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MENGERINGHAUSEN/TWISTE. Auf der Bundesstraße 252 ereignete sich am Samstagmorgen ein Verkehrsunfall mit vier verletzten Personen. Der Unfallverursacher besitzt keine gültige Fahrerlaubnis.

Gegen 8.30 Uhr befuhr ein 23-Jähriger mit seinem roten Opel Astra die Bundesstraße von Mengeringhausen in Richtung Twiste. In einer Linkskurve verlor der Mann aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Leitplanke. Danach schleuderte das Fahrzeug zurück auf die Fahrbahn und stieß dort mit der rechten Seite eines entgegenkommenden gelben VW Transporters zusammen. Der Opel prallte wieder gegen die Leitplanke und kam schließlich zum Stillstand.

Um 8.43 Uhr wurden die Feuerwehren aus Bad Arolsen und Mengeringhausen alarmiert, weil eine Person im VW eingeschlossen war und sich nicht aus eigener Kraft befreien konnte. Insgesamt machten sich unter Einsatzleitung von Wehrführer Dennis Kastenhuber 44 Einsatzkräfte auf den Weg zum Unfallort. Mit hydraulischem Rettungsgerät konnten die Kameradinnen und Kameraden die 61-Jährige aus dem VW befreien. Außerdem kümmerten sich die Kräfte um die Aufnahme ausgelaufener Betriebsstoffe und sicherten die Straße.

Der 23-jährige Bad Arolser und ein Kleinkind im Opel wurden nach ersten Erkenntnissen leicht verletzt. Ebenfalls leicht verletzt wurden der 63-jährige Mengeringhäuser und seine 61-jährige Beifahrerin. Alle Beteiligten wurden in Krankenhäuser und Kliniken transportiert. Unverletzt blieben zwei Hunde, die sich zum Unfallzeitpunkt im VW befanden.

Die Bundesstraße war für die Dauer des Einsatzes für etwa 1,5 Stunden gesperrt. Im Rahmen der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der 23-Jährige keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Den entstandenen Gesamtsachschaden gibt die Bad Arolser Polizei mit rund 10.000 Euro an. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

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FRANKENBERG. Zwei Fahrzeuge kollidierten am Sonntagnachmittag auf der Bundesstraße 252 miteinander - Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren vor Ort.

Gegen 14.25 Uhr wollte ein 20-Jähriger aus Verden (Niedersachsen) mit seinem weißen Ford Fiesta von der Landesstraße 3076 auf die Bundesstraße 252 in Richtung Korbach abbiegen. Dabei übersah der Mann einen mit drei Personen besetzten VW Kombi, der auf der Bundesstraße von Korbach in Richtung Allendorf (Eder) unterwegs war. Im Bereich der Auffahrt kollidierten die Fahrzeuge miteinander. Der silbergraue VW geriet durch den Zusammenstoß nach links von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen ein Straßenschild.

Polizei, Rettungsdienste und Notarzt machten sich unverzüglich auf den Weg zum Unfallort. Die Freiwillige Feuerwehr Frankenberg wurde kurz darauf zur Unterstützung des Rettungsdienstes nachalarmiert.

Der 20-Jährige und seine 19-jährige Beifahrerin wurden in Folge des Unfalls leicht verletzt in das Korbacher Krankenhaus gebracht. Zwei weitere Mitfahrer blieben unverletzt. Leichtverletzt wurden auch der 33-jährige Fahrer des Volkswagens aus Gudensberg und sein 34-jähriger Mitfahrer aus Münchhausen. Ein einjähriges Kind im VW erlitt schwere Verletzungen - es wurde vom Rettungsdienst in eine Klinik nach Marburg gebracht.

Beide Fahrzeuge erlitten Totalschaden und waren nicht mehr fahrbereit - um den Abtransport kümmerte sich der Abschleppdienst AVAS. Den entstandenen Gesamtsachschaden an den Fahrzeugen und am Schild schätzen die Beamten der Frankenberger Polizeistation auf 15.500 Euro.

Bis um 15.55 Uhr war die Strecke für den Verkehr voll gesperrt.

Link: Unfallstandort Bundesstraße 252 vom 16. August 2020

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FRANKENBERG/KORBACH. Zwei beschädigte Autos, ein beschädigter Lkw, eine schwerverletzte Person und eine komplett gesperrte Bundesstraße sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Montag (15. Juni) gegen 13.20 Uhr bei Schmittlotheim ereignet hat.

Wie die mit dem Unfall befasste Polizeidienststelle in Frankenberg mitteilt, befuhr eine Frau (63) aus Waldeck mit ihrem blauen Golf, die Bundesstraße 252 von Frankenberg in Richtung Korbach. Unmittelbar hinter dem Golf hatte sich ein Mann (55) aus Frankenau mitsamt Beifahrerin (55) im Suzuki angeschlossen. Etwa 250 Meter vor dem Abzweig nach Schmittlotheim, geriet der Golf unvermittelt nach links auf die Gegenfahrbahn. Ein entgegenkommender weißer Mercedes, der 14 Tonnen Motoröl geladen hatte und von einem 63-jährigen Trucker aus Zierow (Mecklenburg-Vorpommern) gesteuert wurde, versuchte durch Ausweichen nach rechts eine Kollision mit dem Golf zu verhindern. Dies gelang allerdings nicht in Gänze; der Golf krachte in die Seite des Trucks und riss dabei den Dieseltank am Actros auf. Um die Achse drehend, kam der Golf auf der eigenen Fahrspur zum Stehen. 

Zum Leidwesen des 55-jährigen Mannes im Suzuki - völlig überrascht vom Unfallgeschehen, krachte der Suzuki in den Golf. Dabei entstand ein Sachschaden am Suzuki von etwa 3000 Euro. Der Fahrer und die Beifahrerin im Suzuki wurden nicht verletzt. Anders verhält es sich bei der 63-Unfallverursacherin aus Waldeck, nachdem der Golf mit dem Lkw kollidiert war, wurde am Pkw das linke Rad abgerissen und die Front demoliert. Den Sachschaden am Golf gibt die Polizei mit 10.000 Euro an. Notarzt und RTW-Besatzungen trafen umgehend am Unfallort ein, die schwerverletzte Frau kam ins Krankenhaus nach Frankenberg.

Einen weitaus höheren Sachschaden hat das Transportunternehmen aus Recklinghausen zu beklagen. Der Fahrer des Actros blieb zwar unverletzt, der Sachschaden wird von der Polizei aber auf 50.000 Euro geschätzt. Somit summiert sich der Blechschaden an den beteiligten Unfallfahrzeugen auf 63.000 Euro. Weitaus schlimmer könnte sich die Umweltverschmutzung auswirken. Nach Angaben von  Gemeindebrandinspektor Marco Amert wurde die Vöhler Wehr um 13.55 Uhr alarmiert. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte musste die Strecke auf Anweisung der Polizei gesperrt werden. Weiterhin wurde ein Auffangbehälter aufgestellt und Dieselkraftstoff aus dem lecken Tank gepumpt. Dazu streuten die ehrenamtlichen ausgelaufene Betriebsstoffe ab, um ein Verschmutzen von Lorfe und Eder zu verhindern. Aufgrund des Ausmaßes ließ der Polizeiführer vom Dienst die untere Wasserbehörde des Landkreises Waldeck-Frankenberg informieren. Nach eingehender Untersuchung stellte sich heraus, dass das Erdreich im Bereich der Unfallstelle kontaminiert ist, am morgigen Dienstag soll ausgebaggert werden, hieß es aus Polizeikreisen. Mit im Einsatz war auch die Freiwillige Feuerwehr aus Korbach mit ihrem Gerätewagen Umweltschutz.

Nicht mehr fahrbereit, weil die Achse am Lkw durch den Zusammenprall zerstört wurde, musste extra ein Spezialfahrzeug mit Kran zur Unfallstelle beordert werden - die Bergungsarbeiten am Lkw laufen derzeit noch. Vorher müssen die 14 Tonnen Motoröl aber abgepumpt werden - auch das muss eine Spezialfirma übernehmen. Zur Zeit (19.10 Uhr) ist die B252 weiterhin in beiden Richtungen für den Verkehr gesperrt, die Umleitungen sind ausgeschildert.  (112-magazin) 


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HELSEN. Auf der Bundesstraße 252 ereignete sich am Freitagabend ein Verkehrsunfall.

Gegen 19.45 Uhr befuhr ein 39-Jähriger aus Radebeul (Sachsen) mit seinem VW Transporter und einem Anhänger die Bundesstraße von Bad Arolsen in Richtung Rhoden. Auf Höhe der Abfahrt nach Helsen löste sich, vermutlich auf Grund eines technischen Defekts, das rechte Rad des Anhängers.

Zunächst rollte das Rad in die rechte Leitplanke, schleuderte dann aber in den Gegenverkehr, wo es mit einem entgegenkommnden Mercedes, gefahren von einem Deutschen (52) mit Wohnsitz auf Mallorca, kollidierte.

Der 39-Jährige bemerkte direkt, dass der VW plötzlich schlingerte und hielt unverzüglich und kontrolliert an. Mit Erschrecken musste er feststellen, dass der Anhänger schon komplett abgesackt war und direkt auf der Fahrbahn auflag.

Unterdessen hatte auch der entgegenkommende Mercedesfahrer angehalten und den Sachschaden an seinem Fahrzeug begutachtet. Die linke Front des Mercedes war durch den Zusammenprall mit dem Rad stark beschädigt worden.

Am Anhänger entstand Sachschaden in Höhe von 2500 Euro, der Schaden am Mercedes wird auf etwa 3000 Euro geschätzt. Die alarmierte Polizeistreife stellte fest, dass sich alle vier Radbolzen gelöst hatten - eine Manipulation konnte ausgeschlossen werden.

Verletzt wurde niemand.

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MENGERINGHAUSEN. Am Montagnachmittag ereignete sich ein Auffahrunfall auf der Bundesstraße 252.

Ein 45 Jahre alter Lkw-Fahrer aus Polen war mit seinem Sattelzug gegen 16.50 Uhr von Mengeringhausen in Richtung Korbach unterwegs. Vor ihm setzte ein Verkehrsteilnehmer den Blinker nach rechts, um auf dem Seitenstreifen zu halten. Daraufhin bremste der Fahrer des Sattelzuges ab, um ausreichend Sicherheitsabstand gewährleisten zu können.

Diesen Bremsvorgang bemerkte ein 33-Jähriger aus Wallenhorst zu spät und es kam zum Auffahrunfall - der Skoda geriet dabei unter den Lastkraftwagen. Verletzt wurde bei dem Unfall glücklicherweise niemand. Laut Polizei entstand an der Zugmaschine ein Schaden von etwa 1.500 Euro, der Schaden am Skoda wird auf etwa 8.500 Euro geschätzt.

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BAD AROLSEN/SCHMILLINGHAUSEN. Durch das beherzte Eingreifen eines passiven Mitglieds der Freiwilligen Feuerwehr Schmillinghausen konnte der Brand eines Autotransporters frühzeitig unter Kontrolle gebracht und hoher Sachschaden verhindert werden.

Autos angehalten, Eimer verteilt

Wie Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer an der Einsatzstelle der B 252 zwischen Schmillinghausen und Gashol am Donnerstagabend mitteilte, wurden die Wehren aus Bad Arolsen, Schmillinghausen und Helsen um 19.20 Uhr alarmiert. Nach ersten Angaben durch die Leitstelle Waldeck-Frankenberg, wurde ein brennender Lkw gemeldet. Rund 30 Einsatzkräfte rückten nur Minuten nach der Alarmierung zur Einsatzstelle aus und wollten mit einem schnellen Löschangriff den Brand bekämpfen - dazu kam es jedoch nicht, weil ein passives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Schmillinghausen den Brand beobachtet hatte und mit mehreren Eimern zur Einsatzstelle gerannt war. Dort angekommen, stand der hintere rechte Reifen des Transporters in Vollbrand. Schnell "rekrutierte" der Schmillinghäuser eintreffende Pkw-Fahrer. Mit einer Eimerkette  und Löschwasser aus einem Bachlauf wurde der Reifen zumindest so weit abgekühlt, dass keiner der sechs geladenen Pkw Beschädigungen aufwies.

Auf dem Weg von Bad Arolsen nach Diemelstadt

Der 50-jährige Fahrer einer Spedition aus Parchim (Landkreis Ludwigslust-Parchim) berichtete dem 112-Magazin, dass er im Seitenspiegel seines Scania am hinteren rechten Radlauf Flammen beobachtet hatte. Daraufhin stoppte der 50-Jährige sofort seine Sattelzugmaschine und rannte nach hinten um die Pkw abzuladen. Als er den ersten Astra von dem Transporter geholt hatte, seien mehrere  Männer mit Eimern aufgetaucht, um das Feuer zu löschen. Die darauf eintreffenden Wehren sicherten die Einsatzstelle ab, stellten Lichtmasten auf und leuchteten die B 252 im Einsatzbereich aus. In Absprache mit der Polizei wurde die Straße für den Verkehr voll gesperrt. Mittels Löschwasser musste die Achse und das Rad am Auflieger etwa 30 Minuten abgekühlt werden - dabei kam auch die Wärmebildkamera zum Einsatz.

Bundesstraße 252 wieder frei

Unter Begleitung der Polizei wurde der Lkw nach Schmillinghausen gebracht. Die Bundesstraße konnte um 21.15 Uhr für den Verkehr wieder freigegeben werden. (112-magazin) 

Link: Einsatzstandort der Wehren am 5. März 2020 auf der B 252.

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HERZHAUSEN. Ein Unfall mit fünf beteiligten Fahrzeugen, sechs beteiligten Personen und über 40.000 Euro Sachschaden ereignete sich am Dienstagnachmittag bei Herzhausen. 

Gegen 14.05 Uhr befuhren ein 35-jähriger Lautertaler mit seinem Sattelzug und ein 56-jähriger Frankenberger mit seiner grauen Mercedes A-Klasse die Bundesstraße 252 aus Thalitter kommend in Richtung Herzhausen. Aus entgegengesetzter Richtung näherten sich eine 27-Jährige mit ihrem schwarzen VW Polo, ein 76-Jähriger mit seinem grauen 3er BMW und eine 32-Jährige mit ihrem schwarzen VW Passat.

In Höhe des parallel zur Fahrbahn verlaufenden Parkplatzes beabsichtigte der 56-Jährige, den vor sich fahrenden Sattelzug trotz Gegenverkehr zu überholen. Hierbei streifte er mit seinem Mercedes die Fahrzeugfront der entgegenkommenden 27-Jährigen. Anschließend lenkte der Mann nach rechts ein und prallte mit der rechten Fahrzeugseite gegen die Zugmaschine, die er gerade zu überholen versuchte.

Durch den Zusammenstoß drehte sich der VW Polo auf der Fahrbahn nach rechts, weshalb der folgende 76-Jährige einen Ausweichversuch unternehmen musste. Dieser gelang nicht, sodass er mit seinem BMW in die Beifahrerseite des Polo krachte. Der BMW drehte sich nach links und rutschte auf die Gegenfahrbahn, wo das Fahrzeug zum Stehen kam.

Währenddessen lenkte der 56-Jährige Frankenberger wieder nach links und geriet dadurch erneut in den Gegenverkehr - dort kollidierte der Mercedes mit dem schwarzen Passat einer 32-Jährigen Korbacherin. Beide Fahrzeuge rutschten durch den Zusammenstoß in den angrenzenden Straßengraben.

Die 27-Jährige aus der Gemeinde Burgwald, der 76-Jährige und seine 74-jährige Beifahrerin aus Bad Arolsen und die 32-jährige Korbacherin wurden durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser gebracht. Es besteht bei keinem der Beteiligten Lebensgefahr. Unverletzt blieben der 56-jährige Frankenberger und der Fahrer des Sattelzugs.

An den Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden, der sich insgesamt auf ungefähr 42.000 Euro beläuft. Für die Einsatzdauer wurde der Verkehr über den Parkplatz umgeleitet.

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BRAKEL. Vier Fahrzeuge wurden in einen Wildunfall verwickelt 20. November auf der Bundesstraße 252 zwischen Brakel und Nieheim ereignet hatte. Die Fahrerin eines blauen Skoda Fabia war gegen 18.30 Uhr auf der Bundesstraße unterwegs, als in Höhe der Abfahrt Bellersen ein Reh auf die Fahrbahn lief. Sie prallte mit der Vorderseite ihres Wagens gegen das Reh, das daraufhin vor einen entgegenkommenden VW Polo geschleudert wurde.

Beide Fahrzeuge wurden durch den Aufprall im vorderen Bereich erheblich beschädigt, der Sachschaden wird auf jeweils rund 4.000 Euro geschätzt. Die Fahrer blieben unverletzt.

Im Anschluss fuhren noch ein VW Passat und ein VW Golf über das verendete Tier. Dabei wurden auch diese Fahrzeuge beschädigt. Die Feuerwehr wurde angefordert, um auslaufende Betriebsstoffe aufzunehmen und die Fahrbahn zu reinigen. Dabei kam es zeitweise zu einer Vollsperrung der Bundesstraße 252. (ots/r)

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KORBACH. Ein 46-Jähriger aus der Gemeinde Diemelsee befuhr am Donnerstagabend die Bundesstraße 252 aus Dorfitter in Richtung Korbach. Gegen 18.50 Uhr überholte dann ein Unbekannter zwischen den Abfahrten der Arolser Landstraße und der Strother Straße im Gegenverkehr ein anderes Fahrzeug und gelangte auf die Fahrbahn des 46-Jährigen.

Dieser konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen und die Fahrzeuge kollidierten seitlich miteinander. Der Verursacher flüchtete anschließend und kümmerte sich nicht um den entstandenen Schaden. Der Sachschaden am Fahrzeug des Geschädigten wird auf etwa 1200 Euro geschätzt, neben dem abgerissenen Außenspiegel entstanden Beschädigungen auf der Fahrerseite des Audi A4. 

An der Unfallstelle konnten Beamte der Korbacher Polizei silberfarbene Teile eines Außenspiegels finden, weitere Hinweise zum Flüchtigen oder dessen Fahrzeug gibt es aber noch nicht. Die Polizei ist nun auf der Suche nach Zeugen - ein wichtiger Zeuge könnte zum Beispiel die Person sein, die vom Unfallverursacher überholt wurde. Hinweise bitte an die Telefonnummer 05631/9710.

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MENGERINGHAUSEN. Ein Verkehrsunfall ereignete sich am Mittwochvormittag bei Mengeringhausen. Der Fahrer eines grauen Kleinwagens befuhr gegen 11.29 Uhr die Bundesstraße 252 in Fahrtrichtung Bad Arolsen. Auf Höhe der Abfahrt nach Mengeringhausen wollte er dann nach links abbiegen, ordnete sich dafür aber nicht in der Linksabbiegerspur ein, sondern bog einfach von der rechten Spur ab.

Eine dahinter fahrende 54-Jährige aus der Gemeinde Diemelsee war auf dieses Fahrmanöver nicht vorbereitet und musste mit ihrem Bus stark abbremsen, um nicht mit dem grauen Kleinwagen zu kollidieren. Hinter dem Omnibus der Marke Iveco befand sich ein 68-jähriger Münsteraner mit seinem schwarzen Mercedes Vito. Auch dieser versuchte noch zu bremsen, konnte aber einen Zusammenstoß mit dem Bus nicht mehr verhindern. 

Durch den Unfall entstand am Bus ein Sachschaden in Höhe von 3000 Euro, der Schaden am Mercedes wurde auf ungefähr 5000 Euro geschätzt. Verletzt wurde niemand.

Der Verursacher flüchtete im Anschluss an den Unfall, ohne sich um seine Pflichten zu kümmern. Zeugen geben an, dass das Korbacher Kennzeichen die Buchstaben "JZ" beinhaltete, gefolgt von zwei weiteren Ziffern. 

Hinweise zum Verursacher oder dessen Fahrzeug erbeten die Beamten der Polizeistation Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990.

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