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MARBURG. Im Landkreis Marburg-Biedenkopf kam es in den Tagen vom 5. bis zum 9. Dezember zu vier Unfallfluchten, zu denen die Polizei sachdienliche Hinweise erbittet.

Amöneburg - Erheblicher Schaden am Dacia Duster - Verursacher flüchtete

Am Mittwoch, den 5. Dezember zeigte die Besitzerin eines Dacia Duster eine Unfallflucht an, die sich in der Nacht zuvor ereignet hat. Ihr schwarzer Dacia Duster parkte in dieser Zeit seitlich neben dem Anwesen in der Marburger Straße 9. Die Fahrerseite zeigte zur Straße. Morgens um 7.15 Uhr war der Wagen, der am Vorabend um 18 Uhr noch unbeschädigt war, auf der Fahrerseite erheblich demoliert. Der Schaden erstreckt sich fast über die komplette Seite und beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mindestens 4.000 Euro. Hinweise auf das verursachende Fahrzeug und/oder dessen Fahrer oder Fahrerin ergaben sich bislang nicht. Aufgrund des Schadens am Dacia ist auch ein Schaden am verursachenden Fahrzeug sehr wahrscheinlich.

Außerdem geht die Polizei davon aus, dass die Kollision erhebliche Geräusche verursacht hat. Die Polizei hofft auf Zeugen und bittet um sachdienliche Hinweise an die Polizei Stadtallendorf unter der Telefonnummer 06428/93050.  

Bad Endbach - Dunkelgrau lackiertes Spiegelteil sichergestellt  

In Bad Endbach trug sich eine Unfallflucht zu, nachdem sich die beiden Außenspiegel zweier Fahrzeuge im Vorbeifahren berührten und jeweils abrissen. Die Unfallflucht war zwischen 17.30 Uhr am Samstag und 10.30 Uhr am Sonntag, den 9. Dezember, in Bad Endbach vor dem Anwesen in der Landstraße 10. Nach den Ermittlungen fuhr das verursachende Fahrzeug nach Hartenrod. Es handelt sich aufgrund des sichergestellten, dunkelgrau lackierten Spiegelteils um ein Fahrzeug aus dem VW-Konzern, eventuell um einen VW Polo. Der Schaden am ordnungsgemäß geparkten Opel Astra beträgt mindestens 300 Euro. Wo steht seit Sonntag ein am rechten Außenspiegel frisch durch einen Unfall beschädigtes Auto?

Etwaige Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich mit der Polizei in Biedenkopf unter der Telefonnummer 06461/92950 in Verbindung zu setzen.  

Marburg - beim Parkmanöver angeeckt

Den Spuren am Unfallort nach zu urteilen kam es in Marburg bei einem Ein- oder Ausparkmanöver zur Kollision. An einem silbernen Mazda 5 entstand dabei hinten rechts ein Schaden von mindestens 500 Euro. Der Unfall passierte am Donnerstag, den 6. Dezember, zwischen 9 und 17.30 Uhr auf dem Parkplatz der Kindertagesstätte im Eisenacher Weg.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060.  

Cyriaxweimar - Unfallflucht in der Sackgasse

Wer hat am Samstag, den 8. Dezember, zwischen 10.45 und 11.30 Uhr, im Wendehammer der Sackgasse Am Grabenacker ein Wende- oder sonstiges Rangiermanöver beobachtet? Im Verlauf des Fahrmanövers kollidierte das gesuchte Fahrzeug mit einem ordnungsgemäß geparkten blauen BMW Kombi und verursachte dabei am Heck einen erheblichen Schaden in Höhe von mindestens 5.000 Euro. Aufgrund gefundener Splitterteile eines Rücklichts geht die Polizei derzeit von einem Schaden am Heck des verursachenden Autos aus.

Hinweise auf dieses Auto gibt es allerdings noch nicht. Die Polizei in Marburg erbittet sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 06421/4060. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 28 Juni 2018 13:39

Katzen grausam getötet - Polizei sucht Zeugen

SCHWEINSBERG/AMÖNEBURG. Nachdem am 10. Juni, gegen 7.30 Uhr, eine tote Katze vor einem Anwesen in der Straße "Auf der Höhe" in Schweinsberg verstümmelt aufgefunden wurde, gab es am Donnerstag, 21. Juni, unterhalb des Mauerrundweges von der Amöneburg, im Bereich der Untergasse, einen ähnlichen Fund.

In beiden Fällen deuten die Spuren darauf hin, dass die Tiere durch einen scharfen Gegenstand mutwillig getötet wurden. Körperteile waren glatt abgetrennt worden. Der Kater in Schweinsberg war zutraulich und wurde zuletzt am Abend zuvor lebend gesehen. Bei dem Tier an der Amöneburg handelte es sich vermutlich um ein wildlebendes Jungtier. Ein Eigentümer ist nicht bekannt.

Spaziergänger fanden die Überreste des Tieres. In beiden Fällen ermittelt die Polizei wegen Tierquälerei und sucht dringend nach Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Wer hat zwischen am Samstag, den 9. Juni, 23 Uhr und Sonntagmorgen, 7.30 Uhr rund um den Fundort in Schweinsberg etwas gehört oder gesehen, dass mit dem Fall im Zusammenhang stehen könnte? Wer hat vor Donnerstag, 21. Juni an der Amöneburg, beim Mauerrundweg Beobachtungen gemacht, die mit dem Tod der jungen Katze oder der Beseitigung des Kadavers zu tun haben könnten?

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeistation Stadtallendorf unter der Rufnummer 06428/93050 entgegen. (ots/r)

Publiziert in MR Polizei

AMÖNEBURG. Ein Schaden von mehreren hunderttausend Euro ist am frühen Freitagmorgen bei einem Wohnhausbrand im Amöneburger Ortsteil Erfurtshausen entstanden. Das betroffene Zweifamilienhaus ist laut Polizei nicht mehr bewohnbar. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

Das Feuer in dem massiv erbauten freistehenden Zweifamilienhaus in der Ortsrandlage brach gegen 5 Uhr früh aus noch unbekannten Gründen aus. Alle vier Anwesenden konnten das Haus unverletzt verlassen.

Die Feuerwehren aller Ortsteile von Amöneburg, unterstützt durch die Wehren aus Kirchhain, Schweinsberg und Homberg/Ohm, löschten das Feuer. Durch den Brand entstand ein erheblicher Schaden von vermutlich mehreren hunderttausend Euro und das Haus ist unbewohnbar.

Die ersten Untersuchungen der Polizei ergaben keine Anhaltspunkte für eine vorsätzliche Brandstiftung. Die Experten der Kriminalpolizei Marburg übernehmen die Ermittlungen, um die Ursache zu klären. (ots/pfa) 

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AMÖNEBURG. Schon einen Tag nach dem Einbruch in ein Wohnhaus in Roßdorf, bei dem ein Würfeltresor gestohlen worden war, hat die Polizei zwei Tatverdächtige aus dem Schwalm-Eder-Kreis festgenommen. Den Safe stellten die Ermittler sicher.

Zu dem Einbruch war es in der Nacht zu Dienstag gekommen. Im Rahmen der intensiven Ermittlungen gerieten am Mittwoch die beiden 26 und 37 Jahre alten Männer aus dem Schwalm-Eder-Kreis ins Visier der Fahnder. Es erfolgten mehrere Wohnungsdurchsuchungen. In der Wohnung des jüngeren Verdächtigen wehte den Beamten bereits beim Eintreffen ein beißender "Flexgeruch" entgegen. Wenig später stellten die Ordnungshüter in dem Gebäude den offenbar kurz vorher aufgeschnittenen Tresor sowie den benutzten Winkelschleifer sicher.

Wer und in welchem Umfang an dem Einbruch in Roßdorf beteiligt war, ist Teil der noch andauernden Ermittlungen. Das Duo wurde aufgrund fehlender Haftgründe nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft zunächst entlassen.

Wie die beiden Verdächtigen in den Blick der Polizei geraten waren und woher genau im Schwalm-Eder-Kreis sie stammen, nannte die Polizei am Donnerstag nicht. (ots/pfa) 

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AMÖNEBURG. Einbrecher haben im Ortsteil Roßdorf einen Würfeltresor erbeutet, in dem Bargeld und Ausweisdokumente vermeintlich sicher deponiert waren. Angaben zur Höhe der Beute machte die Polizei, die nun auf der Suche nach möglichen Zeugen ist, bislang nicht.

Über eine Terrassentür verschafften sich die unbekannten Täter im Zeitraum zwischen Montagabend, 19 Uhr, und Dienstagmorgen, 9.30 Uhr, gewaltsam Zugang zu einem Einfamilienhaus in der Lindenstraße. Den Einbrechern fiel ein kleiner Würfeltresor in die Hände, in dem sich nach Angaben der Polizei Geld und Ausweise befanden. Die Ermittler hoffen nun darauf, dass Anwohnern, Verkehrsteilnehmern oder sonstigen Passanten in der genannten Zeit verdächtige Personen, eventuell mit einem Fahrzeug, in der Lindenstraße aufgefallen sind. 

Wer Angaben zu verdächtigen Beobachtungen rund um den Tatort machen kann, der nimmt Kontakt zur Kriminalpolizei in Marburg auf. Die Telefonnummer lautet 06421/4060. (ots/pfa) 

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AMÖNEBURG. Einen herannahenden Güterzug übersehen hat am Dienstagmittag eine 72 Jahre alte Autofahrerin an einem unbeschrankten Bahnübergang am Ortseingang von Amöneburg: Der Wagen der Rentnerin wurde vom Zug erfasst, zur Seite geschleudert und stark beschädigt. Die Autofahrerin kam mit leichten Verletzungen davon.

Die Fordfahrerin hatte gegen 11.45 Uhr offensichtlich den aus Richtung Kirchhain kommenden Zug, trotz blinkenden Rotlichts am Andreaskreuz, übersehen. Der Lokführer leitete laut Bundespolizei zwar noch eine Schnellbremsung ein, konnte den Aufprall aber nicht mehr verhindern. Die unter Schock stehende Rentnerin kam zur ärztlichen Behandlung in das Marburger Klinikum.

Der Güterzug war auf der Bahnstrecke 3950 von Kirchhain in Richtung Nieder-Ofleiden unterwegs gewesen. Die Bahnstrecke, auf der ausschließlich Güterverkehr stattfindet, war bis etwa 13.15 Uhr gesperrt. Der Zug konnte anschließend seine Fahrt fortsetzen. Angaben zur Schadenshöhe und zur Unfallursache lagen zunächst nicht vor. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen. Am Einsatz beteiligt waren auch zwei Streifenwagen der Polizei Stadtallendorf.

Hinweise der Bundespolizei
Der Schienenverkehr hat am Bahnübergang immer Vorrang, denn der Bremsweg eines Zuges ist wesentlich länger als der eines Autos. Ob Blinklicht oder Dauerlicht am Bahnübergang: Rot bedeutet immer Stopp, auch wenn die Schranke - falls vorhanden - noch geöffnet ist. "Wer diese Gefahrenzeichen missachtet, riskiert sein eigenes Leben und gefährdet andere", sagte am Nachmittag der Sprecher der Bundespolizeiinspektion Kassel, Klaus Arend.

In der Vergangenheit waren laut Arend zum Beispiel schlechte Sicht durch die tief stehende Sonne oder Ablenkung durch Musik beziehungsweise Handyklingeln Ursachen von ähnlichen Unfällen an Bahnübergängen. "Wir raten daher: Im Zweifelsfall Radio ausschalten, anhalten und Fenster öffnen, um das akustische Signal der Schrankenanlage oder den Achtungspfiff des Zuges wahrnehmen zu können. Ein prüfender Blick kann Leben retten", sagte der Sprecher. (ots/pfa) 

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AMÖNEBURG. Schwerste Verletzungen hat sich ein Traktorfahrer auf einer Wiese in Nähe der Haingasse zugezogen. Ein Zeuge fand den 77 Jahre alten Mann am Montagnachmittag gegen 16.30 Uhr und alarmierte die Rettungskräfte.

Nach derzeitigen Erkenntnissen geht die Polizei davon aus, dass der 77-jährige Landwirt mit dem Frontlader seines Traktors Heuballen aufladen wollte. Hierzu stieg er ab und aktivierte beim Bedienen der Hydraulik wahrscheinlich den Handgashebel. Der Traktor machte einen Satz nach vorne und erfasste den Senior, der schwerste Verletzungen an der Brust erlitt.

Der Mann wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert. (ots/pfa) 


Zu einem ähnlichen Unglück war es vergangenen Mittwoch in Gemünden gekommen:
Landwirt unter Wiesenschleppe eingeklemmt, schwer verletzt (29.03.2017)

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Dienstag, 20 September 2016 11:58

Marburg: Betrunkener bewirft Polizisten mit Kot

AMÖNEBURG/MARBURG. Ein stark betrunkener Mann hat in der Uniklinik mit seinem eigenen Kot nach einem Polizeibeamten geworfen und ihn im Gesicht getroffen. Zuvor hatte der Mann in einer Wohnung randaliert und wurde von einer Streife ins Krankenhaus begleitet.

Am späten Montagabend erhielt die Polizei in Stadtallendorf per Telefon den Hinweis auf einen alkoholisierten, randalierenden Mann in einer Wohnung in Amöneburg. Der deutlich betrunkene Mann musste beim Transport mit dem Rettungswagen in die Klinik von einer Streife begleitet werden. Ob der Mann wegen Verletzungen, des übermäßigen Alkoholkonsums oder psychischen Problemen ins Krankenhaus gebracht worden war, teilte die Polizei am Dienstag nicht mit.

In der Uniklinik warf der 26-Jährige unvermittelt mit seinem eigenen Kot nach einem Polizisten, der davon im Gesicht getroffen wurde. Die Polizei ermittelt nun wegen Körperverletzung. (ots/r)

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AMÖNEBURG. Einen schlechten Scherz, so die Polizei, hat sich ein Unbekannter auf der L 3048 in Höhe der Einfahrt zur Kreisstraße 95 nach Amöneburg erlaubt: Der komplett schwarz gekleidete und eine sogenannte Scream-Maske tragende Täter war Erdklumpen auf ein vorbeifahrendes Auto.

Der Autofahrer erlitt bei dem Vorfall leichte Verletzungen. Der 23-Jähriger war um am Donnerstagabend 21 Uhr mit seinem Opel Vectra von Kirchhain in Richtung Roßdorf unterwegs. An der Einmündung nach Amöneburg tauchte eine komplett schwarz gekleidete Person mit einer Halloween-Maske auf und warf einen Erdklumpen auf das fahrende Auto. Der geschockte Fahrer leitete eine Vollbremsung ein und kam mit seinem Wagen auf dem Seitenstreifen zum Stillstand. Bei dem Manöver stieß er mit dem Kopf gegen die Scheibe und zog sich leichte Blessuren zu.

Der Werfer mit schmaler Figur lief zu einem auf der Kreisstraße 95 stehenden Auto und flüchtete ohne Beleuchtung in Richtung Amöneburg. Auffallend an dem Fluchtwagen war ein dröhnender Auspuff. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Körperverletzung. Zeugen, die nähere Angaben zum Tatverdächtigen und dem Fahrzeug machen können, werden gebeten, sich bei der Polizeistation in Stadtallendorf zu melden. Die Telefonnummer lautet 06428/93050.

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Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 04 November 2015 07:50

Mehrfach überschlagen - Fahrer schwer verletzt

AMÖNEBURG. Bei einem Verkehrsunfall überschlug sich ein 40-jähriger Mann mehrfach mit seinem Auto und erlitt dadurch schwere Verletzungen. Der Mann stand unter Alkoholeinfluss. An seinem Skoda Octavia entstand ein erheblicher Sachschaden. Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 03. November um 04.50 Uhr auf der Landstraße 3048 am Kreisverkehr vor Kirchhain. Auf dem Weg von Marburg nach Kirchhain fuhr der Mann geradeaus durch den Kreisverkehr unterhalb der Amöneburg.

Die Abweiser des Mittelpunktes schleuderten den Octavia nach rechts von der Straße. Der Wagen überschlug sich mehrfach, prallte gegen Leitplanke und Geländer und blieb mit einem Totalschaden liegen. Ein Rettungswagen brachte den verletzten aber ansprechbaren Mann umgehend ins Krankenhaus. Ein Alkoholtest am Unfallort reagierte positiv. Die Polizei veranlasste daraufhin eine Blutprobe und stellte den Führerschein sicher.

Quelle: ots

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