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ROSENTHAL/BRACHT. Die Polizei Stadtallendorf sucht nach einem Unfall auf der Landstraße 3077 zwischen Rosenthal (Landkreis Waldeck-Frankenberg) und Bracht am Montag, 17. August, um 16.40 Uhr, nach Unfallzeugen und bittet um Hinweise zu einem weißen Sprinter mit einem Anhänger mit geladenem land- oder forstwirtschaftliches Gerät.

Das Gespann geriet auf dem Weg nach Bracht in einer langgezogenen Kurve über die Mittellinie hinaus in den Gegenverkehr. Drei Fahrzeuge mussten daraufhin stark abbremsen, um eine Kollision zu verhindern. Das Bremsmanöver des Fahrers des letzten Autos dieser Kolonne reichte nicht mehr aus, sodass es zu einem Auffahrunfall kam.

Bei dem Zusammenstoß erlitten zwei Insassen der Autos leichte Verletzungen. Das Sprintergespann setzte die Fahrt, ohne anzuhalten fort. Nach ersten Informationen befand sich an dem weißen Sprinter ein ausländisches Kennzeichen. Einzelheiten über das Kennzeichen und zu dem oder den Insassen des Sprinters gibt es derzeit noch nicht. Wer hat die doch auffällige Fahrzeugkombination an diesem Montag noch gesehen und kann nähere Angaben machen? Wer kann sich an das Verladen des Geräts auf den Anhänger erinnern und aufgrund dessen Hinweise geben, die zur Ermittlung von Fahrzeug und Fahrer führen könnten? Informationen dazu nimmt die Polizeistation in Stadtallendorf unter der Rufnummer 06428/93050 entgegen. (ots/r)

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STADTALLENDORF. Am Freitag wurden gegen 19.20 Uhr von mehreren Anrufern zwei Personen mit Gewehren in Stadtallendorf gemeldet. Daraufhin wurden Polizeistreifen an den Einsatzort entsandt.

Eine der beiden Personen konnte vor Ort vorläufig festgenommen werden, die andere konnte bislang nicht ausfindig gemacht werden. Bei den Waffen der beiden handelte es sich glücklicherweise um sogenannte Softair-Waffen, die lediglich kleine Plastikkugeln verschießen können. Die beiden Personen wollten mit den Waffen im Wald schießen gehen und wurden auf dem Weg durch aufmerksame Bürger beobachtet.

Eine Gefährdung der Öffentlichkeit war nicht gegeben. (ots/r)

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KIRCHHAIN. "Meine Mutter musste einen regelrechten Hopser machen, um nicht von dem Auto erwischt zu werden. Das wäre definitiv passiert, wenn sie sich nicht beeilt hätte. Mir war kurz danach vor lauter Schreck extrem übel, weil mir bewusst wurde, wie knapp das war." So schilderte eine 21 Jahre junge Frau das Geschehen, das sie mit ihrer Mutter am Donnerstag, gegen 15.30 Uhr in Kirchhain beim Überqueren der Brießelstraße von der Mittelstraße zum Markt hinter dem Rathaus erlebte.

Die Mutter ging dabei in kurzem Abstand hinter der Tochter. Noch bevor sie auf der anderen Straßenseite waren, hörten beide ein für die dort bestehende 20 km/h Zone offenbar zu schnell näherkommendes Auto, wobei der Motor scheinbar durch Gasgeben lauter wurde. Ohne weitere Verzögerung fuhr der Pkw, der offenbar von der Borngasse in die Brießelstraße abgebogen war, an den beiden Frauen vorbei und dann weiter.

Die Tochter hatte aufgrund ihres Vorsprungs keine Problem, die Mutter musste sich nach eigenen Angaben beeilen und letztlich sogar mit einem Sprung die Fahrbahn verlassen, um einen Zusammenstoß zu verhindern.

Am Steuer des silbernen Limousine saß ein älterer Herr mit dunkler Kopfbedeckung. Wer hat das Geschehen in der Brießelstraße noch beobachtet? Wer kann Angaben zur Fahrweise des Mannes mit dem silbernen Auto machen? Hinweise bitte an die Polizei in Stadtallendorf unter der Telefonnummer 06428/93050. (ots/r)

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Dienstag, 26 März 2019 20:03

Ein Toter und zwei Schwerverletzte bei Unfall

STADTALLENDORF. Tödliche Verletzungen erlitt ein Autofahrer bei einem Unfall am Montagmorgen auf der Bundesstraße 454. Zwei weitere Personen erlitten schwerste Verletzungen.

Die Bundesstraße war ab dem Ortsausgang von Stadtallendorf bis zur Abfahrt zur B 62 für Bergungs- und Ermittlungsarbeiten bis etwa 12.20 Uhr voll gesperrt. Gegen 9.10 Uhr ereignete sich die folgenschwere Kollision kurz hinter dem Ortsausgang von Stadtallendorf. Ein 52 Jahre alter Mann war mit seinem Hyundai in Richtung Kirchhain unterwegs.

Nach Zeugenangaben setzte er kurz vor der Kleingartenanlage an der B 454 zum Überholen an und verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Hyundai krachte anschließend in einen entgegenkommenden, mit zwei Personen besetzten VW Multivan. Trotz Reanimationsmaßnahmen verstarb der 53 Jahre alte Fahrer des VW noch am Unfallort. Die 51 Jahre alte Beifahrerin sowie der Fahrer des Hyundai erlitten schwerste Verletzungen und mussten zur weiteren Behandlung in die Uni-Klinik gebracht werden.

Am Unfallort waren neben der Polizei vier Notärzte, drei Rettungswagen, die Feuerwehr Stadtallendorf sowie der Führungsdienst der Feuerwehr des Landkreises im Einsatz. Nach Rücksprache mit Staatsanwaltschaft Marburg wurden unter anderem ein Gutachter zur genauen Klärung des Unfallhergangs eingeschaltet und die beteiligten Fahrzeuge sichergestellt.

Zur Schadenshöhe kann momentan noch keine Aussage getroffen werden. Trotz des tragischen Geschehens möchte die Polizei nicht unerwähnt lassen, dass eine Vielzahl von Autofahrern an der Unfallstelle vorbildlich Erste Hilfe leisteten. (ots/r)

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MARBURG. In Kirchhain und Stadtallendorf kam es zu mehreren Unfallfluchten mit Sachschäden.

Bereits am Samstag, den 19. Januar flüchtete ein Unfallverursacher nach einem typischen Parkplatzrempler. Tatort der Unfallflucht war der Aldi-Parkplatz in der Frankfurter Straße in Kirchhain, die Unfallzeit liegt zwischen 11 Uhr und 11.30 Uhr. Zwar bemerkte der Fahrer erst am nächsten Morgen den auf der Beifahrerseite seines grauen Seat Arona entstandenen Schaden in Höhe von mindestens 2.000 Euro. Einen anderen Unfallort kann er jedoch ausschließen. 

Auf dem Parkplatz in der Weserstraße entstand an einem dort abgestellten blauen Dacia Sandero ebenfalls ein Schaden von mindestens 2.000 Euro. Die Unfallzeit dieser Flucht liegt am Dienstag, den 22. Januar zwischen 5 Uhr und 13.45 Uhr. Am Dacia entstanden Schäden vorne links an Scheinwerfer, Kotflügel und der Stoßstange.

Bei beiden Unfällen ergaben sich bislang keine Hinweise zu den verursachenden Fahrzeugen oder zu dessen Fahrerinnen oder Fahrern. Etwaige Unfallzeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Stadtallendorf unter der Telefonnummer 06428/93050 in Verbindung zu setzen. (ots/r)

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Mittwoch, 23 Januar 2019 15:02

Alkohol, Drogen und kein Führerschein

MARBURG. Bei Polizeikontrollen am Dienstag, den 22. Januar und in der Nacht zum Mittwoch, den 23. Januar stellte die Polizei mehrere Straftaten fest.

Ein Autofahrer fuhr unter Alkoholeinfluss, zwei nach dem Genuss von Betäubungsmitteln und ein weiterer, obwohl er nicht im Besitz eines gültigen Führerscheins ist. Lediglich seinen nicht mehr gültigen, albanischen Führerschein konnte der 30 Jahre alte Mann den Beamten der Polizei Biedenkopf am Dienstag zeigen.

Im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle in Biedenkopf auf der Bundesstraße 252 in Wetter in der Nacht zum Mittwoch kontrollierte die Polizei Marburg zwischen 23.30 und 00.40 Uhr sechs Lastwagen und acht Pkw. Bei einem Autofahrer ergab der Alkoholtest einen Wert von 0,7 Promille, womit der Mann unter Alkoholeinfluss stand. Bei den Lastwagen gab es hingegen keine Beanstandungen, sie waren alle trotz des Nachtfahrverbots berechtigt, dort zu fahren.

Für einen 30 Jahre alten Mann aus Marburg war die Autofahrt jedoch nach der Kontrolle in der Ernst-Giller-Straße um 23.45 Uhr zu Ende, da sein Drogentest positiv reagierte. Daher musste er anschließend mit zur Blutprobe. Ebenso musste ein 39 Jahre alter Mann aus dem Ostkreis die Beamten zur Blutprobe begleiten, nachdem die Polizei Stadtallendorf ihn am Dienstag um 9 Uhr in Stadtallendorf angehalten und kontrolliert hatte. Auch bei ihm war der Drogentest positiv.

Für die vier Männer endeten die Autofahrten bei den Polizeikontrollen. (ots/r)

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STADTALLENDORF. Wie gefährlich eine auch nur kurze Ablenkung eines Autofahrers ist, zeigt ein Unfall, der sich in Stadtallendorf ereignete und mehrere Verletzte, sowie einen hohen Sachschaden nach sich zog.

Am Donnerstag, den 10. Januar ereignete sich gegen 8.40 Uhr auf der Wetzlarer Straße in Stadtallendorf ein Unfall. Bei dem Unfall erlitten die beiden unfallbeteiligten Fahrerinnen und zwei Kinder im Alter von vier Jahren und einem Jahr, die sich in einem der Autos befanden, leichte Verletzungen. Die Mutter und ihre beiden Kinder wurden zur Untersuchung ihrer Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der Gesamtschaden an den beteiligten Autos, einem Pkw und einem SUV, liegt bei mindestens 16.000 Euro.

Nach ersten Ermittlungen fuhren die beiden Autos aus Richtung der Innenstadt kommend hintereinander über die Wetzlarer Straße in Richtung der Marburger Straße. In dem Augenblick, in dem sich eine der Autofahrerinnen zu ihren Kindern umdrehte, setzte das vorausfahrende Auto den Blinker, um nach links abzubiegen und bremste ihren SUV ab. Aufgrund der Ablenkung bemerkte die nachfolgende Fahrerin dies jedoch nicht und es kam zum Auffahrunfall. (ots/r)

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STADTALLENDORF. Am Montagmorgen, am 3. Dezember, war die Bundesstraße 454 zwischen Kirchhain und Stadtallendorf nach einem Verkehrsunfall für etwas über eine Stunde von kurz vor acht bis kurz nach neun Uhr voll gesperrt.

Ursächlich für den Unfall waren nach ersten Ermittlungen plötzlich auftretende gesundheitliche Probleme bei einem 58 Jahre alten Fahrer eines 40-Tonnen-Sattelzuges. Ein Zeuge begann unmittelbar nach dem Unfall mit wiederbelebenden Maßnahmen. Der Notarzt und der Rettungsdienst schafften es, den Mann zu stabilisieren. Er liegt mittlerweile im Krankenhaus.

Der 40-Tonner kam auf dem Weg von Stadtallendorf nach Kirchhain nach links von der Fahrspur ab. Der Sattelzug durchquerte zunächst ohne Kollision den Gegenverkehr, prallte gegen die Leitplanke und rutschte mindestens 100 Meter daran entlang. Die Leitplanke stoppte letztlich die führerlose Fahrt. Auf dem Weg bis zum Stillstand ereignete sich noch eine leichte Kollision mit einem entgegenkommenden Lastwagen. Der 77-jährige Fahrer des entgegenkommenden Sattelzuges konnte durch sein Ausweichen den Frontalzusammenstoß vermeiden, ein Streifen beim Passieren aber nicht gänzlich verhindern. Der 77-Jährige und sein Mitfahrer blieben unverletzt.

Beide Lastwagen blieben trotz hoher Schäden fahrbereit. Es traten weder Betriebsstoffe aus, noch gab es einen Schaden an der Ladung. Derzeit geht die Polizei von einem Gesamtschaden von über 70.000 Euro aus. (ots/r)

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STADTALLENDORF. Vier Männer im Alter von 21, 27, 36 und 42 Jahren stehen unter dem dringenden Verdacht, am Montag, den 12. November unter dem Einfluss berauschender Mittel Auto gefahren zu sein.

Bei drei Männern wurden Drogentests durchgeführt, welche alle positiv reagierten, sodass die Polizei Stadtallendorf die Fahrten sofort beendete und Blutproben veranlasste. Das, trotz der deutlichen Verdachtsmomente vehemente Abstreiten des Drogenkonsums und die Ablehnung des Drogentests, bewahrten den vierten Fahrer, einen 42-jährigen Stadtallendorfer, nicht vor weiteren Maßnahmen. Auch für ihn endete die Fahrt und er musste mit zur Blutprobe.

Drei der Männer fuhren auf der Niederkleiner Straße zwischen 09.30 Uhr und 12 Uhr in eine Kontrollstelle der Polizei. Der vierte geriet gegen 14.30 Uhr in der Allendorfer Straße ins Visier einer Streife. Hier räumte der 36-Jährige Mann aus dem Vogelsbergkreis den Genuss von Alkohol, Amphetaminen und weiteren Drogen ein.  

Schließlich stoppte die Polizei Stadtallendorf um 14 Uhr in der Niederkleiner Straße noch eine 25 Jahre junge Frau. Es stellte sich heraus, dass sie nach einem unanfechtbaren Entzug durch das Gericht ohne gültige Fahrerlaubnis fuhr.

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Montag, 12 November 2018 12:29

Pkw überschlägt sich - junge Frau verletzt

STADTALLENDORF. Nur leichte Verletzungen erlitt eine junge Autofahrerin am Samstagvormittag, den 10. November auf der Landesstraße 3290 zwischen Erksdorf und Stadtallendorf.

Die 28-Jährige kam um 10.40 Uhr mit ihrem VW Polo in einer leichten Rechtskurve ins Schleudern und anschließend von der Fahrbahn ab. In einem Straßengraben überschlug sich der Pkw und kam letztendlich auf dem Dach liegend zum Stillstand. Der Schaden beträgt 5.000 Euro. Vorsorglich wurde die verletzte Frau zur weiteren Untersuchung in das Universitätsklinikum gebracht. (ots/r)

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