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KORBACH/DORFITTER. Auf der Bundesstraße 252 ereignete sich am Montagvormittag ein Alleinunfall vor Dorfitter.

Ein 65-jähriger Duisburger befuhr mit seinem schwarzen Ford Mondeo die Bundesstraße aus Korbach in Richtung Thalitter. Kurz vor Dorfitter verlor der Mann die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam nach rechts von der Straße ab.

Ein anderer Verkehrsteilnehmer wählte umgehend den Notruf. Gegen 10.45 Uhr machten sich ein Notarzt, ein RTW, eine Polizeistreife und die Korbacher Feuerwehr auf den Weg zur Unfallstelle. 

Der Verletzte war bei Ankunft der Einsatzkräfte ansprechbar, jedoch konnten die Türen des Ford nicht geöffnet werden. Über die Heckklappe gelang die Rettung schließlich, sodass der Mann dem Notarzt übergeben, versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht werden konnte. Vermutlich führte ein medizinischer Notfall zum Unfall.

Kurzzeitig war der Streckenabschnitt beidseitig gesperrt, um 11.15 Uhr konnte die Sperrung aber bereits aufgehoben werden. Wie hoch der Sachschaden ist, kann aktuell noch nicht gesagt werden. Einsatzleitung hatte Stadtbrandinspektor Carsten Vahland.

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Donnerstag, 04 Juli 2019 13:06

Blitzer zwischen Herzhausen und Ederbringhausen

HERZHAUSEN/EDERBRINGHAUSEN. Derzeit wird zwischen Herzhausen und Ederbringhausen eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt.

Gemessen wird in beiden Fahrtrichtungen. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

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FRANKENBERG. Drei schwerverletzte Personen, vier demolierte Autos und 52.000 Euro Sachschaden sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Sonntagnachmittag auf der Frankenberger Ortsumgehung ereignet hat. Insgesamt waren drei Streifenwagenbesatzungen der Polizei Frankenberg, vier RTWs, zwei Notärtze und der Rettungshubschrauber Christoph 7 im Einsatz.

Ereignet hatte sich der Unfall um 16.50 Uhr auf der Bundesstraße 252 zwischen den Abfahrten Rosenthal und Bottendorf, etwa in Höhe der blauen Mautsäule. Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, befuhren ein dunkler Pkw, der Fahrer eines grauen VW-Bus mit Anhänger (46-Jahre aus Röddenau)  und ein 71-Jähriger (aus Battenfeld) mit seinem T-Cross die B 252 aus Richtung Herzhausen kommend in Richtung Allendorf (Eder).

Aus entgegengesetzter Richtung näherten sich ein VW-Tiguan, der von einem Mann (70) aus dem Raum Marburg gesteuert wurde. Ihm folgte ein blauer Citroen Berlingo, den eine 48-Jährige aus dem Volkmarser Ortsteil Külte lenkte.

Nach Recherchen der Beamten vor Ort muss sich der Unfall wie folgt ereignet haben: Der bislang unbekannte Fahrer eines dunklen Pkws war wahrscheinlich mit überhöhter Geschwindigkeit auf der Bundesstraße unterwegs, bemerkte die blaue Mautsäule und legte unvermittelt eine Vollbremsung hin, in der Annahme, es handelt sich um einen neu installierten Blitzerautomaten. 

Dieses Bremsmanöver kam für den 46-Jährigen in seinem VW-Bus überraschend, er wich nach links über die Gegenfahrbahn aus, um nicht auf den dunklen Pkw aufzufahren und prallte in die Leitplanke, danach kollidierte er mit dem entgegenkommenden VW-Tiguan und einem Citroen. Dadurch verlor der 70-jährige Fahrer des Tiguan die Kontrolle über seinen Wagen und krachte in den T-Cross, wobei dieser durch den Anprall auf dem Dach zum Liegen kam. 

Ungeschoren kam auch die 48-jährige Frau in ihrem blauen Citroen Berlingo nicht davon - die Frau aus Külte und ihr Beifahrer blieben zwar unverletzt, an ihrem Pkw, der von dem VW-Bus gerammt worden war, entstand Totalschaden, da beide Achsaufhängungen abgerissen wurden.

Die Polizei...

war mit mehreren Streifenwagen im Einsatz, die Beamten sperrten die Straße zwischen den Abfahrten Rosenthal und Bottendorf ab, damit an- und abfahrende Rettungswagen nicht behindert wurden. Ein Polizeibeamter unterstützte als Ersthelfer aktiv und fachkundig den Notarzt bei der Versorgung der drei verletzen Personen. Andere Polizeikräfte nahmen den Unfall auf und befragten Zeugen. Über Funk wurde der Rettungshubschrauber Christoph 7 zum Landeplatz an der B 252 gelotst. Neben der Aufnahme der Schäden an den Pkws wurden auch die Deformierungen an den Leitplanken notiert.

Notarzt und Rettungswagenbesatzungen...

waren mit insgesamt sechs Fahrzeugen am Unfallort eingetroffen und versorgten die Verletzten. So wurde der Fahrer des  T-Cross mit schweren Verletzungen mittels Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen, seine Beifahrerin kam nach Frankenberg ins Krankenhaus, auch sie trug schwere Verletzungen davon. Der Beifahrer im Tiguan kam ebenfalls schwerverletzt ins Krankenhaus nach Frankenberg.  

Straße gesperrt...

Unterstützung hätten die Beamten durch die Feuerwehr Frankenberg benötigt, wieso diese nicht alarmiert wurde, konnten die Ordnungskräfte nicht beantworten. Zumindest die Übernahme der Straßenabsperrungen und Aufräumarbeiten hätten die Beamten und den Mitarbeiter vom Bauhof entlastet. Um 19 Uhr konnte die B 252 für den Verkehr wieder freigegeben werden.

AVAS schleppt ab...

Gleich drei Fahrzeuge wurden durch die Firma AVAS abgeschleppt, der Tiguan durch die Firma Landau. Im Nachgang wurde die Straße von umherliegenden Fahrzeugteilen gereinigt und der Mitarbeiter von der Straßenmeisterei Frankenberg unterstützt.

Führungsfahrzeug gesucht...

Die Polizei ist auf der Suche nach dem unbekannten Führungsfahrzeug, das auf dem Weg nach Allendorf war und die Vollbremsung an der blauen Mautsäule durchgeführt hat. Auch weitere Zeugen, die sich zufällig in der Nähe des Unfallortes aufgehalten haben, werden gebeten Kontakt mit der Polizeibehörde in Frankenberg aufzunehmen. Die Rufnummer lautet: 06451/72030.  (112-magazin)


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BAD AROLSEN/SCHMILLINGHAUSEN. Vermutlich führte ein geplatzter Reifen an dem Anhänger eines Schweinetransporters aus dem Münsterland zu einem Unfall am Pfingstmontag - 90 Tiere waren mit einem Anhänger umgestürzt, 14 Schweine mussten erlöst werden.

Polizist erlöst Tiere von Qualen

Gegen 18.25 Uhr erreichte die Polizeistation Bad Arolsen die Meldung, dass ein Schweinetransporter auf der Bundesstraße 252 zwischen Bad Arolsen und Diemelstadt umgefallen sei. Mit Blaulicht und Martinshorn erreichte die eingesetzte Polizeistreife den Unfallort am Abzweig nach Schmillinghausen, sicherte die Straße und forderte die Feuerwehr an. Um den verletzten Tieren unnötiges Leid zu ersparen, setzte ein versierter Beamter die Dienstwaffe ein und erlöste fünf schwerverletzte Tiere mit gezielten Schüssen, neun Tiere wurden durch Giftspritzen der anwesenden Tierärzte getötet.

Feuerwehr meistert Situation

Einsatzleiter Michael Seebold rückte mit den Wehren Bad Arolsen, Schmillinghausen und Helsen zum Einsatzort aus. Insgesamt waren 45 Freiwillige im Einsatz um die Straße in Absprache mit der Polizei abzuriegeln und den Verkehr über Schmillinghausen und Rhoden umzuleiten. Nach Auskunft des Einsatzleiters bestand die Hauptaufgabe aber darin, die umherlaufenden Tiere mit Multifunktionsleitern zusammenzuhalten, und ein Ausbrechen zu verhindern. Des Weiteren wurde in Absprache mit den Tierärzten eine Wasserversorgung von den Tankern zu den Schweinen aufgebaut um die Tiere zu kühlen und mit Frischwasser zu versorgen. Im Nachgang musste mit hydraulischem Schneidwerkzeug der umgekippte Hänger vom Lkw getrennt werden. Weiterhin halfen die Einsatzkräfte die Straße von Dreck und Metallteilen zu reinigen.  

Hänger musste geborgen werden

Da zunächst die Ursache des Unfalls nicht klar war, rekonstruierten die Beamten den Unfallhergang. Der 56-jährige Fahrer des Schweinetransporters hatte 90 Schweine im Hänger geladen und war mit seinem DAF von Schmillinghausen kommend nach rechts auf die B 252 in Richtung Diemelstadt gefahren. Beim Abbiegevorgang war einer der linken Doppelreifen geplatzt, sodass das Gespann ins Schlingern geriet und der Hänger auf die Seite kippte. Das Spezialunternehmen Schnittger wurde angefordert, um den Hänger zu bergen, dieses Vorhaben schritt zügig voran. Parallel dazu traf die Entsorgungsfirma Peine aus Mengeringhausen am Einsatzort ein und holte die 14 toten Schweine ab. 

Großes Lob für Tierärzte

Mehrere Tierarztpraxen aus der Umgebung entsandten ihre Mitarbeiter zum Unfallort. Diese begutachteten die Tiere und erlösten neun verletzte Schweine von ihren Qualen. Nach einer Abkühlungsphase durch die Freiwilligen der Feuerwehr konnten die Tiere in einen bereitgestellten Lkw umgeladen werden. Auch die Amtstierärztin traf vor Ort zur Unterstützung ein.

Die Straße war bis 22.45 Uhr für den Verkehr gesperrt. Der Sachschaden beträgt 25.000 Euro. Für den leichtverletzten Fahrer endete die Pfingsttour im Krankenhaus.

Link: Unfallstandort B 252 am 10. Juni 2019

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BAD AROLSEN/DIEMELSTADT. Zur Ursache des Unfalls auf der Bundesstraße 252 zwischen Helsen und dem Abzweig nach Schmillinghausen am Montagmorgen kann die Polizei noch keine genauen Angaben machen - die Auswertungen des mit der Rekonstruktion des Unfalls beuftragten Sachverständigen liegen noch nicht abschließend vor.

Frontalzusammenstoß auf der B 252

Nach ersten Informationen befuhr ein 20-jähriger Mann aus Diemelstadt aus Richtung Bad Arolsen kommend mit seinem silbergrauen Audi A3 die Bundesstraße in Fahrtrichtung Rhoden. Aus entgegengesetzter Richtung kam ihm ein schwarzer Passat mit Herforder Zulassung (HF) entgegen.

Aus bislang unbekannter Ursache kollidierten beide Fahrzeuge frontal miteinander. Im Passat befanden sich zum Unfallzeitpunkt gegen 5.50 Uhr drei Personen mit brasilianischer Staatszugehörigkeit, die ihren Wohnsitz in Bielefeld haben. Der Fahrer (39) sowie der Beifahrer (28) und die Mitfahrerin (28) wurden schwer verletzt.

Vier Schwerverletzte, Rettungshubschrauber angefordert

Nach der Alarmierung durch die Rettungsleitwache um 5.55 Uhr schrillten die Pager nicht nur bei den Feuerwehren Bad Arolsen, Schmillinghausen und Helsen, auch mehrere Rettungsfahrzeuge und Notärzte aus dem Hochsauerlandkreis, dem Kreis Höxter und dem Landkreis Waldeck-Frankenberg wurden alarmiert und hinzugerufen.

Der Leitende Notarzt hatte die Übersicht behalten und bei Eintreffen am Unfallort drei Helikopter angefordert. Die Koordination zur Polizei und zum Leitenden der Feuerwehr, Karl-Heinz Meyer klappte hervorragend, sodass die Landeplätze den einfliegenden Rettern zugeteilt werden konnten. Der zuerst eintreffende Christoph Gießen (90) landete bereits um 6.40 Uhr auf einem Kleefeld neben der Bundesstraße, der zweite Rettungshubschrauber aus Münster (Christoph 76) ging um 6.50 Uhr in den Sinkflug über, Christoph Niedersachsen folgte mit wenigen Minuten Abstand.

Feuerwehr schneidet Dächer ab

Um die vier Schwerverletzten retten zu können, wurden an beiden Pkw die Dächer mit hydraulischem Gerät abgetrennt und die Personen in Absprache mit den Notärzten mit Spineboards aus ihren Fahrzeugen befreit. Außerdem stellten die versierten Feuerwehrkräfte den Brandschutz sicher, sperrten in Abstimmung mit dem Verkehrsdienst der Polizei die  B 252 an der Unfallstell ab und leiteten den Verkehr an den Abzweigen Helsen und Schmillinghausen um. In kurzen Abständen wurden drei schwerverletzte Personen zur weiteren Behandlung in Kliniken geflogen, der vierte Patient kam mit einem RTW in ein Krankenhaus. 

Insgesamt waren die Wehren aus Schmillinghausen und Bad Arolsen mit 31 Kräften im Einsatz. Darüber hinaus war der Leiter des OLRD Eichweber vor Ort. Ein Sachverständiger nahm auf Anweisung der Staatsanwaltschaft seine Arbeit an der Unfallstelle auf.

Polizei sucht Zeugen

Zur Klärung der Umstände, die zu dem tragischen Unfall führten, ist die Polizei auf der Suche nach Zeugen. Wer den Unfall gegen 5.50 Uhr im Bereich "Helser Tannen" beobachtet hat oder eines der beiden unfallbeteiligten Fahrzeuge kurz vor dem Zusammenstoß gesehen hat, möge sich mit den Beamten der Polizeistation Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691//97990 in Verbindung setzen.

Die Straße konnte, nachdem das Abschleppunternehmen Schüppler aus Volkmarsen die beiden völlig zerstörten Fahrzeuge abgeschleppt hatte, um 10.21 Uhr wieder freigegeben werden.

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NIEDERWETTER/GÖTTINGEN. Bei einem gefährlichen Überholmanöver am Donnerstagmorgen verursachte der unbekannte Fahrer eines Audi A4 einen Schaden von 25.000 Euro. Die betroffenen Autofahrer kamen mit dem Schrecken davon, die Polizei sucht nach dem mutmaßlichen Unfallverursacher und weiteren Zeugen.

Der Vorfall ereignete sich gegen 7.45 Uhr auf der Bundesstraße 252 zwischen Niederwetter und Göttingen. Ein Sattelzug, ein Opel Vivaro und der dunkle Audi mit Korbacher Zulassung waren in dieser Reihenfolge in Fahrtrichtung Göttingen unterwegs. Trotz des absoluten Überholverbotes überholte der Audi-Fahrer als letzter in der Gruppe die beiden vorausfahrenden Fahrzeuge.

Zeitgleich näherte sich aus entgegengesetzter Richtung ein Pkw. Bis auf den Audi leiteten alle beteiligten Fahrzeuge eine Vollbremsung ein, um eine Kollision zu verhindern. Letztendlich fuhr der 27 Jahre alte Opel-Fahrer auf den Sattelzug auf. Bei der Kollision wurde auch ein auf dem Hänger des Sattelzuges transportierter Neuwagen beschädigt.

Die Polizei sucht nun nach Zeugen und dem dunklen Audi. Eventuell ist der Wagen bereits anderen Verkehrsteilnehmern vor dem Unfall durch seine Fahrweise aufgefallen. Hinweise bitte an die Polizeistation Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060. (ots/r)

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DIEMELSTADT. Eine 66-jährige Frau aus Düsseldorf verunfallte am Sonntagabend mit ihrem Mercedes Daimler-Chrysler auf der Bundesstraße 252.

Um 18.30 Uhr befuhr die Frau die Bundesstraße aus Scherfede in Richtung Diemelstadt. In einer langgezogenen Rechtskurve verlor die Frau, vermutlich auf Grund eines platzenden Reifens, die Kontrolle über das Fahrzeug, kam nach links von der Fahrbahn ab und rollte dann wieder auf die Straße. Dort kam das Fahrzeug beschädigt zum Stehen.

Dabei entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 8.000 Euro, verletzt wurde die Frau glücklicherweise nicht. Das Fahrzeug musste anschließend abgeschleppt werden.

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