Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Affolderner See

EDERTAL. Ein unbekannter Täter hat am 5. März, zwischen 1 Uhr und 2 Uhr, dem Campingplatz am Affolderner See einen Besuch abgestattet. Er krämpelte vermutlich den gesamten Platz nach Diebesgut um und bemächtigte sich schließlich einer aufgefundenen Schubkarre.

Auf diese packte er eine Bohrmaschine, eine Schleifmaschine, einen Gartenhäcksler und diverse Arbeitsgeräte, die er zuvor auf dem Campingplatz entwendet hatte. Als der Täter das Diebesgut wegtransportieren wollte, wurde ein Camper durch seinen mehrmals angehenden Bewegungsmelder am Wohnwagen wach und schaute nach dem Rechten. Dabei überraschte er den Dieb. Als er diesen nach dem Grund seines Aufenthaltes fragte, schnappte sich dieser sofort eine vor dem Wohnwagen stehende Gaslampe und warf sie gegen den Arm des Campers, wodurch dieser leicht verletzt wurde. Anschließend flüchtete der Ganove ohne Beute zu einem Fahrzeug außerhalb des Campingplatzes und fuhr damit in unbekannte Richtung davon.

Der Täter wurde wie folgt beschrieben: Er ist etwa 175 cm groß und etwa 40 bis 50 Jahre alt. Er trug eine dunkle Hose, eine dunkle Jacke und eine dunkle Mütze, also typische Ganovenkleidung.

Die Polizei fragt nun, wer in der angegebenen Zeit ein Fahrzeug in Richtung Campingplatz fahren oder wegfahren gesehen? Hinweise, die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen. (ots/r)

- Anzeige -

Publiziert in Polizei

AFFOLDERN. Ein Feuer auf einem Campingplatz am Affolderner See, bei dem in der vergangenen Woche ein Wohnwagen, das Vorzelt, eine Gartenlaube und ein Auto zerstört wurden, ist nicht vorsätzlich gelegt worden. Das teilte die Polizei auf Anfrage von 112-magazin.de mit. Vielmehr kommen ein technischer Defekt oder Fahrlässigkeit als Brandursache in Frage.

Bei dem Feuer in der Nacht zu Dienstag, 5. August, war ein Gesamtschaden von etwa 50.000 Euro entstanden. Ein 74 Jahre alter Mann und seine 75-jährige Ehefrau aus Kassel, die in dem Wohnwagen schliefen, retteten sich durch ein Fenster ins Freie und blieben unverletzt. Als die alarmierten Feuerwehren aus Affoldern und Hemfurth-Edersee kurz nach dem Notruf mit mehr als 20 Kameraden auf dem Campingplatz eintrafen, stand der Wohnwagen in Vollbrand. Mit zwei C-Rohren bekämpften die Feuerwehrleute den Brand.

Die Polizei nahm noch am selben Morgen die Ermittlungen zur Brandursache auf. An den Untersuchungen war laut Polizeisprecher Volker König auch ein von der Versicherung des älteren Ehepaares beauftragter Gutachter beteiligt. Dabei habe man zwar herausgefunden, dass der Brand im Vorzelt des Wohnwagens ausbrach; die genaue Ursache lasse sich jedoch aufgrund des hohen Zerstörungsgrads nicht mehr ermitteln, sagte König. Infrage komme als Ursache demnach ein technischer Defekt an einem Gerät oder eine fahrlässige Brandstiftung, zum Beispiel durch eine achtlos weggeworfene Zigarettenkippe. Bei den Ermittlungen hätten sich keinerlei Hinweis darauf ergeben, dass der nächtliche Brand vorsätzlich gelegt wurde.


112-magazin.de berichtete über das Feuer:
Dauercamper retten sich aus brennendem Wohnwagen (05.08.2014, mit Fotos)

Links:
Feuerwehr Affoldern
Feuerwehr Hemfurth-Edersee

Anzeige:

Publiziert in Polizei

AFFOLDERN. Ein Feuer ist in der Nacht zu Dienstag in einem Wohnwagen auf einem Campingplatz am Affolderner See ausgebrochen. Die Bewohner retteten sich unverletzt ins Freie. Der Wohnwagen, das Vorzelt, eine Gartenlaube und ein Auto wurden zerstört.

Nach Angaben der Wildunger Polizei entstand durch das Feuer ein Gesamtschaden von etwa 50.000 Euro. Die Brandursache war auch am Dienstagmorgen noch unklar, könnte aber in Zusammenhang mit einem technischen Defekt stehen. Die Kripo sollte im Laufe des Tages die Ermittlungen übernehmen, hieß es.

Das Feuer auf dem Gelände in der Straße Am Mühlengraben in Affoldern brach gegen 1 Uhr früh aus. Als die alarmierten Feuerwehren aus Affoldern und Hemfurth-Edersee wenig später mit mehr als 20 Kameraden auf dem Campingplatz eintrafen, stand der Wohnwagen nach Auskunft des Hemfurther Wehrführers Dirk Rübsam in Vollbrand. Mit zwei C-Rohren bekämpften die Feuerwehrleute den Brand.

RTW-Besatzung braucht nicht einzugreifen
Den Bewohnern war es zuvor gelungen, sich durch ein Fenster ins Freie zu retten. Es handelt sich um Dauercamper aus Kassel. Der 74 Jahre alte Mann und seine 75-jährige Ehefrau seien "aufgeregt, aber unverletzt" gewesen, sagte der Dienstgruppenleiter der Wildunger Polizei. Die Besatzung eines Rettungswagens, der vorsorglich an der Brandstelle bereit stand, brauchte nicht einzugreifen. Auch Feuerwehrleute wurden bei dem Einsatz nicht verletzt.

Das Ehepaar sei in der Nacht zunächst bei anderen Campern untergekommen, hieß es. Von ihrem eigenen Wohnwagen waren nach dem Feuer nur noch die Metallkonstruktion und ein Haufen verbrannter Überreste übrig. Das Vorzelt verbrannte, und an einer Gartenhütte und dem BMW Z3 des Ehepaares entstand nach Einschätzung der Polizei ebenfalls Totalschaden.

Schwierige Ermittlungen, Gutachter eingeschaltet
Wegen des hohen Zerstörungsgrades gestaltet sich die Brandursachenermittlung nach Angaben von Polizeisprecher Volker König sehr schwierig. In Absprache mit den Versicherungen werde ein Gutachter zur Brandursachenermittlung herangezogen, wie König am Dienstagnachmittag sagte. Anzeichen, die auf eine vorsätzliche Brandstiftung hindeuten, hätten sich aber bislang nicht ergeben.


Links:
Feuerwehr Affoldern
Feuerwehr Hemfurth-Edersee

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige