errichtete zudem eine Ölsperrre, um zu verhindern, dass Öl oder Benzin ins Grundwasser gelangen.

Die Frankenberger Polizei vermutet, dass ein technischer Defekt den Brand der acht Jahre alten C-Klasse ausgelöst haben könnte. Kurz vor Ausbruch des Feuers habe der 20-jährige Fahrer aus Gemünden noch in Haina getankt. Zu dieser Zeit sei noch alles in Ordnung gewesen. Der Schaden beläuft sich den Angaben zufolge auf 10.500 Euro, wie die Polizei gegenüber 112-magazin.de berichtete.


In diesem Monat kam es bereits zu drei Pkw-Bränden im Kreis, zuletzt am Mittwochmittag:
Und das am Geburtstag: Auto vollständig ausgebrannt (17.08.2016)
Wildungen: Auto kurz nach Fahrtantritt ausgebrannt (16.08.2016)
Ursache unklar: Älteres Audi Cabrio brennt lichterloh (07.08.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Vollständig ausgebrannt ist am frühen Sonntagmorgen ein älteres Audi Cabrio. Feuerwehrleute unter Atemschutz löschten die Flammen. Da die Brandursache unklar ist, stellte die Polizei das Fahrzeug für entsprechende Ermittlungen sicher.

Der 46 Jahre alte Autobesitzer aus einem Korbacher Stadtteil hatte sein silberfarbenes Audi 80 Cabrio am Samstagabend gegen 21.30 Uhr auf dem Parkplatz zwischen Stadtpark und Schule abgestellt. Als kurz vor 3 Uhr früh eine Polizeistreife an dem Parkplatz vorbei in die Altstadt fuhr, fiel den Beamten auf dem Parkplatz nichts Ungewöhnliches auf. Wenige Minuten später ging ein Notruf ein, dass dort ein Auto in Flammen stehe. Beim Eintreffen den Beamten gegen 3.10 Uhr brannte der Wagen tatsächlich lichterloh.

Bis zur Ankunft der alarmierten Korbacher Feuerwehr hatten die Flammen das gesamte Fahrzeug vom Motorraum bis zum Heck erfasst und schlugen meterhoch in den Nachthimmel. Alle Reifen waren durch die enorme Hitzeentwicklung geplatzt und brannten. Das Verdeck des Cabrios war verbrannt, das Feuer drohte auf angrenzende Bäume überzugreifen. Unter Atemschutz löschten die Einsatzkräfte den Fahrzeugbrand schließlich ab. Weil verschmutztes und teils mit Betriebsstoffen wie Öl versetztes Löschwasser in die Kanalisation zu gelangen drohte, forderte Einsatzleiter Axel Vögler die Umweltschutzgruppe nach. Die Feuerwehrleute sicherten einen Gully unter anderem mit Ölbindemittel und standen bis zum Ende der Fahrzeugbergung vorsorglich bereit.

Während der Löscharbeiten brachen die Brandschützer Motorhaube und Kofferraum auf, um auch darunter die Flammen bekämpfen zu können. Dabei fiel ihnen die nachgerüstete Gasanlage im Kofferraum auf, die sie über einen längeren Zeitraum mit Löschwasser kühlten. Ob ein eventueller technischer Defekt an dieser Anlage oder an anderen Teilen des Wagens zu dem Brand geführt hatte oder gar vorsätzliche Brandstiftung als Ursache in Frage kommt, ließ sich an der Einsatzstelle nicht klären. Die Polizei stellte das ausgebrannte Auto daher sicher. Entweder ein Brandermittler der Kripo oder ein Sachverständiger der Versicherung werde nun versuchen, den Grund des nächtlichen Feuers herauszufinden, hieß es.

Den Restwert des Wagens, den sein Besitzer vor zwei Jahren gebraucht und bereits mit der nachgerüsteten Gasanlage versehen gekauft hatte, gab ein Polizist in der Nacht mit 3000 Euro an. (pfa)


Die Korbacher Wehr war erst am Freitagabend im Einsatz:
Falsch in die Umgehung eingebogen: Zusammenstoß (06.08.2016, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

KIRCHLOTHEIM. Beim Brand eines Schuppens an einer Scheune unterhalb der B 252 bei Kirchlotheim ist am Donnerstagabend ein Auto zerstört worden. Die Feuerwehren aus mehreren Vöhler Ortsteilen verhinderten, dass sich die Flammen auf die Maschinenhalle der angrenzenden Scheune ausbreitet.

Brandursache und Schadenshöhe waren am Abend noch unbekannt. Die Kripo werde routinemäßig am Freitag die Ermittlungen übernehmen, hieß es. Verletzt wurde niemand, die vorsorglich angeforderte RTW-Besatzung brauchte nicht einzugreifen.

Das Feuer wurde gegen 20.30 Uhr von einem Autofahrer entdeckt und gemeldet - zunächst als Scheunenbrand. Der betroffene Schuppen, in dem zwei Autos abgestellt waren, ist aber lediglich der Anbau einer Scheune, die in Höhe von Kirchlotheim zwischen der Bundesstraße und der Eder liegt. Der aus Holz gebaute Schuppen wurde bei dem Brand teilweise zerstört, ein Auto brannte aus. Die 27 Einsatzkräfte aus Kirchlotheim, Schmittlotheim und Herzhausen unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk löschten den Brand und sorgten dafür, dass die Flammen nicht auf den Dachüberstand der Scheune übergriffen. Somit verhinderten die Feuerwehren größeren Schaden. "Der gemeinsame Einsatz der Wehren lief sehr gut", lobte der Gemeindebrandinspektor am Abend im Gespräch mit 112-magazin.de.

Ob zuerst der Schuppen brannte und das Feuer auf das Auto übergriff oder der Brand im Fahrzeug entstand und sich auf das umgebende Gebäude ausweitete, war am Abend noch unklar. Nach einer ersten Untersuchung der Kripo am Freitag könnte der Brand von einem der abgestellten Autos ausgegangen sein und sich dann ausgebreitet haben. Die die Polizei schließt auch Brandstiftung als Ursache nicht aus. Mögliche Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Polizeistation in Frankenberg in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer lautet 06451/7203-0.

Den Schaden an Auto und Schuppen gab Polizeisprecher Jörg Dämmer am Freitag mit geschätzten 10.000 Euro an.

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Publiziert in Feuerwehr

FULDABRÜCK. Schwere Verletzungen hat ein 73 Jahre alter Autofahrer aus Kassel erlitten, als er sich mit seinem Wagen festfuhr und das Auto in Brand geriet. Der Senior wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen.

Der 73-Jährige hatte sich am frühen Morgen im Fuldabrücker Ortsteil Bergshausen mit seinem Wagen festgefahren, wie die Polizei in Kassel am Mittwochnachmittag berichtete. Bei dem Versuch, sein Auto freizubekommen, geriet der Wagen in Brand. Der Senior konnte sich noch aus dem Fahrzeug retten, er erlitt aber schwere, nach erster medizinischer Einschätzung aber keine lebensgefährlichen Verletzungen. Zunächst wurde der Rentner in ein Kasseler Krankenhaus eingeliefert und von dort aus später mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik verlegt.

Öl oder Benzin in Brand geraten
Laut Polizeimeldung war der 73-Jährige gegen 3 Uhr am frühen Mittwochmorgen in der Uferstraße in Bergshausen unterwegs. Beim Wenden auf der schmalen Straße kam sein Mercedes von der Fahrbahn ab und rutschte leicht einen morastigen Abhang hinab. Als der Fahrer versuchte, seinen Wagen wieder freizubekommen, fing das Auto Feuer. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war der Benz auf einen größeren Stein gerutscht. Vermutlich war dabei die Ölwanne oder eine Benzinleitung aufgerissen. Der Versuch, den Daimler zurück auf die Straße zu bringen, erhitzte den Motor offenbar so sehr, dass die ausgelaufenen Betriebsstoffe Feuer fingen. Die Polizei schließt als Ursache hierfür aber auch einen Funkenschlag nicht aus - die sich drehende Felge könnte am Stein geschliffen haben, was zu einer Funkenbildung geführt haben könnte. Die genaue Ursache für das Feuer war jedoch auch am Nachmittag nicht geklärt.

10.000 Euro Schaden
Ein Zeuge war auf den verletzten Senior auf der Straße und den brennenden Mercedes am Fahrbahnrand aufmerksam geworden. Er wählte den Notruf und kümmerte sich bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes um den Fahrer. Der Wagen brannte komplett aus. Den Sachschaden gab Polizeisprecher Torsten Werner am Nachmittag mit 10.000 Euro an und bezog sich dabei auf eine Schätzung seiner zuständigen Kollegen des Kasseler Polizeireviers Ost.


Mitte Oktober war es an der A 44 unter ähnlichen Umständen zu einem Brand gekommen, allerdings mit mit weit höherem Schaden:
Diemelstadt: Sattelzug ausgebrannt, 400.000 Euro Schaden (14.10.2015, mit Fotos)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein Feuer auf einem Parkplatz an der Frankenberger Straße hat am frühen Dienstagmorgen ein Wohnmobil und ein Auto zerstört. Drei weitere Autos und die Fensterscheiben des gegenüberliegenden Mehrfamilienhauses wurden durch die Hitzeeinwirkung beschädigt. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mehr als 50.000 Euro.

Erste Ermittlungen der Kripo an der Brandstelle brachten in Bezug auf die Brandursache noch kein eindeutiges Ergebnis. Sowohl ein technischer Defekt am Wohnmobil als auch vorsätzliche Brandstiftung kommen in Betracht. Die Kripo stellte das völlig ausgebrannte Wohnmobil sicher, die Spurensuche wird fortgesetzt. Auch haben die Beamten die Brandspezialisten des Landeskriminalamtes in die Ermittlungen mit einbezogen.

Anwohner von platzenden Reifen geweckt
Die ersten Flammen waren Anwohnern aufgefallen, die durch das Platzen der Reifen gegen 3 Uhr wach geworden waren. Dabei habe das Wohnmobil bereits im Vollbrand gestanden. Die Flammen griffen auf einen links vom Wohnmobil geparkten Renault Laguna über, der ebenfalls komplett ausbrannte. Ein VW Up, ein Toyota Yaris und ein VW Golf wurden durch die starke Wärmestrahlung beschädigt. Allein der Schaden an den Fahrzeugen beläuft sich auf etwa 50.000 Euro. Mehrere Treppenhausfenster und die Scheiben der Haustür wurden aufgrund der starken Hitze ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen.

Da die Kripo derzeit eine Brandstiftung nicht ausschließen kann, bittet sie mögliche Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich unter der Rufnummer 0561/9100 bei der Polizei in Kassel zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

ROSENTHAL/BRACHT. Ein VW Polo ist bei Bracht gegen einen Baum geprallt und hat Feuer gefangen. Trotz schwerer Verletzungen gelang es den beiden Insassen aus Waldeck-Frankenberg, sich selbst aus dem brennenden Wagen zu befreien.

Die 51 Jahre alte Fahrerin und ihr 52-jähriger Begleiter waren am Montagabend gegen 19.20 Uhr von Bracht kommend auf der L 3077 in Fahrtrichtung Rosenthal unterwegs. Nach dem Durchfahren einer abschüssigen Rechtskurve kam der Polo von der regennassen Straße ab. Das Auto prallte gegen einen Baum, fing Feuer und brannte aus, die Insassen wurden schwer verletzt, sie konnten den Kleinwagen aber noch rechtzeitig aus eigener Kraft verlassen.

Nach der Erstversorgung durch Rettungskräfte an der Unfallstelle kamen die beiden Schwerverletzten in ein Krankenhaus. An dem Wagen, den die Feuerwehr löschte, entstand Totalschaden.

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Publiziert in Retter

GEISMAR. Völlig unvermittelt ist am frühen Dienstagnachmittag ein Auto auf der Bundesstraße 253 bei Geismar in Brand geraten und komplett zerstört worden.

Wie der Besitzer - ein 57-Jähriger aus Geismar - der HNA mitteilte, kam er gegen 13.30 Uhr mit seinem Wagen mit Anhänger von der nahen Müllumladestation. Er hatte dort Abfall abgeladen. Bei der Rückfahrt nach Geismar nahm er Brandgeruch wahr und sah kurz drauf eine Flamme. Er bog von der B 253 in die Straße Am Heimbach ein und hielt dort den Wagen an.

Wie er weiter schilderte, öffnete er die Motorhaube und sah, dass die Flammen schon im gesamten Motorraum um sich gegriffen hatten.

Der Mann und ein Bekannter, der mit im Wagen war, koppelten den Anhänger vom Auto ab. Eine vorbeikommende Autofahrerin verständigte die Rettungskräfte.

Die Feuerwehren aus Geismar und Frankenberg waren im Einsatz. Sie löschten den Wagen mit Schaum. Wegen der Dämpfe arbeiteten auch einige Wehrleute mit Atemschutz.

Bei dem Auto handelt es sich um einen Jeep Cherokee, Baujahr 1998. Den Wert schätzt die Polizei auf zirka 5000 Euro. Laut Besitzer habe vor dem Brand nichts auf einen Defekt hingedeutet.


Erst vor gut zwei Wochen war im Raum Frankenberg ein Auto in Brand geraten:
Technischer Defekt: Sportwagen fängt Feuer (07.06.2015, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

IMMIGHAUSEN. Nach einem Frontalzusammenstoß auf der Kreisstraße zwischen Fürstenberg und Immighausen sind am Montag die beiden Personen am Steuer verletzt worden. Eines der beteiligten Fahrzeuge brannte nach der Kollision im Waldgebiet zwischen den beiden Lichtenfelser Stadtteilen vollständig aus.

Rettungsdienst, Notarzt, Feuerwehr und Polizei waren nach dem Verkehrsunfall am Montagvormittag im Einsatz. Die K 50 blieb zeitweise voll gesperrt. Unfallursache ist nach ersten Erkenntnissen der zuständigen Korbacher Polizei nicht angepasstes Tempo eines 26 Jahre alte Autofahrers aus Korbach.

Ein Auto verfehlt, das nächste frontal gerammt
Der junge Mann war den Angaben zufolge gegen 11.15 Uhr aus Richtung Igelstadt kommend in Richtung Immighausen unterwegs. Dabei verlor er die Kontrolle über seinen älteren Opel Vectra Caravan und geriet ins Schleudern. Nachdem der Korbacher einen entgegenkommenden Wagen nur knapp verfehlte, stieß er mit dem nachfolgenden Opel Meriva einer 52 Jahre alten Frau aus Burgwald frontal zusammen. Beide Beteiligte erlitten Verletzungen und wurden nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle ins Krankenhaus eingeliefert. Angaben über die Schwere der Verletzungen lagen der Polizei zunächst nicht vor.

Während der weiße Mervia nach der Kollision in den Graben schleuderte, kam der Wagen des mutmaßlichen Verursachers quer auf der Fahrbahn zum Stillstand. Der ältere Vectra fing Feuer und brannte vollständig aus. Die Feuerwehren aus Fürstenberg, Goddelsheim und Rhadern rückten aus und löschten den brennenden Wagen. Da das Löschwasser der Lichtenfelser Fahrzeuge nicht ausreichte und man auf der schmalen Kreisstraße keinen Pendelverkehr einrichten wollte, rückte ein Korbacher Tanklöschfahrzeug aus und speiste das zum Löschen eingesetzte Fahrzeug der Goddelsheimer Kameraden.

Trotz des raschen Löscheinsatzes, zeitweise unter Atemschutz durchgeführt, brannte der Kombi vollständig aus. Eine dunkle Rauchsäule zeugte schon aus mehreren Kilometern Entfernung von dem Brand. Die Wärmestrahlung des Feuers war so stark, dass einige Kunststoffteile an dem im Graben stehenden anderen Fahrzeug sich unter der Hitzeinwirkung verformten. Auch der Asphalt unter dem brennenden Wagen wurde in Mitleidenschaft gezogen.

Beide Autos wurden mit Totalschaden abgeschleppt. Die Kreisstraße blieb während der Rettungs-, Lösch- und Bergungsarbeiten blieb die Kreisstraße für etwa eine Stunde voll gesperrt. Einsatzleiter der Feuerwehren waren der Lichtenfelser Stadtbrandinspektor Klaus Debus und sein Stellvertreter Steffen Saßmannshausen.

Ausweichstrecken: Vergangene Woche Lkw-Unfall in der Nähe
Wegen der Vollsperrung der B 252 bei Dorfitter im Zuge dortiger Gleisbauarbeiten sind aktuell die Nebenstrecken über Vöhl und Lichtenfels stark frequentiert - mit Folgen: Die zumeist kleinen Kreis- oder Landesstraße sind nicht für größere Fahrzeuge ausgelegt, viele Lkw-Fahrer beachten allerdings nicht die weiträumig ausgeschilderte Umleitung. So kommt es immer wieder zu Unfällen oder zumindest gefährlichen Situationen. Vergangene Woche kam der Fahrer eines mit mehreren Tonnen Farbe beladenen Sattelzuges bei einem Ausweichmanöver zwischen Buchenberg und Fürstenberg von der Straße ab. Das Gespann geriet in den Graben, steckte sundenlang fest und musste mit einem Kran geborgen werden. Schaden entstand nicht, allerdings sorgte der Unfall für eine weitere Verschärfung der angespannten Verkehrssituation.


112-magazin.de berichtete ausführlich über den Lkw-Unfall:
Ausgewichen: Sattelzug hängt fest, Busfahrer haut ab (07.04.2015, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Retter
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