Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Auseinandersetzung

STADTALLENDORF. "Alles gut, kein Arzt", erklärte der 42 Jahre alte Stadtallendorfer mit blutverschmiertem Gesicht in gebrochenem Deutsch am Dienstag.

Er hatte eine Platzwunde über dem Auge und stand erheblich unter Alkoholeinfluss. Sein Alkoholtest am Dienstag, den 24. Juli, um 22.40 Uhr zeigte 3,15 Promille. Aufgrund von Zeugenaussagen muss es gegen 22.20 Uhr in der Schulstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen vermutlich zwei Männern gekommen sein. Was genau passiert ist und auf welche Weise es zu der Verletzung kam, steht derzeit nicht fest.

Die Männer flüchteten von der Schulstraße in Richtung der Niederkleiner Straße. Lediglich von einem liegt eine vage Beschreibung vor. Der Mann war ca. 1,80 Meter groß und zwischen 30 und 40 Jahre alt. Er trug eine kurze dunkle Hose und ein dunkles T-Shirt. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

ARNSBERG. Am Sonntagabend wurde die Polizei zu einer schwer verletzten Person auf einem Parkplatz am Schneeglöckchenweg gerufen.

Vermutlich wurde mit einer Gaspistole auf den 33-jährigen Arnsberger geschossen. Nach bisherigen Ermittlungen kam es um 23.20 Uhr auf dem Parkplatz zu einer Auseinandersetzung zwischen dem 33-Jährigen und zwei Männern, wobei der 33-Jährige so schwer verletzt wurde, dass er mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen werden musste. Die beiden Täter sowie ein Frau flüchteten anschließend mit einem Auto vom Tatort.

Im Laufe des Montags konnte die Polizei die beiden 29- und 53-jährigen tatverdächtigen Männer, sowie eine 27-jährige Frau ermitteln. Alle drei Personen stammen aus Arnsberg. Zudem fanden die Beamten bei einer anschließenden Durchsuchung eine Schreckschusspistole. Die Hintergründe und der genaue Ablauf der Auseinandersetzung sowie die mögliche Benutzung der gefundenen Waffe sind nun Bestandteile der weiteren Ermittlungen. Alle drei Personen wurden nach Abschluss der kriminalpolizeilichen Maßnahmen entlassen.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die Angaben zum Sachverhalt geben können. Wem sind die Streitigkeiten auf dem Parkplatz im Bereich des Fitnessstudios aufgefallen? Hinweise nimmt die Polizei in Arnsberg unter der Telefonnummer 02932/90200 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 03 Juli 2018 16:48

Syrer sticht zu und setzt Wohnung in Brand

GIEßEN. Polizeikräfte mussten am Dienstagmorgen um 7.55 Uhr eingreifen, um Familienangehörige zu schützen. Nach ersten Erkenntnissen kam es in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Krofdorfer Straße zu der familiären Auseinandersetzung mit anschließender Brandlegung. Nach bisherigen Ermittlungen verletzte ein 36-jähriger, aus Syrien stammender Mann sowohl seine 31 Jahre alte Ehefrau als auch drei seiner vier Kinder mit einem Messer teils mehrfach am Oberkörper.

Außerdem entzündete er in der Wohnung an verschiedenen Stellen Feuer. Bei dem sich anschließenden Fluchtversuch stürzte der Tatverdächtige offenbar aus dem Fenster, wobei er sich schwere Verletzungen zuzog. Hinweise auf suizidale Absichten ergaben die Ermittlungen bislang nicht. Der Beschuldigte wird aktuell intensivmedizinisch behandelt und ist nicht vernehmungsfähig.

Hintergrund der Tat dürften psychische Probleme des Mannes sein. Die 31 Jahre alte Mutter und die drei Kinder im Alter von drei, sechs und sieben Jahren kamen nach der Erstversorgung in umliegende Krankenhäuser. Aktuell besteht für sie keine Lebensgefahr, jedoch erwiesen sich die Verletzungen in der Summe schwerer als zunächst angenommen. Sie erlitten teils mehrere Stich- und Schnittwunden sowie eine Rauchgasvergiftung. Alle Verletzten, auch ein viertes Kind, ein im Juni geborener, äußerlich unversehrter Säugling, mussten stationär im Krankenhaus bleiben. Im Zuge der Ermittlungen konnte ein Messer sichergestellt werden. Untersuchungen, ob es sich um die mutmaßliche Tatwaffe handelt, dauern an.

Der Brand führte zu einer erheblichen Rauchentwicklung. Es entstand ein höherer fünfstelliger Schaden. Die Feuerwehr war schnell vor Ort, konnte den Wohnungsbrand löschen und rettete die Verletzten aus der Wohnung. Das Feuer war auf die Wohnung beschränkt, jedoch beeinträchtigte Rauchentwicklung auch den Rest des Hauses. Andere Hausbewohner konnten nach dem Einsatz der Feuerwehr zurück in ihre Wohnungen. Für die Spurensuche, sowie zur Zeugenfeststellung und für erste Befragungen blieb die Krofdorfer Straße bis um kurz nach 10 Uhr gesperrt.

Die Staatsanwaltschaft Gießen prüft nun einen Antrag auf Erlass eines Haftbefehls wegen des dringenden Verdachts des versuchten Mordes, der gefährlichen Körperverletzung sowie der schweren Brandstiftung. (ots/r)

Publiziert in Polizei

KREUZTAL. Das Kreuztaler Kriminalkommissariat ermittelt aktuell gegen zwei Männer wegen der gefährlichen Körperverletzung.

Am Mittwochnachmittag waren die beiden 23 bzw. 29 Jahre alten Kontrahenten in Kreuztal im Bereich des Roten Platzes zunächst in Streit geraten. Beide entfernten sich dann zunächst von der Örtlichkeit, kamen flugs darauf jedoch einerseits mit einem Messer und andererseits mit einem Tischbein bewaffnet zurück. Bei der dann ausgetragenen handfesten Auseinandersetzung zogen sich die beiden Streithähne jeweils leichte Verletzungen zu.

Die alarmierte Polizei trennte die beiden Männer und leitete ein Strafverfahren gegen sie ein. Die benutzten Tatwerkzeuge wurden beschlagnahmt. (ots/r)

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STADTALLENDORF. Streitigkeiten rund um eine Beziehung eskalierten am Donnerstag, den 7. Juni in einer Wohnsiedlung in der Kernstadt.

Ein Mann erlitt eine Verletzung und musste zur weiteren Behandlung in das Universitätsklinikum gebracht werden. Wie berichtet wurde, kam es gegen 22.10 Uhr auf der Straße zunächst zu einem Wortwechsel zwischen den 31 und 32 Jahre alten Männern. Der Ältere soll dann zunächst mit der Faust zugeschlagen haben. Danach fuhr er seinen Kontrahenten mit einem Pkw an. Der 31-Jährige landete auf der Motorhaube und zog sich eine Verletzung am Bein zu.

Der mutmaßliche Täter flüchtete mit seinem Wagen und konnte im Rahmen der Fahndung in Marburg festgenommen werden. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde der Wagen des alkoholisierten Mannes sichergestellt und eine Blutentnahme durchgeführt.

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeistation in Stadtallendorf unter der Telefonnummer 06428/93050 zu melden. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

STADTALLENDORF. Die Polizei sucht nach Zeugen und bittet um Hinweise, die zur Identifizierung eines Beteiligten an einer Auseinandersetzung führen könnte.

Der Streit der beiden Männer trug sich bereits am Freitag, den 18. Mai, gegen 14 Uhr auf dem Gehweg vor der Bahnanlage in der Niederkleiner Straße 1 zu. Wie der 48-jährige Stadtallendorfer bei der Anzeigenerstattung am Dienstag, den 22. Mai erklärte, belästigte ihn zunächst ein angetrunkener Mann, beleidigte ihn dann, spuckte und trat ihm in den Unterleib.

Das Opfer beschrieb den Täter als 25 bis 30 Jahre alten, ca. 1,85 Meter großen Mann mit sportlicher Figur, bulligem Kopf mit hellem extrem kurzem Stoppelhaarschnitt (fast Glatze), blauen Augen, heller Jogginghose und Sportschuhen. Wer hat die Auseinandersetzung gesehen? Wer kennt den beschriebenen Mann oder kann sachdienliche Hinweise zu seiner Identifizierung geben?

Hinweise erbittet die Polizei in Stadtallendorf unter der Telefonnummer 06428/93050. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

SUNDERN. Auf dem Parkplatz einer Diskothek in Sundern kam es am 13. Mai gegen 00.30 Uhr aus bisher unbekannten Gründen zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen verschiedener Nationalitäten.

Hier kam es nach Aussagen der Ordnungskräfte der Diskothek zu tumultartigen Szenen indem die einzelnen Beteiligten Flaschen und andere Gegenstände gegen sich einsetzten, wobei einer Person eine Flasche auf den Kopf geschlagen wurde. Ein Türsteher setzte gegen den Störer Pfefferspray ein, um die Beteiligten zu trennen. Einer der Täter schlug anschließend die Frontscheibe eines Pkw ein.

Im weitern Verlauf verlagerte sich der Tumult mit ca. 15 Personen auf die Straße. Beim Eintreffen der Polizei konnten beide Parteien nur durch den massiven Einsatz von Pfefferspray getrennt werden, einem eingesetzten Notarzt schlug einer der Beteiligten sogar mit der Faust ins Gesicht. Ebenfalls wurde bei dem Einsatz eine Polizeibeamtin leicht verletzt.

Der Hauptaggressor, ein 22-jähriger Jugendlicher aus dem Libanon, wurde vorläufig festgenommen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 24 April 2018 13:17

Auseinandersetzung unter Autofahrerinnen

MARBURG. Am Freitag, den 20. April kam es in Kirchhain zwischen zwei Autofahrerinnen zu einer Auseinandersetzung, deren Ursprung noch ungeklärt ist.

Am Freitagnachmittag war eine 24-jährige Frau gegen 15.30 Uhr mit ihrem weißen Ford Fiesta von Kirchhain nach Rauschenberg unterwegs und bog nach links in die Bahnhofstraße ab. Eine ca. 20 - 30 jährige Fahrerin des folgenden großen Mercedes überholte und bremste kurze Zeit später ab, sodass beide anhielten.

Die Mercedes-Fahrerin stieg aus, ging auf die im Auto sitzende Fordfahrerin zu, schlug ihr einfach ins Gesicht, zog sie an den Haaren und beleidigte sie. Anschließend entfernte sich die Dame, die Hintergründe der Auseinandersetzung sind noch nicht bekannt. Die Mercedesfahrerin ist ca. 1,65 -1,70 Meter groß, sie trug ein schwarzes längeres Oberteil und eine hochgekrempelte Jeans. Die Haare waren zu einem Zopf gebunden, ihre Sonnenbrille trug sie auf den Haaren.

Wer kennt diese Frau? Wer hat den Vorfall beobachtet? Hinweise bitte an die Polizei in Stadtallendorf unter der Telefonnummer 06428/93050. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Eine Schlägerei zweier Gruppen junger Männer sorgte am gestrigen Dienstagabend für großes Aufsehen auf der Friedrich-Ebert-Straße in Kassel. Dort waren mehrere, unter anderem mit Teleskopschlagstöcken bewaffnete Personen auf andere Männer losgegangen. Vier der Beteiligten waren anschließend in einem Kleinwagen vom Tatort geflüchtet, konnten aber im Rahmen der Fahndung durch die Polizei festgenommen werden.

Grund der Auseinandersetzung, der insgesamt neun untereinander bekannten jungen Männer war offenbar ein bereits anhaltender Streit sowie der Diebstahl einer Goldkette, die ein 19-Jähriger einem 18-jährigen Mann am Nachmittag in der Innenstadt weggenommen haben soll. Gegen 20.30 Uhr, erreichten mehrere Notrufe aufgebrachter Bürger die Kasseler Polizei, da sich die eskalierte Auseinandersetzung von der Straße auch in ein asiatisches Restaurant verlagert hatte und dort für weiteres Aufsehen sorgte.

Kurz vor Eintreffen der ersten Streife am Ort des Geschehens waren die vier Personen der einen Gruppe mit dem Kleinwagen geflüchtet. Den Wagen stoppte später im Rahmen der Fahndung eine Streife des Polizeireviers Ost in Waldau und nahm die vier Fahrzeuginsassen fest. Neben Teleskopschlagstöcken fanden sie bei einem 20-jährigen Insassen zudem mehrere Tütchen Marihuana und legten gegen ihn eine Anzeige wegen Verdacht des Drogenhandels vor. Wie die bisherigen Ermittlungen zu dem gestrigen Vorfall ergaben, soll der 19-Jährige, der dem18-Jährigen zuvor am Nachmittag die Goldkette gestohlen haben soll, ihn am Abend durch den Schlag mit einem Teleskopschlagstock am Kopf verletzt haben. Einer seiner drei Begleiter soll zudem auf die Fünfergruppe um den 18-Jährigen mit der Warnbake einer Baustellenabsperrung losgegangen und damit auch in das Restaurant gerannt sein. Die weiteren Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung, Diebstahls sowie wegen des Drogenfundes dauern an. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Montag, 05 März 2018 13:34

Auseinandersetzung vor einer Diskothek

ARNSBERG. Am Sonntagmorgen gegen 06.10 Uhr wurde die Polizei zu einer Schlägerei vor einer Diskothek an der Markstraße gerufen. Beim Eintreffen der ersten Streifenwagen schrien sich mehrere Personen aggressiv an.

Eine Schlägerei fand zwischen den insgesamt etwa 15, vor der Diskothek befindlichen, Personen nicht mehr statt. Weder die beteiligten Kontrahenten noch die beistehenden "Zuschauer" ließen sich durch die Polizei beruhigen. Vielmehr kam es zu Solidaritätshandlungen, die darin gipfelten, dass ein Polizist von hinten einen Schlag in den Rücken erhielt, die Ingewahrsamnahme eines 18-jährigen Arnsbergers durch einen weiteren 18-jährigen Mann verhindert wurde und daraufhin der Verhindernde in Gewahrsam genommen wurde.

Die Personalien des flüchtigen Arnsbergers konnten bereits ermittelt werden, zudem wurde eine 31-jährige Frau aus Arnsberg durch einen Schlag leicht verletzt. Schließlich konnte die Menschenmenge durch starke Polizeipräsenz aufgelöst werden. Die Polizei sprach mehrere Platzverweise aus.

Der Hintergrund der Streitigkeiten liegt nach ersten Ermittlungen in einer Auseinandersetzung von zwei Gruppen, bei der der zunächst verbalen Streitigkeit Schläge folgten. Bei dem Konflikt sollen auch rassistische Beleidigungen gefallen sein, die weiteren Ermittlungen der Polizei dauern an. (ots/r)

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