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FRANKENBERG. Vermutlich hat ein 60-jähriger Mann aus Lichtenfels das Gaspedal seines Autos mit der Bremse verwechselt und ist durch ein Schaufenster des Netto-Marktes gefahren - dabei entstand Sachschaden, verletzt wurde niemand.

Ereignet hatte sich der Unfall am Donnerstag gegen 20 Uhr, als der Lichtenfelser mit seinem silbergrauen Peugeot von der Ruhrstraße kommend auf den Parkplatz des Netto-Marktes aufgefahren war. Der 206er schoss über die Bordsteinkante in das Fenster des Marktes und blieb dort hängen.

Selbst verwundert über den Einschlag, sagte der Mann gegenüber der Polizei aus, dass die Bremsen am Fahrzeug nicht funktioniert hätten. Mit einem anderen Pkw wurde der Peugeot aus dem Markt gezogen und von der Polizei überprüft. "Die Bremsen funktionieren einwandfrei" bestätigte der Beamte am Unfallort seine Vermutungen, dass es sich nicht um einen technischen Defekt am Fahrzeug handelt.

Umgehend wurde eine Glaser-Firma mit den Arbeiten am Gebäude beauftragt, um wenigstens das Loch in der Fassade abzudichten. Auf etwa 8000 Euro schätzt die Polizei den angerichteten Sachschaden an der Fensterfront. Etwa 1000 Euro muss der Besitzer des Peugeot für die Reparaturarbeiten am Pkw ausgeben. (112-magazin) 

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FRANKENBERG. In der Zeit von Dienstagmittag bis Mittwochabend, 23.45 Uhr, sind unbekannte Einbrecher in ein Einfamilienhaus "Am Sauren Morgen" eingebrochen.  Gewaltsam hatten die Ganoven während der Abwesenheit der Bewohner ein Fenster geöffnet und waren in das Haus eingestiegen. Die Täter durchsuchten sämtliche Räumlichkeiten. Ob sie auch Beute machten, ist bislang noch nicht bekannt.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Frankenberg, unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 19 März 2017 06:19

Scheibe beschlagen: Schild und Baum umgefahren

FRANKENBERG. Weil die Frontscheibe seines Wagens beschlug, hat ein 18 Jahre alter Fahranfänger zuerst die Sicht und dann die Kontrolle verloren: Der Wagen überfuhr ein Verkehrsschild und einen Baum auf einer Verkehrsinsel. Der junge Mann blieb unverletzt.

Wie die Frankenberger Polizei am Wochenende berichtete, war es am Freitagmorgen gegen 7 Uhr zu dem Unfall gekommen, als der 18-Jährige auf dem Weg zur Arbeit war. Mit seinem älteren Audi A3 befuhr der Frankenberger die Straße Am Sauren Morgen und wollte in die Rosenbacher Straße einbiegen. Seine Frontscheibe habe er zuvor zwar freigekratzt, dann aber sei sie von innen beschlagen, wie der Audifahrer später der Polizei gegenüber angab.

Laut Polizei wollte der junge Mann dann rechts ranfahren und anhalten, geriet aber zur Fahrbahnmitte hin und auf die Verkehrsinsel. Darauf fuhr er zunächst über ein Schild und fällte dann wenige Meter weiter einen Baum. Am Audi entstand dabei wirtschaftlicher Totalschaden von 3000 Euro, den Schaden an Schild und Baum gab die Polizei mit 1000 Euro an.

Besonders ärgerlich: Seinen Gebrauchtwagen hatte der 18-Jährige, der seit vier Wochen den Führerschein besitzt, erst vor einer Woche zugelassen. (pfa)  

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FRANKENBERG. Nach einem selbst verschuldeten Unfall hat eine 18 Jahre alte Fahranfängerin der Polizei einen Bären aufbinden wollen: Sie sei Opfer einer Unfallflucht geworden, erklärte die junge Frau den Ordnungshütern. Die Beamten ließen sich aber nicht für dumm verkaufen und fanden die wahre Geschichte heraus. Nun hat die Autofahrerin ein Strafverfahren am Hals...

Vortäuschen einer Straftat, so lautet der Vorwurf, dem sich die 18-Jährige aus einem Frankenberger Stadtteil nun ausgesetzt sieht. Außerdem ist es durchaus möglich, dass sie sich selbst wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort verantworten muss.

Was war passiert? Die Fahranfängerin rief am Samstagnachmittag gegen 15 Uhr bei der Frankenberger Polizei an und teilte mit, ein unbekannter Autofahrer habe ihren Wagen gerammt und sei weggefahren, während sie nur kurz im Netto-Markt in der Ruhstraße eine Kleinigkeit eingekauft habe. Eine Polizeistreife fuhr zu dem Discounter am Stadtrand, um die vermeintliche Unfallflucht aufzunehmen. Auf dem Parkplatz fanden die Beamten einen Skoda Fabia vor, dessen komplette Beifahrerseite stark beschädigt war. Das Blech des Wagens war teilweise aufgerollt, eine Radkappe war beschädigt und "wie mit dem Lineal gezogen", so ein Polizist, befand sich im Lack vom vorderen Kotflügel bis zum hinteren Stoßfänger ein sehr großer, hoher Kratzer. Den Schaden schätzten die Beamten auf 5000 Euro.

Auf die Frage, wie es zu dieser erheblichen Beschädigung gekommen sei, wiederholte die 18-Jährige die Version von der Unfallflucht während des Einkaufs. Obwohl die Beamten der Skodafahrerin verdeutlichten, dass das Schadensbild in keinster Weise zu ihren Schilderungen passten, blieb sie bei ihrer Variante - auch nach der juristisch relevanten Belehrung, dass sie sich bei falschen Angaben zur Sache strafbar mache.

Erst später, nachdem auch ihre Mutter als Fahrzeughalterin hinzugekommen war, kam die wahre Geschichte ans Licht: Die 18-Jährige war auf der Fahrt von Röddenau kommend in Richtung Frankenberg durch einen Fahrfehler in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und seitlich mit der Leitplanke kollidiert. Anschließend fuhr sie von der Unfallstelle aus zum Parkplatz des Netto-Marktes und verständigte die Polizei.

Die erfundene Unfallflucht wertet das Gesetz als Vortäuschen einer Straftat. Für den Fall, dass an der angefahrenen Leitplanke ein Schaden entstanden ist, erwartet die 18-Jährige zudem ein Verfahren wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle. Was die 18-Jährige zu ihrem Verhalten bewogen hatte, war am Sonntag zunächst nicht bekannt.


Denselben Vorwürfen ausgesetzt sieht sich derzeit ein 61-Jähriger aus Hallenberg:
Eine Unfallflucht begangen, die andere erfunden - Anzeigen (07.06.2016)

Auf dem Parkplatz des Discounters kam es kürzlich tatsächlich zu einer Flucht:
Günstiger Einkauf, teurer Schaden: Unfallflucht bei Netto (10.06.2016)

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FRANKENBERG. Vermutlich beim Ein- oder Ausparken hat ein bislang unbekannter Autofahrer einen stehenden Wagen angefahren und beschädigt. Der auf diese Weise an einem blauen VW Touran entstandene Schaden beläuft sich auf 1000 Euro. Die Polizei sucht Zeugen.

Eine Autofahrerin aus Frankenberg hatte ihren Touran am Donnerstag um 15.30 Uhr auf dem Parkplatz des Netto-Marktes in der Ruhrstraße, Einmündung Am Sauren Morgen, abgestellt, um einzukaufen. Als sie um 15.50 Uhr zum Wagen zurückkehrte, entdeckte sie einen frischen Schaden an der Fahrerseite. In einer Höhe von 42 bis 90 Zentimetern war der Lack zerkratzt. Hinweise auf das Fahrzeug des Verursachers liegen bislang nicht vor.

Die von der Autofahrerin verständigte Polizei sucht nun mögliche Zeugen, die sich in der genannten Zeit auf dem Kundenparkplatz aufhielten und eventuell etwa beobachtet haben. Wer die Ermittlungen der Polizei zum flüchtigen Unfallverursacher mit Angaben unterstützen kann, der wendet sich an die Frankenberger Wache. Die Rufnummer lautet 06451/7203-0.


Ebenfalls in der Ruhrstraße gab es kürzlich eine Flucht, deren Verursacher die Polizei in doppelter Hinsicht überführen konnte:
Eine Unfallflucht begangen, die andere erfunden - Anzeigen (07.06.2016)

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FRANKENBERG. Im gesamten Stadtgebiet sind an mindestens zehn verschiedenen Stellen Erkennungszeichen der sogenannten "Desperados Dortmund" aufgesprüht worden. Die Polizei versucht nun, die Sprayer mit Hilfe von Zeugenhinweisen zu ermitteln.

In der Siegener Straße, der Ruhrstraße, der Straße Auf den Weiden, in Friedrichstraße und Linnertorstraße sowie Am Sauren Morgen fanden sich an Stromverteilerkästen, Unterständen für Einkaufswagen oder auch Gebäuden ein vermummter Cowboy im Stern. Dieses Erkennungszeichen angeblicher Fußballfans wurde offensichtlich mit einer Schablone aufgebracht. In einem Fall war ein Aufkleber mit der Aufschrift "Hooligans 1999" zusätzlich angebracht worden. Die Polizei hatte die Symbole zunächst fälschlicherweise der SGE Eintracht Frankfurt zugeordnet.

Zur Höhe des Gesamtschadens lagen der Polizei am Freitag noch keine Angaben vor. Auch der genaue Zeitraum der Taten, die als Sachbeschädigungen gewertet werden, war zunächst nicht bekannt. Die Polizei erhofft sich nun Hinweise möglicher Zeugen. Diese werden gebeten, unter der Rufnummer 06451/7203-0 mit der Wache in Kontakt zu treten.

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Dienstag, 15 November 2011 21:48

Einbrecher klauen Schmuck aus Wohnhaus

FRANKENBERG. Einbrecher sind in ein Wohnhaus eingestiegen und haben beim Durchwühlen von Schränken Schmuck entdeckt. Neben diesen Tätern sucht die Polizei auch den Unbekannten, der einen Parkautomaten am Schwimmbad geknackt hat.

Die Abwesenheit der Besitzer eines Hauses Am Sauren Morgen nutzten am Montag in der Zeit 14.15 Uhr bis 17.45 Uhr bisher unbekannte Einbrecher, um in das Einfamilienhaus einzusteigen. Der oder die Einbrecher öffneten dazu die Terrassentür gewaltsam. Im Haus durchwühlten sie die Schränke und erbeuteten dabei Schmuck von noch nicht zu bezifferndem Wert.

Lediglich eine geringe Menge Kleingeld fiel einem Automatenknacker in die Hände, der in der Nacht zu Dienstag um 2.15 Uhr einen Kassenautomaten auf dem Schwimmbadparkplatz im Teichweg gewaltsam öffnete. Die bisher nicht näher bekannte männliche Person hebelte die Frontklappe des Automaten auf, im Gerät fand er aber nur eine geringe Menge Münzgeld. Der angerichtete Sachschaden beläuft sich allerdings auf mindestens 300 Euro.

Hinweise in beiden Fällen erbittet die Polizeistation in Frankenberg, Telefon 06451/7203-0.

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