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DIEMELSTADT. Einen Unfall mit rund 50.000 Euro Sachschaden musste die Polizei Bad Arolsen am Sonntag aufnehmen - ein Landover und ein Audi A6 waren gegen 14.35 Uhr auf der Bundesstraße 252 am Zubringer zur BAB 44 kollidiert und mussten abgeschleppt werden.

Nach bestätigten Zeugenaussagen befuhr der Unfallverursacher mit seinem Audi A6 die Bundesstraße 252 von Rhoden kommend in Richtung Scherfede, um auf die Autobahn 44  aufzufahren. Vermutlich war der 34-jährige Fahrer aus Oerlenbach (Bayern) in Gedanken, sodass er den entgegenkommenden in Richtung Bad Arolsen fahrenden Landrover übersah. Bei dem folgenden Abbiegevorgang nach links in Richtung Kassel kollidierten die beiden Fahrzeuge miteinander und blieben auf der Straße stehen - sowohl der A6 aus Bayern, als auch der Landrover eines 67-Jahre alten Mannes aus Schmillinghausen mussten abgeschleppt werden. 

Verletzt wurde keiner der beiden Fahrer, wie Zeugen berichteten. Für die Unfallaufnahme und die Abschleppmaßnahmen musste die B252 im Bereich des Zubringers zur BAB 44 gesperrt werden.

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LENGEFELD/EPPE. Zu einem Unfall auf der Landesstraße 3083 kam es heute um 12.05 Uhr, als ein 61-jähriger Mann die Kontrolle über seinen blauen Toyota verloren hatte.  Nach Angaben des Fahrers befuhr der Oberschledorner die Landesstraße von Lengefeld kommend in Richtung Eppe. Etwa 600 Meter vor dem Abzweig nach Alleringhausen, kam der Jäger mit seinem Allrad nach rechts von der Fahrbahn ab, knallte gegen einen Wasserdurchlass und überschlug sich mit dem Toyota.

Obwohl das Fahrzeug auf dem Dach zum Liegen kam, konnte sich der 61-Jährige selbst aus dem Auto befreien. Seine beiden Jagdterrier blieben bei dem Crash unverletzt, wohl auch deshalb, weil die Hunde in einer Gitterbox ordnungsgemäß gesichert waren. Nach Polizeiangaben entstand an dem RAV 4 ein wirtschaftlicher Totalschaden, der mit 9.000 Euro angegeben wurde.

Der angeforderte Notarzt versorgte den unter Schock stehenden Mann. Nach eigenen Angaben erlitt der Oberschledorner nur leichte Verletzungen im Gesicht und am Hals, die durch den Frontairbag und den Anschnallgurt verursacht worden waren. Die RTW-Besatzung  konnte unverrichteter Dinge wieder in ihren Standort zurückkehren.

Das verunfallte Fahrzeug wurde vom ADAC abgeschleppt, während der Bergungsarbeiten musste die Polizei die Landesstraße 3083 für etwa 30 Minuten sperren.

Vorbildliches Verhalten des Jägers

Vorbildliches Verhalten im Umgang mit seinen Waffen konnte dem Jäger attestiert werden. So waren Waffen und Munition getrennt aufbewahrt worden, die Langwaffe steckte verschlossen in einem Waffenkoffer, der Zugriff durch unbefugte Personen war somit ausgeschlossen.

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