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Donnerstag, 03 Mai 2012 08:07

Brand in Wohnhaus: Sägespäne entzünden sich

NIEDENSTEIN. Mit Öl getränkte Sägespäne sind wahrscheinlich der Auslöser für einen Wohnhausbrand in Niedenstein bei Baunatal. Der Brand, der nach Angaben der Polizei durch Arbeiten an Öltanks ausgelöst wurde, sorgte für 150.000 Euro Schaden.

Am Mittwochabend war es im Keller eines Einfamilienhauses in der Bruno-Otto-Straße in Niedenstein zu dem Brand gekommen, der sich über das Erdgeschoss bis in den Dachstuhl ausbreitete.

Den ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei Homberg zufolge waren in dem Keller seit dem frühen Nachmittag Mitarbeiter einer Fachfirma mit dem Zerlegen von Öltanks aus Stahlblech beschäftigt. Plötzlich haben sich demnach Sägespäne vermutlich durch Funkenflug entzündet. Die Flammen breiteten sich schlagartig über eine hölzerne Wandvertäfelung aus.

Beim Versuch, das Feuer zu löschen, zog sich ein 34-jähriger Arbeiter Brandverletzungen an den Beinen zu, weil seine Hose Feuer fing. Sein 53-jähriger Kollege erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung. Der Brandverletzte wurde mit einem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht und dort stationär aufgenommen. Über die Schwere der Verletzungen macht die Polizei noch keine Angaben, sie sollen jedenfalls nicht lebensgefährlich sein. Die drei anwesenden Hausbewohner konnten das Haus rechtzeitig verlassen und blieben unverletzt.

Nach ersten Schätzungen entstand bei dem Brand ein Gebäudeschaden in Höhe von 150.000 Euro. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar. Im Einsatz waren die freiwilligen Feuerwehren von Niedenstein und allen Ortsteilen, sowie die Feuerwehr Fritzlar mit einer Drehleiter. Außerdem waren ein Notarztwagen und zwei Rettungswagen vor Ort.

Publiziert in KS Feuerwehr

LAHNTAL-KERNBACH. Drei Verletzte sind die Bilanz eines Brandes, der sich am Sonntagmorgen gegen 7 Uhr im Ortskern ereignete. Das Feuer war aus noch ungeklärter Ursache im ersten Obergeschoss des Fachwerkhauses ausgebrochen.

Ein 50-jähriger Bewohner konnte sich selbst ins Freie retten und die alarmieren. Als die Kameraden eintrafen, retteten sie zwei weitere Frauen aus dem brennenden Gebäude: Eine 43-Jährige, die mit einer schweren Rauchgasvergiftung ins Uni-Klinikum gebracht wurde, sowie eine 84 Jahre alte Frau, die wegen einer mittelschweren Rauchgasvergiftung im Uni-Klinikum behandelt wurde. Der 50-Jährige hatte ebenfalls Rauchgase inhaliert, wurde aber nur leicht verletzt.

Den Brand hatten die rund 60 Kräfte der Lahntaler Wehren schnell unter Kontrolle. Unterstützt wurden sie bei den Löscharbeiten von zehn Kameraden aus Wetter, die mit der Drehleiter anrückten.

Die weitere Brandbekämpfung erwies sich jedoch als schwieriger: Da die Lehmwände und –decken sich bereits mit reichlich Löschwasser vollgesogen hatten, sollten das kokelnde Mobiliar und weitere Gegenstände nicht im Haus gelöscht werden. Zu groß war die Gefahr, dass dadurch die Standsicherheit des Hauses beeinträchtigt worden wäre.

Folglich warfen die Feuerwehrleute die Gegenstände aus dem Fenster in den Hof, nachdem die Brandursachenermittler der Kriminalpolizei ihre Freigabe erteilt hatten. Zunächst mussten die Kameraden jedoch ein im Hof geparktes Auto mittels reiner Muskelkraft einige Meter nach vorne versetzen: Die Feuerwehrleute packten den Golf in den Radkästen und wippten ihn auf und ab, um ihn so zu bewegen.

Danach warfen sie die schwelenden Gegenstände aus dem Fenster, die im Hof gelöscht wurden. So konnte der Wassereinsatz im Gebäude so gering wie möglich gehalten werden. „Wir kontrollieren nun noch, ob das Feuer in die Decken und Wände gezogen ist“, erklärte Feuerwehrsprecher Stephan Schienbein. Dazu kam eine Wärmebildkamera zum Einsatz.

Schienbein machte in diesem Zusammenhang deutlich: „Installierte Rauchmelder hätten hier auf jeden Fall dazu beigetragen, dass der Brand früher entdeckt und die Bewohner gewarnt worden wären“, sagte er. So hätten sich die Verletzungen wahrscheinlich sogar vermeiden lassen.

Im Einsatz waren sämtliche Feuerwehren der Großgemeinde Lahntal mit 60 Kräften, die Feuerwehr Wetter mit der Drehleiter und 10 Kräften sowie drei Rettungswagen, zwei Notärzte und die leitende Notärztin sowie der organisatorische Leiter Rettungsdienst. (as)

Publiziert in MR Feuerwehr
Mittwoch, 15 Februar 2012 13:00

Marmelade eingekocht – Nachbar rief Feuerwehr

KREUZTAL. Eine ältere Dame eines Mehrfamilienhauses an der Kreuztaler Bahnhofstraße wollte am Mittwochmorgen Früchte zu Marmelade einkochen. Hierbei muss sie bisherigen Angaben zufolge eingeschlafen sein und die Marmelade kochte ganz alleine vor sich hin.

Ein besorgter Nachbar bemerkte daraufhin Brandgeruch und auch Rauch im Treppenhaus des Mehrfamilienhauses und rief die Feuerwehr. Die Leitstelle entsendete sofort mit der Meldung „Unklare Rauchentwicklung in Haus“ mehrere Löschgruppen der Stadtfeuerwehr Kreuztal zur Einsatzstelle in die Bahnhofstraße.

Vor Ort angekommen, konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden. Die Wohnungsinhaberin öffnete ihre Tür, der Marmeladenkochtopf konnte von der Herdplatte genommen werden und alles war wieder gut. Die Feuerwehr konnte den Einsatzort ohne große Maßnahmen wieder verlassen. Schaden entstand hierbei keiner.


LINK:

Feuerwehr Kreuztal

Publiziert in SI Feuerwehr
Donnerstag, 09 Februar 2012 08:21

Rohrbruch flutet leerstehendes Haus

BAD WILDUNGEN. Ein Wasserrohrbruch hat ein leerstehendes Haus regelrecht geflutet. Nachbarn wurden durch ein Rauschen aufmerksam, die Feuerwehr musste schließlich anrücken und helfen.

Wann es genau zu dem Wasserrohrbruch in dem derzeit unbewohnten Haus in der Brunnenfeldstraße kam, ist nicht klar. Anwohner jedenfalls verständigten am Mittwochabend gegen 22.30 Uhr die Wildunger Polizei. "Als wir an dem Haus eintrafen, lief das Wasser bereits aus dem Haus", sagte der Dienstgruppenleiter am Donnerstagmorgen gegenüber 112-magazin.de. Das Wasser habe in den Räumen so hoch gestanden, dass die Kollegen das Gebäude mit normalem Schuhwerk nicht mehr hätten betreten können. "Man brauchte auf jeden Fall Gummistiefel", sagte der Polizist weiter. Die Beamten forderten Unterstützung durch die Feuerwehr an, die Brandschützer sollten die Wasserversorgung des Hauses abdrehen.

Nach Angaben des Onlineportals badestadt.de war das Wasser vom Dachgeschoss bis in den Keller geflossen. Das Portal beruft sich auf den Wehrführer und stellvertretenden Stadtbrandinspektor Frank Volke. Demnach waren Verteilerkasten und Stromzähler nass geworden, wodurch ein Kurzschluss entstanden und die Stromversorgung ausgefallen war.

Die Einsatzkräfte sperrten den Wasserhauptschieber ab und stoppten aus Sicherheitsgründen auch die Gaszufuhr zur Heizung. Da die Wassereinwirkung und der Frost an den Fensterscheiben und an der Hauswand schon sichtbar waren, geht Volke laut badestadt.de davon aus, dass das Wasser schon längere Zeit unbemerkt durch das Haus lief. Angaben über die Schadenshöhe waren am Morgen nicht zu erfahren.

Laut Polizei kam es in der Nacht zu Donnerstag zu einem weiteren Wasserrohrbruch: In der Straße Zum Roten Berg in Altwildungen war in einem als Lagerhalle genutzten ehemaligen landwirtschaftlichen Gebäude gegen Mitternacht eine Leitung geplatzt. Das Wasser lief den Angaben zufolge auf die Straße und gefror, die Besitzer hätten die Gefahrenstelle jedoch selbst mit Streusalz beseitigt. Welcher Schaden in der Lagerhalle entstanden war, wusste der Polizist nicht.


In den vergangenen Tagen hatte es mehrere Feuerwehreinsätze wegen geplatzter Leitungen gegeben:
Rohrbruch: Asienladen unter Wasser (04.02.2012, mit Fotos)
Rohrbruch: Wasser läuft durchs ganze Haus (08.02.2012)
Rohrbruch: Mit Wassersaugern nichts zu machen (08.02.2012)

Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 08 Februar 2012 14:43

Rohrbruch: Wasser läuft durchs ganze Haus

LELBACH. Nach einem Rohrbruch im Dachgeschoss eines älteren Fachwerkhauses ist das Wasser durch Lehmdecken und -wände bis ins Erdgeschoss gelaufen. Der Hausbesitzer riegelte rasch die Hauptleitung ab und verständigte die Feuerwehr.

Die Brandschützer aus Lelbach und der Kernstadt wurden am Dienstagabend gegen 21 Uhr alarmiert. Nach Angaben des Einsatzleiters und stellvertretenden Stadtbrandinspektors Carsten Vahland war durch Frost eine Wasserleitung im Wohngebäude eines landwirtschaftlichen Anwesens im Stadtweg geplatzt. Das austretende Wasser suchte sich laut Vahland seinen Weg vom Dachgeschoss nach unten - und drang dabei in Lehmdecken und Lehmwände des älteren Gebäudes ein. So gelangte das Wasser vom Dachgeschoss durch die erste Etage bis ins Erdgeschoss, Raufaser und Putz fielen von Wänden und Decken. "Der Hausbesitzer hatte Angst, dass noch mehr passiert, und rief deswegen uns zu Hilfe", sagte der Einsatzleiter.

Während die Korbacher Kameraden nicht zum Einsatz kamen und nach kurzer Zeit zum Stützpunkt in die Kreisstadt zurückkehrten, leisteten die acht Lelbacher Brandschützer unter anderem Hilfe bei Aufräumarbeiten. Außerdem montierte die Feuerwehr gemeinsam mit einem Elektriker mehrere Lampen und Deckenleuchten ab, "damit mit Strom und Wasser nichts passiert", sagte Vahland. Nach etwa einer Stunde war der Einsatz für die Helfer beendet.

Leitungen zum Ende der Frostperiode im Auge behalten
Die Bewohner werden wohl noch etwas länger die Auswirkungen des Wasserschadens spüren: Das gesamte Gebäude müsse nun zunächst getrocknet werden, sagte der stellvertretende Stadtbrandinspektor, danach erst könne man die Renovierung beginnen. Vahland appellierte im Gespräch mit 112-magazin.de daran, vor allem zum Ende der Frostperiode Wasserleitungen in nicht oder kaum genutzten Räumen im Auge zu behalten. Häufig würden die Leitungen bei Frost platzen, das gefrorene Wasser wirke dann wie ein Verschluss. Sobald jedoch die Temperaturen ansteigen würden, so Vahland, trete das Wasser ungehindert aus. Bei einem Wasserschaden sei es wichtig, so schnell wie möglich die Hauptleitung des Hauses zuzudrehen.


Vergangene Woche hat Wasser nach dem Platzen einer Leitung in einem Bekleidungsgeschäft gestanden:
Rohrbruch: Asienladen unter Wasser (04.02.2012, mit Fotos)

Publiziert in Feuerwehr
Montag, 02 Januar 2012 05:23

50.000 Euro Schaden bei Garagenbrand

HOFGEISMAR. In der Garage eines Einfamilienhauses in Hofgeismar ist am Sonntagabend aus bislang ungeklärten Gründen ein Feuer ausgebrochen. Die Garage wurde völlig zerstört, die Flammen zogen zudem das angrenzende Dach des Wohnhauses, einen Geräteschuppen und das Gartenhaus eines Nachbargrundstückes in Mitleidenschaft.

Die Feuerwehren aus Hofgeismar, Hümme, Kelze und Hombressen wurden gegen 19 Uhr alarmiert, außerdem rückte vorsorglich die Besatzung eines Rettungswagens zur Brandstelle im Bünschheimer Weg aus. Mehrere Trupps unter Atemschutz gingen gegen den Brand vor, außerdem kontrollierten die Feuerwehrleute auch das Wohnhaus von innen. Dabei mussten die Brandschützer mehrere Wände öffnen. Schließlich belüfteten die Einsatzkräfte die Räume mit einem Hochdrucklüfter. Insgesamt waren rund 20 Feuerwehrleute im Einsatz. Erst gegen 23 Uhr rückten die letzten Feuerwehrleute ab.

Menschen kamen durch das Feuer nicht zu Schaden. Die Kripo hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Ein Polizeisprecher gab die Schadenshöhe in der Nacht zu Montag mit 50.000 Euro an.


Fotos von der Brandstelle unter diesem Link:
Feuerwehr Hofgeismar

Publiziert in KS Feuerwehr
Freitag, 30 Dezember 2011 11:46

Gold und Silber geraubt

KIRCHHAIN. Bei einem Einbruch in ein Wohnhaus in der Tilsiter Straße in Kirchhain erbeuteten die Einbrecher Gold und Silberschmuck. Am Donnerstag, dem 29. Dezember 2011, zwischen 15.30 und 18.30 Uhr haben sich die Täter durch Aufhebeln der Terrassentür gewaltsam  den Zutritt zu dem Wohnhaus verschafft.

Sie durchsuchten wohl jeden Raum im Erd- und Obergeschoss und verstreuten das Mobiliar auf dem Boden. Der Sachschaden beläuft sich auf mindestens 500 Euro. Der Wert des Schmuckes erreicht mehrere hundert Euro.

Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen in der Tilsiter Straße zur angegebenen Tatzeit bitte an Kripo Marburg, Tel. 06421/406-0 oder die Polizei in Kirchhain, Tel. 06422/3041.

 

 

Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 22 Dezember 2011 08:17

Einbrecher klauen Schmuck und Geld

VOLKMARSEN. Erneut haben Einbrecher in Volkmarsen zugeschlagen. Der oder die Täter drangen in zwei Häuser im Potsdamer Weg und in der Ellingser Straße ein. Sie erbeuteten Geld und Schmuck.

In der Ellingser Straße schlugen die Täter in der Zeit zwischen 17.50 Uhr und 19.30 Uhr zu. Die Diebe hatten an der Rückseite des Hauses einen Rollladen nach oben gedrückt und das Fenster aufgehebelt. Anschließend durchsuchten sie alle Räumlichkeiten und entwendeten Schmuck. "Über den Wert des Schmuckes macht die Polizei keine Angaben", sagte deren Sprecher Volker König am Donnerstagmorgen.

Im Potsdamer Weg nutzten die Einbrecher die Abwesenheit der Bewohner in der Zeit von 13.30 Uhr bis 19.45 Uhr, um in deren Haus einzubrechen. Sie hebelten eine Terrassentür auf und drangen in das Gebäude ein. Im Erdgeschoss durchwühlten sie sämtliche Behältnisse und stahlen Bargeld und Schmuck.

Ob beide Einbrüche von ein und demselben Täter verübt wurden, müssen die Ermittlungen noch belegen, ist aber zu vermuten. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler der Polizeistation in Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/9799-0 entgegen.

Publiziert in Polizei
Montag, 19 Dezember 2011 17:51

Vier Wohnungseinbrüche an einem Tag

KORBACH. Vier Wohnungseinbrüche beschäftigen die Polizei in Korbach. Ob alle ein und demselben Täter zuzurechnen sind, müssen die Ermittlungen erst noch zeigen, ist aber zu vermuten. Die Taten ereigneten sich laut Polizeibericht von Montag bereits am Freitag in der Zeit von 10 Uhr bis 19.30 Uhr.

In der Dortmunder Straße hebelten der oder die Diebe eine Terrassentür auf. Dabei wurden sie aber offensichtlich gestört, denn sie ließen von weiteren Versuchen ab und flüchteten ohne Beute. Ähnlich erging es den Dieben in der Straße Auf Lülingskreuz. Auch hier hebelten sie eine Terrassentür auf, flüchteten dann aber ohne Beute.

Im Wilhelm-Schleicher-Weg und Am Buchenbaum waren der oder die Diebe erfolgreicher. Auch hier hebelten sie eine Terrassentür auf und drangen in die Häuser ein. In einem Fall erbeuteten sie Bargeld und im anderen Schmuck - laut Polizeisprecher Volker König mehrere Halsketten.

Einbrecher auch im Kindergarten
Bereits in der Zeit zwischen Donnerstagabend, 19 Uhr, und Freitagmorgen, 7 Uhr, brachen Unbekannte in den Kindergarten in der Berliner Straße ein. Der oder die Diebe zertrümmerten mit einem Stein eine Fensterscheibe, öffneten es und stiegen in die Tagesstätte ein. Zielgerichtet durchsuchten sie das Büro nach Bargeld und wurden schließlich auch fündig. Sie erbeuteten die Kaffeekasse und weiteres Bargeld, das zum Kauf von Büchern eingesammelt worden war.

Die Polizei ist in allen Fällen auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 07 Dezember 2011 10:11

Haus durchsucht, Geld und Schmuck erbeutet

FRANKENBERG. Geld und Schmuck in nicht genanntem Wert haben Einbrecher aus einem Wohnhaus in der Straße Am Ziegelhaus gestohlen. Der oder die Täter waren durch eine aufgehebelte Terrassentür in das Gebäude gelangt.

Laut Polizeibericht von Mittwoch war es am Vortag in der Zeit zwischen 10.30 Uhr und 17.45 Uhr zu dem Einbruch gekommen. Der oder die Täter betraten ein Grundstück und hebelten eine Terrassentür auf. "Alle Räumlichkeiten wurden durchsucht", sagte Polizeisprecher Volker König am Mittwoch.

An Beute fiel den Einbrechern Bargeld und Schmuck in die Hände. "Über die Höhe des Schadens macht die Polizei keine Angaben", erklärte der Sprecher weiter. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise erbittet die Polizeistation in Frankenberg, Telefon 06451/7203-0.

Publiziert in Polizei
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