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Mittwoch, 17 Juli 2019 09:25

Urlaubszeit: Hündin zum Sterben ausgesetzt

BORKEN-TROCKENERFURTH. Vermutlich kam der Urlaub mal wieder zu überraschend - Rottweiler ausgesetzt.

In unmittelbarer Nähe zur Autobahn Autobahn 49 im Bereich von Trockenerfurth fand eine Person eine junge Hündin, die ihr Futter bereits aufgefressen hatte und mit einem kurzen Strick an einen Baum angebunden worden war. Einen kleinen Beutel mit der Tagesration hatte der "fürsorgliche" Besitzer bei der angebunden Hündin zurückgelassen, außerdem zwei Tennisbälle, damit das Sterben nicht zu langweilig wird. Wasser? Fehlanzeige.

Dem Zufall war es zu verdanken, dass ein Spaziergänger auf die Hündin im Feld aufmerksam geworden war und die Polizei informierte. Die angebundene Hündin wurde dem Tierheim übergeben.

Aktualisierung

Bereits um 10.09 Uhr meldete der Tierschutzverein Homberg Borken, dass der Besitzer des Hundes ausfindig gemacht werden konnte. Seine Freundin hatte den Hund ohne sein Wissen ausgesetzt, eine Strafanzeige wurde gestellt.

Zu den Beweggründen der Frau können noch keine Angaben gemacht werden.

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Ein auffälliges und zugleich gefährliches Fahrzeuggespann geriet am Donnerstagnachmittag auf der A 49 zwischen den Anschlussstellen Kassel-Niederzwehren und Auestadion ins Visier einer Streife der Polizeiautobahnstation Baunatal.

Den Beamten, die mit Motorrädern unterwegs waren, fiel das Gespann gegen 15 Uhr aufgrund der unsicheren Fahrweise auf. Sie stoppten den Mercedes Vaneo, der auf dem angekuppelten Anhänger einen abgemeldeten Mercedes Kombi geladen hatte, in Höhe der Anschlussstelle Kassel-Waldau.

Der 37-jährige Fahrer des Gespanns aus Bad Wildungen legte den Polizisten seinen Führerschein der Klasse B und die Papiere für den Mercedes sowie den Anhänger vor. Die Streife stellte allerdings fest, dass der Führerschein der Klasse B für das Führen des Fahrzeuggespanns nicht ausreichend ist, da die zulässige Gesamtmasse des Zugfahrzeugs (1980 kg) und des Anhängers (2000 kg) die zulässige Gesamtmasse von 3500 kg überschreitet. Für diese Kombination hätte der Mercedesfahrer einen Führerschein der Klasse BE benötigt, den er nicht vorweisen konnte. Zudem überschritt der 37-Jährige bei seiner Fahrt die für den Vaneo erlaubte Anhängelast um fast 100%, möglicherweise liegt hierin die Ursache für die auffällige Fahrweise.

Die gebremste Anhängelast für den Mercedes beträgt 1000 kg, der Anhänger mit dem geladenen Kombi wies aber eine Gesamtmasse von knapp 2000 kg auf. Die Fahrt endete wegen der festgestellten Verstöße nach der Kontrolle für den Fahrer abrupt.

Er muss sich nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und einer Ordnungswidrigkeit wegen der überschrittenen Anhängelast verantworten. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal suchen den mutmaßlichen Verursacher eines Verkehrsunfalls, der sich am Dienstagabend auf der Autobahn 49, in Höhe der Anschlussstelle Wabern im Schwalm-Eder-Kreis, ereignete.

Ein Lkw, möglicherweise mit tschechischer oder slowakischer Zulassung, soll beim Auffahren auf die Autobahn in Fahrtrichtung Kassel wegen eines auf dem Beschleunigungsstreifen stehenden Pannen-Lkw plötzlich auf den rechten Fahrstreifen gezogen haben, wodurch er offenbar Unfälle zwischen den nachfolgenden Fahrzeugen auslöste, wobei ein 58-jähriger Autofahrer aus Kassel schwer verletzt wurde und anschließend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden musste.  

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Autobahnpolizei berichten, ereignete sich der Unfall gegen 17.45 Uhr. Der unbekannte Fahrer des ausländischen Lkw war vom Beschleunigungsstreifen der Anschlussstelle nach links auf den rechten Fahrstreifen gezogen, weshalb ein dort von hinten kommender 34-jähriger Fahrer eines Fiat Puntos aus Polen reflexartig ebenfalls nach links auf den linken Fahrstreifen ausweichen musste.

Dort konnte der von hinten kommende 58-Jährige, der mit einem VW Golf unterwegs war, nicht mehr rechtzeitig anhalten und krachte in das Heck des Fiats. Der Fiat wurde dadurch gegen die mittlere Leitplanke geschleudert und kam am Ende mit einem Totalschaden auf dem Standstreifen zum Stehen. Der VW Golf war nach dem Zusammenstoß mit dem Fiat über die gesamte Fahrbahn und schließlich unter den Pannen-Lkw, ein Silo-Zug, auf dem Beschleunigungsstreifen gerutscht. Dabei hatte sich der 58-Jährige schwer verletzt. An dem Golf war ein Totalschaden in Höhe von rund 30.000 Euro, an dem Auflieger des Silo-Zuges ein Schaden von etwa 15.000 Euro entstanden. Den Schaden am Fiat schätzen die Beamten auf ca. 5.000 Euro.  

Die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal bitten Zeugen, die Hinweise auf den mutmaßlichen Verursacher, den Fahrer des Lkw mit vermutlich tschechischen oder slowakischen Kennzeichen, geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

WABERN. Ein Schwertransport hat auf der A 49 mehrere 30 Meter lange Betonträger verloren. Der Unfall löste nicht nur einen Gesamtschaden von fast 100.000 Euro an, sondern sorgte auch für stundenlange Verkehrsbehinderungen. Immerhin: Verletzt wurde niemand.

Zu dem Unfall kurz vor der Anschlussstelle Wabern war es am frühen Dienstagmorgen gegen 3 Uhr gekommen. Wie die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichten, hatte der Spezial-Lkw auf seinem Sattelauflieger und einem Nachläufer 30 Meter lange Betonträger geladen. Aus ungeklärter Ursache soll plötzlich die Bremse des Nachläufers eingesetzt haben. Durch die Weiterfahrt der Zugmaschine rissen die Betonträger ab und fielen nach rechts auf den Standstreifen. Erst nach einigen Metern des Mitschleifens der Betonträger kam die Zugmaschine zum Stehen.

Der Sattelauflieger und der Nachläufer wurden dadurch erheblich beschädigt. Den Schaden an dem Gespann gab die Polizei mit geschätzten 80.000 Euro an. Auch die Fahrbahn sowie Teile der Schutzplanke wurden beschädigt. Hier liegt die Schadenshöhe nach ersten vorsichtigen Schätzungen der Beamten bei weiteren 10.000 Euro. Im Laufe des frühen Nachmittags sollten die Betonträger mit Kränen auf ein Ersatzfahrzeug geladen werden. Während des aufwendigen Einsatzes der Kräne sollte die A 49 in dieser Richtung voll gesperrt werden.

Unfall in Baustelle am Vormittag
Am Vormittag hatte bereits ein im einspurigen Baustellenbereich stehender defekter Lkw für eine Vollsperrung und Verkehrsbehinderungen in Richtung Marburg gesorgt. Bei einem Unfall gegen 9.50 Uhr zwischen Wabern und Borken hatte das Fahrzeug vorne rechts einen Reifenplatzer, der die Weiterfahrt unmöglich machte. Dadurch war der einzige Fahrstreifen in der Baustelle blockiert. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Fritzlar abgeleitet. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei

NEUENTAL/BORKEN. Schwere Verletzungen haben die beiden Insassen eines Sportwagens bei einem Alleinunfall auf der A 49 erlitten. An dem Fahrzeug des Typs Audi R8 entstand nach Angaben der Polizei Totalschaden von 180.000 Euro.

Der 51-jährige Fahrer und seine 50 Jahre alte Beifahrerin aus dem Schwalm-Eder-Kreis waren gegen 18.10 Uhr auf der A 49 zwischen den Anschlussstellen Neuental und Borken in Fahrtrichtung Kassel unterwegs. Der 51-Jährige krachte mit dem Audi in die Mittelschutzplanke und wurde von dieser nach rechts abgewiesen. Am rechten Fahrbahnrand geriet der Wagen auf den Grünstreifen und überschlug sich anschließend mehrfach, bis er auf dem Fahrzeugdach zum Liegen kam.

Der schwer verletzte Fahrer gab der Autobahnpolizei gegenüber an, während der Fahrt sei ein Hinterreifen am Auto geplatzt. Daraufhin habe er die Kontrolle über den Wagen verloren. Die beiden Schwerverletzten wurden in ein Kasseler Krankenhaus eingeleifert.

Der beschädigt Sportwagen musste anschließend durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Mitarbeiter der Straßen- und Autobahnmeisterei Gudensberg beseitigten ausgelaufene Betriebsstoffe und reinigten die Fahrbahn. Die Bergungs- und Reinigungsarbeiten waren gegen 20 Uhr schließlich abgeschlossen. Größere Verkehrsbehinderungen gab es nicht. (ots/pfa) 

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BAUNATAL. Nach teils erheblichen Tempoverstößen auf der A 49 bei Baunatal hat die Polizei dort erneut die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer ins Visier genommen. 90 Fahrer waren zu schnell unterwegs, sechs von ihnen erwartet nun ein Fahrverbot.

Mitarbeiter des Radarkommandos der Verkehrsinspektion Kassel überprüften am Freitagabend auf der Autobahn 49 bei Baunatal die Geschwindigkeiten der in Richtung Kassel fahrenden Verkehrsteilnehmer. Dabei verdreifachte sich fast die Anzahl der Verstöße im Vergleich zur vorangegangenen Kontrolle zwei Tage zuvor. Fuhren am Mittwochabend noch 35 Autofahrer zu schnell, ergab die Messung am Freitagabend 90 zu schnelle Fahrten. Auch erhebliche Geschwindigkeitsverstöße waren wieder festzustellen. Der Spitzenreiter fuhr 191 Stundenkilometer bei erlaubten 100 km/h.

An der Messstelle zwischen den Anschlussstellen Baunatal-Süd und Baunatal-Mitte gilt aus Lärmschutzgründen dauerhaft ein Tempolimit von 100 km/h. Anwohner beklagen immer wieder, dass sich viele Fahrer daran aber nicht halten. Von den 90 Verkehrsteilnehmern, die am Freitagabend zu schnell waren, fuhren 21 mit mindestens 126 bis 140 km/h. Das bedeutet, dass diese Fahrer mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige rechnen müssen. Die Bußgelder liegen bei 80 bis 120 Euro. Dazu kommt ein Punkt in der Flensburger Verkehrssünderdatei.

Sechs Autofahrer fuhren sogar mehr als 51 km/h zu schnell. Hierfür fallen Bußgelder von 240 bis 600 Euro und jeweils zwei Punkte sowie ein- bis dreimonatiges Fahrverbot an. Mit dem Höchstsatz wird wieder ein Kasseler zu rechnen haben. Er war mit seinem 3er BMW mit 191 km/h durch die Messstelle gerast. Bereits am Mittwoch hatten die Mitarbeiter des Radarkommandos einen Raser mit 197 km/h ertappt. (ots/pfa) 

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BAUNATAL. Mit annähernd 200 Stundenkilometern ist ein Raser auf der A 49 bei Baunatal geblitzt worden - an dieser Stelle der Autobahn liegt die zulässige Höchstgeschwindigkeit bei 100 km/h. Den Temposünder erwartet nun neben einem Bußgeld von 600 Euro ein dreimonatiges Fahrverbot.

Mitarbeiter des Radarkommandos der Verkehrsinspektion Kassel überprüften am Mittwochabend zum wiederholten Male auf der Autobahn 49 bei Baunatal den Verkehr in Richtung Kassel. Dabei bestätigten sich Anwohnerbeschwerden über ruhestörenden Lärm in den Abend- und Nachtstunden. Die dort erlaubten 100 Stundenkilometer würden oftmals nicht eingehalten, so die Einwände der dortigen Bewohner.

35 Autofahrer zu schnell
Insgesamt 35 Autofahrer waren zwischen 19.45 und 22.15 Uhr in die Radarfalle getappt, die zwischen den Baunataler Anschlussstellen Süd und Mitte aufgestellt war. Sie waren deutlich schneller als erlaubt unterwegs. Zehn dieser Autofahrer fuhren mit mindestens 126 km/h in Richtung Kassel und müssen nun mit Bußgeldern zwischen 80 und 160 Euro und ein bis zwei Punkten in Flensburg rechnen.

Tempo 197 bei erlaubten 100 km/h
Vier Fahrzeuglenker müssen sich sogar auf Fahrverbote einstellen. Sie fuhren 51 bis 97 km/h schneller als erlaubt. Die für sie vorgesehenen Bußgelder beginnen bei 240 Euro, zwei Punkten im Fahreignungsregister und einem Monat Fahrverbot. Mit drei Monaten Fahrverbot, zwei Punkten in der Verkehrssünderdatei und einem Bußgeld von 600 Euro muss ein Kasseler nun rechnen, der mit seinem 5er BMW mit verantwortungslosen 197 km/h geblitzt wurde.

Die Einhaltung der Geschwindigkeit zum Zwecke des Lärmschutzes ist beim Polizeipräsidium Nordhessen ein wichtiges Thema. Beschwerden würden ernst genommen und die betroffenen Anwohner dürften damit rechnen, dass auch weiterhin an dieser Stelle, aber auch an anderen Stellen, die Geschwindigkeiten im Straßenverkehr überprüft werden, teilte ein Polizeisprecher am Donnerstag mit. (ots/pfa) 

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GUDENSBERG. Ein gestohlen geglaubter und mit Hähnchenfilet beladener Sattelauflieger im Gesamtwert von 100.000 Euro ist wieder da: Es lagen lediglich Missverständnisse zwischen Schlachterei und Spedition vor, den befürchteten Diebstahl gab es gar nicht.

Die Polizei hatte am Sonntag nach einer entsprechenden Anzeige einen Fahndungsaufruf veröffentlicht. Zu diesem Zeitpunkt war man davon ausgegangen, dass der voll beladene Sattelauflieger irgendwann in der Zeit zwischen Freitagabend, 23 Uhr, und Samstagabend, 21 Uhr, gestohlen worden war. In ihrer Meldung beschrieb die Polizei den gestohlen geglaubten Auflieger und die Aufschrift, veröffentlichte das Kennzeichen und bat etwaige Zeugen, sich zu melden.

Im Laufe des Tages dann stellte sich jedoch heraus, dass der Kühl-Sattelauflieger berechtigterweise von der beauftragten Spedition vom Gelände an der Besser Straße in Gudensberg abgeholt worden war. "Eine strafbare Handlung liegt nicht vor", sagte ein Polizeisprecher. (ots/pfa)  

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KASSEL. Einen Bären aufbinden wollte eine betrunkene Autofahrerin der Polizei nach einem Unfall auf der A 49: Ihre Schwester habe den Wagen gesteuert, sie sei aber bereits mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht worden. Das Kartenhaus der 28-Jährige fiel aber rasch in sich zusammen...

Noch relativ glimpflich ging der Unfall einer alkoholisierten 28-jährigen Autofahrerin aus dem Landkreis Göttingen in der Nacht zu Dienstag aus. Sie war mit ihrem Wagen in der Autobahnausfahrt Kassel-Industriepark in einer Kurve von der Fahrbahn abgekommen und hatte sich überschlagen. Dabei zog sie sich jedoch nur leichtere Verletzungen zu und konnte sich anschließend noch selbst aus ihrem auf der Fahrerseite liegenden Auto befreien. Da ein Atemalkoholtest bei der 28-Jährigen einen Wert von mehr als 1,5 Promille ergeben hatte, musste sie die Streifenbesatzung zur Blutentnahme auf die Dienststelle begleiten.

Wie die Beamten des Polizeireviers Ost berichten, hatten andere Verkehrsteilnehmer gegen 0.20 Uhr Polizei- und Rettungskräfte wegen des in der Ausfahrt auf der Seite liegenden Wagens alarmiert. Gegenüber der kurz darauf am Unfallort eintreffenden Streife hatte die mit Prellungen leicht verletzte 28-Jährige zunächst angegeben, ihre Schwester sei den Wagen gefahren und bereits mit einem Rettungswagen auf dem Weg in ein Krankenhaus. Die Nachfrage der Beamten beim Rettungsdienst ergab jedoch schnell, dass es sich dabei offenkundig um eine Schutzbehauptung der unter Alkoholeinfluss stehenden 28-Jährigen gehandelt hatte, die den Unfall offenbar selbst gebaut hatte.

Die 28-Jährige war nach derzeitigem Ermittlungsstand von der A 49 aus Richtung Waldau kommend an der Anschlussstelle Industriepark in Richtung Marie-Curie-Straße abgefahren und in der Rechtskurve der Ausfahrt vermutlich aufgrund ihrer Alkoholisierung nach links von der Fahrbahn abgekommen, wo sie in den Graben fuhr und sich mit ihrem Wagen überschlug. Den Führerschein sowie den Wagen der 28-Jährigen stellten die Beamten sicher und ließen ihr auf der Dienststelle von einem Arzt eine Blutprobe entnehmen.

An dem VW Golf der Frau war Totalschaden entstanden. Die Schadenshöhe beziffern die Beamten mit rund 10.000 Euro. (ots/pfa) 

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KASSEL. Ein illegales Autorennen auf der A 49 haben Beamte der Polizeiautobahnstation Baunatal am Sonntagabend gestoppt. Sie ermitteln nun gegen einen 24-Jährigen aus Fuldabrück und drei weitere, derzeit noch unbekannte Fahrer wegen der Teilnahme an dem automobilen Kräftemessen.

Den Fahrern drohen 400 Euro Geldbuße, zwei Punkte und ein Monat Fahrverbot. Um zu klären, ob die Raser dabei auch andere Verkehrsteilnehmer konkret gefährdet und dadurch Straftaten begangen haben, bitten die Beamten der Autobahnpolizei möglicherweise Betroffene, sich bei der Polizei zu melden.

Die Beamten hatten nach der Mitteilung von Zeugen über das Rennen von Fritzlar in Richtung Kassel am Sonntagabend gegen 21 Uhr sofort ein Zivilfahrzeug mit eingebauter Technik zur Geschwindigkeitsmessung eingesetzt, um den Rasern schnellstmöglich das Handwerk zu legen. Dabei stellte die Zivilstreife in Höhe der Anschlussstelle Kassel-Auestadion vier Autos fest, die sich in Richtung Kreuz Kassel-Mitte offensichtlich ein Rennen mit Geschwindigkeiten von bis zu 180 km/h bei erlaubten 100 km/h lieferten.

Am Lohfeldener Rüssel zogen sie schließlich einen der mutmaßlichen Rennfahrer, den 24-Jährigen aus Fuldabrück, mit einem PS-starken Mercedes aus dem Verkehr. Bei ihm hatte eine der Messungen 159 km/h ergeben. Die drei anderen Fahrer, die mit einem schwarzen Mercedes, einem weißen Audi und einem schwarzen älteren Golf unterwegs waren, ergriffen daraufhin die Flucht. Die sofort eingeleitete Fahndung verlief zunächst ohne Erfolg. Den Beamten sind jedoch die Kennzeichen ihrer Wagen bekannt. Die weiteren Ermittlungen zu den einzelnen Fahrern und dem illegalen Autorennen dauern an.

Die Polizeiautobahnstation Baunatal bittet Zeugen oder möglicherweise von gefährlichen Situationen betroffene Verkehrsteilnehmer, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa)  

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