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Freitag, 01 September 2017 23:24

Neue Polizisten im Hochsauerlandkreis begrüßt

HOCHSAUERLANDKREIS. Die Polizei im Hochsauerlandkreis erhält Verstärkung freuen: Landrat Dr. Karl Schneider und die Polizeiführung im Kreis begrüßten am 1. September die 14 neuen Polizistinnen und Polizisten im Dienst.

Von den 14 "Neuen" werden sieben direkt nach ihrer Ausbildung im Hochsauerlandkreis eingesetzt. Seit Freitag sind die ersten der neuen Ordnungshüter bereits auf den Straßen im Einsatz. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

ALLENDORF. Den Feuerwehren im Landkreis - und damit auch in Not geratenen Menschen - stehen nach einem Lehrgang in Allendorf 17 neu ausgebildete Maschinisten zur Verfügung. Die Ausbildung umfasste 35 theoretische und praktische Unterrichtsstunden.

Bei diesem Lehrgang wurden die Lehrgangsteilnehmer in den Themen Straßenverkehrsrecht, Löschfahrzeuge, Motorenkunde, Löschwasserversorgung und der Bedienung von Feuerlöschkreiselpumpen geschult. Diese Ausbildung ist zwingend notwendig, um die technischen Geräte der Feuerwehr bedienen zu können: Der Maschinist ist nicht nur der Fahrer des Feuerwehrfahrzeuges und ist dafür verantwortlich, er bedient auch Geräte wie Stromerzeuger und die Feuerlöschkreiselpumpe. Ohne einen Maschinisten gibt es an der Einsatzstelle kein Wasser zum Löschen oder Strom für die Beleuchtung.

Die Ausbildung wurde nach Angaben des Kreisfeuerwehrverbandes theoretisch und praktisch durchgeführt. Neben Ausbildern der Feuerwehr gestaltete die Polizei eine Unterrichtseinheit zum Thema Straßenverkehrsrecht.

Dem Lehrgangsleiter Horst Huhn (Allendorf) standen die Kreisausbilder Joachim Gatzke (Haina), Bernhard Holzapfel (Frankenebrg), Mario Belz (Hatzfeld), Tobias Vaupel (Bromskirchen) und Gerd Engel (Burgwald) zur Seite. Der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer, der die Prüfung abnahm, freute sich, dass alle Teilnehmer den Lehrgang bestanden. Eine Teilnehmerin hatte den Lehrgang wegen Krankheit abbrechen müssen.

Neue Maschinisten nach erfolgreicher Abnahme sind:
Nils Backhaus (Herzhausen), Kevin Block (Korbach), Tobias Böhm (Herzhausen), Jens Bösl (Rengershausen), Fabian Giebel (Berghofen), Christoph Hallenberger, Tim Hallenberger (beide Frohnhausen), Armin Hankel (Affoldern), Marek Lenz (Haine), Julian Lichtenfeld (Frohnhausen), Christian Müller (Ellershausen), Julian Müller (Schreufa), Manuel Pabst (Herzhausen), André Röse (Ellershausen), Jan Schmidt, Daniel Strieder (beide Frohnhausen) und Tobias Turnwalde (Schreufa). (Quelle: Kreisfeuerwehrverband)

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. 25 frisch ausgebildete Atemschutzgeräteträger stehen den Feuerwehren im Landkreis und dem Korbacher THW ab sofort zur Verfügung. Die Ausbildung dauerte 35 Stunden, in denen die Teilnehmer in der Handhabung der Atemschutzgeräte, Einteilung der unterschiedlichen Geräte und dem richtigen Vorgehen im Einsatz geschult wurden.

Einen großen Anteil der Ausbildung stellte die praktische Ausbildung unter realistischen Bedingungen dar. In der speziell eingerichteten Atemschutzübungsstrecke mussten die Teilnehmer durch Tunnel kriechen und Ein- und Ausgänge in dem von einer Nebelmaschine verrauchten Streckenabschnitt finden. Bei dieser Übung werden auch Geräusche eingespielt, die bei einem realen Brand entstehen.

Zur Ausbildung gehört nach Angaben des Kreisfeuerwehrverbandes auch ein Belastungstest, der auf dem Laufband, beim sogenannten Hammerziehen und beim Treppensteigen durchgeführt wird. Vor Beginn dieses Lehrgangs musste jeder Teilnehmer einen Gesundheitscheck absolvieren, der spätestens nach drei Jahren zu wiederholen ist. Nach ihrer erfolgreichen Teilnahme müssen die frisch gebackenen Atemschutzgeräteträger an den einzelnen Standorten regelmäßig an Atemschutzübungen teilnehmen und mindestens einmal im Jahr einen Streckendurchgang in der Übungsstrecke in Korbach absolvieren. Die Atemschutzübungsstrecke in Korbach ist die einzige im Landkreis Waldeck-Frankenberg.

Mehrere Ausbilder führten den Lehrgang durch. Die Prüfung nahm schließlich Kreisbrandmeister Rolf Wilke (Herzhausen), der als Kreisausbilder Atemschutz für diesen Bereich verantwortlich ist, ab.

Erfolgreich waren folgende Feuerwehr- und THW-Mitglieder:
Torben Jack Beckmann (Bad Arolsen-Massenhausen), Thorben Blüchel (Waldeck-Netze), Nina Brand (Twistetal-Elleringhausen), Laura Emde (Korbach-Hillershausen), Melissa Emde (Korbach-Rhena), Robin Feike (Allendorf-Rennerthausen), Christoph Hallenberger, Nadine Hallenberger (beide Battenberg-Frohnhausen, Eike Hochgrebe (Haina-Löhlbach), Andreas Hoffmann (Frankenberg), René Jost (THW Korbach), Jonas-Tim Liebich (Bad Wildungen), Marco Oelling (Haina-Löhlbach), Kea-Cäcilia Przewdzing (Waldeck-Netze), David Schubert, Mike Stahl, Janek Stolz (alle Allendorf-Rennertehausen), Manuela Söhne, Torsten Söhne (beide Waldeck), Mareike Tepel (Twistetal-Elleringhausen), Tobias Viesehon (Volkmarsen-Hörle), Marius Völker (Frankenberg-Viermünden), Jendrik Warnecke (THW Korbach), Dustin Weise (Burgwald) und Markus Wiesemann (Edertal-Böhne). (r/Quelle: Kreisfeuerwehrverband)

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Publiziert in Feuerwehr

BERNDORF. Den Feuerwehren im Landkreis - und damit auch in Not geratenen Menschen - stehen nach einem Lehrgang in Berndorf 18 neu ausgebildete Maschinisten zur Verfügung. Die Ausbildung umfasste 35 theoretische und praktische Unterrichtsstunden.

Bei diesem Lehrgang wurden die Lehrgangsteilnehmer in den Themen Straßenverkehrsrecht, Löschfahrzeuge, Motorenkunde, Löschwasserversorgung und der Bedienung von Feuerlöschkreiselpumpen geschult. Diese Ausbildung ist zwingend notwendig, um die technischen Geräte der Feuerwehr bedienen zu können: Der Maschinist ist nicht nur der Fahrer des Feuerwehrfahrzeuges und ist dafür verantwortlich, er bedient auch Geräte wie Stromerzeuger und die Feuerlöschkreiselpumpe. Ohne einen Maschinisten gibt es an der Einsatzstelle kein Wasser zum Löschen oder Strom für die Beleuchtung.

Die Ausbildung wurde nach Angaben des Kreisfeuerwehrverbandes theoretisch und praktisch durchgeführt. Neben Ausbildern der Feuerwehr gestaltete die Polizei eine Unterrichtseinheit zum Thema Straßenverkehrsrecht.

Dem Lehrgangsleiter Hermann Wagener (Waldeck) standen die Kreisausbilder Dirk Heisig (Korbach), Günter Radtke (Diemelsee), Thomas Schäfer (Korbach), Florian Blömecke (Volkmarsen) und Armin Batschko (Diemelsee) zur Seite. Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick nahm den Teilnehmer schließlich die Prüfung ab.

Neue Maschinisten nach erfolgreicher Abnahme sind:
Carsten Becker (Adorf), Tobias Brenner (Landau), Daniel Dick, Arthur Einax (beide Gembeck), Jan Glänzer, Philipp Graf (beide Berndorf), Christian Göbel (Nieder-Schleidern), Sebastian Heisig (Landau), Jannik Leis (Volkmarsen), Hans Peter Lorenz (Marienhagen), Philipp Mewes (Landau), Tim Pohlmann (Nieder-Werbe), Jakob Przygodda (Marienhagen), Torsten Schlichtherle (Nieder-Schleidern), Bernd Schreiber, Dirk Schreiber (beide Ober-Ense), Jörn Schüttler (Schmittlotheim) und Swen Tauber (Rhena). (Quelle: Kreisfeuerwehrverband)

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Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN. Um die verschiedenen Aspekte der Technischen Hilfeleistung, vor allem nach Verkehrsunfällen, ging es in einem 35 Ausbildungsstunden umfassenden Lehrgang für Feuerwehrleute in Bad Arolsen. Es war bereits der zweite Lehrgang zu diesem Themenkomplex in diesem Jahr.

24 Angehörige der Feuerwehren aus den Gemeinden Diemelsee, Vöhl und Twistetal sowie aus den Städten Bad Arolsen, Volkmarsen, Diemelstadt und Korbach nahmen an dem Lehrgang teil. Die Kreisausbilder Torsten Behle (Diemelsee-Adorf) und Florian Kistner (Diemelstadt-Rhoden) bildeten die Einsatzkräfte in den Themen Mechanik, Ziehen von Lasten, patientenorientierte Rettung von verunfallten Personen und weitere Themen aus. Die Lehrgangsteilnehmer erlernten nicht zuletzt den Umgang mit hydraulischen Rettungsgeräten wie Schere, Spreizer und Hydraulikzylinder.

Ein solcher Lehrgang ist für die Einsatzkräfte notwendig, um bei Verkehrsunfällen eine schnelle und für die Verunfallten fachlich korrekte und damit eine sichere, patientenschonende und möglichst rasche Rettung durchführen zu können. Nach 35 Stunden Ausbildung nahm Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick die Abschlussprüfung ab.

Nachfolgend die Teilnehmer des Lehrgangs:
Yannick-Noah Bärtl (Bad Arolsen-Mengeringhausen), Frank Diegel (Volkmarsen-Ehringen), Johannes Dübbert (Diemelstadt-Rhoden), Kai Figge (Diemelsee-Adorf), Benjamin Fischer (Volkmarsen), Mario Fischer (Korbach-Goldhausen), Mario Handwerker (Bad Arolsen-Neu-Berich), Christian Heidl (Twistetal-Twiste), Manuel Henkelmann (Volkmarsen-Ehringen), Patricia Krebs (Bad Arolsen-Mengeringhausen), Alina Krouhs (Twistetal-Nieder-Waroldern), Florian Köcher (Diemelstadt-Helmighausen), Jennifer Lenz (Twistetal-Berndorf), Ingo Müller (Korbach), Steffen Paul (Twistetal-Twiste), Werner Salokat (Volkmarsen), Helge Schmidt (Korbach-Rhena), Michael Schröder (Diemelstadt-Helmighausen), André Schwenke (Bad Arolsen-Mengeringhausen), Tony Simon (Diemelstadt-Rhoden), Jonas-Jeremias Skroblin (Vöhl-Kirchlotheim), Peter Wagner (Diemelsee-Deisfeld), Marek Werner (Diemelsee-Adorf) und Tobias Westmeier (Twistetal-Berndorf).

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Das THW in der Kreisstadt setzt bei schweren Arbeiten auf einen Radlader von Weidemann - zuletzt bei einem Unwettereinsatz im Juli im Kasseler Hauptbahnhof. Auch heimische Landwirte nutzen die bewährten und zumeist roten Rad- oder Teleskoplader auf ihren Höfen. Damit die Geräte der Firma Weidemann auch künftigen Anforderungen entsprechen, bildet das Unternehmen seinen eigenen Nachwuchs aus - mit Erfolg.

Mit einer feierlichen Übergabe der Ausbildungszeugnisse honorierten die Weidemann-Geschäftsführung und die Ausbilder die guten Ergebnisse bei den Prüfungen des aktuellen Ausbildungsjahrgangs. "Die Ausbildung ist für uns ein wichtiges Thema, da wir uns für die unterschiedlichen Positionen und Bereiche im Unternehmen die jungen Kollegen gezielt qualifizieren können," sagte der kaufmännische Geschäftsführer Bernd Apfelbeck an die Absolventen gerichtet: "Jetzt habt Ihr Euch das Rüstzeug für Eure persönliche Zukunft geschaffen. Wie es auch immer weiter geht - eine solch gute Grundlage ist die Basis für alles, was im Leben kommen möge".

Der technische Geschäftsführer Klaus Pohl äußerte seine Freude über einen neuen Ausbildungsberuf in seinem Bereich: "Den Verfahrenstechniker für Beschichtungstechnik haben wir zum ersten Mal ausgebildet. Ein seltenes Berufsbild, das in unserer modernen Pulverbeschichtungs- und Lackieranlage zum Einsatz kommt. Um hier arbeiten zu können, sind spezielle Kenntnisse und Fertigkeiten erforderlich". Darüber hinaus sehe man es sehr positiv, dass das Unternehmen alle Absolventen weiterbeschäftigen könne. Zwei der nun fertig Ausgebildeten würden zum Studium gehen, aber weiterhin von Weidemann begleitet.  

Die Weidemann-Ausbildungsabsolventen und ihre Berufe sind:

  • Phillip-Alexander Figge (Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik) – er wird Mitarbeiter in der Pulverbeschichtungs- und Lackieranlage
  • Elizabeth Dowling (Kauffrau im Groß- und Außenhandel) - sie erzielte das beste Prüfungsergebnis aller Azubis, ihr wird im Anschluss ein duales Studium von Weidemann ermöglicht
  • Steffen Grosche (Fertigungsmechaniker) - er wird Mitarbeiter in der Vormontage
  • Julia Steuber (Industriekauffrau) - sie erzielte das beste Prüfungsergebnis der Industriekaufleute und wird Mitarbeiterin in der Personalabteilung. Im Oktober beginnt sie ein Vollzeitstudium, wird aber als Werkstudentin zeitweise bei Weidemann tätig sein
  • Florian Fingerhut (Fertigungsmechaniker) - er hat das beste Prüfungsergebnis der Fertigungsmechaniker erhalten und wird Mitarbeiter in der Montagelinie 2
  • Maren Kurpiers (Industriekauffrau) - sie wird Mitarbeiterin in der Logistik
  • Steven Regenbogen (Industriekaufmann) - er wird Mitarbeiter in der Arbeitsvorbereitung

Weitere Informationen zum Unternehmen und den Produkten unter weidemann.de

Weidemann nimmt teil an der Veranstaltung Nightwork am kommenden Freitag, 2. September. Für weitere Informationen bitte hier klicken.

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Publiziert in THW
Dienstag, 27 Mai 2014 17:09

Ab Ende Juni "Helfer vor Ort" auch in Rhoden

RHODEN. Sieben neue Sanitätshelfer stehen der Bevölkerung nach erfolgreicher Prüfung zur Verfügung. Die Die sechs Frauen und ein Mann, die den DRK-Bereitschaften Rhoden und Ehringen angehören, bildeten sich an drei Wochenenden fort.

Unter der Leitung von Ausbilder Jens Schäfer umfasste die Ausbildung zum Sanitätshelfer 48 Unterrichtsstunden. Kreisbereitschaftsleiter Michael Bradtke gratulierte den Lehrgangsteilnehmern zur bestandenen Prüfung und überreichte die Urkunden. Der Dank gilt in diesem Zusammenhang den Bereitschaftsleitern Jörg Zörb und Ingo Wittenborn sowie dem Zugtruppführer Manuel Henkelmann aus der Bereitschaft Ehringen. Bradtke dankte der Feuerwehr Rhoden für die Bereitstellung der Lehrgangsräume im Stützpunkt.

Ab Ende Juni hat die Bereitschaft Rhoden laut Bradtke ihren festen Sitz im Stützpunkt der Feuerwehr Rhoden. Vorangegangen waren entsprechende Gespräche zwischen DRK-Kreisverband Korbach-Bad Arolsen, Stadt Diemelstadt und Feuerwehr. Die DRK-Bereitschaft Rhoden wird demnach künftig im Feuerwehrstützpunkt angesiedelt sein. Dazu sollen schon in Kürze die Umzugsarbeiten anlaufen.

Ab Ende Juni "Helfer vor Ort" in Rhoden
Ende Juni 2014 soll dann auch der Betrieb des Systems "Helfer vor Ort" (HvO) beginnen: Kameraden der Feuerwehr und des DRK stehen dann abrufbereit zur Verfügung, um bei einem Notfall die Zeit bis zum Eintreffen des Notarztes oder Rettungswagens mit erster Versorgung zu überbrücken. Dazu werden dann zwei Fahrzeuge im Stützpunkt stationiert.

Die DRK-Bereitschaft Rhoden hat derzeit eine Stärke von neun Sanitätshelfern und zwei Rettungssanitätern, die gerade ihre Ausbildung zum Rettungsassistenten absolvieren.

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Publiziert in Retter

KORBACH. Immer wieder werden Feuerwehren alarmiert, wenn Bäume nach Windbruch eine Straße blockieren. Auch bei anderen Einsätzen kommt die Motorsäge ins Spiel, doch der richtige Gebrauch will gelernt sein. Beim Technischen Hilfswerk in Korbach haben 17 Feuerwehrleute, aber auch drei THW-Helfer einen Motorkettensägenlehrgang erfolgreich absolviert.

Häufig stürzen im Herbst oder Winter bei Stürmen oder durch hohe Schneelast Bäume um, die in Windeseile beseitigt werden wollen, damit Straßen und Wege wieder frei sind. Doch auch bei Brandeinsätzen, wie im vergangenen Jahr in einer Sauna in Bad Arolsen, kommen motorisierten Kettensägen zum Einsatz.

Einen Lehrgang zur Bearbeitung von liegendem Holz bot der THW-Ortsverband Korbach für eigene Kräfte, vor allem aber für Einsatzkräfte heimischer Feuerwehren an. "Wir haben nicht nur das Know-how und die Berechtigung zum Durchführen solcher Lehrgänge, sondern auch sehr gute räumliche Voraussetzungen", erklärte THW-Ortsbeauftragter Hans-Joachim Kegel. Sowohl für die theoretische Ausbildung am ersten Lehrgangstag als auch für die praktische Durchführung am zweiten Tag waren die Bedingungen beim THW an der Briloner Landstraße in Korbach mehr als gut.

Die Funktionsweise der Maschinen wurde ebenso angesprochen wie die Wartung, das Spannen und Schärfen der Kette, die Betankung oder die vorgeschriebene Schutzausrüstung. Im praktischen Teil sägten alle Teilnehmer mehrere Baumstämme, die teilweise unter Spannung standen, sicher und routiniert durch. Mit dabei waren je ein Feuermann aus Allendorf (Eder) und Vöhl, je zwei aus Battenberg und Diemelstadt, elf Einsatzkräfte aus Bad Arolsen sowie drei Helfer des THW Korbach.

Die Ausbilder Jörg Lühmann, Dirk Wagner und Dennis Kegel vom THW Korbach zeigten sich zufrieden über die Leistungen der Teilnehmer. Alle erhielten entsprechende Lehrgangsbescheinigungen - und sorgen vielleicht als ehrenamtliche Einsatzkräfte schon bald dafür, dass nach Windbruch die Straße wieder rasch frei ist.

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Publiziert in THW
Dienstag, 27 November 2012 17:01

Gemünden: Ersthelfer in den Startlöchern

GEMÜNDEN. Um bei einem Notfall die Zeit bis zum Eintreffen von Rettungswagen und Notarzt sinnvoll und fachgerecht zu überbrücken, lassen sich mehrere Feuerwehrleute in Gemünden und den Stadtteilen derzeit zu qualifizierten Ersthelfern ausbilden. Für ihre künftige Arbeit hat der VdK-Ortsverband einen Notfallrucksack mit entsprechender Ausrüstung gespendet.

Vor allem in ländlichen Gemeinden hat sich das System der Ersthelfer, Helfer vor Ort oder First Responder bewährt: Vor allem Feuerwehrleute, die sich zu Sanitätern ausbilden lassen, eilen bei einem Notfall auf Anforderung der Leitstelle mit ihrem Privatwagen auf direktem Wege zum Patienten - und leisten dort eine mitunter lebensrettende Erstversorgung bis zum Eintreffen des alarmierten Notarztes und des Rettungswagens. Neben der Ausbildung, die in Gemünden derzeit bereits in Kooperation mit dem DRK und unter Federführung von Rettungsassistent Sören Strietzel läuft, ist die entsprechende Ausrüstung notwendig: Sogenannte Notfallrucksäcke enthalten unter anderem Verbandsmaterial, Beatmungshilfen und -beutel sowie einen Stiffneck zum Fixieren der Halswirbelsäule.

Derzeit sind es zwölf Feuerwehrangehörige aus Gemünden, Schiffelbach, Sehlen und Grüsen, die sich zu Sanitätern für den ehrenamtlichen Einsatz als Ersthelfer ausbilden lassen. Ziel ist es nach den Worten von Wehrführer Thomas Weber, dass jeder dieser Ersthelfer über einen eigenen Notfallrucksack verfügt, "damit im Ernstfall keine wertvolle Zeit verloren geht und jeder der Helfer sofort zum Patienten eilen kann". Den ersten der aktuell bereits sieben vorhandenen Rucksäcke spendete der Gemündener VdK-Ortsverband an den eigens gegründeten Ersthelfer-Verein.

Dankeschön an die Bevölkerung
Der VdK, vertreten durch Vorsitzenden Horst Trümner und seine Vorstandskollegin Gudrun Bornmann, wollte mit der Anschaffung nicht nur ein Zeichen setzen und andere Spender motivieren, sondern auch Dank sagen: Man habe bei der Durchführung der Kreisaltentage "wunderbare Unterstützung" aus der Bevölkerung erfahren. Nur so sei es möglich gewesen, einen guten Erlös zu erzielen. Und aus diesem Ertrag habe man unter anderem einen Notfallrucksack angeschafft. "So geben wir ein Dankeschön an die Gemündener Bevölkerung zurück". Dem Beispiel des VdK folgte bereits die Sparkasse, die zwei weitere Rucksäcke anschaffte. Vier der je 300 euro teuren Taschen seien mit verschiedenen Spenden gekauft worden, erklärte Wehrführer Weber.

Bürgermeister Frank Gleim sagte bei der symbolischen Übergabe am Freitagabend, er sei sehr froh darüber, dass sich so viele Menschen gefunden hätten, die "ehrenamtlich einen wertvollen Dienst für unsere Bürger leisten". Der Rathauschef dankte auch dem VdK und weiteren Spendern für die Bereitstellung sowie den Vereinsmitgliedern, die durch ihre Beiträge ebenfalls einen wichtigen Beitrag leisteten. "Wir hoffen darauf, dass es ein Selbstläufer wird", sagte der Bürgermeister.

Stadtbrandinspektor Wilfried Golde hob hervor, dass derzeit sämtliche Aktive der Ersthelfer aus den Einsatzabteilungen der Feuerwehren stammen. Er sei froh, dass der Startschuss für das System nach gut anderthalbjähriger Vorbereitung nun bevorstehe. Nach Auskunft von Ausbilder und Rettungsassistent Sören Strietzel seien die Ersthelfer vermutlich im ersten Quartal 2013 einsatzbereit. Wenn sich noch Aktive in Ellnrode, Herbelhausen und Lehnhausen finden, ist das gesamte Stadtgebiet abgedeckt. Die Alarmierung der Helfer erfolgt über die Meldeempfänger der Feuerwehr beziehungsweise per Mobiltelefon.


Link:
Erst-Helfer-System Gemünden

Publiziert in Retter

KASSEL. Landrat Uwe Schmidt setzt sich für die Einführung des Wahlpflichtfachs "Feuerwehrtechnische Grundausbildung" in den Schulen des Landkreises Kassels ein. "Was in Rheinland-Pfalz funktioniert, kann auch in Hessen funktionieren", begründet Schmidt seinen Vorstoß.

Grund für die Initiative des Kasseler Landrats ist der Mangel an Einsatzkräften in den Freiwilligen Feuerwehren – auch im Landkreis Kassel. Seit Jahren steigen die Einsatzzahlen, während auf der anderen Seite die Zahl der Einsatzkräfte zurückgeht. Neben der Sicherstellung der Tagesalarmbereitschaft, die durch die hohe Arbeitsmobilität der beschäftigten Feuerwehrkräfte gefährdet ist, spielen die Auswirkungen des demographischen Wandels eine entscheidende Rolle. "Wenn mein Vorschlag Realität wird, besteht die Möglichkeit, mehr Nachwuchskräfte für die Freiwillige Feuerwehr zu gewinnen", ist Schmidt überzeugt.

Voreiter in Sachen "Feuerwehrtechnische Grundausbildung in Schulen" sei Rheinland-Pfalz, heißt es in einer Pressemitteilung. Hier ist das neue Unterrichtsangebot bereits im Lehrplan verankert und hat sich als vielversprechend erwiesen. Hier würden Schüler zwischen 17 und 20 Jahren insgesamt 70 Stunden in dem Wahlpflichtfach "Feuerwehrtechnische Grundausbildung" unterrichtet. Dabei erhielten sie Einblicke in die Arbeit der Feuerwehren. Integriert sei auch ein Erste-Hilfe-Lehrgang.

Schmidt appellierte an das Land Hessen, "diesem Vorbild zu folgen und ein Pilotprojekt dieser Art im Landkreis Kassel zu starten".

Publiziert in KS Feuerwehr
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