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ERNDTEBRÜCK. Schwerer Unfall am frühen Montagabend auf der B 62 zwischen Erndtebrück und Altenteich. Dabei wurde ein 32-jähriger Mann schwer verletzt und musste mit dem DRK Rettungsdienst in ein Siegener Krankenhaus gebracht werden.

Wie die Polizei mitteilte, war der junge Mann mit seinem Audi in Richtung Altenteich unterwegs, als er einen vor ihm fahrenden Trecker überholen wollte. Der Mann setzte zum Überholvorgang an – zwischen ihm und dem Trecker war allerdings noch ein Kleintransporter unterwegs. Auch dessen Fahrer, ein 28-jähriger Mann, wollte den Trecker überholen. Er setzte ebenfalls zum Überholen an – jedoch ohne auf den jungen Audifahrer zu achten. Die beiden Fahrzeuge trafen sich mit den vorderen Radläufen und der Audifahrer wich nach links aus. Dabei prallte er allerdings frontal gegen einen Baum und wurde schwer verletzt.

Der junge Mann wurde vor Ort durch die Besatzung des DRK Rettungswagens aus Erndtebrück versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer und die Insassen des Kleintransporters blieben allesamt unverletzt. Der Trecker selbst wurde garnicht in den Unfall verwickelt. Der Fahrer hatte lediglich durch das Aufprallgeräusch den Unfall bemerkt.

Im Einsatz war auch die Feuerwehr Erndtebrück, die den Unfallwagen bereits vor Eintreffen eines Abschleppdienstes von der Fahrbahn auf einen nahe gelegenen Parkplatz zog, um die Bundesstraße wieder sicher zu machen. Außerdem stellten die Kameraden den Brandschutz sicher und klärten ab, ob eventuell auslaufendes Öl oder Benzin abgestreut werden muss. Dies war aber nicht der Fall. Nachdem der Wagen auf den Parkplatz gezogen worden war, reinigten die Feuerwehrleute die Fahrbahn von Autoteilen und Ästen des Baumes, die beim Aufprall heruntergefallen waren. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die B 62 halbseitig befahrbar und kurzzeitig auch voll gesperrt. Der Audi erlitt einen Totalschaden, am Transporter entstand nur geringer Lackschaden am vorderen linken Radlauf. Die genaue Höhe des Sachschadens war noch unklar.                      

 

Publiziert in SI Retter
Montag, 05 September 2016 13:13

Beifahrerin nach schwerem Unfall eingeklemmt

ERNDTEBRÜCK. Bei einem schweren Verkehrsunfall ist am Montagmorgen eine 13-Jährige eingeklemmt. Sie war als Beifahrerin in einem Golf 3 unterwegs, der zwischen Erndtebrück und Altenteich von der Fahrbahn abkam und einen Baum streifte. Die Jugendliche und auch der Fahrer wurden schwer verletzt.

Vermutlich hatte der 24 Jahre alte Fahrer, der am frühen Morgen um kurz vor 7 Uhr in Richtung Erndtebrück unterwegs war, plötzlich gesundheitliche Probleme erlitten und war dadurch nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Er fuhr mehrere Meter durch eine Böschung und streifte mit der Front schließlich einen Baum in der Böschung. Anschließend drehte sich der Wagen um 180 Grad und kam in Gegenrichtung in einer Wiese schwer beschädigt zum Stehen.

Bei dem Unfall wurde die 13 Jahre alte Beifahrerin im Fahrzeug eingeklemmt. Sie und auch der Fahrer wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Glück im Unglück: Einer der ersten, die nach dem Unfall vorbeikamen, war ein Rettungsassistent der Feuerwehr Bad Laasphe, der auf dem Weg zu seiner Arbeitstelle in der Rettungsleitstelle in Siegen war. So konnte er neben einer professionellen Erstversorgung auch die erste Rückmeldung an seine Kollegen abgeben.

Aufgrund des Unfalles wurden Rettungswagen und Notarzt der DRK-Rettungswache Kreuztal, der Rettungswagen der DRK-Wache Netphen, die Feuerwehren aus Erndtebrück, Schameder und Lützel sowie mehrere Streifenwagen der Polizei alarmiert. Während der Rettungsdienst sich um die beiden Patienten kümmerte, begann die Feuerwehr parallel und in enger Absprache mit deren Befreiung. Die B 62 blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten in beide Richtungen voll gesperrt, der Verkehr staute sich in beide Richtungen weit zurück. Der Golf wurde beim Unfall total zerstört. Zur genauen Schadenshöhe konnten noch keine Angaben gemacht werden.

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Publiziert in SI Retter

ALTENTEICH. Nach dem Unfall eines Sattelschleppers auf der Bundesstraße 62 bei Erndtebrück-Altenteich am Dienstag (112-magazin.de berichtete) hat die Bergung des beladenen 40-Tonners bin in den späten Abend hinein angedauert. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Der entstandene Schaden liegt mit 100.000 Euro jedoch erschreckend hoch.

Warum der Lkw in den Straßengraben gerutscht ist, war auch am Mittwoch noch ungeklärt. Polizei, Feuerwehr und auch eine Spezialfirma, die den Lastwagen bergen sollte, waren vor Ort. Sie waren außerdem damit beschäftigt, den Boden von ausgelaufenen Betriebsstoffen zu reinigen. Mehrere hundert Liter Dieselkraftstoff waren ausgelaufen.

Bevor der auf der Seite liegende Sattelschlepper geborgen werden konnte, musste zunächst die Fracht auf andere Lkw verladen werden. Die B 62 blieb an der Unfallstelle bis 22 Uhr gesperrt, sodass der Verkehr umgeleitet wurde.

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Publiziert in SI Polizei

ERNDTEBRÜCK. Ein Sattelschlepper ist am Dienstagnachmittag auf der Kronprinzenstraße (B 62) bei Erndtebrück-Altenteich aus bislang ungeklärter Ursache in den Straßengraben gerutscht. Der mit Pellets beladene Lastwagen und blieb auf der Seite liegen, der Fahrer wurde nicht verletzt.

Der Sattelschlepper verlor in Seitenlage mehrere hundert Liter Dieselkraftstoff - die Feuerwehr rückte aus. Die B 62 blieb mehrere Stunden komplett gesperrt. Der Sattelzug sollte mit einem Kran wieder auf die Fahrbahn gehievt werden, hieß es.

Angaben zur Unfallursache oder zur Schadenshöhe machte die Polizei in ihrer ersten Meldung über den Verkehrsunfall nicht.

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Publiziert in SI Polizei

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