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Donnerstag, 09 Juli 2020 13:35

Seat überschlägt sich auf Bundesstraße 236

BROMSKIRCHEN/ALLENDORF. Auf der Bundesstraße 236 zwischen Bromskirchen und  Allendorf (Eder) ereignete sich am Donnerstag gegen 9.45 Uhr ein Alleinunfall - wahrscheinlich war nicht angepasste Geschwindigkeit Auslöser des Unfalls.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr ein junger Mann (20) mit seinem Seat Ibiza die B236 von Bromskirchen in Richtung Allendorf. In einer langgezogenen Rechtskurve kam der Allendorfer mit seinem Seat ins Schleudern. Beim Versuch das Auto auf der regennassen Fahrbahn zu halten, übersteuerte der Fahrer seinen Pkw und die Front stieß in den Böschungshang. Anschließend überschlug sich der Seat, rutsche auf der Fahrbahn weiter und blieb auf dem Dach liegen.

Unverletzt konnte der 20-Jährige den Pkw verlassen und die Polizei informieren. An dem Seat entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei mit 2000 Euro angibt.  (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 9. Juli auf der Bundesstraße 236.

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HAINE/RÖDDENAU. Zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen zwei Personenkraftwagen kam es am 1. Maifeiertag auf der B253 an der Auffahrt nach Röddenau. In dem Mercedes saß eine Frau aus dem Hochsauerlandkreis, in dem Audi vier Personen - drei aus Frankenberger Stadtteilen und eine aus Battenberg, wie die Polizei mitteilte.

Wie die Polizei weiterhin berichtet, war der silbergraue Audi gegen 16.15 Uhr von Allendorf kommend in Richtung Frankenberg unterwegs gewesen. Die Fahrerin (Hallenberg) eines schwarzen Mercedes wollte von der Auffahrt Röddenau auf die Bundesstraße abbiegen, übersah aber den von links kommenden Audi, es kam zum Zusammenstoß.

Den Bremsspuren zufolge versuchte der Audifahrer noch abzubremsen. Vermutlich gelang dies wegen überhöhter Geschwindigkeit nicht. Durch den Zusammenstoß wurde der Mercedes um 90 Grad gedreht und kam rechts auf dem Grünstreifen zum Stehen. Der Audi hingegen wurde in die Leitplanke gedrückt, einige Meter weiter geschleudert und krachte ein zweites Mal in die Leitplanke. Ein Ersthelfer setzte daraufhin umgehend den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab.

Gegen 16.32 Uhr rückten unter dem Alarmkürzel "H KLEMM 1 Y, mehrere Verletzte" die Feuerwehr Frankenberg, mehrere RTW, Notärzte und ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg zur Einsatzstelle aus. Auch der stellvertretende Kreisbrandinspektor wurde auf den Plan gerufen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurden weitere Kräfte des Rettungsdienstes nachgefordert, außerdem machten sich zwei Rettungshubschrauber auf den Weg. Zum Glück der Verletzten stieß zufällig ein KTW mit Besatzung zur Unfallstelle hinzu. Unter der Einsatzleitung des Frankenberger Stadtbrandinspektors, wurde der lebensbedrohlich Verletzte und im Fußbereich schwer eingeklemmte Beifahrer des Audi mittels hydraulischem Rettungssatz aus dem verunfallten Fahrzeug gerettet und dem Rettungsdienst übergeben. Zeitgleich musste mit einem zweiten hydraulischen Rettungssatz das Dach des Audi entfernt und der Brandschutz sichergestellt werden.

Drei Schwerverletzte wurden mit RTW in das Kreiskrankenhaus Frankenberg gebracht. Bis zum Eintreffen der Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel und Christoph Gießen wurden eine weitere schwerverletzte Person, sowie die lebensbedrohlich verletzte Person durch den anwesenden Rettungsdienst vor Ort medizinisch versorgt und anschließend in Kliniken nach Gießen und Marburg gebracht. Während der Einsatzarbeiten waren auch der leitende Notarzt und der organisatorische Leiter des Rettungsdienstes vor Ort. Nachdem die Personen alle aus den Fahrzeugen befreit waren, konnten die rund 30 Einsatzkräfte der Feuerwehr Frankenberg wieder abrücken.

Zur genauen Klärung der Unfallursache und des Unfallhergangs wurde ein Gutachter herangezogen. Zudem wurde bei den Fahrern eine Blutprobe angeordnet. Die Polizei schätzt den Schaden an beiden Unfallfahrzeugen und der in Mitleidenschaft gezogenen Leitplanke auf rund 10.000 Euro. Die Einsatzstelle war bis 19.30 Uhr voll gesperrt. Für die Reinigung der Bundesstraße wurde Hessen Mobil beauftragt.

Was auf absolutes Missverständnis stieß, war das Auftreten mehrerer Gaffer, die auch ihre Mobiltelefone zückten und das Trümmerfeld filmten. Hier wurde zwischenzeitlich ein zweiter Streifenwagen hinzugerufen. (112-magazin)

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Mittwoch, 15 April 2020 12:40

Fordfahrer schiebt Yamaha von der Fahrbahn

ALLENDORF-EDER. Auf der Viessmannstraße in Allendorf kam es am Dienstag zu einem Verkehrsunfall mit einer leichtverletzten Person.

Wie die Polizei mitteilt, war der Unfallverursacher, ein 56-jähriger Mann aus Allendorf, mit seinem Ford Mondeo gegen 13.50 Uhr vom Viessmannparkplatz B auf die Viessmannstraße abgebogen und hatte einen Rollerfahrer (60) übersehen. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, wobei der Rollerfahrer stürzte und sich leicht am Bein verletzte. Seine Yamaha muss für etwa 1000 Euro repariert werden.

Am Mondeo entstand Sachschaden von 500 Euro. (112-magazin)




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Montag, 09 Dezember 2019 06:54

Abzweig verpasst - Ford landet im Graben

ALLENDORF (Eder). Am Sonntagabend ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3382 bei Battenfeld. Ein grauer Ford Kuga, besetzt mit dem 90-jährigen Fahrer, einer 88-jährigen Beifahrerin und einem 77-jährigen Mitfahrer war von Dodenau in Richtung Battenfeld unterwegs, bis der Fahrer des Kuga die Abfahrt verpasste, trotzdem abbog und daraufhin im Graben landete.

Der Fahrer eines Linienbusses hielt an und setzte den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab. Ein NEF, zwei RTW und zwei Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg rückten zur Einsatzstelle aus. Die Besatzung des ersteintreffenden RTW aus Allendorf veranlasste, dass die Feuerwehr nachalarmiert wurde, da anfangs unklar war, ob alle Personen ohne hydraulisches Rettungsgerät aus dem verunfallten Pkw gerettet werden können. Somit rückten gegen 20.20 Uhr die Wehren Allendorf (Eder) und Rennertehausen unter dem Alarmkürzel "HKLEMM 1 Y" aus.

Bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte konnten allerdings alle Personen das Fahrzeug mithilfe des Rettungsdienstes verlassen. Die Feuerwehren brauchten also nicht weiter tätig werden. Die drei Leichtverletzten wurden teils medizinisch vor Ort versorgt, und teils in das Kreiskrankenhaus Frankenberg gebracht. An dem Ford entstand ein Schaden von ca. 5.000 Euro. (112-magazin)

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BROMSKIRCHEN. Mit Blaulicht und Martinshorn ist am frühen Sonntagmorgen eine 21 Jahre alte Frau aus Bromskirchen mit schweren Verletzungen in das Klinikum nach Marburg verlegt worden - vorausgegangen war ein Alleinunfall auf der Bundesstraße 236 bei Bromskirchen.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, ereignete sich der Unfall gegen 1.30 Uhr, als die junge Frau mit ihrem Toyota Corolla von Bromskirchen in Richtung Allendorf (Eder) unterwegs war. Aus bislang ungeklärte Ursache kam die 21-Jährige auf gerader Strecke nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Straßenbaum.

Verkehrsteilnehmer setzten den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab, umgehend wurde ein Notarzt, eine Polizeistreife und ein Rettungswagen zur Unfallstelle beordert. Nach der medizinischen Erstversorgung konnte die schwerverletzte Frau in die Klinik nach Marburg transportiert werden.

Ebenfalls alarmiert wurde die Freiwillige Feuerwehr Bromskirchen um ausgelaufene Betriebsstoffe abzustreuen und das kontaminierte Material aufzunehmen. Weitere Maßnahmen bestanden in der Ausleuchtung der Einsatzstelle, sowie Reinigungsarbeiten auf der Bundesstraße.

Den Sachschaden an dem grauen Toyota gibt die Polizei mit 3000 Euro an. (112-magazin) 

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BURGWALD/FRANKENBERG. In Ernsthausen (Gemeinde Burgwald) wurde am Mittwochabend durch die Polizei Frankenberg eine Verkehrskontrollstation eingerichtet um Kraftfahrzeuge und deren Fahrer zu überprüfen - dabei ging den Beamten ein Mann aus Allendorf (Eder) ins "Netz", der vor seiner Überprüfung Vollgas gab und sein Glück in der Flucht suchte. 

Gegen 23 Uhr wurden die Bürgerinnen und Bürger aus Ernsthausen in der Ortsdurchfahrt durch Reifenquietschen und Martinshorn aufgeschreckt - ein 28 Jahre alter Mann aus Allendorf war aus Richtung Marburg kommend in eine Verkehrskontrolle der Frankenberger Beamten geraten, ignorierte die Haltesignale und umfuhr einen Polizisten, um auf der Bundesstraße 252 mit Vollgas in Richtung Bottendorf zu rasen.

Eine Polizeistreife setzte zur Verfolgung an, die Beamten verloren den Ford Focus aber nach wenigen Minuten aus den Augen. Ein Wiedersehen, gab es dann an der Einmündung zur Kreisstraße 117, dort hatte der 28-Jährige in einer langgezogenen Linkskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und war gegen einen Baum gekracht. Der schon ältere, dunkelgraue Ford, wurde dabei völlig zerstört, der Fahrer schwer verletzt. Notarzt und ein Rettungsteam versorgten den Allendorfer vor Ort, anschließend wurde der Mann in das Frankenberger Krankenhaus transportiert. 

Wieso der Fahrer sich einer Kontrolle durch Flucht entzogen hatte, klärte sich bei der Überprüfung des Unfallfahrzeugs zumindest teilweise auf: Die Kennzeichen (GI) an dem Ford waren gestohlen, wem das Fahrzeug gehört, konnte in der Nacht auch nicht ermittelt werden. Darüber hinaus stand der Fahrer unter Drogeneinfluss, im Krankenhaus wurde dem Schwerverletzten deshalb eine Blutprobe entnommen - ob der Fahrer einen gültigen Führerschein besitzt, muss noch geklärt werden. 

Das Fahrzeug wurde von der Firma AVAS abgeschleppt und auf Anweisung der Polizei sichergestellt. (112-magazin)

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ALLENDORF (Eder). Am heutigen Dienstag, zwischen 10 und 12.30 Uhr, beschädigte ein Unbekannter insgesamt vier Autos auf einem Parkplatz in der Beetwiese in Allendorf.

Der Täter begab sich auf den öffentlichen Parkplatz und zerkratzte offenbar wahllos zwei schwarze BMW, einen schwarzen Opel Grandland und einen grauen Audi Q5. An den Autos, die teilweise beidseitig zerkratzt wurden, entstand ein Sachschaden von geschätzt 15.000 Euro.

Die Polizeistation Frankenberg bittet um Hinweise unter der Rufnummer 06451/7203-0. (ots/r)



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BROMSKIRCHEN-ALLENDORF. Erneut musste eine Polizeistreife aus Frankenberg einen Unfall auf der Bundesstraße 236 aufnehmen, nachdem eine junge Frau aus Marburg die Kontrolle über ihren Pkw verloren hatte.

Wie der zuständige Dienstgruppenleiter mittelte, war die Frau (19) am Dienstag gegen 13.20 Uhr mit ihrem schwarzen Opel von Bromskirchen in Richtung Allendorf (Eder) unterwegs gewesen und verlor aus bislang unbekannten Gründen in Höhe Osterfeld die Kontrolle über ihr Fahrzeug. 

Zunächst geriet der Wagen der 19-Jährigen in einer Kurve ins Schleudern, kam von der Fahrbahn ab und landete in einem Flutgraben. Die dabei abgesprengten Fahrzeugteile schossen über die Bundesstraße und trafen den Audi einer entgegenkommenden Frau (42) aus Hallenberg.

Der Corsa musste anschließend abgeschleppt werden, den Sachschaden beziffert die Polizei auf 2000 Euro. An dem Audi entstand Sachschaden von 200 Euro. Verletzte Personen sind nicht zu beklagen.  (112-magazin)

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ALLENDORF-BATTENFELD. Aufsehen erregte am Mittwochabend ein Verkehrsunfall in Battenfeld, bei dem drei Personen leicht verletzt wurden. Es entstand Sachschaden von insgesamt 7500 Euro.

Laut Polizeiprotokoll ereignete sich am 22. Mai ein Verkehrsunfall in der Ortslage von Battenfeld. Gegen 18.50 Uhr befuhr eine 46-jährige Frau aus Battenberg mit ihrem Ford die Edertalstraße in Richtung Battenberg, um nach links in die Ringstraße abzubiegen. Dabei übersah sie die Fahrerin eines entgegenkommenden Volkswagens, sie zog ihr Fahrzeug nach links, um den Abbiegevorgang einzuleiten und stieß mit dem Ford der 23-Jährigen zusammen.

Sowohl die Fahrerin des Ford, als auch ihr 31-jähriger Beifahrer wurden bei dem Zusammenstoß leicht verletzt. Ebenso erlitt die Fahrerin des Ford leichte Verletzungen. Den Sachschaden am Ford schätzt die Polizei auf 5000 Euro, der Schaden am VW beläuft sich auf 2500 Euro.  (112-magazin)

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ALLENDORF/EDER. Wahrscheinlich war Brandstiftung ursächlich für das Feuer in der Kämmersmühle, teilt die Presseabteilung der Polizei Waldeck-Frankenberg mit.

Am Sonntag, gegen 17.50 Uhr, meldete ein Zeuge, dass ein Gebäude an der leerstehenden Kämmersmühle bei Allendorf (Eder) brennt. Die Feuerwehren aus Allendorf und Rennertehausen wurden daraufhin alarmiert. Sie konnten den Brand eines Nebengebäudes der ehemaligen Mühle ablöschen und ein Übergreifen auf die Mühle und weitere Nebengebäude verhindern. Die vom THW unterstützten Löscharbeiten konnten gegen 20 Uhr beendet werden. Nach ersten Schätzungen beträgt der Sachschaden ca. 5000 Euro.

Die Brandermittler der Kriminalpolizei Korbach hatten am Montagmorgen die Ermittlungen aufgenommen. Nach den Untersuchungen an der Brandstelle teilten sie zur Brandursache mit, dass von einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Inbrandsetzung auszugehen ist.

Die Polizei ist daher auf der Suche nach Zeugen. Wer hat vor Brandausbruch im Bereich der Kämmersmühle verdächtige Wahrnehmungen gemacht? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen. (ots/r)

Link: Brand an der Kämmersmühle (12.5.2019, mit Fotostrecke)

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