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Mittwoch, 17 Februar 2021 19:15

Chevrolet im Wölftegrund angefahren

BAD WILDUNGEN. Einer Verkehrsunfallflucht gehen die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen nach - ein in Reinhardshausen, im Wölftegrund abgestellter schwarzer Chevrolet wurde im Frontbereich beschädigt.

Wie aus Polizeikreisen zu erfahren war, stellte eine Frau (33) aus Bad Wildungen ihren schwarzen Chevrolet am Montag, um 7 Uhr, auf dem Parkplatz des Altenwohnheims Christkönig in Reinhardshausen ab. Gegen 11.30 Uhr, bei ihrer Rückkehr zum Fahrzeug stellte sie eine Beschädigung im Frontbereich fest. Unter anderem wurde das Nummernschild eingedrückt. Die Polizei geht davon aus, dass ein anderes Fahrzeug beim Ausparken gegen die Front gefahren ist.

Über die Sachschadenshöhe konnte die Polizei noch keine genauen Angaben machen. Hinweise zum Verursacher nimmt die Polizei in Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen.

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Am Dienstagabend Uhr löste um 18.26 Uhr die automatische Brandmeldeanlage in einem Alten- und Pflegeheim in der Eberhard-Wildermuth-Straße in Kassel aus. Kurze Zeit später meldeten Mitarbeiter des Heimes über Notruf bei der Leitstelle der Feuerwehr Kassel ein bestätigtes Feuer in einer der Wohnebenen.

Mehrere Personen wurden vom Pflegepersonal noch vor Eintreffen der Feuerwehr aus dem Heim gerettet. Fünf Personen kamen mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung und Brandverletzungen in Kasseler Krankenhäuser.

Bei Ankunft der Feuerwehr brannte es in einem Zimmer. Das Feuer war bereits durch Pflegepersonal mit Feuerlöschern weitgehend gelöscht worden, das Zimmer war allerdings noch stark verraucht.

Einige der Bewohner des Alten- und Pflegeheimes konnten das Gebäude nicht aus eigener Kraft verlassen und wurden durch das Pflegepersonal ins Freie gerettet. Dabei erlitten fünf Personen, darunter auch Pflegekräfte, eine Rauchgasvergiftung und zum Teil Brandverletzungen. Insgesamt wurden 12 Personen vom Rettungsdienst während des Einsatzes betreut und behandelt.

Fünf Personen wurden zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Das Feuer konnte durch einen gezielten Löschangriff mit einem Trupp der Feuerwehr unter Atemschutz und einem C-Rohr schnell gelöscht werden. Anschließend wurde die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera auf Glutnester untersucht und die Wohnebene entraucht und belüftet. Das betroffene Zimmer ist durch den Brand nicht mehr bewohnbar.

Die übrigen Bewohner des Heimes konnten am Abend wieder in ihre Zimmer zurückkehren. Besonders zu erwähnen ist bei diesem Einsatz das schnelle und besonnene Handeln der Pflegekräfte. Sie haben durch ihr Eingreifen Schlimmeres verhindert und konnten alle Bewohner des Heimes rechtzeitig in Sicherheit bringen. Der Einsatz war gegen 20 Uhr beendet. Zur Brandursache können noch keine Angaben gemacht werden. (Feuerwehr Kassel)

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Publiziert in KS Feuerwehr

ROSENTHAL. Ein vermeintlicher Gasaustritt sorgte am Freitagabend für reges Einsatzaufkommen in Rosenthal. 

Ein Bewohner des Altenheimes in Rosenthal bemerkte Gasgeruch im Aufenthaltsraum, woraufhin unverzüglich der Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg abgesetzt wurde. Um   17.37 Uhr rückten die Wehren Rosenthal, Roda, Gemünden und Frankenberg unter dem Alarmkürzel "HGAS 1, Gasgeruch Altenheim" zur Einsatzstelle aus.

Unter Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Bastian Werner ging ein Trupp zur Erkundung in den besagten Aufenthaltsraum vor - dort konnte allerdings kein Gasgeruch wahrgenommen werden.

Nach Eintreffen der Feuerwehr Frankenberg ging der Trupp erneut mit einem Gasmessgerät vor, um den Raum freizumessen. Die Messung blieb aber glücklicherweise ohne Befund. Anschließend wurde der Aufenthaltsraum quergelüftet. Nach etwa einer Stunde konnten die rund 35 Einsatzkräfte wieder in ihre Standorte einrücken.

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Publiziert in Feuerwehr

DIEMELSEE-FLECHTDORF. Eine grausame Entdeckung haben Passanten am heutigen Freitag in einem Ententeich am Herrnberg gemacht. Eine leblose Person trieb mit dem Kopf nach unten in dem Gewässer. Der alarmierte Notarzt konnte trotz reanimierender Maßnahmen das Leben des Seniors nicht mehr retten.

Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste waren gegen 15.05 Uhr alarmiert worden. Einsatzleiter Karl-Wilhelm Römer und 25 Freiwillige der Wehren aus Adorf und Flechtdorf trafen mit mehreren Einsatzwagen und einem angehängten Rettungsboot an der Einsatzstelle ein. Das Boot kam nicht zum Einsatz, die Feuerwehrmänner konnten den leblosen Mann aber aus dem Teich bergen und dem Notarzt übergeben.

Ob der Senior im angrenzenden Altenheim untergebracht war, stand zum Zeitpunkt der Rettungsmaßnahmen nicht fest. Bürgermeister Volker Becker eilte ebenfalls zum Unglücksort am Herrnberg, um sich zu informieren. Unbestätigten Meldungen zufolge soll der Tote keine Angehörigen mehr haben und wurde betreut. 

Die Kripo Korbach hat die Ermittlungen aufgenommen um die Todesursache zu klären.  (112-magazin)

Weitere Informationen folgen!

Publiziert in Polizei

HOMBERG.  In den Küchen- und Bürobereich einer Altenwohnanlage in der Pfieffer Straße brachen unbekannte Täter am Dienstag, den 15. Mai ein und entwendeten einen niedrigen Bargeldbetrag.

Die Täter versuchten zuerst im Haupteingangsbereich ein Fenster aufzubrechen, was ihnen jedoch nicht gelang. Anschließend begaben sie sich zum Kellergeschoss an der Unterseite des Gebäudes und brachen dort ein Küchenfenster auf. Nachdem die Täter in die Küche eingestiegen waren, begaben sie sich zu einem angrenzenden Büro und brachen die Bürotür auf.

Ein Rollcontainer und eine Geldkassette waren die nächste Ziele der Täter und wurden ebenfalls aufgebrochen. Aus der aufgebrochenen Geldkassette und einer unverschlossenen Geldkassette entwendeten die Täter das enthaltene Bargeld. Mit ihren Machenschaften richteten die Täter einen Sachschaden in Höhe von 400 Euro an.

Hinweise erbittet die Polizeistation in Melsungen unter der Telelefonnummer 05661/70890. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei
Donnerstag, 15 Februar 2018 09:01

Blitzer in Willingen

WILLINGEN. Trotz Schneetreibens überwacht die Polizei die Geschwindigkeit in der Straße "Neuer Weg" in Willingen. Das Radargerät misst dort in Höhe einer Seniorenresidenz in beiden Richtungen.

Das Team von 112-magazin.de appelliert an die Verkehrsteilnehmer, stets die Tempolimits einzuhalten.

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Publiziert in Blitzer

KORBACH. Ein piepender Rauchmelder in einem derzeit unbewohnten Haus hat am Freitagnachmittag die Korbacher Feuerwehr ins Spiel gebracht. In dem Gebäude brannte es allerdings nicht, der Grund für den Alarm ließ sich nicht herausfinden.

Ein Anwohner der Breslauer Straße, der selbst aktives Mitglied in der Korbacher Feuerwehr ist, hörte am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr das Signal eines Rauchmelders aus dem Nachbarhaus. Er informierte die Leitstelle, die umgehend die Korbacher Feuerwehr alarmierte. Mit mehreren Fahrzeugen, darunter die Drehleiter, rückten die freiwilligen zur angegebenen Adresse aus.

Die Einsatzkräfte unter der Leitung des neuen Wehrführers André Casper fanden zwar den piependen Rauchmelder, konnten aber keinen Grund für das Auslösen finden. Nach etwa 15 Minuten rückten die Brandschützer und auch eine Polizeistreife wieder ab. Der Hauseigentümer sollte verständigt werden, um der Sache auf den Grund zu gehen, hieß es. Vermutlich sei der Rauchmelder defekt.

Bereits am Freitagmorgen war die Korbacher Feuerwehr alarmiert worden, nachdem die Automatische Brandmeldeanlage des Altenheims in der Enser Straße ausgelöst hatte. Auch in diesem Fall hatte es keinen ersichtlichen Grund gegeben, warum der Feueralarm ausgelöst worden war. Die Einsatzkräfte stellten die Anlage wieder "scharf" und rückten ab. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

MARBURG-BIEDENKOPF. In mindestens acht Fällen soll eine Mitarbeiterin eines Altenwohnheims in den vergangenen Monaten hilflosen Bewohnern Geld gestohlen haben. Gegenüber der Kripo räumte die Frau die seit Juli verübten Taten ein.

Polizeisprecher Martin Ahlich nannte am Dienstag "umfangreiche und langwierige kriminaltaktische und -technische Maßnahmen", die zur Aufklärung der Serie von Gelddiebstählen in einem Altenwohnheim im Landkreis Marburg-Biedenkopf geführt hätten. Nähere Angaben machte Ahlich nicht. Eine dringend tatverdächtige Mitarbeiterin räumte aufgrund der vorliegenden Beweise ihre Taten ein.

Geringer Verdienst und sich bietende Gelegenheit
Die Kriminalpolizei Marburg wirft der bislang polizeilich nicht auffällig gewordenen Frau "mindestens acht Taten unter Ausnutzung der besonderen Hilflosigkeit der Heimbewohner seit Juli 2016 vor", erklärte der Sprecher weiter. Als Motiv gab die Tatverdächtige ihren geringen Verdienst und die Nutzung der sich bietenden Gelegenheiten an. Um welchen Gesamtbetrag es sich handelt, teilte die Polizei nicht mit.

Haftgründe gegen die Frau, deren Alter die Polizei nicht nannte, lagen nicht vor. Dennoch muss sich die Diebin demnächst vor Gericht für die Taten verantworten. Außerdem dürfte die Mitarbeiterin ihren Job in dem Heim los sein. (ots/pfa)

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 06 Oktober 2016 18:40

Gebäude und Auto angefahren: Zweimal Unfallflucht

KORBACH. Nach zwei Fällen von Unfallflucht im Korbacher Stadtgebiet bittet die Polizei mögliche Zeugen darum, sich mit Hinweisen zu den Verursachern auf der Wache zu melden.

Die erste Unfallflucht ereignete sich am Mittwochabend oder in der Nacht zu Donnerstag am Eingang zum "Haus am Nordwall": Dort fuhr ein Lkw oder ein Anhänger gegen das Gebäude, so dass Putz abplatzte und die Kunststoff-Armierung beschädigt wurde. Die Polizei gab den Schaden am Donnerstag mit mehreren hundert Euro an. Bisherige Ermittlungen führten nicht zum flüchtigen Verursacher.

Das trifft auch im zweiten Fall zu: Ein bislang unbekannter Autofahrer rammte am Donnerstag auf dem neuen Parkplatz An der Kalkmauer einen dort abgestellten schwarzen Peugeot 307. Vermutlich beim Ein- oder Ausparken krachte der Unbekannte gegen das rechte Heck und verursachte einen Schaden von geschätzten 2000 Euro. Bei dem flüchtigen Wagen muss es sich um ein signalrotes Auto handeln, weil entsprechende Farbspuren am Peugeot zu sehen waren. Zu der Unfallflucht war es am Donnerstag in der Zeit zwischen 10 und 15 Uhr gekommen. Weil der Parkplatz tagsüber stets belebt ist, hofft die Polizei auf mögliche Augenzeugen.

In beiden Fällen bitten die Ermittler der Korbacher Polizei um Hinweise unter der Rufnummer 05631/971-0. (pfa)   

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Der Großbrand in einer Klinik in Bochum, bei dem in der Nacht zwei Menschen starben und mehrere teils schwer verletzt wurden, wirft die Frage auf: Wie sind heimische Feuerwehren und Rettungskräfte auf derartige Fälle vorbereitet? 112-magazin.de sprach über dieses Thema mit den Stadtbrandinspektoren von Bad Arolsen, Korbach und Frankenberg sowie dem Pressesprecher der Feuerwehr Bad Wildungen.

Krankenhäuser und Kliniken, Seniorenheime oder Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen verfügen im gesamten Landkreis über tausende von Betten. Trotz der Vielzahl von Häusern und der ständigen Veränderungen - beispielsweise durch Umbauten oder Erweiterungen - kennen die Feuerwehren die Einrichtungen sehr genau.

"In solch sensiblen Objekten wie Altenheimen und Krankenhäusern gibt es regelmäßig Begehungen der Feuerwehr, um die örtlichen Begebenheiten genau zu kennen", unterstreicht der Korbacher Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt. Dabei würden immer wieder Rettungswege, Zufahrtsmöglichkeiten für die Drehleiter und andere Einsatzfahrzeuge oder Besonderheiten in der Wasserversorgung unter die Lupe genommen. Größere Alarmübungen in Kliniken oder Heimen dienten ebenfalls der gründlichen Vorbereitung auf den Ernstfall. Im Februar diesen Jahres gab es zum Beispiel eine Übung zur Evakuierung der Intensivstation am Korbacher Stadtkrankenhaus.

Konzept zur Evakuierung von Intensivstationen entwickelt
Ein überregional beachtetes Konzept für eine solche Evakuierung war vor einigen Jahren bereits in Bad Arolsen entwickelt und im Mai 2014 in einer realitätsnahen Übung erstmals geprobt worden, berichtet der dortige Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer. Das Konzept war in enger Abstimmung zwischen Krankenhaus und Feuerwehr entstanden. Regelmäßig würden die Atemschutzgeräteträger der Arolser Feuerwehr trainieren, wie Patienten der Intensivstation im Ernstfall evakuiert werden. "Das muss schnell gehen, aber auch sicher", fasst Meyer die besonderen Anforderungen zusammen. So müssten die Einsatzkräfte die Patienten von EKG, Beatmung oder Perfusoren zur Medikamentengabe trennen und aus dem Gefahrenbereich bringen. Im Ernstfall musste die Feuerwehr vor einigen Jahren nach einem Brand ein komplettes Seniorenheim evakuieren, erinnert sich der Arolser Stadtbrandinspektor. Damals war trotz des schnellen und umfassenden Einsatzes eine Bewohnerin an den Folgen einer Rauchvergiftung gestorben.

Verständnis für Alarmfahrten
"Wir nehmen jeden Alarm aus einem Krankenhaus, einem Altenheim oder einer Behinderteneinrichtung sehr ernst", berichtet der Frankenberger Stadtbrandinspektor Martin Trost. Auch dort dienen Begehungen der Gebäude und Übungen zur besseren Vorbereitung auf einen Ernstfall. Zudem würden beim Auflaufen eines Feueralarms in einem solchen Gebäude stets neben der Wehr aus der Kernstadt auch die Kameraden aus Schreufa und Röddenau alarmiert. "Im Ernstfall brauchen wir so rasch wie möglich jeden Mann", verdeutlicht Trost. Wichtig sei dabei auch, dass das Personal einer Einrichtung die richtigen Maßnahmen einleitet, "aber nur, wenn sich dabei niemand selbst in Gefahr bringt." Der höchste Frankenberger Brandschützer wirbt um Verständnis dafür, dass die Feuerwehrfahrzeuge stets mit Alarm zum Krankenhaus oder zu anderen Einrichtungen ausrücken würden - man könne schließlich bei der Alarmierung nicht wissen, ob es sich um einen ernsten Einsatz oder einen Fehlalarm hendele.

Fast 5000 Betten in Wildungen und Reinhardshausen
Ein Lied von Fehlalarmen können die Brandschützer in Bad Wildungen singen - viermal allein im September rückten sie zu Kliniken oder einem Altenheim aus, von wo aus ein Feueralarm über eine sogenannte Automatische Brandmeldeanlage (BMA) aufgelaufen war. Diese Anlagen sind direkt bei der Rettungsleitstelle im Korbacher Kreishaus aufgeschaltet, von wo aus die Wehren alarmiert werden. Wie in den anderen Städten im Kreis rückt auch die Wildunger Feuerwehr bei einem solchen Alarm in Zugstärke mit mehreren Fahrzeugen aus. Dass in der Badestadt und in Reinhardshausen mehr Einsätze dieser Art anfallen als in anderen Orten, liegt an der Dichte dieser Häuser: Nach Auskunft von Feuerwehrsprecher Udo Paul gibt ein in der Kernstadt und im Stadtteil Reinhardshausen 21 Kliniken, davon drei Akutkliniken, mit insgesamt rund 4600 Betten. 318 weitere Betten befinden sich in den vier Alten- und Pflegeheimen. In all diesen Gebäuden finden laut Paul auf Führungsebene regelmäßig Begehungen statt, zudem werden immer wieder Übungen durchgeführt, auch in Zusammenarbeit mit Rettungskräften und Brandschutzbeauftragten.

Vorbeugender Brandschutz enorm wichtig
Eine große Bedeutung hat nach Auskunft des Korbacher Stadtbrandinspektors Schmidt bei Kliniken und Heimen der vorbeugende Brandschutz. Brandmeldeanlagen, Feuerschutztüren, Rauchklappen, Kabelschächte mit besonderer Abdichtung, die Einteilung sogenannter Brandabschnitte oder Anlagen zum Rauchabzug seien nur einige Beispiele für die Anforderung, die der Landkreis derartigen Einrichtungen zur Auflage mache. "Die Kreisverwaltung lässt sich hier auf keine Kompromisse ein", verdeutlicht Schmidt, und wirbt zugleich für diese resolut wirkende Haltung: "Man kann an vielen Dingen sparen, aber nicht an der Sicherheit", sagt der Korbacher Feuerwehrchef, "schließlich geht es um Menschenleben." (pfa) 

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Publiziert in Feuerwehr
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