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Mittwoch, 18 August 2021 18:23

Während Zugfahrt: Syrer bedroht und geschlagen

WALDECK-FRANKENBERG. Wegen Bedrohung und Körperverletzung ermittelt seit Dienstagabend die Bundespolizeiinspektion Kassel.

Das Opfer, ein 26-jähriger, syrischer Asylbewerber, wurde durch zwei bislang unbekannte Männer, während der Zugfahrt zwischen Korbach und Mengeringhausen, bedroht und geschlagen.

Nach Zeugenaussagen sei ein Streit zwischen den Männern vorausgegangen. Die Unbekannten hätten zuvor eine Frau im Zug belästigt. Nachdem sich der 26-Jährige eingemischt hatte, gingen die Männer auf den Syrer los. Sie verpassten ihm einen Faustschlag ins Gesicht und würgten den Syrer am Hals. Zudem sollen die Täter den 26-Jährigen mit einem Messer und einer Rasierklinge bedroht haben.

Eine Zugbegleiterin, die den Streit der Männer mitbekam, schloss die Kontrahenten im Bahnhof Mengeringhausen von der Weiterfahrt aus. Der 26-Jährige erstattete anschließend Strafanzeige bei der Polizei in Bad Arolsen.

Personenbeschreibung:

Bei den beiden Tatverdächtigen handelte es sich um zwei schätzungsweise 20 bis 25 Jahre alte Männer, etwa 170-185 cm. Beide waren dunkelhäutig. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Wer Angaben zu dem Fall machen kann, wird gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Kassel zu melden. Die Telefonnummer lautet 0561/816160. (ots/r)

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Mittwoch, 31 März 2021 07:32

Diensthund stoppt flüchtenden Schwarzfahrer

GIEßEN. Mit Beißkorb auf der Nase stoppte am 30. März gegen Mitternacht, ein Diensthund vom Bundespolizeirevier Gießen einen flüchtenden Schwarzfahrer. Ein 33-Jähriger aus Wetzlar sollte zwecks Personalienfeststellung die Bundespolizisten zur Wache begleiten, da er zuvor wegen Schwarzfahrens in einem Regionalexpress aufgefallen war.

Auf dem Weg zum Bundespolizeirevier flüchtete der somalische Asylbewerber plötzlich über die Gleise 11 und 12. Der Aufforderung der Polizisten stehenzubleiben, kam der Mann nicht nach. Somit kam der vierbeinige Kollege zum Einsatz und stoppte den Flüchtenden mit einem Sprung. Der Mann, der unter Alkoholeinfluss stand, blieb unverletzt. Ein Test ergab einen Wert von rund zwei Promille. Anschließend fesselnden die Beamten den Schwarzfahrer und brachten ihn zum Bundespolizeirevier. Nach den polizeilichen Maßnahmen kam der 33-Jährige wieder frei. Gegen den Schwarzfahrer hat die Bundespolizeiinspektion Kassel ein Strafverfahren wegen Erschleichens von Leistungen eingeleitet. (ots/r)

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STADTALLENDORF. In Gewahrsam endete der Donnerstagabend für einen zurzeit in Stadtallendorf lebenden 42-Jährigen.

Der Asylbewerber steht im Verdacht einen 21-jährigen Neustädter gegen 21.50 Uhr in der Beethovenstraße mit einem Messer bedroht zu haben. Die Polizei nahm den 42-Jährigen in Gewahrsam, nachdem er sich auch den Beamten gegenüber äußerst aggressiv zeigte und diese beleidigte. Gegen die Ingewahrsamnahme wehrte sich der Mann derart, dass ein Polizist sich dabei eine leichte Verletzung zuzog. Der bedrohte Neustädter blieb unverletzt.

Die Polizei in Stadtallendorf, erreichbar unter der Telefonnummer 06428/93050, ermittelt wegen Bedrohung und bittet mögliche Zeugen der Tat um Hinweise. (ots/r)

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DIEMELSEE/KASSEL. Nicht gezahlt, dafür hat er zugebissen: So benahm sich am Montag ein 25-jähriger Iraner im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe. Der Mann, ein Asylbewerber aus Diemelsee (Landkreis Waldeck-Frankenberg) fuhr ohne Fahrkarte in der Regionalbahn von Korbach Richtung Kassel. Bei der Kontrolle flog er auf. Weil er sich nicht ausweisen wollte, sollte bei der Ankunft in Kassel-Wilhelmshöhe seine Identität von der Bundespolizei festgestellt werden.

Als der Zug in Kassel hielt, versuchte der 25-Jährige zu flüchten. Zwei Bundespolizisten, die den Mann aufhalten wollten, attackierte er mit Schlägen und Tritten. Einem Beamten zeigte er die Zähne. Mit dem Einsatz von Pfefferspray und körperlicher Gewalt konnten die Bundespolizisten den rabiaten Schwarzfahrer bändigen.

Ein Beamter wurde dabei am Rücken und der 25-Jährige am Kopf verletzt. Beide kamen zur ambulanten Behandlung in ein Kasseler Krankenhaus. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den Mann ein Strafverfahren eingeleitet. (ots/r)

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BAD AROLSEN. Bei einem Polizeieinsatz am Dienstagabend gegen 18.40 Uhr wurden in der Schlossstraße in einem Hinterhof vier junge Männer aus Bad Arolsen überprüft und vorläufig festgenommen. Die jungen Männer waren einem Zeugen aufgefallen, der die Polizei verständigte.

Als die vier jungen Männer im Alter von 17 bis 27 Jahren die Polizei bemerkten, versuchten sie zu flüchten, was ihnen aber nicht gelang. Die Flüchtigen konnten von den Beamten gestellt werden. Der Grund ihrer Flucht war schnell ermittelt: Bei den Durchsuchungen fiel den Beamten ein Tütchen mit Marihuana in die Hände, ein anderer wurde von der Polizei bereits mit Haftbefehl gesucht.

Nach Abschluss der ersten polizeilichen Maßnahmen und Zahlung des Geldbetrages für den offenen Haftbefehl wurden die Männer aus dem Polizeigewahrsam entlassen. (ots/r)

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KASSEL. Ein alkoholisierter junger Mann versuchte am Abend des 11. Januar unterhalb des Königsplatzes eine 29-Jährige, die mit ihrem Kind und einer Bekannten unterwegs war, unsittlich zu begrapschen. Weil sich das Opfer geistesgegenwärtig wegdrehte, gelang es dem Mann nicht, ihr an die Brust zu greifen. Er flüchtete anschließend.

Eine zu dieser Zeit in der Nähe befindliche Fußstreife des Ordnungsamtes nahm sofort die Verfolgung auf, ergriff ihn und übergab den alkoholisierten Mann einer zwischenzeitlich verständigten Streife des Innenstadtreviers, die den in einer Flüchtlingseinrichtung im Landkreis Kassel wohnenden 20-Jährigen zur Ausnüchterung über Nacht in Polizeigewahrsam brachte. Wie die eingesetzten Beamten des Polizeireviers Mitte berichten, ereignete sich die sexuell motivierte Tat gegen 19.40 Uhr.

Die aus Kassel stammende 29-Jährige war mit ihrem Sohn und ihrer Begleitung vom Königsplatz in Richtung Entenanger unterwegs. In der Straße "An der Garnisonkirche" kam ihr der junge Mann entgegen. Kurz vor ihr griff er ihr in Richtung Brust, woraufhin sich das Opfer mit schnellem Reflex wegdrehte. Der Mann traf die Schulter und trat schnellen Schrittes die Flucht über den Königsplatz an. Zwei 50 und 53 Jahre alte Ordnungspolizeibeamte der Stadt Kassel, die auf den Vorfall aufmerksam wurden, nahmen sofort die Verfolgung auf und stellten den Tatverdächtigen in einem Einkaufszentrum am Königsplatz.

Die ebenfalls dorthin eilende Funkstreife des Reviers Mitte übernahm anschließend den aus Afghanistan stammenden 20-Jährigen und brachte ihn zunächst aufs Innenstadtrevier. Ein Atemalkoholtest schlug mit 2,2 Promille an. Eine Ausnüchterung zur Verhinderung weiterer Straftaten war erforderlich. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

BAD WILDUNGEN. Bei der Aufklärung der Messerstecherei, bei der am vergangenen Wochenende ein 18-Jähriger mit einem Stich in die Brust lebensgefährlich verletzt wurde, sind die Ermittlungsbehörden ein gutes Stück vorangekommen.

Wie berichtet, kam es in der Nacht von Samstag auf Sonntag bei einem zufälligen Aufeinandertreffen zu einem Streit unter jungen Männern und in der Folge zu einer folgenschweren Tat in der Bad Wildunger Innenstadt. Das 18-jährige Opfer aus Gudensberg war durch ein Messer lebensgefährlich verletzt worden.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei führten am 18. Oktober zur Festnahme des dringend Tatverdächtigen durch Spezialkräfte aus Kassel. Bei dem Festgenommenen handelt sich um einen 19-jährigen Asylbewerber aus Afghanistan, der seit gut zwei Jahren in Bad Wildungen wohnt.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel wurde der 19-jährige Asylbewerber der Haftrichterin beim Amtsgericht Fritzlar vorgeführt. Es wurde Untersuchungshaft wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung angeordnet. Zum Tatmotiv können derzeit keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen, auch bezüglich weiterer Tatverdächtiger, dauern an. Derzeit sitzt der Asylbewerber in der Haftanstalt Wehlheiden, soll aber am Samstag in die JVA nach Wiesbaden verlegt werden.

Der lebensgefährlich verletzte Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis befindet sich weiterhin auf dem Weg der Besserung. Nach Zeugenaussagen wurde dem Gudensberger in der Nacht vom 14. auf den 15. Oktober ein Messer in die Brust gestoßen. Dabei kollabierte die Lunge des jungen Mannes. Das eingesetzte Ärzteteam in Kassel kämpfte erfolgreich um das Leben des 18-Jährigen.

Nach Messerattacke: Spezialkräfte nehmen Tatverdächtigen fest (18.10.2017)

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Publiziert in Polizei

MESCHEDE. Zu einer größeren Auseinandersetzung kam es am Donnerstagabend gegen 20.55 Uhr auf einem Parkplatz im Bereich der Fritz-Honsel-Straße. Zwei Personen wurden hierbei verletzt.

Aus bislang ungeklärter Ursache gerieten zwei männliche Zuwanderer mit einer größeren Gruppe deutsch-türkischer Männer in Streit. Im Rahmen des Streits kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, in welcher es auch zu Messerangriffen kam. Vor Eintreffen der Polizei hatte sich ein Großteil der Personen bereits entfernt, unter anderem auch die Täter.

Eine Rettungswagenbesatzung versorgte die verletzten Männer und brachte sie in ein Krankenhaus. Die Hintergründe der Tat sind bislang unklar. Im Laufe des Abends konnten zwei Personen festgenommen werden, auf welche die Täterbeschreibung passte. Ob hier ein Tatzusammenhang besteht ist derzeit noch nicht klar. Die Ermittlungen dauern an. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

WALDECK. Der Einladung der Polizei zu einer Präventationsveranstaltung sind zahlreiche Flüchtlinge, Dolmetscher und ehrenamtliche Helfer gefolgt. Vor etwa 85 interessierten Zuhörern sprachen Michaela Urban und Frank Siedhoff von der Korbacher Polizei zu verschiedenen Themen.

"Flüchtlinge haben in ihren Heimatländern und bei ihrer Flucht häufig negative Erfahrungen mit der Polizei gemacht. Sie sehen deshalb die Polizei als Instrument, als Teil eines korrupten, willkürlichen Systems", sagte am Montag Polizeisprecher Volker König. Deshalb sei auch Prävention ein wichtiger Baustein der Integration. Welche Rolle hat die Polizei in unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung? Wie funktioniert das Zusammenleben in unserer Gesellschaft überhaupt? Diese und weitere Fragen thematisierten die beiden Polizeibeamten im Schulungsraum der Feuerwehr Sachsenhausen. Die Stadt Waldeck hatte diese Veranstaltung vorbereitet.

Frank Siedhoff, der bei der Polizeistation Korbach für Asyl- und Flüchtlingsfragen zuständig ist, stellte in seinem Vortrag die Grundzüge der polizeilichen Arbeit in den Mittelpunkt, um bei den Flüchtlingen ein Grundverständnis dafür zu entwickeln. Weitere Aspekte waren die Rechtsstaatlichkeit der Bundesrepublik Deutschland, die anhand der wichtigsten Artikel des Grundgesetzes dargestellt und einiger bedeutsamer Straftatbestände thematisiert wurde. In einem weiteren Themenkomplex referierte Michaela Urban über die Kriminalitätsfelder Gewalt in der Familie und häusliche Gewalt. Michaela Urban, die sich intensiv mit diesen Themenbereichen beschäftigt, zeigte hierzu einen Filmbeitrag und führte die Flüchtlinge durch eine Ausstellung, die sie eigens zum Thema häusliche Gewalt erarbeitet hat.

Wie bei vorangenen Veranstaltungen dieser Art, zum Beispiel im Dezember in Willingen, besprachen die beiden Beamten die Ereignisse der Silvesternacht 2015/2016 in Köln und gaben gerade den jüngeren Asylbewerbern wichtige Tipps zum Verhalten bei öffentlichen Großveranstaltungen mit auf den Weg.

Hakin Sahin, Migrationsbeauftragter beim Polizeipräsidium Nordhessen, zeigte sich sehr erfreut über das rege Interesse der Flüchtlinge. "Die vielen Fragen verdeutlichen, wie wichtig solche vertrauensbildenden Veranstaltungen der Polizei sind." (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei
Freitag, 23 Dezember 2016 20:57

Asylbewerber hält 17-Jähriger Waffe an den Kopf

MARBURG. Vor einer Gaststätte im Steinweg ist am frühen Freitagmorgen eine 17-jährige Frau bestohlen und bedroht worden. Die Polizei nahm fünf Personen kurzfristig in Gewahrsam. Wie die Jugendliche berichtete, wurde sie zunächst gegen 2 Uhr von einem jungen Mann angetanzt. Kurze Zeit später bemerkte die 17-Jährige den Verlust ihrer Scheckkarte und sah, dass innerhalb der Gruppe ein "roter Gegenstand" herumgereicht wurde.

Die bestohlene Frau nahm an, dass es sich hierbei um ihre Scheckkarte handelte, und forderte die Herausgabe. Ein 17-jähriger im Landkreis gemeldeter Asylbewerber hielt der Frau daraufhin eine Federdruckpistole an den Kopf und drohte damit, sie zu erschießen, sollte sie die Polizei rufen. Die bereits alarmierten Beamten waren jedoch schnell zur Stelle und stellten bei dem 17-jährigen Asylbewerber die vom Opfer beschriebene Pistole sicher und nahmen alle fünf Personen kurzzeitig in Gewahrsam.

Das Quintett bestritt bei der Befragung die Vorwürfe. Die gestohlene Scheckkarte wurde bisher nicht gefunden. Zeugen, die den Vorfall beobachten konnten und sich bisher nicht gemeldet haben, setzen sich bitte mit der Kriminalpolizei in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060 in Verbindung. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
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