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WALDECK-FRANKENBERG. Vor Sturmböen in Waldeck-Frankenberg warnt aktuell die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach.

Die DWD-Warnung gilt von Dienstag, 10 Uhr, bis zum Nachmittag um 14 Uhr. Es treten der Vorhersage zufolge Windböen mit Geschwindigkeiten von bis zu etwa 60 Stundenkilometern auf.

Am Nachmittag ist bei Durchgang einer Kaltfront mit Verschärfung der Warnstufen zu rechnen. 112-magazin.de veröffentlicht weitere Warnmeldungen der Offenbacher Wetterexperten an dieser Stelle.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 07 Oktober 2014 10:32

Wetterdienst warnt vor Sturmböen im Landkreis

WALDECK-FRANKENBERG. Vor Sturmböen in Waldeck-Frankenberg warnt aktuell die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst. Betroffen sind demnach Lagen über 600 Metern Höhe.

Die DWD-Warnung gilt bis Dienstagabend, 18 Uhr. Laut Wetterdienst frischt in den Höhenlagen der Mittelgebirge stark böiger Wind auf. Nachfolgend muss den Offenbacher Wetterexperten zufolge mit Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 80 Stundenkilometern gerechnet werden.

"Es können zum Beispiel einzelne Äste herabstürzen. Achten Sie besonders auf herabfallende Gegenstände", heißt es in der Warnmeldung des DWD weiter.

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Der Sturm am Montagmittag hat in der Korbacher Altstadt ein Gerüst, das gerade aufgebaut wurde, teilweise umgerissen. Die Feuerwehr eilte den beiden dort tätigen Handwerkern zu Hilfe.

Das an einem Fachwerkhaus in der Stechbahn montierte Baugerüst verläuft über Eck: Ein Teil der Konstruktion steht an der Seite des Gebäudes, der andere Teil nach vorn zur Straße hin. Dieses Element des noch nicht vollständig montierten Gerüsts wurde gegen 13 Uhr vom Sturm umgerissen, aber noch von dem anderen Teil gehalten. Laut Feuerwehr sah ein Passant das halb in der Luft hängende Gerüst und verständigte die Leitstelle, die wiederum die Stützpunktwehr der Kernstadt alarmierte.

Zehn Kameraden rückten in drei Fahrzeugen an, sperrten kurzerhand vorsorglich die Stechbahn ab und unterstützten die beiden Handwerker: Da die Verbindungen der Metallkonstruktion unter Spannung standen, hoben die Brandschützer den vorderen Teil des Gerüsts an, die Handwerker konnten daraufhin beide Teile voneinander lösen. Nach knapp 15 Minuten rückte die Feuerwehr wieder ab. Schaden war nicht entstanden, verletzt wurde niemand.


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Sintflutartige Regenfälle haben am Donnerstagabend zahlreiche Bäume umgeworfen. Mehrere Feuerwehren rückten aus, vor allem am Edersee waren einige Straße über längere Zeit voll gesperrt.

Eine Unwetterfront mit Starkregen zog ab etwa 19 Uhr über Teile des Landkreises hinweg. Die enormen Wassermengen weichten Böden auf, was in Verbindung mit Böen zahlreiche Bäume umstürzen ließ.

Die Feuerwehr Mengeringhausen rückte in den Finkenweg aus, die Kameraden aus Rhoden mussten auf der Autobahn 44 einen Baum entfernen, der über der Leitplanke sowie auf Standstreifen und rechter Spur lag. Zwischen Meineringhausen und der Kreisstadt hatte das Unwetter ebenfalls seine Spuren hinterlassen, hier war die Wehr des Korbacher Stadtteils gefordert.

Am Edersee, genauer gesagt auf Vöhler Gemeindegebiet, gab es gleich mehrere Einsatzstellen auf blockierten Straßen: Zwischen Herzhausen und Vöhl kippten mehrere dicke Buchen auf die Landesstraße 3084 und machten sie unpassierbar. Weitere Bäume waren auf die Kreisstraße 59 zwischen Herzhausen und Harbshausen sowie auf die L 3084 in Richtung Buchenberg gestürzt. Die von dort zum Edersee anrückenden Feuerwehrleute mussten sich selbst erst einmal freie Durchfahrt verschaffen.

Weitere Informationen folgen!

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Publiziert in Feuerwehr

RHENA/NEERDAR. Einsatzkräfte des Korbacher THW haben nach dem Sturm von Freitagabend am Samstagmorgen die Bahnstrecke Korbach-Willingen zwischen Rhena und Usseln von umgestürzten Bäumen befreit.

Das Sturmtief hatte am Freitagabend ab etwa 19.30 Uhr zahlreiche Bäume umgerissen - so auch auf mehrere Straßen und die Bahnstrecke zwischen der Kreisstadt und dem Upland. Um den Bahnverkehr am Samstagmorgen wieder zu ermöglichen, schickte die Kurhessenbahn einen Kontrollzug mit Personal auf die Strecke. Zwei mit Motorsägen ausgerüstete Bahn-Mitarbeiter sollten die umgeworfenen Bäume zerlegen und die Schienen räumen.

Bei Rhena allerdings stießen die Männer der Bahn an ihre Grenzen. Ein 25 Meter langer und bis zu 60 Zentimeter starker Baum, der unter Spannung stand, blockierte unweit der Kreisstraße 68 die Gleise, wie THW-Zugführer Dirk Gernand am Samstag gegenüber 112-magazin.de berichtete. Der Notfallmanager der Bahn habe daher um 8.20 Uhr das Korbacher THW angefordert.

Die Einsatzkräfte rückten mit drei Fahrzeugen und zehn Helfern nach Rhena aus. Sie führten bei dem Baum einen Entlastungsschnitt durch und zerlegten ihn anschließend. Einige Helfer fuhren anschließend mit dem Zug weiter in Richtung Willingen - bereits nach drei Kilometern lagen die nächsten Bäume auf den Schienen. Auch diese zerlegten die THW-Kräfte mit der Kettensäge und sorgten so wieder für freie Fahrt.

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Publiziert in THW

WALDECK-FRANKENBERG. Eine Sturmfront ist am Freitagabend über die nördlichen Teile des Landkreises hinweggezogen. Betroffen waren vor allem Korbach sowie Teile der Gemeinden Diemelsee und Willingen sowie einige Bereiche der Stadt Waldeck. Einige Straßen mussten gesperrt werden, auch die Bahnstrecke zwischen Korbach und Usseln ist "dicht".

Der Gewittersturm mit Starkregen und teilweise auch Hagel zog in der Zeit zwischen 19.30 und 20 Uhr von Willingen kommend über Neerdar, Schweinsbühl, Rhena, Lelbach, Korbach und den Strother Wald in Richtung Netze und Freienhagen hinweg.

Dabei brachen Bäume ab oder wurden entwurzelt, blockierten Straßen und die Bahnschienen bei Neerdar - die Kurhessenbahn kann dort vermutlich am Samstagmorgen noch nicht wieder verkehren, hieß es von der Korbacher Polizei.

In Korbach rückte die Stützpunktfeuerwehr aus, um in der Verlängerung der Strother Straße in Richtung Strother Wald mehrere abgebrochene Laub- und Nadelbäume mit der Motorkettensäge zu zerlegen und von der Fahrbahn zu räumen. Am Rande der Schrebergartenanlage des Kleingartenvereins Eidinghausen kippte ein Obstbaum auf die Straße Auf Lülingskreuz und knickte dabei eine Straßenlaterne ab. Die Feuerwehr rückte auch diesem Baum mit der Motorsäge zu Leibe, außerdem verständigte die Leitstelle den Energieversorger EWF.

In Lelbach sorgte der Sturm für entwurzelte Bäume und einige beschädigte Dächer, wie der stellvertretende Korbacher Stadtbrandinspektor Carsten Vahland gegenüber 112-magazin.de berichtete. Feuerwehreinsätze habe es dort aber nicht gegeben, sagte Vahland, der selbst in Lelbach wohnt.

Die Kreisstraßen 67 und 68 von Neerdar beziehungsweise Rhena nach Schweinsbühl wurden komplett für den Verkehr gesperrt. Die Straßenmeisterei und die Feuerwehr Schweinsbühl sicherten die Straßen ab.

Der Sturm war außerdem mehrere Bäume auf die L 3083 zwischen Freienhagen und Netze. Mitarbeiter der Straßenmeisterei Wildungen sorgten dort bis etwa 22 Uhr wieder für freie Fahrt. Im Raum Waldeck gab es auch Blitzeinschläge, die aber nicht zu Bränden führten.

THW räumt Bahnstrecke
Einsatzkräfte des Korbacher THW räumten am Samstagmorgen die Bahnstrecke zwischen Rhena und Usseln. Dort mussten sie unter anderem einen 25 Meter langen und 60 Zentimeter starken zerteilen, der über den Gleisen lag. Weitere Informationen und Fotos folgen!

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Der vom Deutschen Wetterdienst angekündigte Sturm ist am späten Abend und bis in die Nacht hinein mit starken Böen, Gewitter, Starkregen und vereinzelt auch Hagelniederschlägen über die Region hinweg gezogen. Einige Straßen waren wegen Windbruchs gesperrt, Angaben über größere Schäden lagen der Polizei jedoch nicht vor.

Wie die Polizei in Frankenberg am Samstagmorgen gegenüber 112-magazin.de berichtete, waren im Dienstbezirk drei Straßen von Windbruch betroffen. Über mehrere Stunden waren die Strecken zwischen Hatzfeld und Holzhausen, zwischen Rosenthal und Roda sowie zwischen Dainrode und Löhlbach am Abzweig nach Altenhaina gesperrt. Dort waren ebenso wie auf der B 253 zwischen Hundsdorf und Braunau sowie bei Nieder-Werbe Mitarbeiter von Hessen-Mobil im Einsatz, um die Straßen wieder frei zu bekommen.

Ob der Sturm weitere Schäden mit sich brachte, war am Morgen zunächst nicht bekannt. Dies sei vielerorts vermutlich erst nach Tagesanbruch zu erkennen, hieß es bei der Polizei.

Reaktionen der Facebook-Nutzer
Auf der Facebookseite von 112-magazin.de folgten auf die Meldung über das Unwetter zahlreiche Kommentare, in denen die Nutzer die Situation "vor ihrer Haustür" schilderten. Nachfolgend wollen wir einige Einträge wiedergeben. So schreibt Sarah Schlidt aus Haina: "Sturm, starker Regen und nun hat es gerade angefangen mit Blitz und Donner". Gaby Jordan (Frankenau): "Hier geht grad die Welt unter ... Sturm vom Feinsten und sintflutartige Regenfälle ...". Markus van Koll berichtet von "Hagel im Edertal und Sturm!" und empfiehlt: "Zieht euch warm an...". Bei Micha Propf (Melsungen) löst das Wetter mit "Sturm starkregen, Hagel und Gewitter" diese Beschreibung aus: "unheimlich da draußen... ". Mario Schmidt (Eckelshausen) schreibt: "Gehe gerade raus auf die Terasse und überlege, wer hier wohl fotografiert, auf einmal kracht es! Blitz und Donner über Eckelshausen!" Marvin Meßler berichtet von gravierenden Folgen des Unwetters: "In brakel hat es sehr stark gehagelt und ist auch ein blitz in ein haus engeschlagen... Dachstuhl brand.. !"

Glätte am Morgen - mehrere Unfälle
Mittlerweile stehen Polizei und Verkehrsteilnehmer vor ganz anderen Problemen: Am Morgen herrschte vielerorts Straßenglätte, es kam bereits zu Unfällen. So krachte es zwischen Nordenbeck und Goddelsheim, bei Löhlbach kippte ein Lastwagen um. Auch am Ortsausgang von Ippinghausen in Richtung Freienhagen kam es zu einem Unfall. Wir berichten später, sobald entsprechende Informationen vorliegen.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 06 Dezember 2013 13:28

Xaver bringt auch Glätte: Unfall bei Viermünden

WALDECK-FRANKENBERG. Sturmtief Xaver brachte nicht nur Windböen nach Waldeck-Frankenberg, sondern auch Schnee, vielerorts mehrere Zentimeter hoch. Dies sorgte in der Nacht und am Morgen im Berufsverkehr für Unfälle und Behinderungen.

Die Folgen des Sturmtiefs Xaver waren im Landkreis aber nicht so folgenschwer wie befürchtet. Dies ist die Bilanz der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg von Freitagmorgen. Einige Bäume wurden entwurzelt und stürzten auf Straßen. Sturmbedingte Unfälle zählte die Polizei im Landkreis nur sehr wenige.

Allerdings musste die Bundesstraße 253 über die Sackpfeife seit dem Donnerstagabend für den Schwerlastverkehr gesperrt werden. Ein vorgesehener Schwertransport nach Somplar konnte witterungsbedingt nicht stattfinden. Der Lkw wurde bei Marburg auf einem Parkplatz abgestellt.

Auf der B 252 am Abzweig nach Viermünden geriet am Freitagmorgen gegen 8.30 Uhr ein roter Citroen auf glatter Fahrbahn ins Schleudern, kippte um und landete auf der Seite. Die Fahrerin, eine junge Frau aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf, blieb bei dem Unfall unverletzt.

Vor allem in den höheren Lagen des Landkreises gab es Eisglätte und überfrierende Nässe. "Die Verkehrsteilnehmer zeigten sich aber gut vorbereitet und umsichtig", berichtete die Polizei.

Bereits am frühen Freitagmorgen kam es unter anderem auf der B 252 in und bei Dorfitter zu Straßenglätte durch überfrierende Nässe. Mehrere Lkw blieben dadurch liegen, es ereigneten sich zwei Verkehrsunfälle. Dabei blieb es bei Blechschäden. Mitarbeiter der Straßenmeisterei streuten die Strecke schließlich ab.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Um Reaktionen auf Sturmtief "Xaver" hatten wir auf Facebook gebeten. Herausgekommen ist eine Masse an Kommentaren, die ein sehr genaues Bild im Landkreis zeichnet. Eine Auswahl.

Es gibt zwei Zahlen des (Frei-)Tages: 54 und 9. 54 Leserkommentare haben uns nach unserem Aufruf ereilt. Und neun Einsätze meldet Polizeisprecher Volker König. Als Vergelich: Im benachbarten Hochsauerlandkreis addierten sich die Einsätze auf 37.

Ein (Polizei-)Protokoll der Sturmnacht:

  • 15.52 Uhr Willingen, Stryckweg: Entwurzelter Baum;
  • 17.00 Uhr Korbach Südring/Frankenberger Landstraße: Ausfall der Ampel, Schaden um 17.30 Uhr wieder behoben;
  • 18.12 Uhr L 3083 Lengefeld: Umgestürzter Baum;
  • 18.50 Uhr Kreisstraße K 8 Twistesee/Braunsen: Entwurzelter Baum;
  • 21.23 Uhr Edertal-Hemfurth: Umgestürzter Baum auf Stromleitung, kurzfristiger Stromausfall (wir berichteten);
  • 21.41 Uhr L 553 Hatzfeld in Richtung Berleburg;
  • 21.50 Uhr K 25 Dorfitter/Obernburg: umgestürzter Baum;
  • 23.00 Uhr Ortslage Frankenberg-Schreufa: Umgestürzter städtischer Weihnachtsbaum;
  • 03.20 Uhr: B 252 Dorfitter: Straßenglätte und überfrierende Nässe auf der Bundesstraße, mehrere LKWs blieben liegen, zwei Verkehrsunfälle mit Sachschaden

Insgesamt, so Polizeisprecher König, zeigten sich die Verkehrsteilnehmer "gut vorbereitet und umsichtig". Ein vorgesehener Schwertransport nach Bromskirchen-Somplar habe witterungsbedingt nicht stattfinden können. Der LKW wurde bei Marburg auf einem Parkplatz abgestellt. Die Bundesstraße B 253 (Sackpfeife) ist seit den Abendstunden des Donnerstags für den Schwerlastverkehr gesperrt.

Eine Auswahl an Leserkommentaren dazu:

Carina Ernst meldet aus Sachsenberg: "Windig, Regen, Gewitter und ca. zwei Grad plus". In Bad Wildungen, so Heike Lohrmann: "Gewitter". Christiane Reinemann ergänzt zu Mandern: "Donner, Regen und viel Wind. Definitiv zu nass und zu windig, um nach draußen zu gehen. Mich bekommt keiner mehr vor die Tür."

Sandy de Jaenecke wohnt in Volkmarsen: "Wind wird heftiger und ca. drei Grad. Gewitter zieht langsam weg, aber ich finde, trotz Gefahrenmeldung sind viele unterwegs!" Annika Doreen Lichtenthäler aus Dodenau: "Hier hat#s grad geblitzt und gedonnert, es schüttet wie aus Eimern und es ist so windig, dass ich nicht mehr raus gehen mag."

In Adorf, so Antje Matz, war es "a bissl stürmisch mit fusseligem Regen und Gewitter – aber verzog sich schnell wieder. Also alles gut hier."  Jörg Kniefeld aus Höringhausen meldete "Gewitter". Sabine Hutwelker aus Korbach erging es ähnlich: "Erst windig, dann hat es etwas geschneit und von ca. 19 bis 19.45 Uhr Donner, Blitz und Schneeregen."

Tanja Werner meldet – abschließend  und zusammenfassend – aus Roda "Sturm, Regen und Gewitter".

Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 05 Dezember 2013 19:25

Sturmtief Xaver wirbelt auch in Waldeck-Frankenberg

WALDECK-FRANKENBERG. Sturmtief Xaver, das im Laufe des Tages bereits an der Küste wütete, hat längst auch den Landkreis Waldeck-Frankenberg erreicht. Mit Regen, Schnee, orkanartiger Wind und Gewitter beweist der Sturm seine Kraft.

Zu nennenswerten Schäden ist es bislang aber offenbar nicht gekommen. Die Feuerwehren aus Bad Arolsen und Braunsen wurden am Abend gegen 19 Uhr alarmiert, nachdem eine Baumkrone auf die Kreisstraße 8 zwischen Braunsen und dem Twistesee gestürzt war.

Der Deutschen Wetterdienst (DWD) hat am Donnerstag mehrere Unwetterwarnungen für den Landkreis herausgegeben. Danach ist in Lagen über 600 Meter bis Freitagabend mit Schneefall und sturmbedingten Schneeverwehungen zu rechnen.

Im Laufe der Nacht zu Freitag sinkt laut DWD die Schneefallgrenze bis in die Tallagen. Möglicherweise werde die Warnung auf Höhenlagen unterhalb von 600 Metern ausgedehnt, heißt es in einer Mitteilung. Straßen und Schienen könnten unpassierbar sein. Der Appell des DWD: "Vermeiden Sie alle Autofahrten".

Die Vorhersagezentrale in Offenbach warnt zudem in Gebieten oberhalb 600 Meter vor orkanartigen Böen mit Geschwindigkeiten bis 115 Stundenkilometern - anfangs aus südwestlicher, später aus westlicher Richtung.

Dadurch können zum Beispiel Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Man solle besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder andere Gegenstände achten. Fenster und Türen sollten geschlossen gehalten und Gegenstände im Freien gesichert werden. Ein Sprecher des DWD appelliert zudem: "Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen. Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien."

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