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Dienstag, 15 September 2020 08:43

Ehepaar uneinig - Frau kommt ins Krankenhaus

EDERTAL. Ein Ehepaar aus Attendorn (Kreis Olpe) kam am Montag im Edertaler Ortsteil Rehbach mit ihren Elektrofahrrädern zu Fall - ohne Absprache gab der Ehemann (68) die Richtung vor, es kam zur Kollision.

Nach Zeugenaussagen befuhren die beiden Sauerländer gegen 16.05 Uhr nebeneinander mit ihren E-Bikes die Straße Am Rehbach in Richtung Wohnmobilstellplatz. Auf abschüssiger Straße bog der Ehemann unvermitelt ab, ohne die Partnerin darüber zu informieren. Er krachte in die Seite des anderen Pedelecs, sodass beide stürzten. 

Während der Attendorner nur leichte Verletzungen davontrug, wurde seine Frau (66) schwer verletzt. Der Notarzt stellte bei der Erstversorgung eine Fraktur der Hand fest - sie kam mit dem RTW ins Krankenhaus nach Bad Wildungen. An den teuren Bikes entstand Sachschaden. (112-magazin.de

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Publiziert in Retter
Mittwoch, 10 Oktober 2018 07:27

Geflüchteter Straftäter festgenommen

MARSBERG/ATTENDORN. Fünf Tage nach seiner geglückten Flucht aus einem Marsberger Krankenhaus sitzt der 34-jährge Straftäter wieder ein.

Am Dienstagnachmittag teilte die Kresipolizeibehörde Hochsauerland mit, dass sich der Gesuchte in Begleitung seiner Anwältin in Attendorn, etwa 100 Kilometer von Marsberg entfernt bei der Polizei gemeldet hat. Darufhin wurde der Straftäter festgenommen.

Seit 5. Oktober auf der Flucht

Der gesuchte Mann war am Freitagvormittag gegen 9.45 Uhr aus einem Therapiezentrum an der Marienstraße in Marsberg geflohen. Trotz genauer Beschreibung, dem Einsatz von Hunden und einer Luftüberwachung mit Hubschraubern, konnte der 34-Jährige aus Marsberg entkommen. Der Mann trug zu Beginn seiner Flucht Handfesseln und einen Bauchgurt.

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Publiziert in Polizei

SIEGEN. Ein der Polizei in den vergangenen Jahren bereits hinlänglich bekannter 33-jähriger Siegener wurde am Dienstagnachmittag bei seiner Behandlung in einem Rettungswagen in Siegen-Geisweid gegenüber den Rettungskräften aggressiv.

Ein zufällig vorbeikommender Polizeibezirksbeamter bekam das Geschehen mit und stellte zudem fest, dass gegen den 33-Jährigen ein Haftbefehl einer auswärtigen Staatsanwaltschaft über 13 Monate Freiheitsstrafe wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung vorlag. Nachdem sich im weiteren Verlauf keine ärztliche Notwendigkeit ergab, den Siegener einem Krankenhaus zuzuführen, wurde er festgenommen und dem Polizeigewahrsam zugeführt.

Damit war der 33-Jährige allerdings nicht einverstanden und leistete der Polizei massiven Widerstand: Er trat um sich, versuchte einem Beamten eine Kopfnuss zu geben, beleidigte die Polizisten mit Schimpfworten und drohte einem Kommissar sogar, ihm den Schädel einzuschlagen und ihn zu erschießen. Vor diesem Hintergrund wurde gegen den 33-Jährigen erneut ein Strafermittlungsverfahren wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und Beleidigung eingeleitet.  

Zwecks Verbüßung seiner 13-monatigen Freiheitsstrafe wurde der Siegener am Mittwoch in die Justizvollzugsanstalt Attendorn eingeliefert. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

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