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BROMSKIRCHEN/OSTERFELD. Für einen 28-jährigen Mann aus dem Hochsauerlandkreis endete am Mittwoch die Fahrt mit seinem Pkw im Straßengraben an der Bundesstraße 236, unweit der Abfahrt nach Osterfeld.

Um 10.35 Uhr erreichte die Polizeistation Frankenberg die Nachricht über einen Unfall zwischen Allendorf und Bromskirchen. Mit seinem silberfarbenen Skoda Fabia war ein Marsberger (HSK) aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf der regennassen Bundesstraße in einer leichten Rechtskurve von der Fahrbahn abgekommen und war auf dem Dach liegend, im Straßengraben zum Stehen gekommen.

Daraufhin verständigte er die Polizei, die mit einer Streifenwagenbesatzung zum Unfallort eilte. Während die Beamten den Unfall aufnahmen und die B 236 halbseitig sperren mussten, bemerkten sie eine Dieselspur, die allerdings nichts mit dem Unfall zu tun hatte. Nachdem ein Abschleppwagen aus Brilon verständigt worden war, veranlassten die Beamten, dass die Feuerwehr Allendorf (Eder) um 11.35 Uhr nachalarmiert wurde, um die vorgefundene Dieselspur zu beseitigen.

Mit sieben Einsatzkräften rückte die Feuerwehr mittels TLF und einem MTW aus und stellten unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Wehrführers Andreas Pfeil Warnmittel auf und streuten mit Ölbindemittel Betriebsstoffe ab.

Zusätzlich wurde die Straßenmeisterei verständigt, um weitere Verkehrsschilder aufzustellen und das Ölbindemittel wieder aufzunehmen. Somit konnte die Feuerwehr wieder abrücken. Bis der Abschleppwagen aus Brilon an der Unfallstelle eintraf, blieben die Beamten weiter vor Ort um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. An dem verunfallten Skoda entstand laut Polizei wirtschaftlicher Totalschaden, der Fahrer blieb unverletzt.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort Bundesstraße 236 am 3. Oktober 2018

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Dienstag, 25 September 2018 08:02

Qualmendes Essen löst Alarm aus - Wehren im Einsatz

ALLENDORF/EDER. Am Montag wurden die Feuerwehren Allendorf und Rennertehausen, die Polizei und ein Rettungswagen um 13.10 Uhr zu einem Einsatz nach Allendorf alarmiert.

Eine Seniorin hatte in ihrer Wohnung Essen in einem Topf auf dem Herd vergessen, welcher noch eingeschaltet war. Ein Rauchwarnmelder löste aus und der Notruf wurde abgesetzt. Kurze Zeit später trafen die Einsatzkräfte in die Niedernfeldstraße ein. Unter Leitung von Gemeindebrandinspektor Horst Huhn ging ein Trupp unter Atemschutz in das Wohnhaus vor und brachte den Topf mit dem angebrannten Essen ins Freie, um weitere Rauchentwicklung im Inneren des Hauses zu vermeiden.

Anschließend wurde das Wohnhaus belüftet. Die Bewohnerin wurde während der Einsatztätigkeiten von der Besatzung des ebenfalls auf den Plan gerufenen RTWs betreut.

Um 14.30 Uhr konnten die knapp 30 Einsatzkräfte wieder abrücken; verletzt wurde niemand. (112-magazin)

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Montag, 24 September 2018 18:02

Dieseldiebe zapfen ab - 700 Euro Schaden

ALLENDORF/EDER. In der Zeit von Freitagabend 20 Uhr, bis Montagmorgen 4.30 Uhr, wurden in Allendorf in der Straße "Besenacker" aus einem grauen Scania Sattelzug 500 Liter Diesel entwendet. Der unbekannte Täter brach die Tankverschlüsse der Sattelzugmaschine auf und zapfte aus zwei Tanks  Dieselkraftstoff ab.

Der Trucker hatte das Fahrzeug dort übers Wochenende ordnungsgemäß zum Parken abgestellt. Der Gesamtschaden beträgt 700 Euro. Hinweise die zur Aufklärung der Tat beitragen können, nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen. (ots/r)

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ALLENDORF/RENNERTEHAUSEN. Ein bislang unbekannter Fahrer eines Pkws hat bei Allendorf (Eder) erhebliche Sachbeschädigungen hinterlassen - die einzige Spur, die es gibt, ist eine Ölspur, die sich vom Kreisel bei Allendorf bis zur Abfahrt nach Rennertehausen hinzieht. Weit dürfte der Unfallfahrer mangels Motoröl nicht gekommen sein.

Wie die Polizei Frankenberg auf Nachfrage mitteilte, meldete sich am Sonntag um 11.45 Uhr ein Feuerwehrmann bei den Beamten, weil auf der Bundesstraße 253 vom Kreisverkehr bei Allendorf eine Ölspur bis nach Rennertehausen zu sehen war. Die Streife rückte aus, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Bei Eintreffen am Ort des Geschehens, fiel den Beamten ein Verkehrsschild auf, das in Richtung Battenberg zeigen sollte, nun aber auf dem Boden lag. Auch Pflastersteine aus dem Kreisel waren weggerissen worden, wahrscheinlich der Grund für die aufgerissene Ölwanne. Bei der Spurensicherung fiel den Ordnungshütern die abgerissene Schraube der Ölwanne in die Hände, auch zwei Leitpfosten, die der Flüchtige umgebügelt hatte, wurden notiert. Nach derzeitigen Sachstand war der Fahrer aus Richtung Bromskirchen (B 236) in den Kreisverkehr zur B 253 eingefahren und wollte Richtung Frankenberg weiterfahren.

Bei Rennertehausen war der Geflüchtete wahrscheinlich aufgrund zu hoher Geschwindigkeit von der Fahrbahn abgekommen, war auf die Verkehrsinsel geraten und hatte hier ein weiteres Verkehrsschild aus der Verankerung gerissen. Den Abbiegevorgang nach Rennertehausen schaffte der Fahrer zwar auch noch, am Ortseingang verlor sich die Ölspur des Unfallflüchtigen, den die Polizei nun sucht. Die abgerissene Ölschraube wird zumindest Hinweise auf den Fahrzeugtyp geben können, sind sich die versierten Beamten sicher.

Um einer Umweltverschmutzung vorzubeugen wurde die Feuerwehr um 13 Uhr nachalarmiert. Den Einsatzkräften gelang es die 1800 Meter lange Ölspur abzustreuen und die Straße zu säubern.

Um die Sache abschließend klären zu können, sucht die Polizei nach Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können. Wer hat in der Zeit vom frühen Sonntagmorgen (16.09.2018) bis um 11.45 Uhr Sonntagmittag, ein Fahrzeug in Rennertehausen stehen sehen, das fahruntauglich war? Eventuell wurde das Fahrzeug von einem Privatmann abgeschleppt oder weggeschoben.

Auch dem geflüchteten Fahrer legt die Polizei nahe, sich umgehend auf der Wache zu melden. Unter der Telefonnummer 06451/72030 sind die Beamten 24 Stunden erreichbar. 

Link: Ölspur vom Kreisel bei Allendorf bis nach Rennertehausen am 16. September 2018


Eine Verkehrsunfallflucht konnten die Beamten aus Korbach in der letzten Woche klären. Ein Audifahrer hatte nach einer Karambolage bei Goldhausen das Weite gesucht und den Unfallwagen in einer Scheune versteckt - nach drei Monaten  klingelten die Ordnungshüter im Hochsauerlandkreis an der Tür des 25-Jährigen und kassierten den Führerschein.

Link: Nach fast drei Monaten klärt Polizei Unfallflucht - Pkw in Scheune versteckt (11.09.2018)

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ALLENDORF (Eder). Auf dem "Holzweg" befunden hatte sich ein 19-Jähriger aus der Gemeinde Burgwald, als er am Samstag nach einem Verkehrsunfall die Kennzeichen von seinem Audi schraubte und die Flucht ergriff.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr der junge Mann am 4. August gegen 3.30 Uhr mit seinem Audi den Holzweg in Richtung Viessmannstraße, um auf die Bundesstraße 253 zu gelangen. Dazu kam es jedoch nicht mehr, weil der Audifahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und unsanft im Graben landete. Dabei wurde der A4 beschädigt und war nicht mehr fahrbereit.

Vermutlich wollte der Mann aus Burgwald seine Fährte verwischen, sodass er vor seiner Flucht die Nummernschilder vom Wagen entfernte und sich anschließend aus dem Staub machte. Doch dieses Unterfangen scheiterte an den versierten Beamten, die über die Fahrgestellnummer zügig den Halter des Pkws ermitteln konnten. Der Promillesünder wurde rasch aufgefunden. Weil der Verdacht auf Alkoholkonsum bestand, musste der junge Mann die Beamten zur Blutentnahme ins Frankenberger Krankenhaus begleiten. 

Der Führerschein des Fahrers wurde sichergestellt und eine Anzeige gefertigt. An dem Audi entstand ein Sachschaden von etwa 2.500 Euro. Fremdschaden war nicht entstanden.  (112-magazin)

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ALLENDORF/BATTENFELD. Gleich mehrere Einsätze im Frankenberger Land hatten die Freiwilligen Feuerwehren aus Allendorf, Bromskirchen und Ernsthausen am Samstag zu bewältigen.

Gegen 12.30 Uhr rückten die Wehren aus Allendorf (Eder) und Battenfeld zu einem brennenden Stoppelfeld aus. Auf einem seiner abgeernteten Felder bemerkte der Landwirt aufsteigenden Rauch und alarmierte die Leitstelle über den Flächenbrand. Mit einem Schnellangriff der eingesetzten Wehren aus Allendorf und Battenfeld konnte die Brandbekämpfung eingeleitet werden.

Da aber das Löschwasser in den mitgeführten Fahrzeugen knapp wurde, beschloss Einsatzleiter Horst Huhn die Löschfahrzeuge im Pendelverkehr zu befüllen um weitere Löschangriffe gewährleisten zu können. Zwei Landwirte unterstützen die Aktionen mit Wasserfässern und grubberten die Fläche um. Ein Ausbreiten der Flamen konnte so verhindert werden. An dem Einsatz beteiligten sich 20 Brandschützer - beendet wurde der erste Einsatz um 14.15 Uhr.

Nur wenige Stunden später rückten dieselben Wehren erneut zu einem Flächenbrand, etwa 500 Meter von der ersten Einsatzstelle entfernt aus. Wie die Brände entstanden sind, konnte bislang nicht geklärt werden.

Weitere Einsätze in Ernsthausen und Bromskirchen

Weitere Einsatztätigkeiten am 30. Juni, meldeten die Brandschützer aus Ernsthausen und Bromskirchen. Während in Bromskirchen ein Aufsitzrasenmäher in Flamme aufging, brannte in Ernsthausen eine Gasflasche ab. Die Wehren konnten durch ihr beherztes eingreifen Schlimmeres verhindern. Verletzt wurde niemand.  (Marvin Schreck/112-magazin)

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MÜNCHHAUSEN/BERGHOFEN. Mit leichten Verletzungen musste am Dienstag ein 23-Jähriger aus einem Allendorfer Ortsteil ambulant behandelt werden. Der Mitarbeiter einer in Battenfeld ansässigen Firma für Haustechnik war gegen 16.30 Uhr mit seinem Firmenfahrzeug von der Bundesstraße 236 abgekommen.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, war der junge Mann am Nachmittag von Münchhausen in Fahrtrichtung Berghofen unterwegs gewesen. In einem kurvigen Streckenabschnitt hatte der Fahrer die Kontrolle über seinen Renault Master verloren, rasierte zwei Leuchtpfosten ab und kam in Schräglage im Straßengraben zum Stehen.

An dem Master entstand ein Sachschaden von 7000 Euro. Die Leuchtpfosten müssen für 300 Euro erneuert werden. Ein Bergungsunternehmen aus Frankenberg schleppte den nicht mehr fahrtüchtigen Renault ab. (112-magazin)

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Dienstag, 23 Januar 2018 17:45

In Baustoffhandel eingestiegen und Geld geklaut

ALLENDORF/EDER. Die Firma Balzer war in der Nacht zu Dienstag ein scheinbar lohnendes Ziel für Diebe. Unbekannte Täter brachen mit Gewalt in das Büro des Baustoffhandels in der Bahnhofstraße in Allendorf ein. Sie zerschlugen die Scheibe eines Tores und gelangten so in das Gebäude. In den Büroräumen hebelten sie eine Kassenschublade auf und entwendeten daraus Bargeld. Wie hoch der Schaden ist, darüber liegen noch keine Details vor.

Vorerst suchen die Beamten der Polizeidienststelle Frankenberg im Rahmen der Ermittlungsarbeit nach Zeugen. Unter der Telefonnummer 06451/7203-0 können Hinweise gegeben werden. (ots/r)

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ALLENDORF/BROMSKIRCHEN. Auf schneeglatter Fahrbahn schleuderte ein Fahrer am Samstag mit seinem silberfarbenen Audi in den Graben - dabei wurde ein Gesamtsachschaden von 5650 Euro produziert. 

Erneut kam es auf der Bundesstraße 236 zwischen Allendorf (Eder) und Bromskirchen zu einem Unfall. Nach Aussagen eines Zeugen geriet der Audi um 0.15 Uhr, in einer Rechtskurve, etwa 600 Meter oberhalb des Abzweigs nach Osterfeld, nach links in den Straßengraben, mähte dabei einen Leitpfosten und ein Schild um und kam dort zum Stehen.

Während der 53-Jährige ohne Verletzungen das Fahrzeug verlassen konnte, näherte sich eine Polizeistreife dem Unfallort aus Richtung Frankenberg. Eine Alkoholkontrolle verlief negativ, so dass die Beamten den Unfall infolge unangepasster Geschwindigkeit auf schneebedeckter Straße zurückführten. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden. (112-magazin)


Auf diesem Streckenabschnitt kommt es immer wieder zu Unfällen. Am 15. Dezember stürzte ein Smart in den Graben - Feuerwehr, Rettungsdienste und Polizei waren mehrere Stunden im Einsatz. Mit einem Spezialtruck musste das Fahrzeug aus dem Graben gezogen werden.

Link: Smart stürzt 20 Meter in die Tiefe - B 236 mehrere Stunden gesperrt (mit Fotostrecke)

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BATTENBERG. Ein 82 Jahre alter Autofahrer ist auf der Strecke zwischen Battenfeld und Dodenau von seiner Fahrspur abgekommen und seitlich mit einem entgegenkommenden Wagen kollidiert. Der Schaden summiert sich auf 10.000 Euro, verletzt wurde bei dem Unfall am Samstagnachmittag niemand.

Als Unfallursache nannte die Frankenberger Polizei am Sonntag Unachtsamkeit. Der 82-jährige Battenberger war gegem 15.30 Uhr auf der Landesstraße 3382 in Richtung Dodenau unterwegs, als er mit seinem Opel Zafira in einer Rechtskurve über die Fahrbahnmitte hinausgeriet.

Dabei streifte der Zafira den entgegenkommenden Skoda Fabia einer 56 Jahre alten Frau aus Battenberg. Beide Autos wurden jeweils auf der Fahrerseite auf gesamter Länge beschädigt. Die Besatzung einer Polizeistreife, die den Unfall aufnahm, schätzte die entstandenen Schäden auf jeweils 5000 Euro. Beide Beteiligte kamen bei dem Unfall mit dem Schrecken davon. (pfa) 

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