Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Alte Kasseler Straße

Dienstag, 14 Februar 2017 17:01

Fritzlar: Wildschweinrotte zieht durch Wohngebiet

FRITZLAR. Eine Rotte Wildschweine ist in Fritzlar durch das Wohngebiet Nordfeld gezogen. Im Rahmen dieses "Ausflugs" verursachten die Tiere am Dienstagmorgen Schäden an zwei Gartenzäunen.

Eine Anwohnerin meldete sich gegen 10 Uhr bei der Polizei und meldete, dass eine Rotte Wildschweine soeben den Paderborner Ring überquert habe und anschließend in Richtung Alte Kasseler Straße verschwunden sei. Eines der Tiere habe einen Gartenzaun beschädigt.

Nachfolgend gab es noch verschiedene Meldungen über einzelne Wildschweine, die in den Straßen Hohler Graben und Gebrüder-Seibel-Ring gesichtet wurden. Hierbei habe ein Wildschwein im Gebrüder-Seibel-Ring ebenfalls einen Zaun beschädigt.

Als die ausgerückten Polizeibeamten eintrafen, entdeckten sie in den ihnen genannten Straßen jedoch keine Wildschweine mehr. Die letzte Meldung über ein einzelnes Wildschwein ging bei der Polizei um 11 Uhr ein. "Offensichtlich haben die Wildschweine ihren Rückweg in die Feldgemarkung wieder gefunden", sagte am Nachmittag ein Polizeisprecher. (ots/pfa)  

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Polizei

MARBURG/NEUSTADT. Nach dem sexuellen Übergriff auf eine junge Frau vor zweieinhalb Wochen ermitteln Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei gegen einen 26-jährigen Asylbewerber. Der dringend Tatverdächtige, der untergetaucht ist, wird mit Haftbefehl gesucht.

Intensive Ermittlungen führten die Fahnder wenige Tage nach dem sexuellen Übergriff in Marburg am Morgen des 10. September nach Neustadt. Dort stellten sie bei einem 38-jährigen Asylbewerber das bei der Tat in Marburg geraubte Handy des Opfers sicher. Der Mann, gegen den nun wegen Hehlerei ermittelt wird, konnte nachweisen, das Mobiltelefon von einem 26-jährigen Mitbewohner gekauft zu haben. Der 26-jährige Tatverdächtige, der bereits polizeilich in Erscheinung getreten ist, konnte jedoch bisher nicht festgenommen werden. Die Ermittlungsbehörden gehen davon aus, dass er untergetaucht ist.

Eine DNA-Spur, die nach dem Angriff auf die Studentin gesichert wurde, konnte inzwischen zweifelsfrei dem 26-Jährigen zugeordnet werden und stützt den dringenden Tatverdacht gegen den Flüchtigen. Gegen ihn wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft vom Amtsgericht in Marburg Haftbefehl erlassen. Die Fahndung nach dem Gesuchten dauert an. (ots/pfa) 


112-magazin.de berichtete über den Fall:
Sexueller Übergriff auf Studentin: Täter namens "Sorin" (12.09.2016)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Nach einem sexuellen Übergriff auf eine junge Frau am frühen Samstagmorgen sucht die Kripo dringend nach Zeugen. Eine 19-jährige Studentin war eigenen Angaben zufolge gegen 5.30 Uhr alleine zu Fuß auf der Alten Kasseler Straße unterwegs, als sie direkt vor dem Jägertunnel von einem Unbekannten angegriffen und zu Boden gestoßen wurde.

Der etwa 25 bis 30 Jahre alte und 1,85 Meter große Mann mit dunkler Haut und kurzen, schwarzen Haaren sprach die junge Frau zunächst in gebrochenem Deutsch an. Dann soll der Täter sie zu Boden geworfen und trotz heftiger Gegenwehr sexuelle Handlung an ihr vorgenommen haben. Dabei gab er sich gegenüber der Studentin als 30 Jahre alt und mit dem Namen "Sorin" oder "Surin" (phonetisch) aus.

Nach der Tat flüchtete der Täter mit Handy und Bargeld des Opfers in Richtung Alte Kasseler Straße. Die Frau ging zu Angehörigen, die die Polizei verständigten. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte die Studentin mit Prellungen und Schürfwunden zur weiteren Behandlung in die Uniklinik auf die Lahnberge.

Die noch in den frühen Morgenstunden eingeleitete Fahndung führte nicht zum Ergreifen des Täters. Die Ermittlungen dauern an. Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder Hinweise auf den Mann geben können, werden gebeten, sich mit der Kripo Marburg in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer lautet 06421/4060. (ots/pfa)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Mit einem kurz zuvor in der Frankfurter Straße gestohlenen VW Passat Kombi haben zwei Männer in der Alten Kasseler Straße in einem Verkehrsunfall verursacht. Die beiden unbekannten Insassen flüchteten. Aufgrund gefundener Spuren geht die Polizei davon aus, dass zumindest einer verletzt wurden.

Die Polizei stellte den zurückgebliebenen Wagen sicher. Der Unfall ereignete sich in der Nacht zu Freitag um 1.32 Uhr. Der weiße VW Kombi verunfallte auf dem Weg über die Alte Kasseler Straße stadtauswärts in Höhe der Hausnummer 60. Als die Polizei eintraf, lag der Passat Variant auf der Fahrerseite in einer Grundstückseinfahrt. Die halb herausgelöste Frontscheibe dürfte den Insassen als Ausstieg gedient haben.

Nach den Ermittlungen war der Passat in einer langen Rechtskurve auf den rechten Gehweg geraten, überrollte einen Metallpoller und zog wieder auf die Straße. Der Fahrer fuhr bis auf die Gegenfahrspur, steuerte dann in einem langen Bogen wieder nach rechts. Er kam erneut von der Straße ab, benutzte den Gehweg, prallte gegen einen Sandsteinpfosten und den Flügel eines Eisentores. Der aufspringende Torflügel beschädigte einen geparkten blauen Mercedes Kleinbus. Der Passat war nach dem Unfall mit einem wirtschaftlichen Totalschaden nicht mehr fahrbereit.

Eine Zeugin sah zwei Insassen Richtung Wehrda (Neue Kasseler Straße/Ginseldorfer Weg) davonlaufen. Einer trug ein rotes T-Shirt. Er hatte schwarze Haare und eine unauffällige Statur. Der andere trug einen grauen Kapuzenpullover und hatte die Kopfbedeckung aufgesetzt. Die Fahndung nach den Männern verlief erfolglos.

Der Passat stand vor dem Unfall in der Frankfurter Straße vor dem Haus 2a. Sachdienliche Hinweise zu dem Diebstahl, der sich vor 1.30 Uhr ereignet haben muss, zu dem Unfall und zu Personen mit mutmaßlich frischen und offensichtlichen Unfallverletzungen erbittet die Polizei in Marburg, Telefon 06421/406-0.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

FRITZLAR. Außer einem grauen Audi A6 ist in Fritzlar ein weiterer Wagen des bayerischen Herstellers gestohlen worden: Vermutlich dieselben Täter entwendeten auch einen A4.

Die Polizei im Schwalm-Eder-Kreis berichtete am Dienstag über einen in der Zeit zwischen Montag, 17 Uhr, und Dienstagmorgen, 6.30 Uhr, in der Carlstraße gestohlenen Audi A6 Avant. Ganz in der Nähe kam es zu einem weiteren Autodiebstahl: Einen Audi A4 im Wert von 22.000 Euro entwendeten Unbekannte in der Alten Kasseler Straße und zwar am Dienstag in der Zeit zwischen 1 Uhr früh und 20.30 Uhr am Abend.

Das Auto war auf einem Parkplatz neben dem Wohnhaus abgestellt. An dem schwarzen A4 war das Kennzeichen HR-CM 62 angebracht. Die Kripo geht nach Angaben ihres Sprechers Reinhard Giesa wegen der zeitlichen und räumlichen Nähe derzeit davon aus, dass beide Taten von denselben Tätern begangen worden sein könnten.

Wer Angaben zu den Autodieben machen kann, setzt sich mit der Polizei in Homberg unter der Rufnummer 05681/7740 in Verbindung.


Über den vorangegangenen Fall berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Diebe haben weiter Audi im Visier: A6 in Fritzlar gestohlen (13.01.2015)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Polizei

MARURG. Die Feuerwehr in Marburg musste am Mittwoch gegen 10.45 Uhr zu einem Brand in einem Wohn- und Bürogebäude in der Alten Kasseler Straße in Marburg ausrücken. Wie die Polizei mitteilte, erlitt eine Frau dabei eine leichte Rauchgasvergiftung. Das Feuer war in einer Teeküche ausgebrochen.

Die eingesetzten Feuerwehrkräfte löschten die Flammen ab. Die Kriminalpolizei geht von fahrlässigem Handeln als Brandursache aus. Der Schaden beläuft sich auf geschätzte 25.000 Euro.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Feuerwehr

MARBURG. Eine am Montagvormittag bei Bauarbeiten gefundene amerikanische Fliegerbombe ist am Abend in Marburg erfolgreich entschärft worden. Mehr als 24 Gebäude mit 400 Bewohnern waren evakuiert worden.

Bauarbeiter hatten einen 75 Zentimeter langen Gegenstand mit einem Durchmesser von 25 Zentimetern bei Arbeiten in der Alten Kasseler Straße freigelegt. Die Arbeiter informierten die Polizei über die mutmaßliche Bombe - und taten damit genau das Richtige. Der Kampfmittelräumdienst identifizierte den Gegenstand um 12.35 Uhr als amerikanische Fliegerbombe mit einem noch aktiven Bodenzünder. Daher musste die Bombe vor Ort und so rasch wie möglich entschärft werden.

Der Fundort wurde weiträumig abgesperrt, die Wohn- und Geschäftshäuser im Umkreis von 300 Metern evakuiert. Ab 16.40 Uhr kam es durch Sperrungen und Ableitungen rund um den Fundort in der Alten Kasseler Straße zu leichteren Verkehrsbehinderungen. Der Bahnverkehr wurde um 18.30 Uhr eingestellt. Von der problemlos verlaufenen Evakuierung waren neben dem Bahnhof mehr als 25 Gebäude mit 400 dort gemeldeten Bewohnern betroffen. Nur wenige der evakuierten Anwohner nahmen das veröffentlichte Ausweichquartier in einer nahen Schule Anspruch.

Die Entschärfung am Abend dauerte knapp 30 Minuten. "Es gab keinerlei Schäden", sagte Polizeisprecher Martin Ahlich. Ab 19.15 Uhr hob die Polizei die Sperrungen auf und die Bewohner durften zurück in ihre Wohnungen. Es waren mehr als 100 Einsatzkräfte im Einsatz.


Im Upland war im Juni ebenfalls bei Bauarbeiten eine Bombe freigelegt worden:
Willingen: Kampfmittelräumdienst sichert Weltkriegsbombe (21.06.2014, mit Fotos)

 

Publiziert in MR Polizei

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige