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MARSBERG. Ein Großbrand in einem Mehrfamilienhaus hat am frühen Nachmittag des 4. September zahlreiche Einsatzkräfte der Feuerwehr Marsberg gefordert. Verletzt wurde bei dem Brand glücklicherweise niemand, allerdings ist das Haus nicht mehr bewohnbar.

Gegen 13.40 Uhr wurde der Brand in dem Haus an der Bundesstraße 7 in Marsberg entdeckt - glücklicherweise von zwei Mitarbeitern der Rettungsleitstelle aus Meschede-Enste, die zufällig dienstlich in Marsberg unterwegs waren. Sie konnten rechtzeitig zwei Hausbewohner, die das Feuer noch nicht bemerkt hatten, warnen und unverletzt aus dem Haus bringen. Das Feuer war vermutlich auf dem Balkon im Obergeschoss ausgebrochen und hatte sich von dort sehr schnell auf den gesamten Dachstuhl ausgebreitet.

Da noch unklar war, ob sich noch weitere Bewohner in dem Gebäude befinden, wurde ein Großaufgebot an Rettungskräften alarmiert: Neben dem Löschzug Marsberg auch die Löschgruppen Obermarsberg, Erlinghausen, Westheim und Essentho. Ebenso rückte der Rettungsdienst aus Marsberg, Brilon und Bad Wünnenberg zur Einsatzstelle an. Später wurde auch das DRK Brilon zur Eigensicherung der Feuerwehr angefordert.

Unter Leitung von Wehrleiter Josef Straub bestanden die Erstmaßnahmen darin, einen Löschangriff vorzunehmen und die einzelnen Wohneinheiten des Mehrfamilienhauses auf vermisste Personen zu kontrollieren: Insgesamt 12 Bewohner waren in dem Haus gemeldet. Im Innenangriff wurden Trupps unter Atemschutz eingesetzt, um die Wohnungen zu durchsuchen. Zum Glück befand sich niemand mehr im Haus, wie sich recht zügig herausstellte.

Von außen wurde mit mehreren Strahlrohren und über die Drehleiter ein massiver Löschangriff vorgenommen, um den Brand zu bekämpfen und Nachbargebäude zu schützen. Um die Arbeit der zahlreichen Einsatzkräfte zu koordinieren - immerhin waren etwa 70 Feuerwehrleute mit 12 Einsatzfahrzeugen, dazu Polizei und Rettungsdienst vor Ort - wurden mehrere Einsatzabschnitte gebildet: Brandbekämpfung, Wasserversorgung, Bereitstellung und Versorgung sowie rettungsdienstliche Versorgung.

Diese Maßnahmen zeigten schnellen Erfolg. Nach einer knappen halben Stunde war der Brand unter Kontrolle. Einsatzkräfte öffneten anschließend über die Drehleiter die Dachhaut des Hauses, um weitere Glutnester abzulöschen. Nach etwa zwei Stunden war der Brand gelöscht, mehrere Trupps kontrollierten daraufhin im Inneren und über die Drehleiter den Brandraum mit Wärmebildkameras auf weitere Glutnester.

Mitarbeiter der Marsberger Ordnungsamtes klärten den Verbleib der nicht anwesenden Hausbewohner und kümmerten sich um die Bereitstellung von Notunterkünften. Auch Brügermeister Klaus Hülsenbeck informierte sich vor Ort über den Einsatzverlauf. Für die Bewohner, die im Laufe der Einsatzarbeiten heimkamen, wurden Notfallseelsorger und Einsatzkräfte des PSU-Teams zur Betreuung hinzugezogen.

Eine Person, die nahe der Einsatzstelle einen Kreislaufkollpas erlitt, wurde vom Rettungsdienst in das Marsberger Krankenhaus gebracht. Die Einsatzarbeiten in Marsberg zogen sich noch bis in die Abendstunden hin, die Bundesstraße 7 war durch die Polizei zwischenzeitlich in beide Richtungen voll gesperrt worden.

Die Polizei und Brandsachverständige haben die Ermittlungen bezüglich der Brandursache aufgenommen. (Feuerwehr Marsberg)

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KORBACH. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag drang ein Unbekannter in ein im Bau befindliches Wohnhaus in der Kilianstraße in Korbach ein und entwendete Baumaschinen und Getränke. Die Polizei sucht Zeugen.

Der Täter betrat zunächst das Wohnhaus, das derzeit umgebaut wird und sich daher in einem rohbauähnlichen Zustand befindet. In dem Objekt brach er eine Kellertür gewaltsam auf. Er entwendete Baumaschinen und Getränke und konnte unerkannt flüchten. Das Diebesgut hat einen Wert von etwa 1000 Euro.

Hinweise die zur Aufklärung beitragen können bitte an die Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710. (ots/r)

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Freitag, 02 August 2019 10:51

Röddenau: Einbruch in Wohnhaus

FRANKENBERG-RÖDDENAU. Die Abwesenheit der Bewohner haben unbekannte Täter genutzt um in ein Wohnhaus in Röddenau einzusteigen.

In der Zeit von Sonntag bis Donnerstag brachen Diebe in ein Wohnhaus in der Henry-Dunant-Straße in Röddenau ein. Die Täter gelangten durch gewaltsames Öffnen eines Fensters in das Haus. Nachdem sie dieses durchsucht hatten, stahlen sie ein Laptop im Wert von etwa 800 Euro und flüchteten unerkannt vom Tatort. Den Sachschaden schätzt die Polizei Frankenberg auf etwa 500 Euro.

Die Beamten sind  auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. (ots/r)

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LANDAU. Die Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmierte am Samstagnachmittag die Feuerwehren Landau, Bad Arolsen, Volkhardinghausen, Wetterburg und Bühle zu einem Wohnhausbrand in dem Arolser Ortsteil Landau.

Um 13.21 Uhr rückten die Einsatzkräfte in Richtung der Straße "Am Markt" aus. Vor Ort konnte eine starke Rauchentwicklung aus einem Gebäude festgestellt werden. Die Bewohner erklärten, dass sich zwar keine Menschen mehr im Haus befinden, aber sowohl der Hund als auch die Katze nicht aufzufinden sind.

Als die Einsatzkräfte das Haus betraten, kam ihnen der Hund sofort entgegen. Anschließend wurde das Haus nach einem Brandherd durchsucht. In einem Raum wurden die Kameradinnen und Kameraden fündig, unter Atemschutz wurde das Feuer dann abgelöscht und die Glut durch ein Fenster nach draußen befördert. Im Laufe der Löscharbeiten tauchte dann auch die Katze wieder auf.

Insgesamt waren über 60 Einsatzkräfte an den Lösch- und Rettungsarbeiten beteiligt. Eine Brandursache ist derzeit nicht bekannt, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Verletzungen erlitten nach ersten Informationen weder die Bewohner, noch die beiden Tiere. Wie hoch der Sachschaden ist, kann noch nicht gesagt werden. Die Einsatzleitung hatte der Landauer Wehrführer Mario Heinemann übernommen. (112-magazin)

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Dienstag, 28 Mai 2019 16:19

Wohnhaus brennt in Geismar, hoher Sachschaden

FRANKENBERG/GEISMAR. Bei strömendem Regen wurden die Wehren aus Frankenberg, Schreufa, Geismar und Dörnholzhausen am Dienstag zu einem Wohnhausbrand nach Geismar in den Lindenstraße alarmiert.  - die Einsatzleitung hatte Martin Trost übernommen.

Wie das Feuer entstanden ist, darüber konnte die 77-jährige Bewohnerin, die das Feuer gegen 13.45 Uhr auf der neu eingerichteten Terrasse entdeckt hatte, keine Auskunft geben. Ihr Lebensgefährte und die Enkelin versuchten vehement das Feuer zu löschen, dies gelang nach Auskunft der Seniorin aber nicht, sodass der Notruf zur Leitstelle abgesetzt wurde.

Rund 50 Einsatzkräfte rückten an, bauten die Löschwasserversorgungen über die Hydranten und die mitgeführten Tanker auf. Unter Atemschutz drangen die Trupps in das Gebäude ein und löschten die einzelnen Etagen. Unterstützt wurden die Kameraden von der Freiwilligen Feuerwehr Korbach die mit dem Gerätewagen Atemschutz eintrafen. Schnell war klar, dass nicht mehr viel zu retten ist. Wie hoch der entstandene Sachschaden genau ist, darüber liegen noch keine Ergebnisse vor. Wie die 77-Jährige Seniorin mitteilte, war das Haus erst kürzlich renoviert worden - auch das Dach wurde erneuert.

Weil die Enkelin und der Lebensgefährte der 77-Jährigen, bei dem Versuch das Feuer zu löschen, Rauchgase eingeatmet hatten, wurden die beiden Bewohner mit Blaulicht und Martinshorn in das Krankenhaus nach Frankenberg eingeliefert. Auch ein Feuerwehrmann wurde verletzt ins Krankenhaus gebracht. Nach Informationen aus Polizeikreisen wurde eine Person stationär aufgenommen.

Die Polizei hat inzwischen die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Weitere Informationen zur genauen Schadenshöhe folgen. (112-magazin)

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Dienstag, 21 Mai 2019 10:48

Einbrecher in Berndorfer Wohnhaus erfolglos

BERNDORF. Erfolglos blieben Einbrecher in der Nacht zu Samstag bei einem Einbruch in Berndorf. Sie versuchten durch zwei Türen in ein Wohnhaus mit Nebengebäuden in der Haubertstraße zu gelangen und bohrten dazu die Zylinderschlösser auf.

Ob die Täter auch in das Gebäude einsteigen konnten, steht derzeit noch nicht fest. Sie mussten die Flucht aber ohne Beute antreten. Durch das Aufbohren der Schlösser entstand geringer Sachschaden.

Die Polizei ist nun auf der Suche nach Zeugen, Hinweise bitte an die Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710. (ots/r)

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Samstag, 29 Dezember 2018 08:22

Bad Wildungen - Einbruch in Wohnhaus

BAD WILDUNGEN. An Heiligabend verließen die Eigentümer eines Wohnhauses in Bad Wildungen "Am Sonderrain" ihr Anwesen um 14.30 Uhr.

Als sie um 20.50 Uhr zurückkehrten, mussten sie feststellen, dass Unbekannte durch ihr Küchenfenster eingedrungen waren und Bargeld und Schmuck im Wert von 1700 Euro entwendet hatten.

Der Sachschaden am Fenster beläuft sich auf 500 Euro. Hinweise, die zur Aufklärung der Tat beitragen können, bitte an die Polizeistation Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900.

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Dienstag, 13 November 2018 07:44

Orpethal - Einbruch in Wohnhaus

DIEMELSTADT. Am Freitag vergangener Woche brachen unbekannte Täter in ein Wohnhaus im Diemelstadt-Orpethal ein. Sie hebelten im Zeitraum zwischen 7.45 Uhr und 14.20 Uhr ein Fenster des Wohnhauses im Ebentalsweg auf und konnten so in das Gebäude einsteigen. Im Haus durchsuchten sie alle Räume und entwendeten Bargeld und Schmuck. Außerdem brachen sie noch einen angrenzenden Holzschuppen auf; hier wurden die Täter aber nicht fündig.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990 entgegen. (ots/r)

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KORBACH. Sprichwörtlich in letzter Sekunde haben Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Korbach einen Brand in der Bochumer Straße löschen können - Flammen hatten bereits auf die Terasse und den Giebel eines Mehrfamilienhauses übergegriffen.

Nach ersten Erkenntnissen kam es am frühen Mittwochmorgen zu einem Brand einer Gartenlaube in der Bochumer Straße. Wie das Feuer entstehen konnte, darüber herrscht bei den betroffenen Eigentümern des Mehrfamilienhauses Ratlosigkeit. Fest steht, dass die 58-jährige Besitzerin einer Parterrewohnung um 3.30 Uhr aufgestanden war und um 4.20 Uhr den Weg zur Arbeit beschritten hatte. Ihr 76-jähriger Ehemann war zu diesem Zeitpunkt noch am schlafen.

Im weiteren Verlauf muss es dann gegen 4.40 Uhr zum Brand in der Gartenlaube gekommen sein. Durch einen lauten Knall wurde der 76-Jährige geweckt, auch die Eigentümer in der oberen Wohnung nahmen den Knall wahr und schauten da bereits in die Flammen, die sich über den wilden Wein bis zum Balkon und die Dachrinne hochgearbeitet hatten. Eilig wurde die Notrufnummer 112 gewählt, sodass die Kameraden gegen 4.50 Uhr über die Leitstelle alarmiert wurden. 

Einsatzleiter Carsten Vahland und weitere 39 Brandschützer führten einen schnellen Löschangriff durch. Dazu diente das mitgeführte Tanklöschfahrzeug. Parallel dazu wurde eine zweite Löschwasserversorgung zu einem Hydranten aufgebaut. Mit einer Drehleiter konnten zwei Trupps unter Atemschutz zur Giebelseite vordringen um dort Glutnester abzulöschen und ein weiteres Vordringen der Flammen auf den Dachstuhl verhindern. Ein weiterer Trupp unter Atemschutz drang in das inzwischen evakuierte Gebäude vor, zu Löscharbeiten im Inneren des Gebäudes kam es aber nicht.

Um 6.30 Uhr war der Einsatz für die Feuerwehrkräfte beendet. Anschließend übernahm die Polizei die Einsatzstelle. Die Brandspezialisten der Korbacher Kriminalpolizei haben die Ermittlungen aufgenommen. Die Ursache des Brandes steht derzeit noch nicht fest. Die Gartenhütte brannte vollständig nieder und es entstand ein Sachschaden in Höhe von 25.000 Euro. Hinweise die zur Aufklärung der Tat beitragen können, bitte an die Kriminalpolizei in Korbach. Die Telefonnummer lautet: 05631/9710. (112-magazin)

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Mittwoch, 08 August 2018 14:08

Brand in Wohn- und Geschäftshaus

KASSEL. Am Dienstagabend kam es in Wolfhagen im Landkreis Kassel zum Brand in einem Wohn- und Geschäftshaus.

Dabei war in dem Ladengeschäft im Erdgeschoss des Hauses ein erheblicher Sachschaden durch das Feuer entstanden. Die Schadenshöhe beläuft sich nach ersten vorsichtigen Schätzungen auf ca. 100.000 Euro. Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Die weiteren Ermittlungen haben die Beamten des für Brände zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kriminalpolizei übernommen.    

Zu dem Feuer in dem um diese Uhrzeit bereits geschlossenen Ladengeschäft an der Schützberger Straße war es am Dienstagabend gegen 21.15 Uhr gekommen. Bei Eintreffen der alarmierten Feuerwehr stand das Erdgeschoss bereits größtenteils in Flammen und wurde von den Brandschützern anschließend gelöscht. Bewohner hielten sich zu diesem Zeitpunkt bereits nicht mehr in dem Haus auf. Personen kamen bei dem Brand nicht zu Schaden.

Die aus dem zerborstenen Schaufenster des Raumaustatter-Geschäfts schlagenden Flammen hatten zudem einen unmittelbar vor dem Gebäude geparkten VW Tiguan erheblich beschädigt. Die noch am Abend am Brandort eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes der Kasseler Kriminalpolizei hatten das Erdgeschoss wegen des Rauchgases zunächst nicht betreten können und die Brandstelle beschlagnahmt.

Die mit den weiteren Ermittlungen zur Brandursache betrauten Beamten des Kommissariats 11 werden die Brandstelle voraussichtlich im Laufe des Tages am Mittwoch aufsuchen. (ots/r)

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