Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: tödlicher Unfall

BAD WILDUNGEN. Wie bereits am Freitag in einer Erstmeldung mitgeteilt wurde, (wir berichteten, hier klicken) ereignete sich am 18.Oktober auf der Bundesstraße 253 ein tödlicher Verkehrsunfall in Höhe Ense-Parkplatz. Mittlerweile konnten die Beamten den Angehörigen des Verunglückten die traurige Nachricht überbringen. 

Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei dem verstorbenen Motorradfahrer um einen 49-jährigen Mann aus Bad Wildungen. Nach ersten Ermittlungen zum Unfallhergang war der Zweiradfahrer gegen 8.50 Uhr auf der Bundesstraße von Bad Wildungen kommend in Richtung Frankenberg auf dem linken von zwei Fahrstreifen unterwegs gewesen. Etwa in Höhe des "Parkplatz Ense" verlor der 49-Jährige aus noch unbekannten Gründen offenbar die Kontrolle über seine Yamaha und stieß mit dem hinteren Bereich des Anhängers eines Lkws, der auf dem rechten Fahrstreifen neben ihm fuhr, zusammen. Dabei hatte er sich so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.

Der Fahrer des Lkw, ein 29-Jähriger aus dem Kreis Hersfeld-Rotenburg, blieb unverletzt. An dem Kraftrad war ein Totalschaden von etwa 6000 Euro entstanden. Der Lkw-Anhänger war durch den Zusammenstoß ebenfalls beschädigt worden.

Zur Rekonstruktion des genauen Unfallhergangs wurde ein Gutachter in die weiteren Ermittlungen eingebunden.(ots/r)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 02 Juni 2019 19:03

Tödlicher Unfall bei Dirtmasters Festival

WINTERBERG. Beim Dirtmasters Festival in Winterberg kam es am Samstagabend zu einem tragischen Unfall, an deren Folgen ein 26-jähriger Mann aus dem Rhein-Sieg-Kreis in der Nacht zu Sonntag in einer Kölner Klinik verstarb.

Zuvor war er als Besucher der Veranstaltung außerhalb des Wettkampfgeschens mit seinem Rad schwer gestürzt. Unweit der Talstation des Kappe Lifts, an der so genannten Dowhillstrecke, im Bereich einer Roadgap war es zu dem folgenschweren Sturz gekommen. An dieser Stelle springen Radfahrer über eine rund dreieinhalb Meter hohen Holzrampe über einen Feldweg. Wie genau der Unfall passiert ist, das ermittelt derzeit die Polizei. Auch die Kripo wurde in die Ermittlungen eingebunden. Der Sprung wurde nach dem Unfall gesperrt.

Die Westfalenpost beruft sich auf Tourismusdirektor Michael Beckmann, nach dessen Angaben es Videos von dem tragischen Unfall gebe.

Nach dem Tod des jungen Mannes wurde das Festival nach Angaben Beckmanns „angemessen fortgesetzt“. So wurde keine musikalische Beschallung mehr vorgenommen und die Siegerehrung fand ebenfalls sehr schlicht statt.

Am Samstagabend hatten ehrenamtliche Helfer von DRK und Bergwacht, sowie der hauptamtliche Rettungsdienst des Hochsauerlandkreises und Rettungsdienstkräfte, die zur Absicherung der Veranstaltung im Einsatz waren, um das Leben des jungen Mannes gekämpft. Ihn optimal versorgt, alles Menschenmögliche vor Ort getan, um sein Leben zu retten. Parallel wurde ein Rettungshubschrauber angefordert, der den jungen Mann nach der Versorgung vor Ort in eine Kölner Spezialklinik geflogen hat. Der Hubschrauber landete unmittelbar an der Talstation. In der Nacht zu Sonntag ist der Radfahrer in der Klinik leider verstorben.

Die Veranstalter des Dirtmasters Festival haben den Vorfall auf ihrer Seite bei Facebook bekannt gegeben. Sie bitten darum, dass von Vermutungen, Annahmen, subjektiven Eindrücken oder Spekulationen abgesehen wird.

Dieser Bitte schließen wir uns an und bitten unsere Leser, ebenfalls auf so etwas zu verzichten.

Ein Like des Beitrages sehen wir als Anerkennung für die hervorragende Leistung aller Einsatzkräfte, die beim Festival vor Ort waren und an der einen oder anderen Stelle sicher auch kleine oder große Wunder vollbracht haben.

Publiziert in HSK Retter

DIEMELSEE. Erneut hat ein Verkehrsunfall einen Menschen aus unserer Mitte gerissen - die Ursache dafür ist noch nicht bekannt, Fremdverschulden wird aber ausgeschlossen.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 52-jähriger Mann aus der Großgemeinde Diemelsee die Landesstraße 3297 von Twistetal-Gembeck kommend in Fahrtrichtung Vasbeck. Ausgangs einer leichten Linkskurve geriet der Fahrer eines bordeauxroten Audis nach links von der Fahrbahn ab, riss einen Leitpfosten aus dem Boden und überschlug sich mehrfach mit seinem Auto horizontal auf dem Feld, ehe der Wagen nach knapp 90 Metern auf den Pneus zum Stehen kam. 

Dabei wurde der Audi mit Korbacher Kennzeichen (KB) völlig zerstört. Vermutlich ereignete sich der Unfall bereits am Freitag, vor Mitternacht. Dazu würden auch die noch vereisten Scheiben an dem Unfallwagen passen. Ein Zeuge hatte den Unfallwagen am Samstagmorgen bei Tagesanbruch auf dem Feld stehen sehen, angehalten, nach dem Rechten geschaut und die Leitstelle alarmiert.

Die angeforderte Polizeistreife erschien umgehend, auch der Notarzt traf zügig am Unfallort ein. Allerdings konnte der Mediziner nur den Tod des Fahrers feststellen, der während des Unfallvorgangs aus dem Wagen geschleudert worden war. Die Suche nach weiteren Opfern in der näheren Umgebung des Unfallortes durch Beamte der Polizeistation Korbach blieb ohne Ergebnis. Am betagten Audi entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von etwa 2000 Euro.

Mittlerweile haben Polizeikräfte die Angehörigen des 52-Jährigen erreicht und die traurige Nachricht überbracht.

Link: Unfallstandort Landesstraße 3297 am 23. Februar 2019

Weitere Informationen folgen!

Publiziert in Polizei

KORBACH/MEINERINGHAUSEN. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Mittwoch um 16.45 Uhr, auf der B 251 zwischen der Abfahrt der B 252 aus Korbach in Richtung  Meineringhausen. Die beiden Fahrzeuge, ein grauer Honda und der neunsitzige Renault Trafic eines Naumburger Taxiunternehmens wurden total zerstört. Dabei wurde eine männliche Person tödlich verletzt, eine weitere weibliche Person mit schweren Verletzungen nach der Erstversorgung durch den Notarzt um 17.30 Uhr, mit dem Rettungshubschrauber Christoph 44 in die Kasseler Klinik geflogen.

Ersten Angaben zu Folge hatte ein Fahrzeugführer aus Richtung Korbach kommend mit seinem Honda in einer Rechtskurve ein anderes Fahrzeug überholt und kollidierte frontal mit dem entgegenkommenden Taxi aus Kassel. Dabei wurden beide Verkehrsteilnehmer in ihren Fahrzeugen eingeklemmt. Während für den Honda-Fahrer jede Hilfe zu spät kam, befreiten die Einsatzkräfte die Taxifahrerin aus ihrer misslichen Lage.

Nach Angaben von Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt, der auch gleichzeitig den Einsatz leitete, waren die Wehren aus Korbach und Meineringhausen mit 31 Einsatzkräften vor Ort.  Die Wehren sperrten die Straße zur B 252 ab und leiteten den Verkehr über Strothe um. Gleichzeitig wurde der Landeplatz direkt auf der Fahrbahn der B 251, nur wenige Meter vom Unfallort für die Landung des Hubschraubers vorbereitet.

Auch die Polizeibeamten der Polizeistation Korbach hatte alle Hände voll zu tun. Durch den Crash wurde ein Zaun auf einer Länge von zehn Meter umgewaltz, die darin befindlichen Schafe mussten vor dem Ausbrechen geschützt werden. Die Suche nach dem Landwirt und dem Besitzer der Schafe führte aber dennoch zum Erfolg. Um 18.20 Uhr wurde der verstorbene Honda-Fahrer von einem Bestattungsunternehmen unter Beihilfe der Feuerwehr aus seinem Fahrzeug geborgen und abgeholt.

Über die Schadenshöhe und den Grad der Verletzungen der Taxifahrerin liegen derzeit keine Erkenntnisse vor. Die Bundesstraße 251 war für mehrere Stunden voll gesperrt.

Publiziert in Polizei
Dienstag, 04 November 2014 12:55

Tödlicher Unfall auf B 254: Zeugenaufruf

HOMBERG. Nach dem schweren Verkehrsunfall bei Homberg-Mardorf, bei dem ein 33-Jähriger ums Leben kam, sucht die Polizei nun nach Unfallzeugen. Da sich der Unfall im Berufsverkehr ereignete, hoffen die Beamten auf weitere Zeugen, die genaue Angaben zum Unfallhergang machen können.

Der 33-jährige Mann befand sich gegen 7 Uhr mit seinem Golf auf der Kreisstraße aus Homberg kommend an der Einmündung zur Bundesstraße. Währenddessen war die 20-jährige Frau auf der B 254 in Richtung Wabern unterwegs. Aus bisher ungeklärter Ursache kam die junge Frau in einer leichten Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab, touchierte die dortige Verkehrsinsel und prallte in das Auto des dort wartenden 33-jährigen Mannes – der Wagen wurde von der Straße katapultiert, der Fahrer starb.

Der Polizei sind bereits Unfallzeugen bekannt. Um den Unfallhergang möglichst genau rekonstruieren zu können, bittet die Polizei eventuelle weitere Zeugen, sich unter der Telefonnummer 05681/7740 zu melden.

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Publiziert in HR Polizei

TRENDELBURG. Drei Tage nach dem tragischen Kanuunfall auf der Diemel, bei dem ein 49 Jahre alter Mann aus Freiburg zu Tode kam, ist der Leichnam obduziert worden: Demnach starb der Familienvater an Herzversagen.

Zu dem Unglück war es am Freitagmittag auf der Diemel zwischen Trendelburg und Deisel gekommen, wo der aus Freiburg stammende Mann mit seiner Ehefrau und seinem neunjährigen Sohn einen Kanuausflug unternahm. Das Boot kenterte gegen 12.30 Uhr aus bislang unbekannter Ursache, die Familie stürzte ins Wasser.

Der Sohn holte über den Notruf 112 Hilfe. Am Unglücksort versuchten die Rettungskräfte vergeblich, den 49-Jährigen wiederzubeleben. Auch der Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 war im Einsatz. Sowohl die 48 Jahre alte Frau als auch der Junge erlitten einen Schock und wurden zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft wurde am Montag eine Obduktion im gerichtsmedizinischen Institut in Kassel durchgeführt. "Das vorläufige Obduktionsergebnis bestätigt die bisherigen Ermittlungsergebnisse, wonach der Tod des Familienvaters auf ein Herzversagen zurückzuführen ist", sagte am Nachmittag ein Polizeisprecher. Bereits an der Unglücksstelle war ein Fremdverschulden ausgeschlossen worden.

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Publiziert in KS Polizei

TRENDELBURG. Ein 49 Jahre alter Mann aus Freiburg ist bei einem Kanuunfall auf der Diemel ums Leben gekommen. Die Ehefrau und der Sohn erlitten einen Schock.

Der tragische Unfall ereignete sich am Freitagmittag auf der Diemel zwischen Trendelburg und Deisel, wo die aus Freiburg stammende Familie einen Kanuausflug unternahm. Das Ehepaar und der neunjährige Sohn waren in einem sogenannten Kanadier auf der Diemel unterwegs. Das Boot kenterte gegen 12.30 Uhr aus bislang unbekannter Ursache, die mit Schwimmwesten bekleidete Familie stürzte ins Wasser. Der 49-jährige Mann soll nach ersten Angaben der beiden unter Schock stehenden Familienangehörigen sofort bewusstlos gewesen sein.

Der neunjährige Junge alarmierte über den Notruf 112 die Feuerwehr, die sofort Rettungskräfte an die Unfallstelle entsandte und die Polizei verständigte. Am Unglücksort versuchten die Rettungskräfte noch vergeblich, den 49-Jährigen wiederzubeleben. Auch der Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 war im Einsatz. Sowohl die 48 Jahre alte Frau als auch der Junge wurden zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Die Kripo hat die Ermittlungen übernommen und geht von einem Unglücksfall aus. Hinweise auf ein Fremdverschulden haben sich nicht ergeben.

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 21 August 2014 11:29

Mann von Mauer begraben: 78-Jähriger tot

DELBRÜCK-ANREPPEN. Ein 78-jähriger Mann verunglückte am Mittwochabend bei Arbeiten an einer Silomauer tödlich auf einem Landwirtschaftsbetrieb am Lesterweg.

Die 18 Meter lange Maissilomauer sollte mit Betonstützen neu befestigt werden. Dazu wurde sie vorerst mit Stahlstützen provisorisch gesichert. Ein Nachbar (64 Jahre) hob dann mit einem Minibagger Löcher für die neuen Stützfundamente der Silomauer aus.

Dabei stürzte die komplette Mauer plötzlich und unerwartet ein und fiel auf den 78-Jährigen. Er wurde unter den Trümmern eingeklemmt und erlitt schwerste Verletzungen. Sein Nachbar alarmierte umgehend den Rettungsdienst. Dieser rückte zusammen mit der Feuerwehr aus. Am Unfallort kam eine hydraulische Presse zum Einsatz, mit der die Betonmauer angehoben wurde. Der Verletzte wurde befreit und von Rettungskräften versorgt. Wegen akuter Lebensgefahr forderte der Notarzt zusätzlich einen Rettungshubschrauber an.

Der Mann wurde ins Bielefelder Klinikum geflogen, erlag dort aber am Abend seinen schweren Verletzungen.

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Publiziert in PB Polizei

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