Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Altenhasungen

Dienstag, 17 Dezember 2019 10:15

Raubüberfall in Altenhasungen

WOLFHAGEN.  Am Montag, den 16. Dezember, gegen 18 Uhr, fand ein Raubüberfall auf einen Laden im Wolfhagener Ortsteil Altenhasungen statt.

Ein männlicher Täter bedrohte die Angestellte mit einer Pistole und forderte die Herausgabe von Bargeld und Zigaretten. Nach der Tat flüchtete der Täter mit dem Bargeld in noch unbekannter Höhe und mehreren Packungen Zigaretten, zu Fuß in unbekannte Richtung. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: männlich, Anfang 20 Jahre alt, ca. 180 cmgroß, schmale Gestalt.

Der Täter war bekleidet mit weißen (vergammelten) Turnschuhen, einer schwarzen Trainingshose und einem grauen Sweatshirt. Das Raubgut transportierte der Täter in einer weißen Plastiktüte ab.  Bei Tatausführung war der Täter mit einer Pistole bewaffnet. Die Kriminalpolizei in Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die Beobachtungen zum Tathergang oder andere verdächtige Wahrnehmungen imTatortnahbereich gemacht haben, werden gebeten sich mit der Polizei in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100 in Verbindung zu setzen. (ots/r)

-Anzeige-



Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 21 Dezember 2016 16:20

Wolfhagen: Fahranfänger landet mit BMW in Vorgarten

ALTENHASUNGEN. Ein Fahranfänger ist mit seinem Wagen im Wolfhager Stadtteil Altenhasungen von der Fahrbahn angekommen und erst in einem Vorgarten zum Stehen gekommen. Der junge Autofahrer wurde anschließend vorsorglich ins Wolfhager Krankenhaus gebracht.

Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten der Wolfhager Polizeistation berichten, war der aus Wolfhagen stammende 18-Jährige am Mittwochnachmittag mit seinem Wagen auf der Bärenbergstraße in Richtung Wolfhagen unterwegs. In Höhe Hausnummer 22 verlor er nach erster polizeilicher Einschätzung wegen nicht angepasster Geschwindigkeit oder eines anderen Fahrfehlers die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam von der Fahrbahn ab.

Der BMW krachte zunächst gegen eine Laterne und schließlich gegen eine Grundstücksmauer, auf der er schließlich mit dem Heck zum Stehen kam. Die Front des Wagens kam auf dem Grundstück zum Stillstand. Am BMW entstand dabei erheblicher Sachschaden, das Fahrzeug musste schließlich von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Angaben zum Schaden an der Laterne und eventuell an der Mauer machte die Polizei in Kassel am Nachmittag nicht.

Im Einsatz waren an der Unfallstelle auch die Feuerwehren aus Altenhasungen, Wolfhagen und Wenigenhasungen. Die Freiwilligen sicherten nach eigenen Angaben die Einsatzstelle, reinigten die Fahrbahn und trennten die Laterne ab. (ots/pfa)   


Weitere Fotos auf der Homepage der Feuerwehr Wolfhagen:
Feuerwehr Wolfhagen

Nicht immer sind es nur Autos, die von der Fahrbahn abkommen und auf Grundstücken zum Stehen kommen:
Nicht gleich angegriffen fühlen: Panzer landet in Vorgarten (10.02.2015)

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

ALTENHASUNGEN. Die seit Mittwochnachmittag verschwundene Continentalbulldogge "Hermann" ist wieder da. Der neun Wochen alte Welpe wurde am Donnerstagabend von einem 22-Jährigen in Altenhasungen aufgefunden. Das Jungtier ist nun wohlbehalten zurück im Kreise seiner Artgenossen bei seiner Züchterin.

Die Polizei in Wolfhagen ermittelt aber nach wie vor wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls und bittet um Zeugenhinweise auf den oder die Täter, die "Hermann" am Mittwochnachmittag vermutlich aus dem Zwinger seiner Züchterin entwendeten. Am Zwinger hatte die Züchterin Frikadellen und Teewurst gefunden, mit denen das Tier offenbar angelockt worden war.

Der 22-jährige Altenhasunger hatte aus dem Radio und in sozialen Netzwerken von der Suche nach dem gestohlenen Hundewelpen erfahren. Als er am Donnerstagabend gegen 21.10 Uhr mit seinem Fahrrad am Spielplatz an der Hardtstraße, Höhe Ringstraße, in Altenhasungen vorbeifuhr, sah er dort einen Hundwelpen, der alleine unterwegs war. Schnell war ihm aufgrund des Äußeren des Hundes klar, dass es sich bei diesem um "Prinz Hermann den III." handeln muss. Er nahm den Welpen an sich, begab sich zum Dorfgemeinschaftshaus, wo gerade Vereinsbetrieb herrschte, und informierte von dort aus die Wolfhager Polizei. Die von den Beamten anschließend verständigte 52-jährige Besitzerin nahm "Hermann" kurze Zeit später im Beisein der Polizei dankend in Empfang.

Die Ermittler der Polizeistation Wolfhagen schließen nicht aus, dass der Täter aufgrund der breiten medialen Berichterstattung über den Welpendiebstahl "kalte Füße" bekommen hat und den Continentaldoggenwelpen deswegen aussetzte. Zeugen, die Hinweise auf den oder die Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05692/98290 bei der Wolfhager Polizei zu melden. (ots/pfa)  

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 15 September 2016 12:58

Wer hat Doggenwelpe "Hermann" gestohlen?

ALTENHASUNGEN. Den neun Wochen alten Doggenwelpen "Hermann" haben unbekannte Täter bei einer Hundezüchterin im Wolfhager Ortsteil Altenhasungen gestohlen. Die Polizei hofft über die Veröffentlichung von Fotos, Hinweise zu den Dieben oder zum Verbleib des Jungtiers zu bekommen.

Die Tierdiebe schlugen am Mittwochnachmittag zu. Von der neun Wochen alten Continentalbulldogge fehlt seitdem jede Spur. Die 52-jährige Hobby-Hundezüchterin wandte sich am Abend an die Wolfhager Polizei und erstattete Anzeige wegen Diebstahls. Wie die Frau gegenüber den Beamten angab, hatte sie ihr Haus in der Hardtstraße in Altenhasungen gegen 16.15 Uhr verlassen und war gegen 17.20 Uhr zurückgekehrt. Als sie am Zaun der außenliegenden Zwingeranlage vorbeiging, habe sie dort zwei Frikadellen und eine Scheibe Weißbrot mit Teewurst liegen sehen. Beim Blick in den Zwinger bemerkte sie sofort das Fehlen von "Hermann".

Da der Zaun der abgeschlossenen Zwingeranlage keinerlei Beschädigungen aufwies, vermutet die 52-Jährige, dass der oder die Täter die Welpen mit den Lebensmitteln angelockt hatten und anschließend den Maschendrahtzaun anhoben, um den kleinen Hund dort herausnehmen zu können. "Hermann", der mit vollem Namen "Prinz Hermann der III." heißt, ist einer von fünf am 12. Juli geborenen Continentaldoggenwelpen. Er hat komplett weißes Fell und einen markanten braunen Fleck auf der rechten Kopfseite.

Die weiteren Ermittlungen wegen des Diebstahls werden bei der Ermittlungsgruppe der Polizeistation Wolfhagen geführt. Zeugen, die Hinweise auf den Verbleib von "Hermann" oder auf die Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05692/98290 bei der Polizei in Wolfhagen zu melden. (ots/pfa)  

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

WOLFHAGEN. Das ist ein Kleinkrimineller im wahrsten Sinne: Die Polizei in Wolfhagen ist auf der Suche nach einem auffällig kleinen Mann, der am Donnerstagnachmittag in Altenhasungen mit einem Wechseltrickbetrug 200 Euro ergaunert hat.

Der Täter, bei dem es sich um einen nur etwa 1,60 Meter großen Mann gehandelt haben soll, war gegen 17 Uhr in den Selbstbedienungsladen an der Ringstraße in Altenhasungen gekommen und hatte eine Limonade gekauft. Beim Bezahlen an der Kasse bat er die Verkäuferin, ihm zusätzlich noch drei 100 Euro-Scheine zu wechseln und erhielt dabei sechs 50er von ihr zurück. Da ihm diese Stückelung jedoch nicht klein genug war und die Verkäuferin ihm auch nicht kleiner rausgeben konnte, gab er ihr die Scheine zurück.

Daraufhin gab auch sie dem Mann seine drei 100er zurück. Während des gesamten Vorgangs soll der Unbekannte dauernd auf sie eingeredet und damit abgelenkt haben. So fiel ihr nicht auf, dass er in der Zwischenzeit offenbar vier der 50 Euro-Scheine verschwinden hatte lassen. Erst als ihr beim abendlichen Kassensturz das Fehlen von rund 200 Euro im Kassenbestand auffiel, ging sie davon aus, Opfer eines Trickbetrügers geworden zu sein, und alarmierte die Polizei.

Der etwa 1,60 Meter große Täter soll eine kräftige Statur und schwarze kurze Haare haben. Er habe ein südländisches Äußeres gehabt und soll Deutsch mit leichtem ausländischen Akzent gesprochen haben. Zudem habe sie zur Tatzeit aus dem Augenwinkel einen weiteren Mann am Eingang des Ladens wahrgenommen, bei dem es sich möglicherweise um den Komplizen des Täters handelte. Diesen konnte das Opfer aber nicht näher beschreiben.

Die Ermittler der Polizeistation Wolfhagen bitten um Hinweise auf den Betrüger und seinen vermeintlichen Komplizen. Zu erreichen ist die Polizeistation in Wolfhagen unter der Rufnummer 05692/9829-0.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 31 Oktober 2013 00:15

Brutale Jugendliche kurz nach Raubüberfall verhaftet

WOLFHAGEN. Drei brutale Räuber im Alter von 16 und 17 Jahren hat die Polizei kurz nach einem Überfall auf einen Tante-Emma-Laden festgenommen. Die Jugendlichen hatten die 66-jährige Inhaberin mit einer Flasche niedergeschlagen und dann Alkohol und Zigaretten gestohlen.

Nur eine halbe Stunde konnten sich die drei jugendlichen Räuber am Mittwochabend über ihre Beute freuen, dann klickten die Handschellen. Kurz nach 19 Uhr hatten ein 16- und ein 17-Jähriger einen Tante Emma-Laden im Wolfhager Stadtteil Altenhasungen betreten. Dort gingen sie dann mit unglaublicher Brutalität vor. Sie ergriffen eine Flasche und schlugen sie der 66-jährigen Ladeninhaberin über den Kopf.

Anschließend ergriffen sie etliche Flaschen mit hochprozentigem Alkohol sowie mehrere Stangen Zigaretten und flüchteten aus dem Laden. Ein dritter Täter, ebenfalls erst 17 Jahre alt, befand sich in Tatortnähe und übernahm Teile der Beute.

Die Polizeileitstelle in Kassel leitete sofort eine umfangreiche Fahndung mit mehreren Streifenwagen ein. Dies führte dann gegen 19.30 Uhr auch zum Fahndungserfolg. Eine Streifenwagenbesatzung bemerkte drei verdächtige Personen und wollte die Jugendlichen überprüfen. Auch der 22-jährige Enkel der Ladenbesitzerin hatte sich die Suche nach den Tätern gemacht. Etwa zeitgleich trafen die Polizisten und der 22-Jährige auf die Täter, die aus einer Jugenddrogenhilfseinrichtung stammen und auf dem Weg dorthin eine verdächtige schwere Kiste mit sich schleppten - in der sich die Beute befand. Alle drei jugendlichen Täter standen unter Alkoholeinfluss.

Die 66-jährige Geschädigte musste mit einer Kopfwunde und vermutlich Glassplittern in einem Auge mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Die drei Jugendlichen sollten die Nacht in polizeilichem Gewahrsam verbringen.

Publiziert in KS Polizei

ALTENHASUNGEN. Beim Zusammenstoß eines mit zwei Frauen besetzten Autos mit einem Lkw ist eine 18-Jährige aus Kassel am Freitagnachmittag ums Leben gekommen. Die 26 Jahre alte Autofahrerin kam schwer verletzt, der 38-jährige Lkw-Fahrer mit einem Schock ins Krankenhaus.

Die 18-Jährige erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. Die Fahrerin des Wagens kam nach der Erstversorgung am Unfallort durch Notarzt und Rettungsdienst schwerverletzt zur Weiterbehandlung ins Klinikum nach Kassel. Der Lkw-Fahrer aus Wolfhagen erlitt nach ersten Erkenntnissen einen Schock und wurde ebenfalls in ein Krankenhaus eingeliefert. Angaben zur Herkunft der Autofahrerin lagen zunächst nicht vor.

Unfallgutachter eingeschaltet
Zum Unfallhergang ist derzeit bekannt, dass das Auto auf der Landesstraße 3390 von Dörnberg in Richtung Altenhasungen unterwegs war. Gegen 15 Uhr soll das Fahrzeug von der Straße abgekommen sein und sich anschließend auf der Fahrbahn schräg gestellt haben und dann seitlich in einen entgegen kommenden Lkw gerutscht sein. Nach Angaben der vor Ort eingesetzten Polizeibeamten der Polizeistation Wolfhagen ist die Nebenstrecke Dörnberg-Altenhasungen nach wie vor zwischen den Einmündungsbereichen B 251 / L 3390 und L 3390 / L 3320 in beiden Richtungen voll gesperrt.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft in Kassel wurde ein Unfallgutachter eingeschaltet, der im Moment auf dem Weg zur Unfallstelle ist. Mit der Aufhebung der Vollsperrung ist daher vermutlich nicht vor 19 Uhr zu rechnen.

Publiziert in KS Retter

ISTHA/ALTENHASUNGEN. Nach einem Zusammenstoß ist ein Tanklastzug am späten Freitagabend auf ein Auto gekippt. Mehr als 80 Einsatzkräfte von Feuerwehren und Rettungsdienst rückten zur Unfallstelle zwischen Istha und Altenhasungen aus - sie alle wussten zunächst nicht, dass es sich bei dem spektakulären Unfall um eine realistische Großübung handelte.

Einen solchen Unfall gab es im Altkreis Wolfhagen noch nicht - und auch keine Übung in dieser Ausgestaltung: Die Organisatoren um die Ippinghäuser Feuerwehrmänner Marco Seumer und Sebastian Koinzack ließen einen ausrangierten Tanklastzug vom Bergungsunternehmen Schnittger auf die Seite legen. Ein stark beschädigter Unfallwagen stand mitten in einer Kurve der Landesstraße 3312 vor dem deformierten Führerhaus des Lastwagens. Als Unfallopfer geschminkte Notfalldarsteller des DRK und nicht zuletzt der beißende Geruch von Essigsäure ließen bei den kurz nach der Alarmierung gegen 22.30 Uhr an der "Unfallstelle" eintreffenden Feuerwehrleuten keinen Zweifel aufkommen - sie wussten von nichts und verhielten sich entsprechend: Die Feuerwehrleute rüsteten sich mit Atemschutz und später auch Chemikalienschutzanzügen aus, sicherten die Unfallstelle ab, leuchteten sie aus, stellten den Brandschutz sicher, betreuten und versorgten die "Verletzten" und forderten Unterstützung weiterer Wehren an. Innerhalb weniger Augenblicke waren mehr als 80 Einsatzkräfte am Ort des Geschehens aktiv.

Erst nach etwa 15 Minuten kamen die Organisatoren der Übung sowie 13 Übungsbeobachter verschiedener Hilfsorganisationen aus einem Versteck unweit der Unfallstelle. Zu dieser Zeit lief der Einsatz bereits auf vollen Touren - und wurde auch fortgesetzt. Erst als sich der Tanklastzug bei der Arbeit mit hydraulischem Gerät am Führerhaus leicht bewegte, brachen Seumer und Koinzack die Übung aus Sicherheitsgründen ab. "Realistisches Flair ist gut, aber wenn es gefährlich wird für die Einsatzkräfte, geht das zu weit", erklärte Marco Seumer.


Weitere Informationen folgen.

Publiziert in KS Feuerwehr

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige