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SALZKOTTEN. Ein 30-Jähriger hat in Salzkotten zunächst seine Mutter (56) getötet und anschließend Selbstmord begangen. Das Motiv für die Tat ist nach Auskunft von Polizei und Staatsanwaltschaft bislang nicht bekannt.

Die Polizei wurde am Sonntagnachmittag gegen 14.30 Uhr in die Straße Sundern in Salzkotten gerufen, wo sich ein Mann vor einen Güterzug geworfen hatte. Bei dem sogenannten Todesermittlungsverfahren klärte die Polizei die Identität des Toten und fuhr zur Wohnanschrift der Mutter in der Salzkottener Innenstadt, um die Frau über die Todesumstände ihres Sohnes (30) zu informieren.

Beim Eintreffen der Beamten lag die 56-jährige Frau tot in ihrer Wohnung. Sie wies massive Kopfverletzungen auf. Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei ist davon auszugehen, dass die Frau am Sonntagmittag vom eigenen Sohn getötet worden war, ehe er Selbstmord beging.

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Publiziert in PB Polizei

MARBURG. Ein 43 Jahre alter Mann ist in Marburg von einer Brücke über der Stadtautobahn auf ein fahrendes Auto gesprungen. Im Krankenhaus erlag der Mann später seinen Verletzungen.

Mehrere Verkehrsteilnehmer berichteten der Polizei am Donnerstagabend gegen 19.30 Uhr von einem Mann, der im Begriff war, von der Kurt-Schumacher-Brücke auf die Stadtautobahn zu springen. Noch vor Eintreffen von Einsatzkräften sprang der Mann tatsächlich aus acht bis zehn Metern Höhe auf die Fahrbahn und wurde von einem in Richtung Kassel fahrenden Auto erfasst.

Nach Erstversorgung durch Rettungskräfte an der Unfallstelle wurde der 43-jährige Marburger in eine Klinik eingeliefert. Dort starb er wenig später. "Die Hintergründe seines Handels sind bislang unklar", sagte ein Polizeisprecher am Freitagmorgen.

Im Rahmen der Unfallaufnahme fanden Polizisten heraus, dass der Mann unmittelbar vor dem Brückensprung bereits versucht hatte, vor ein Auto zu laufen, das unterwegs in Richtung Gießen war. Eine Vollbremsung der Fahrerin führte jedoch dazu, dass lediglich ein leichter Aufprall entstand. Daraufhin ging der 43-Jährige auf die Brücke.

Die Bundesstraße 3 blieb für die Dauer der Einsatzmaßnahmen für eine halbe Stunde voll gesperrt.

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Ein 58 Jahre alter Mann hat am Samstagnachmittag in der Kasseler Innenstadt damit gedroht, von einem Kaufhausdach in den Tod zu springen. Er wurde in die Psychiatrie eingewiesen.

Passanten waren gegen 14.40 Uhr auf den Mann aufmerksam geworden, der auf einem Kaufhausdach in der Kasseler Innenstadt stand und offensichtlich in die Tiefe springen wollte. Die Polizei sperrte den Platz vor dem Kaufhaus sofort weiträumig ab, die hinzu gerufenen Rettungsdienste bereiteten entsprechende Rettungs- und Sicherungsmaßnahmen vor.

Bei der Person handelt es sich um einen 58-jährigen Rumänen, der in Deutschland keinen festen Wohnsitz hat. Dementsprechend schwierig gestaltete sich die Kontaktaufnahme mit dem Mann, da er der deutschen Sprache nicht ausreichend mächtig ist. Mit Hilfe eines rumänisch sprechenden Passanten gelang es schließlich, den Lebensmüden vom Dach zu führen. Von 14.40 Uhr bis 15.30 Uhr musste die KVG in diesem Streckenabschnitt den Fahrbetrieb einstellen.

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Publiziert in KS Polizei

EDERSEE. Die drei am Edersee tot in einem Ferienhaus aufgefundenen Frauen sind an einer Kohlenmonoxidvergiftung gestorben. Das ergab die von der Staatsanwaltschaft angeordnete und in der Gerichtsmedizin Gießen durchgeführte Obduktion.

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft Kassel am Freitagnachmittag mitteilten, wurden die drei Frauenleichen am Freitag im Institut für Rechtsmedizin in Gießen obduziert. Das Ergebnis ist der Erklärung zufolge eindeutig und bestätigt das Ermittlungsergebnis der Korbacher Kriminalpolizei.

Alle drei Frauen sind demnach an einer Kohlenmonoxidvergiftung gestorben. Zeichen von Gewaltanwendung oder Hinweise auf ein Verschulden Dritter seien nicht festgestellt worden.

Zur Wahrung von Persönlichkeitsrechten der Verstorbenen und Angehörigen und um potentiellen Nachahmern keine Handlungsanweisung für einen möglichen Suizid zu geben, verzichten Polizei und Staatsanwaltschaft auf eine Schilderung der Todesumstände.


Erst Anfang des Jahres war es am Diemelsee zu einem Zwischenfall mit Kohlenmonoxid gekommen - aus Versehen:
Defekt an Ofen: Frau und Kinder in Klinik geflogen (05.01.2014)

Im Sommer 2012 starben zwei Brüder in Allendorf an einer Kohlenmonoxidvergiftung:
Suizid: Brüder sterben vermutlich durch Gas (24.08.2012)

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Publiziert in Polizei

EDERSEE. Die Leichen dreier Frauen sind am späten Mittwochnachmittag in einem Ferienhaus auf einem Campingplatz bei Herzhausen entdeckt worden. Die ersten Erkenntnisse der Polizei sprechen für einen gemeinsamen Selbstmord: Im Haus fand die Polizei Abschiedsbriefe.

Die Frauen stammen nicht aus Waldeck-Frankenberg. Einer Pressemitteilung der Polizei vom Donnerstagmorgen zufolge handelt es sich bei den Toten um eine 49-jährige Mieterin (Frankfurt/Oder), eine 44-jährige Frau aus Schauenburg im Landkreis Kassel und eine 23-jährige Frau aus Potsdam. Sie sollen sich demnach in einem sozialen Netzwerk kennengelernt und verabredet haben. 

"Die Hintergründe des gemeinschaftlichen Suizides stehen noch nicht fest, könnten aber in psychischen Erkrankungen zu suchen sein", berichtet Polizeisprecher Volker König am Donnerstag. Ob die Staatsanwaltschaft in Marburg eine Obduktion der Leichen anordnet, steht noch nicht fest.

Die drei Frauen hatten das Blockhaus auf dem Campingplatz am Montagmittag bezogen, anschließend eingekauft und an der Anmeldung einen Chip für die Zufahrtsschranke zum Gelände abgeholt. Danach ließen sie sich nicht mehr blicken.

"Nicht betreten - Lebensgefahr"
Als er bis zum späten Mittwochnachmittag nichts von den Frauen gehört hatte, wollte der Besitzer des Campingplatzes nachsehen. An der Tür des Ferienhauses fand er einen Zettel vor mit der Aufschrift "Vorsicht CO - Nicht betreten - Lebensgefahr!" – der Platzbetreiber öffnete trotzdem die Tür, nahm keinen Gasgeruch wahr, betrat das Holzgebäude und sah eine der toten Frauen am Boden liegen. Der Mann verständigte sofort Polizei und Rettungskräfte und teilte mit, dass insgesamt drei Frauen das Haus gemietet hatten.

Aus Korbach und Frankenberg rückten mehrere Polizeistreifen und die beiden Notärzte sowie die Besatzungen dreier Rettungswagen an. Alarmiert waren auch die Vöhler "Helfer vor Ort" des DRK. Einer der Ersthelfer ist Mitglied der Feuerwehr – er ließ nach seinem Eintreffen und der zunächst unklaren Lage umgehend die Feuerwehren der umliegenden Orte alarmieren. Feuerwehrleute betraten das Ferienhaus unter Atemschutz und öffneten alle Fenster, anschließend ließen die Kameraden mit einem Hochdrucklüfter Sauerstoff ins Gebäude strömen. Erst danach konnten Ärzte, Retter und Polizisten das Holzgebäude gefahrlos betreten.

Keine Hinweise auf Fremdverschulden oder technischen Defekt
Schnell war klar, dass allen drei im Bad liegenden Frauen nicht mehr zu helfen war. Die Notärzte konnten nur noch den Tod der drei Frauen feststellen. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen. Es lägen keinerlei Hinweise auf ein Fremdverschulden oder einen technischen Defekt vor, sagte der Polizeisprecher.


Erst Anfang des Jahres war es am Diemelsee zu einem Zwischenfall mit Kohlenmonoxid gekommen - aus Versehen:
Defekt an Ofen: Frau und Kinder in Klinik geflogen (05.01.2014)

Im Sommer 2012 starben zwei Brüder in Allendorf an einer Kohlenmonoxidvergiftung:
Suizid: Brüder sterben vermutlich durch Gas (24.08.2012)

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Publiziert in Retter

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