Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Altstadt

Dienstag, 10 Juli 2018 11:17

Blitzer in Frankenberg

FRANKENBERG. Derzeit wird in der Straße Auf der Heide in der Frankenberger Altstadt eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt.

Dort gilt ein Tempolimit von 30 Stundenkilometern - auch weil sich dort ein Wohnheim der Lebenshilfe befindet.

Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

- Anzeige -



Publiziert in Blitzer
Dienstag, 24 April 2018 08:39

Radarkontrolle in Frankenberg

FRANKENBERG. Derzeit wird in der Straße Auf der Heide in der Frankenberger Altstadt eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Dort gilt ein Tempolimit von 30 km/h - auch weil sich dort ein Wohnheim der Lebenshilfe befindet. Konkret wird von einem Parkplatz im Bereich der Energiegesellschaft Frankenberg geblitzt.

Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Anzeige:


Publiziert in Blitzer

KORBACH. Zu einem Angriff auf ein 16-jähriges Mädchen kam es am späten Nachmittag des 20. Dezembers in der Korbacher Altstadt.

Das Mädchen war gegen 17.40 Uhr allein in der Altstadt von Korbach unterwegs. Als sie durch die Dalwigker Straße ging, kam plötzlich ein unbekannter Täter von hinten und ergriff sie.

Der Unbekannte Mann hielt ihr mit seiner rechten Hand den Mund zu. Er drückte sie nach unten auf die Knie. Das Mädchen biss dem Angreifer in einen Finger, dieser ließ daraufhin von ihr ab und flüchtete in Richtung Stadtpark.

Die 16-Jährige stand zunächst unter Schock und erzählte ihrer Mutter erst am Donnerstagmorgen von dem Angriff. Beide gingen anschließend zur Polizei in Korbach und erstatteten Anzeige.

Das Mädchen erlitt durch den Angriff keine Verletzungen. Bei der Kriminalpolizei Korbach werden nun Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten sexuellen Übergriffs geführt.

Der Unbekannte sprach nicht während des Angriffs. Er wurde wie folgt beschrieben:

  • 40 bis 45 Jahre alt
  • 180 Zentimeter groß
  • dickliche Figur
  • helle Hautfarbe

Bekleidet war der Mann mit einer hellen Winterjacke mit blauen Querstreifen im Bauchbereich, einer Jeanshose und einer hellen Mütze ohne Bommel.

Zeugen werden gebeten sich bei der Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 zu melden. (ots/r)

- Anzeige -



Publiziert in Polizei

KORBACH. Peter Förster ist der neue Schutzmann vor Ort in Korbach: Der Oberkommissar trat mit der Vorstellung am Donnerstag offiziell sein neues zusätzliches Amt an, das ihn zum Bindeglied zwischen Bürger, Stadt und Polizei macht. Der 55-Jährige lebt seit seinem neunten Lebensjahr in Korbach, kennt die Stadt wie seine Westentasche und ist bei Einwohnern allen Alters bekannt und beliebt.

Der neue Schutzmann vor Ort ist Ansprechpartner für alle Bürger und Gäste, geht mit den Kollegen der Stadtwache auf Streife und kümmert sich um polizeiliche Belange, die die Menschen an ihn herantragen - das kann auch in seiner Freizeit sein, "denn als Polizist ist man immer im Dienst", sagt Peter Förster. Allerdings appelliert er an die Menschen, bei dringenden Angelegenheiten - jemand beobachtet zum Beispiel gerade ein Verbrechen - sich nicht nach dem Schutzmann vor Ort durchzufragen, sondern den Notruf 110 der Polizei zu wählen.

"Richtig gute Zusammenarbeit"
Der Leiter der Korbacher Polizeistation, Uwe Kümmel, betonte bei der Vorstellung Försters am Donnerstagmorgen in der Stadtwache in der Stechbahn, der neue Schutzmann vor Ort werde die "richtig gute Zusammenarbeit" zwischen Polizei und Stadt beziehungsweise Ordnungsamt wie bewährt fortsetzen. Vor Peter Förster waren Dirk Virnich und Jörg Dämmer in dieser Funktion tätig. Der Name Peter Förster soll nun auch in der Öffentlichkeit noch stärker als bisher ein Gesicht bekommen, um die Idee des Schutzmanns vor Ort mit Leben zu füllen. Daher sei bewusst kein Neuling, sondern ein erfahrener Beamter ausgewählt worden. Förster ist nach Ausbildung und den obligatorischen Dienstjahren in Frankfurt seit 1988 in der Kreisstadt tätig - und wohnt sogar in der Altstadt in unmittelbarer Nähe zur Stadtwache. 

Mitglied im Präventionsrat
Seinen regulären Dienst versieht der Schutzmann aber weiterhin bei der Korbacher Polizeistation in der Pommernstraße, wo Förster in der Ermittlungsgruppe tätig ist. Dabei ist er für die Aufklärung von Delikten wie Körperverletzung, Einbruchdiebstählen aus Fahrzeugen oder Betrug in Korbach, Waldeck und Lichtenfels zuständig. Zudem betreut der 55-Jährige die Schulen in Goddelsheim und Sachsenhausen, hält dort regelmäßig Schülersprechstunden ab, um ein Ohr an den Alltagsproblemen insbesondere junger Menschen zu haben. Kraft Amtes sitzt er nun auch im Korbacher Präventionsrat.

Mehr als Knöllchenschreiber
Bürgermeister Klaus Friedrich bezeichnete Peter Förster als "Schutzmann, Polizist, Mann in Uniform zum Anpacken", der mit Bürgernähe zeige, dass Polizei und Ordnungsamt weit mehr seien als "Knöllchenschreiber". Dabei gehe es vor allem auch um Prävention. Der Rathauschef dankte der Polizei für die Unterstützung und Hilfestellung und würdigte ebenso wie Kümmel die hervorragende Zusammenarbeit. Das Thema Sicherheit sei den Menschen wichtig. Friedrich verdeutlichte in diesem Zusammenhang, dass die Polizei "nicht mit Manpower überbesetzt" sei und man daher die Kräfte bündeln müsse. Für das Ordnungsamt hieß dessen Leiter Carsten Vahland den neuen Schutzmann vor Ort am Donnerstag willkommen.

Vermutlich im kommenden Monat wird auch in Willingen ein neuer Schutzmann vor Ort vorgestellt: Mit Michael Sabisch wird im Upland ebenfalls ein erfahrener Polizeibeamter zum Ansprechpartner für Bürger und Gäste.


Schutzmann vor Ort Peter Förster ist zu erreichen über die Telefonzentrale der Korbacher Polizei unter 05631/971-0. Bei Notfällen gilt der Polizeinotruf 110!

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Dank eines Rauchmelders ist ein Zimmerbrand in der Bad Wildunger Altstadt am Sonntagabend so früh bemerkt worden, dass sich alle Bewohner rechtzeitig in Sicherheit bringen konnten und größerer Schaden verhindert wurde.

Die Feuerwehr Bad Wildungen wurde am Sonntagabend um 18.19 Uhr mit dem Einsatzstichwort "FRWM" (Feuer Rauchwarnmelder) alarmiert. Betroffen war ein Mehrfamilienhauses in der Mittelstraße in der Bad Wildunger Altstadt. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang Rauch aus einem Fenster im vierten Stock des Fachwerkhauses. Ein Trupp unter Atemschutz ging mit einem C-Rohr über das Treppenhaus zur Innenbrandbekämpfung vor. Den Einsatzkräften gelang es nach Auskunft von Feuerwehrsprecher Udo Paul rasch, das Feuer unter Kontrolle zu bringen und Brandgut ins Freie zu bringen. Mit einem Hochleistungslüfter wurde das Gebäude abschließend entraucht.

"Wieder einmal hat sich die Einführung der Rauchwarnmelderpflicht bewährt", sagte Paul. Durch den Rauchwarnmelder seien Mitbewohner auf das Feuer aufmerksam geworden und hätten sie die Feuerwehr rechtzeitig alarmieren können. "Hierdurch wurde größerer Schaden verhindert", unterstrich der Sprecher. Verletzt wurde niemand. Angaben darüber, was genau gebrannt hatte, lagen ebenso wie zur Brandursache nicht vor.

Die Feuerwehr Bad Wildungen war unter Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Frank Volke mit 17 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen im Einsatz. (r/pfa) 


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG. Zu einem Feuer in einer Küche in einem Gebäude in der Frankenberger Altstadt sind die Feuerwehren aus Röddenau und Frankenberg in der Nacht zu Donnerstag alarmiert worden. Auch Notarzt und RTW-Besatzung waren im Einsatz.

Da zunächst unklar war, ob sich noch Personen in der Wohnung befinden, alarmierte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg die Einsatzkräfte mit den Stichworten "Feuer - Menschenleben in Gefahr". Tatsächlich befanden sich laut Feuerwehr noch zwei Bewohner in der Wohnung, darunter eine bettlägerige Person. Diese wurde umgehend vom hinzugerufenen Notarzt sowie der Besatzung eines Rettungswagens betreut.

Laut Feuerwehr hatte die zweite Person zuvor ein Feuer in der Küche bemerkt. Die Person reagierte geistesgegenwärtig und löschte den Brand noch vor dem Eintreffen der Wehren. Die Brandschützer unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Martin Trost führten Nachlöscharbeiten durch und kontrollierten den Raum mit einer Wärmebildkamera.

Bis zum Einsatzende gegen 4.30 Uhr belüfteten die Einsatzkräfte das Gebäude und versicherten sich, dass sich keine Rauchgase mehr in der Wohnung befinden. (r/pfa/Quelle: Feuerwehr Frankenberg)


Link:
Feuerwehr Frankenberg

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

BAD WILDUNGEN. Eine schwangere Besucherin und ein Polizist haben bei einem Wohnungsbrand in der Bad Wildunger Altstadt leichte Rauchgasvergiftungen erlitten. Der Brand war am frühen Sonntagmorgen im Flur einer Wohnung im zweiten Stock ausgebrochen. Nach Angaben der Polizei hatte Papier Feuer gefangen.

Ein um kurz nach 5 Uhr früh nach Hause kommender Bewohner des Fachwerkhauses in der Brunnenstraße bemerkte Brandgeruch und schlug Alarm. Mit dem Einsatzstichwort "Wohnungsbrand - Menschenleben in Gefahr" wurden die Feuerwehr Bad Wildungen, der Notarzt und der Rettungsdienst alarmiert.

Als die ersten Einsatzkräfte wenig später an dem Mehrfamilienhaus eintrafen, war ein offenes Feuer im Treppenraum des zweiten Stockwerks erkennbar. In dem Gebäude sind insgesamt neun Bewohner gemeldet - der Bewohner der betroffenen Wohnung war laut Polizei nicht zu Hause. Eine schwangere Frau, die nicht in dem Mehrfamilienhaus gemeldet ist, war in der Nacht zu Sonntag zu Besuch.

Mit zwei Atemschutztrupps gingen die Einsatzkräfte nach Auskunft von Feuerwehrsprecher Udo Paul in das Gebäude zur Menschenrettung und Brandbekämpfung vor. Alle Personen konnten in Sicherheit gebracht werden. Die schwangere Besucherin wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung vom Notarzt versorgt und anschließend zur weiteren Behandlung in eine Klinik nach Fritzlar gebracht. Ein Polizist, der ebenfalls giftige Rauchgase eingeatmet hatte, brauchte nicht ins Krankenhaus gebracht zu werden.

Die Trupps im Innenangriff brachten den Brand unter Einsatz eines C-Rohres rasch unter Kontrolle. Zur Entrauchung des Gebäudes setzte die Wehr einen Lüfter ein. Die Drehleiter wurde als Anleiterbereitschaft in Stellung gebracht.

Die Feuerwehr Bad Wildungen war mit sechs Fahrzeugen und 29 Einsatzkräften unter Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Frank Volke im Einsatz. Die zur Unterstützung der Atemschutzgeräteträger alarmierte Feuerwehr Braunau brauchte nicht eingesetzt zu werden.

Laut Polizei hatte sich offenbar Papier auf oder neben einer Elektroheizung im Flur der Wohnung entzündet. Angaben zur Schadenshöhe lagen nicht vor. (r/pfa/Quelle: Feuerwehr Bad Wildungen) 


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Zollfahnder der Finanzkontrolle Schwarzarbeit haben am Donnerstag in Korbach routinemäßige Kontrollen durchgeführt. Dabei überprüften die Zöllner in mehreren Geschäften und einer Eisdiele sowie auf zwei Baustellen, ob die dort Beschäftigen eventuell "schwarz" arbeiten.

Unangemeldet statteten die fünf Zollfahnder am Donnerstagmorgen zunächst mehreren Geschäften in der Altstadt einen Besuch ab. Es habe sich um verdachtsunabhängige Kontrollen gehandelt, wie der Sprecher des Hauptzollamtes Gießen, Michael Bender, auf Anfrage von 112-magazin.de erklärte. Dabei hätten sich seine Kollegen in verschiedenen Gewerbebetrieben unter anderem Unterlagen vorlegen lassen, die eine ordnungsgemäße Beschäftigung der Mitarbeiter dokumentierten.

Nach den Kontrollen in Betrieben in der Altstadt seien noch die Beschäftigten in einem Korbacher Eiscafé sowie auf zwei kleineren Baustellen kontrolliert worden. Insgesamt, so der Sprecher des Hauptzollamtes Gießen, wurden am Donnerstag in Korbach zwölf Personen im Hinblick auf eine mögliche Schwarzarbeit überprüft. 

Keine Schwarzarbeiter gefunden
"Wir hatten hier nichts zu beanstanden", zog Bender am späten Nachmittag ein positives Fazit der Kontrollen. Der Sprecher betonte, dass die Kollegen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit in unregelmäßigen Abständen immer wieder auch in Waldeck-Frankenberg derartige Kontrollen durchführten. Bei Überprüfungen in der Region im Jahr 2013 legte der Zoll beispielsweise einen Schwerpunkt auf die Gastronomie - damals wurden die Beschäftigungsverhältnisse von etwa 500 Mitarbeitern, unter anderem auch in der Tourismushochburg Willingen, überprüft. Seinerzeit gab es bei der groß angelegten Kontrolle in Nord-, Ost- und Mittelhessen sogar sechs Festnahmen. (pfa) 


112-magazin.de berichtete seinerzeit über die genannten Kontrollen:
Schwarzarbeit: Sechs Festnahmen bei Zollkontrollen (14.02.2013)

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Montag, 23 Januar 2017 12:42

Gegen Schaufenster getreten: 2000 Euro Schaden

KORBACH. Mit Fußtritten haben unbekannte Randalierer eine Schaufensterscheibe eines Wäschegeschäftes in der Lengefelder Straße beschädigt. Den Schaden bezifferte Polizeisprecher Volker König mit 2000 Euro.

Mit ihren Schuhen traten die Täter am frühen Sonntagmorgen um 5.15 Uhr gegen eine der Scheiben. Die betroffene Schaufensterscheibe muss ausgetauscht werden, was laut Polizei schätzungsweise mit 2000 Euro zu Buche schlägt. Die Ermittler der Polizeistation in Korbach suchen nach weiteren Zeugen, die Angaben zu den Unbekannten machen können. Wer die Ermittlungen mit Hinweisen unterstützen kann, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 05631/971-0 auf der Wache in der Pommernstraße zu melden. (ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Ein Fahrschulauto ist am Donnerstagabend in der Frankenberger Altstadt offenbar vorsätzlich in Brand gesetzt worden. Anwohner und Passanten hatten den Brand im Motorraum bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr eingedämmt.

Die zehn gegen 20 Uhr alarmierten und wenig später angerückten Einsatzkräfte des Hilfeleistungslöschfahrzeugs und des Tanklöschfahrzeugs nahmen einen Schnellangriffsschlauch unter Atemschutz vor und löschten den BMW vollständig ab. Die Straße Auf der Heide blieb in Höhe der Straße Scharwinkel während des Feuerwehreinsatzes halbseitig gesperrt.

Um das Fahrzeug auf Glutnester zu überprüfen, öffneten die Feuerwehrleute die Motorhaube und kontrollierten den Motorraum mit der Wärmebildkamera. Das berichtet die Frankenberger Feuerwehr auf ihrer Homepage.

Fahrschule bereits im August Opfer einer Brandstiftung
An dem fast neuen BMW 218 d (Baujahr 2016) entstand Polizeiangaben zufolge ein Schaden von etwa 15.000 Euro. Die Polizei geht beim derzeitigen Ermittlungsstand davon aus, "dass das Feuer vorsätzlich gelegt wurde, zumal Fahrzeuge der Fahrschule in der Vergangenheit schon öfters beschädigt wurden", sagte am Freitagmittag Polizeisprecher Volker König. Bereits im August vergangenen Jahres gab es eine Brandstiftung am Firmensitz der Fahrschule in Schreufa, damals brannte ein Auto vollständig aus, der Schaden belief sich auf mehr als 20.000 Euro. Der Versuch, auch das Gebäude in Brand zu setzen, scheiterte allerdings.

Der BMW wurde sichergestellt, um ihn nach möglichen Spuren zu untersuchen. Die Polizei ist zudem auf der Suche nach möglichen Zeugen, denen verdächtige Personen im Umfeld des Wagens aufgefallen sind. Hinweise nimmt die Polizeistation in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/7203-0 entgegen. (r/pfa) 


Über den genannten Brand im August berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Feuer zerstört Auto - Auch Wohnhaus sollte brennen (26.08.2016)

Link:

Feuerwehr Frankenberg

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr
Seite 1 von 6

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige