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KORBACH. Ein Verkehrsunfall hat sich am Mittwochmorgen in Korbach ereignet - es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 5000 Euro.

Eine 25-Jährige befuhr am Mittwoch gegen 8.05 Uhr die Korbacher Bunsenstraße in Richtung der Straße "Hinter den Kloster" - auf Höhe einer Einfahrt wollte die Frau mit ihrem weißen Audi A4 einparken.

Beim Rangieren verwechselte sie nach eigenen Angaben den Rückwärts- mit dem Vorwärtsgang und prallte mit der Fahrzeugfront gegen eine Mauer. Während lediglich geringer Schaden an der Mauer entstand, schätzen die Korbacher Beamten den entstandenen Schaden am A4 auf etwa 5000 Euro.

Die 25-Jährige wurde leicht verletzt, eine Rettungswagenbesatzung war im Einsatz.

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KORBACH. Auf einem Schaden von 1000 Euro wird ein Mitarbeiter des Continentalwerks in Korbach sitzen bleiben, wenn folgende Verkehrsunfallflucht nicht aufgeklärt wird.

Nachdem der Fahrer eines weißen Audi A4 am Dienstag (9. Februar) seinen Pkw gegen 5.30 Uhr unbeschädigt auf dem Contiparkplatz an Tor 2 in der Limmerstraße abgestellt hatte, absolvierte er seine Schicht und kehrte um 14.50 Uhr zu seinem Fahrzeug zurück. Dabei fiel sein Blick auf den linken beschädigten Frontkotflügel seines Pkws. Einen Zettel zur gütigen Einigung hatte der Unfallverursacher nicht hinterlegt, daher geht die Polizei von einer Unfallflucht aus.

Hinweise zum Verursacher oder zum Fluchtfahrzeug nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.

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Sonntag, 01 Dezember 2019 09:44

Unfallflucht in Sachsenberg - Audi A4 angefahren

SACHSENBERG. Einer ungeklärten Unfallflucht gehen die Beamten der Polizeistation Frankenberg derzeit nach.

Gegen 16 Uhr am Donnerstagnachmittag stellte ein 53-jähriger Mann den Audi seiner Lebensgefährtin in der Kirchstraße in Höhe der Hausnummer 4 in Fahrtrichtung links ab. Als der Sachsenberger am Freitag um 8 Uhr zu dem Fahrzeug zurückkehrte, stellte er eine Beschädigung hinten rechts am Fahrzeug fest. Anhand der Spurenlage muss ein anderer Verkehrsteilnehmer bei der Vorbeifahrt gegen das Fahrzeug gekracht sein.

Nach Angaben der Polizei liegt der Sachschaden bei etwa 1500 Euro - über das Fluchtauto ist nichts bekannt. Wer Hinweise geben kann, der möchte sich bitte mit der Polizei in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 in Verbindung setzen.  (112-magazin)

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WILLINGEN-SCHWALEFELD. Nur wenige Minuten, nachdem beim einzigen Lebensmittelgeschäft im Willinger Ortsteil Schwalefeld die Eingangstür abgeschlossen wurde, rauschte ein blauer Audi rückwärts in die Schaufensterscheibe und richtete enormen Sachschaden an.

Nach Angaben des Ladenbesitzers war der blaue Audi A4 auf dem gegenüberliegenden Grundstück auf abschüssiger Fläche von seinem Halter geparkt worden. Gegen 13 Uhr muss sich wohl die Handbremse des in Rumänien zugelassenen Pkws gelöst haben, sodass sich der A4 selbständig in Bewegung gesetzt hatte, quer über die Uplandstraße gefahren war und rückwärts in das Schaufenster des Lebensmittelmarktes einschlug.

Da vom Halter des Fahrzeugs weit und breit nichts zu sehen war, wurde die Polizei hinzugezogen, die den Unfall in Höhe der Haltestelle "Upländer Hof" aufnahm. Auf etwa 10.000 Euro schätzte ein hinzugezogener Handwerker den Sachschaden an dem Gebäude. Außer einem abgerissenen Heizkörper, einer Backsteinwand und der zerstörten Scheibe wurde auch das Inventar in Mitleidenschaft gezogen. 

Mit vereinten Kräften zogen die Schwalefelder den Audi aus dem Verkaufsraum und positionierten ihn wieder auf dem Gegengrundstück. Diesmal wurde allerdings der Gang eingelegt und die Handbremse ordentlich angezogen. (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 20. Juli 2019 in Schwalefeld

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FRANKENBERG. Da staunten die Beamten der Polizeibehörde am Mittwochabend nicht schlecht als sie den Fahrer eines schwarzen Audi A4 im Stadtgebiet von Frankenberg anhielten und einer Überprüfung unterzogen.

Nachdem das Fahrzeug um 17.44 Uhr angehalten worden war, gab der Fahrer, ein 34 Jahre alter Mann aus Gaildorf (Baden-Würtemberg) unumwunden zu, dass er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Doch damit nicht genug, die weitere Überprüfung ergab, das die amtlichen Kennzeichen nicht zum Fahrzeug passten, die wurden vor längerer Zeit bereits von einem anderen Pkw abmontiert und galten als gestohlen - somit steht der Verdacht des Versicherungsbetrugs, der Urkundenfälschung und ein Diebstahldelikt im Raum.

Außerdem entging den Beamten nicht, dass der Fahrer unter dem Einfluss möglicher Drogen stand. Ein Urin-Schnelltest brachte dann auch zügig Gewissheit, sodass der 34-Jährige von den freundlichen Beamten zur Blutentnahme ins Krankenhaus begleitet wurde. Das endgültige Ergebnis steht noch aus.

Doch damit nicht genug, auch die Mitfahrer im Audi wurden "gefilzt" und müssen sich nun wegen unerlaubtem Waffenbesitz und Besitz von Betäubungsmitteln verantworten. (112-magazin)

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GILSERBERG-LISCHEID.  Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Montagmittag gegen 11.45 Uhr auf der Bundesstraße 3 zwischen Rauschenberg-Josbach und Lischeid ereignet. Nach ersten Informationen wurde eine 74-jährige Fahrerin aus Gemünden (Wohra) tödlich und ein 44-jähriger Fahrer aus Wabern schwer verletzt.

Wie die Polizei ferner mitteilte, war der 44-jährige Fahrer mit seinem  Audi A 4 auf der Bundesstraße 3 aus Richtung Lischeid in Richtung Josbach unterwegs. Bei einem Überholvorgang übersah der 44-Jährige den entgegenkommenden Opel Meriva der 74-jährigen Fahrerin, es kam zum Frontalcrash - die Gemündenerin wurde tödlich verletzt.

Der 44-jährige Fahrer musste mit dem Rettungshubschrauber in die Klinik nach Marburg geflogen werden. Für etwa drei Stunden war die B 3 in diesem Streckenabschnitt gesperrt. Die Staatsanwaltschaft Marburg hat die Sicherstellung beider Fahrzeuge und deren Begutachtung angeordnet. Beide Fahrzeuge haben einen Totalschaden erlitten. Der Gesamtsachschaden beträgt etwa 20.000 Euro. 

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Gilserberg und Jesberg, zwei Rettungsteams aus Jesberg, ein Notarzt sowie ein Leitender Notarzt und ein Organisatorischer Leiter Rettungsdienst. Die Einsatzleitung der Feuerwehr hatte Gilserbergs Gemeindebrandinspektor Markus Böse (nh24, A. Wittke)

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KORBACH/BERNDORF. Mit wirtschaftlichem Totalschaden hat die Firma Heidel am Mittwochnachmittag einen silbergrauen Audi von der Bundesstraße 252 abgeschleppt - der Fahrer des Pkws stand unter Alkoholeinwirkung.

Angefangen hatte die Fahrt im Elfringhäuser Weg gegen 15.05 Uhr. In der Hannoverschen Straße stieß der Bad Arolser mit der Front seines A4 gegen einen Verteilerkasten, riss anschließend zwei Findlinge aus dem Erdboden und "rasierte" einige Meter Zaun von der dort ansässigen Energiegesellschaft ab. Der 46-Jährige setzte anschließend seinen Weg auf der Arolser Landstraße in Fahrtrichtung Berndorf fort, ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern.

Etwa 200 Meter vor dem Ortseingang von Berndorf streikte der A4 mit Motorschaden durch Kühlmittelverlust. Bevor der Wagen zum Stehen kam, touchierte er noch eine Leitplanke. Über die Leitstelle forderte die Polizei um 15.28 Uhr die Feuerwehr an, die umgehend mit zehn Einsatzkräften zur Bundesstraße 252 ausrückte, auslaufende Betriebsstoffe abstreute und die Straße reinigte.

Vor Ort wurde dem 46-Jährigen eine Blutprobe entnommen, anschließend transportierte ein RTW den Mann in ein Krankenhaus. Wie die Polizei mitteilte, dürfte sich der Gesamtschaden auf etwa 12.500  Euro belaufen. (112-magazin)

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LICHTENFELS-SACHSENBERG. Laut Protokoll der Frankenberger Polizei ereignete sich im Kreuzungsbereich der Landesstraße zur Orker Straße ein Verkehrsunfall mit beträchtlichem Sachschaden - eine Person wurde bei dem Crash leicht verletzt, konnte aber nach der medizinischen Behandlung den Weg nach Hause antreten.

Nach ersten Erkenntnissen ereignete sich der Unfall am Montagnachmittag um 14.30 Uhr, als der 54-jährige Fahrer eines Daimler-Benz aus Richtung Orke kommend die Landesstraße überqueren wollte. Dabei übersah der in Leun wohnende Mann den aus Schreufa in Richtung Dalwigksthal fahrenden 22-jährigen Halter eines Audi A4. Nach Angaben des Leuners hat ihn die tief stehende Sonne geblendet. Daraufhin kam es im Kreuzungsbereich zum Zusammenstoß der beiden silbergrauen Fahrzeuge, wobei der A4 durch die Wucht des Aufpralls nach links gegen die Fassade des Hauses mit der Nummer 27 geschleudert wurde.

Während der 22-jährige Lichtenfelser unverletzt seinen Audi (KB) verlassen konnte, klagte der Unfallverursacher über Schmerzen im Halswirbelbereich. Ein Rettungsteam aus Dalwigksthal kümmerte sich fürsorglich um den Verletzten, gleichzeitig forderte die Polizei Einsatzkräfte der Feuerwehr an, die auslaufende Betriebsstoffe abstreuten und im Nachgang die Straße von umher liegenden Trümmerteilen beseitigte. 

Ebenfalls angefordert wurden zwei Abschleppwagen der Firma AVAS - beide Fahrzeuge wurden aufgeladen und abtransportiert. Insgesamt schätzt die Polizei den Sachschaden auf 16.500 Euro.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort Landesstraße 27 in Sachsenberg am 21.01.2019

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DIEMELSTADT-WETHEN. Einen ungünstigen Verlauf hat am späten Freitagabend eine Alkoholfahrt im Diemelstädter Ortsteil Wethen genommen - der Fahrer eines silbergrauen Audi A4 rammte einen Schlepper mit angehängtem Ladewagen.

Wie hoch die Geschwindigkeit des Audis im Ortskern von Wethen war, lässt sich nicht mehr genau feststellen. Als gesichert gilt, dass der 49-jährige Fahrer aus Liebenau (KS) mit seinem silbergrauen A4 gegen 20.55 Uhr, die Diemelstraße (K2) von der Brunnenstraße kommend in Fahrtrichtung Ossendorf befuhr. 

Ein entgegenkommender Landwirt aus Warburg (HX) steuerte zu diesem Zeitpunkt seinen 185 er Case Puma zur Ortsmitte von Wethen, um in die Brunnenstraße einzubiegen. Soweit sollte der 32 Jahre alte Schlepperfahrer aber nicht mehr kommen. In Höhe der Hausnummer 4 prallte der Audi gegen die linke Hinterachse des roten Puma, krachte anschließend mit der Seite in den maisbeladenen Mammuthänger, wurde nach rechts auf den Gehweg geschleudert und katapultierte eine im Weg stehende Mülltonne in das Fenster eines Wohnhauses.

Dabei wurde der Audi so stark an der linken Seite und im Frontbereich beschädigt, dass er fahruntüchtig auf der K2 liegen blieb. Auch den Schlepper hatte es erwischt. Das Pneu war von der linken Felge gezogen worden und der Hänger wurde im Achsbereich beschädigt. Weil auslaufende Betriebsstoffe die Fahrbahn verunreinigt hatten, rückte die Wethener Wehr um 21.07 Uhr aus.  Die Kameraden leuchteten die Unfallstelle aus, reinigten die Straße, schleppten den Audi auf Anweisung der Polizei auf ein Hofgrundstück um die Fahrbahn wieder freizumachen und riegelten die Unfallstelle ab. Insgesamt war eine Staffel am Einsatz beteiligt. Einsatzleiter war Wehrführer Torben Römer.   

Während der Audifahrer unverletzt geblieben war, wurde sein ebenfalls 49-jähriger Beifahrer nach der medizinischen Erstversorgung durch ein RTW-Team mit Verletzungen in das Warburger Krankenhaus transportiert. Bei der Überprüfung der Unfallbeteiligten stellten die Arolser Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft des Fahrers fest - ein Atemalkoholtest bestätigte die Fahruntauglichkeit des 49-Jährigen; er musste die Beamten in das Arolser Krankenhaus begleiten, dort wurde dem Mann eine Blutprobe entnommen. Das exakte Ergebnis wird in einigen Tagen feststehen.

Mit einem Schrecken davongekommen war der Case-Fahrer. Ein Ersatzrad für den Schlepper musste herbeigeholt werden,  auch das linke Rad am Ladewagen wurde erneuert um die Fahrt fortsetzen zu können.

Der Audi ist schrottreif, der Schaden liegt bei etwa 8.000 Euro. Die Reparaturkosten an dem Schlepper und dem Hänger werden auf jeweils 4.000 Euro geschätzt. Hinzu kommt die zerbeulte Mülltonne und das Fenster.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort Kreisstraße 2 in Wethen am 31. August 2018

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Freitag, 22 Juni 2018 07:59

Lkw überholt - mit Audi gegen Baum gekracht

DAINRODE/LÖHLBACH. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Freitagmorgen auf der Bundesstraße 253 - Notärztin, Polizeistreifen aus Frankenberg und Bad Wildungen, sowie die Wehren aus Haina und Löhlbach waren im Einsatz.

Zu dem Verkehrsunfall war es gekommen, nachdem ein 31-jähriger Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis mit seinem Audi von Dainrode in Richtung Löhlbach unterwegs war. In einer langgezogenen Linkskurve überholte der Avant-Fahrer einen Lkw, scherte abrupt nach rechts ein, kam infolge einer Übersteuerung seines A6 nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte um 3.50 Uhr frontal gegen einen Baum.

Der nachfolgende Brummifahrer stoppte sein Fahrzeug, sicherte die Unfallstelle ab und wählte die Notrufnummer. Hier schilderte der Ersthelfer den Unfallhergang und gab die genaue Position der Unfallstelle an. Über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg wurden die Wehren aus Haina und Löhlbach um 4.01 Uhr alarmiert. Rund 20 Einsatzkräfte unter der Leitung von Thomas Bahr rückten aus, um den Schwerverletzten mit hydraulischem Gerät aus dem Fahrzeug zu befreien. Nach Absprache mit der eintreffenden Notärztin wurde die vordere Tür des A6 herausgeschnitten und der Patient schonend aus dem Wrack geholt. Mit dem RTW wurde der in Gudensberg (HR) wohnende Fahrer in die Bad Wildunger Klinik gebracht.

Polizeikräfte aus Bad Wildungen und Frankenberg sicherten mit Unterstützung der Einsatzkräfte die Unfallstelle ab, sperrten die Straße und nahmen den Unfall auf. Gegen 5.25 Uhr konnte der Einsatz beendet werden. An dem schwarzen Avant wurde  wirtschaftlicher Totalschaden festgestellt. Für die Zeit der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die B 253 in dem Streckenabschnitt voll gesperrt werden. Das Fahrzeug wurde abgeschleppt. (112-magazin)

Publiziert in Polizei
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