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Donnerstag, 17 November 2011 04:35

Gasexplosion: 52-Jähriger in Lebensgefahr

STADTALLENDORF. Lebensgefährliche Verletzungen hat ein 52-Jähriger bei einer Explosion am Mittwochabend in einem Mehrfamilienhaus erlitten. An dem Gebäude entstand erheblicher Sachschaden.

Wie Polizeisprecher Jürgen Schlick berichtete, war es gegen 18.30 Uhr in einer Wohnung im Erdgeschoss des Hauses aus noch unbekannten Gründen zu der Explosion gekommen. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war Gas aus einer Gasflasche ausgetreten und hatte sich entzündet. Der alleine in der Wohnung lebende 52-jährige Mann erlitt bei der Explosion lebensgefährliche Verletzungen.

Weitere Informationen über das Unglück und Fotos von der Einsatzstelle: hier klicken

Publiziert in Retter
Mittwoch, 16 November 2011 18:15

Gasexplosion: Mann schwebt in Lebensgefahr / VIDEO

STADTALLENDORF. Bei einer Gasverpuffung in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus ist am Mittwochabend ein 52-jähriger Mann lebensgefährlich verletzt worden. Weil die Detonation offenbar starke Schäden an dem Gebäude ausgelöst hatte, wurde das Haus in der Niederkleiner Straße evakuiert.

Warum es am Mittwoch gegen 18.30 Uhr in dem Gebäude zu der starken Verpuffung wegen ausströmenden Gases gekommen war, stand zunächst nicht fest. Ursache war offensichtlich eine 5-KG-Propangasflasche, die der Mann in seinem Wohnzimmer stehen hatte. Dort ereignete sich auch die Explosion: Laut Kreisbrandmeister Stephan Schienbein hätten Zeugen von einem Knall und einer Rauchwolke gesprochen. Daher sei man zunächst auch von einem Wohnungsbrand ausgegangen.

Ein Großaufgebot an Rettungskräften war im Einsatz, die Niederkleiner Straße blieb längere Zeit voll gesperrt. Der Schwerverletzte wurde nach der Erstversorgung durch Rettungsassistenten und Notarzt mit lebensgefährlichen Verbrennungen in eine Klinik eingeliefert.

Zwölf weitere Bewohner mussten das Sechsfamilienhaus nach der Verpuffung verlassen, sie alle hatten die Detonation unverletzt überstanden. In ihre Wohnungen können die Menschen jedoch vorerst nicht zurückkehren, da ein Gutachter zunächst prüfen muss, wie es um die Statik des Gebäudes steht und ob Einsturzgefahr herrscht.

Die betroffene Erdgeschoss-Wohnung ist auf jeden Fall unbewohnbar, die Druckwelle der Verpuffung hatte sämtliche Räume schwer beschädigt, Fensterscheiben zerbersten lassen sowie Risse in Wänden und Decken verursacht. Selbst bei einem mehrere Meter entfernt stehenden Nachbarhaus wurde eine Fensterscheibe zerstört. Die Kripo nahm die Ermittlungen auf.

Bürgermeister Manfred Vollmer machte sich an der Unglücksstelle ein Bild vom Ausmaß des Schadens. Das Stadtoberhaupt wollte den Bewohnern eine Unterkunft für die Nacht organisieren, doch die Hilfe der Verwaltung war nicht nötig: Die Evakuierten sind bei Freunden und Bekannten untergekommen. Sie durften lediglich noch einmal kurz in ihre Wohnungen zurück, um das Nötigste für die Nacht einzupacken.

Polizeisprecher Jürgen Schlick teilte mit, dass das Gebäude am Donnerstag durch Sachverständige begutachtet werden soll. Zur Ursache der Explosion konnte er ebenfalls noch keine Aussage treffen - die Kripo Marburg habe aber die Ermittlungen aufgenommen. 

Publiziert in MR Retter
Dienstag, 15 November 2011 21:48

Einbrecher klauen Schmuck aus Wohnhaus

FRANKENBERG. Einbrecher sind in ein Wohnhaus eingestiegen und haben beim Durchwühlen von Schränken Schmuck entdeckt. Neben diesen Tätern sucht die Polizei auch den Unbekannten, der einen Parkautomaten am Schwimmbad geknackt hat.

Die Abwesenheit der Besitzer eines Hauses Am Sauren Morgen nutzten am Montag in der Zeit 14.15 Uhr bis 17.45 Uhr bisher unbekannte Einbrecher, um in das Einfamilienhaus einzusteigen. Der oder die Einbrecher öffneten dazu die Terrassentür gewaltsam. Im Haus durchwühlten sie die Schränke und erbeuteten dabei Schmuck von noch nicht zu bezifferndem Wert.

Lediglich eine geringe Menge Kleingeld fiel einem Automatenknacker in die Hände, der in der Nacht zu Dienstag um 2.15 Uhr einen Kassenautomaten auf dem Schwimmbadparkplatz im Teichweg gewaltsam öffnete. Die bisher nicht näher bekannte männliche Person hebelte die Frontklappe des Automaten auf, im Gerät fand er aber nur eine geringe Menge Münzgeld. Der angerichtete Sachschaden beläuft sich allerdings auf mindestens 300 Euro.

Hinweise in beiden Fällen erbittet die Polizeistation in Frankenberg, Telefon 06451/7203-0.

Publiziert in Polizei

WILLINGEN/LAISA. Nach den Bränden in einem Willinger Hotel und in einem Einfamilienhaus in Laisa, bei denen Schäden in fünfstelliger Höhe entstanden waren, sucht die Kriminalpolizei noch immer nach den Ursachen. Im Battenberger Stadtteil sind an den Untersuchungen auch Gutachter beteiligt.

In der Garage eines Willinger Hotels in der Straße Zum hohen Eimberg war der Brand am vergangenen Freitag, 21. Oktober, gegen 12.45 Uhr ausgebrochen. Weil Brandrauch ins Gebäude zog, evakuierte die Feuerwehr einen schräg über der brennenden Garage gelegenen Tagungsraum. Nach etwa einer halben Stunde hatten die Willinger Brandschützer das Feuer unter Kontrolle, die Kripo nahm auf der Suche nach der Ursache schon wenig später die Ermittlungen auf. Bisher hätten die Kollegen der Kripo noch kein eindeutiges Ergebnis ermittelt, sagte am Freitag Polizeisprecher Volker König auf Anfrage von 112-magazin.de. Auch an diesem Freitag seien die Ermittler noch einmal an der Brandstelle, um weitere Untersuchungen durchzuführen. Kurz nach dem Brand war von einem technischen Defekt als mögliche Brandursache die Rede.

Ein Holzofen in der Waschküche eines Wohnhauses in Laisa könnte mit dem Feuer in Zusammenhang stehen, das am späten Montagvormittag, 24. Oktober, nahezu das gesamte Einfamilienhaus zerstörte. Mehrere Feuerwehren kämpften gegen die Flammen an, im Feuer starb der Hund der betroffenen Familie. Bislang stehe auch in diesem Fall die genaue Brandursache nicht fest, sagte König am Freitag. Am Vortag waren Ermittler der Kripo ebenso wie Gutachter des Landeskriminalamtes und einer Versicherung mit ihren Untersuchungen an der Brandstelle beschäftigt.

Wann in beiden Fällen mit Ergebnissen zu rechnen sei, wusste der Polizeisprecher am Freitagmittag nicht.


112-magazin.de hatte über beide Brände berichtet:
Hotelgarage in Vollbrand: Tagungsraum evakuiert (21.10.2011, mit Video und Fotos)
Wohnhaus ausgebrannt, Hund stirbt im Feuer (24.10.2011, mit Fotos)
Wohnhausbrand: Gutachter eingeschaltet (25.10.2011, mit weiteren Fotos)

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 06 Oktober 2011 15:25

Einbruch in Wohnhaus


KIRCHHAIN-LANGENSTEIN. Einbrecher verschafften sich am Mittwoch, 5. Oktober, zwischen 21. 30
Uhr und 22 Uhr, gewaltsam Zutritt in ein Wohnhaus in der Straße 
"Unter der Röte". Anschließend stahlen die Unbekannten zwei goldene 
Manschettenknöpfe im Wert von etwa 200 Euro. Der Sachschaden beträgt 
400 Euro.
Hinweise bitte an die Kripo in Marburg, Tel. 06421- 4060.
Publiziert in MR Polizei
Seite 7 von 7

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