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Donnerstag, 26 September 2019 08:01

Polizeieinsätze in Asylunterkunft

NEUSTADT. Zu mehreren Einsätzen wurde die Polizei und ein Notarztwagen am Dienstagabend in die hessische Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtling gerufen.

Gegen 20 Uhr missachtete ein 24-jähriger Syrer offenbar das in der Einrichtung bestehende Alkoholverbot: Weil er alkoholisiert wirkte und sein Rucksack mit Alkohol gefüllt war, forderte eine 54-Mitarbeiterin des Sicherheitsdienstes den Trunkenbold auf, das Gelände zu verlassen. Daraufhin versuchte er nach ihr zu schlagen. Nur durch das Hinzukommen eines weiteren 30-jährigen Mitarbeiters konnte dies verhindert werden. Auch nachdem die Polizeistreife erschien, beruhigte sich der 24-Jährige nicht. Die Polizei zog einen Notarzt hinzu. Nach der ärztlichen Behandlung brachte ein Krankenwagen den Mann in eine Klinik. Offenbar war er psychisch erkrankt.

In der Zwischenzeit kamen weitere Polizeistreifen hinzu, da mehrere Bewohner den Polizeieinsatz behinderten. Gegen 20.45 Uhr bespuckte und beleidigte ein 15-jähriger Jugendlicher aus Syrien den Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes. Die Beamten nahmen den Jungen zur Identitätsfeststellung mit auf die Wache und entließen ihn anschließend wieder. Ihn erwarten Strafanzeigen wegen Körperverletzung und Beleidigung.

Um 23.15 Uhr bat der Sicherheitsdienst erneut um eine Polizeistreife. Ein 20-jährige Asylbewerber aus Syrien hatte offenbar eine Sitzbank beschädigt. In diesem Fall reichte die Personalienfeststellung durch zwei Beamte vor Ort aus. (ots/r)

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NEUSTADT. Eine 26-jährige Frau verlor am Samstag, den 12. Januar gegen 12.45 Uhr auf der Kreisstraße 15 auf dem Weg von Momberg nach Speckswinkel die Kontrolle über ihr Fahrzeug und verursachte einen Unfall.

Der Kleinwagen der jungen Frau rutschte auf regennasser Fahrbahn in einer Kurve rechts in den Straßengraben und blieb dort mit einem vermutlich eher geringeren Schaden liegen. Die Fahrerin demontierte die Kennzeichen und verließ die Unfallstelle.

Diese Maßnahmen bewahrten sie jedoch nicht vor den Folgen, da die Polizei ihren Aufenthaltsort ermittelte. Da sie gegenüber der Polizei den Konsum von Alkohol und Betäubungsmitteln einräumte, erfolgte eine Blutprobe. Zudem befindet sich die Frau nicht im Besitz eines Führerscheins.

Demnächst muss sich die 26-Jährige wegen der Verkehrsunfallflucht, wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und wegen Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel verantworten. (ots/r)

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MARBURG. Seit mindestens Ende September war im Internet eine Liste u. a. mit Bildern, Adressen und Lebensläufen sowie beschreibenden Texten zu Angehörigen der Landesliste einer Partei zu finden.

In der Nacht zum Dienstag, den 23. Oktober tauchte diese Liste als 12-seitige Broschüre im DIN-A 5 Format in Papierform in der Altstadt von Neustadt auf. Sie steckte hinter Scheibenwischern parkender Autos oder lag auf Parkbänken herum. Ausgeschlossen ist nicht, dass welche in Briefkästen landeten. Der Staatsschutz der Kriminalpolizei Marburg hat jetzt aufgrund vorliegender Anzeigen wegen Verleumdung und übler Nachrede die Ermittlungen aufgenommen und bittet um sachdienliche Hinweise zu dem oder den Verteilern. Nach bisher einer Aussage soll es bereits in der Woche vom 15. bis zum 21. Oktober auch in Marburg zur Verteilaktion der Broschüren gekommen sein.

Im Gegensatz zu der Aktion aus Neustadt, liegen dem Staatsschutz keine Broschüren aus Marburg vor. Wer kann Hinweise zu dem oder den Verteilern geben? Die Kriminalpolizei in Marburg erbittet diese unter der Telefonnummer 06421/4060. (ots/r)

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Dienstag, 11 September 2018 15:28

Unfallflucht, Einbruch in Juwelier und Festnahme

NEUSTADT. Nach zwei Unfällen mit einem blauen Opel Astra und dem gewaltsamen Eindringen in ein Juweliergeschäft in der Innenstadt am Montagnachmittag des 10. Septembers ermitteln Staatsanwaltschaft und Polizei gegen einen 52 Jahre alten Mann.

Zeugen hielten den Tatverdächtigen nach dem Vorfall in der Markstraße bis zum Eintreffen der Polizei fest. Nach bisherigen Erkenntnissen kam der mutmaßliche Fahrer zunächst kurz nach 13 Uhr in der Königsberger Straße mit seinem Astra auf die Gegenfahrbahn, kollidierte mit einem entgegenkommenden Opel Zafira und fuhr einfach weiter. Die 36-jährige, schwangere Fahrerin erlitt leichte Verletzungen und wurde vorsorglich von einem Rettungswagen in die Uni-Klinik gebracht.

In der Hindenburgstraße fuhr vermutlich ein und derselbe Fahrer drei Minuten später auf einen vorausfahrenden Suzuki Swift auf. Auch hier kümmerte er sich nicht um das Geschehen und fuhr weiter. Die 66-jährige Fahrerin kam ohne Blessuren davon. Unmittelbar danach meldeten Zeugen der Polizei einen Mann, der gewaltsam in ein geschlossenes Juweliergeschäft in der Marktstraße eingedrungen sei.

Zeugen hielten den Tatverdächtigen, der bei dem gewaltsamen Eindringen mehrere, schwere Schnittverletzungen erlitt, bis zum Eintreffen der Polizei fest. Ein Rettungswagen brachte ihn zur weiteren Behandlung in die Uni-Klinik. Ein beherzt eingreifender Zeuge, ein 42 Jahre alter Mann, wurde bei dem Vorfall in der Marktstraße leicht verletzt.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Marburg ordnete ein Richter des Amtsgerichtes Marburg bei dem Beschuldigten eine Blutentnahme an. Die Ermittlungen zur Motivlage des mutmaßlichen Täters dauern derzeit noch an. Der Gesamtschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 27.000 Euro.

Die Polizei bittet um Mithilfe: Wem ist der blaue Opel Astra am Montag gegen 13 Uhr aufgrund seiner Fahrweise in der Innenstadt aufgefallen? Wer hat den Unfall in der Königsberger Straße oder der Hindenburgstraße beobachtet? Wer hat den Fahrer des Astras bei seiner Tour durch Neustadt erkannt? Hinweise bitte an die Polizeistation in Stadtallendorf unter der Telefonnummer 06428/93050. (ots/r)

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MARBURG. Am Mittwoch und Donnerstag kam es in Stadtallendorf und Neustadt zu Ladendiebstählen mit unterschiedlichen Folgen.

Ein Ladendieb flüchtete, einer muss sich wegen Diebstahls und Hausfriedensbruch verantworten, bei einer Tat nahm die Polizei eine Anzeige wegen des Diebstahls und zwei weitere wegen angeblich wechselseitiger Körperverletzung auf und ein mutmaßlicher Täter landete in einem psychiatrischen Krankenhaus.

Mittwochfrüh, um kurz nach 9 Uhr, steckte sich ein Mann drei Getränke im Gesamtwert von knapp unter 5 Euro in seinen schwarz/grauen Camouflage-Rucksack und verließ den Edeka-Markt in der Straße des 17. Juni in Stadtallendorf, ohne zu bezahlen. Die Fahndung nach dem 25 bis 30 Jahre alte, dunkelhäutigen Mann mit enger schwarzer Hose, weißem T-Shirt, schwarzer Jacke und grauen Nike Sneaker blieb erfolglos. Die Ermittler erhoffen sich aber eine Identifizierung durch sichergestellte Videoaufnahmen.

Am selben Tag ging es um kurz nach 15 Uhr im Rewe-Markt in der Herrenwaldstraße in Stadtallendorf weiter. Ein 17-Jähriger ließ sich zwei Packungen Zigaretten aushändigen und bezahlte sie dann nicht. Er hatte sie bei der anschließenden Kontrolle allerdings auch nicht mehr bei sich, da er die Ware mitsamt seiner Gürteltasche nach Zeugenaussagen an eine Frau weitergegeben hatte. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem 17-Jährigen und einem Marktangestellten. Hierzu liegen unterschiedliche Aussagen vor.

Am Donnerstag, den 30. August war die Polizei zwischen 19 und 20 Uhr fast zeitgleich in Edeka-Märkten in Stadtallendorf in der Straße des 17. Juni und in Neustadt in der Hindenburgstraße im Einsatz. In Stadtallendorf stand ein 33-Jähriger unter Beobachtung, der trotz Hausverbots den Markt betreten hatte. Tatsächlich fiel der Mann erneut wegen Ladendiebstahls auf. Er steckte zwei Mini-Flaschen Schnaps in seine Jackentasche und wollte, ohne zu zahlen, gehen. Die Marktmitarbeiter verhinderten dies und übergaben den Mann der Polizei.

Gravierender und folgenreicher war der Fall in Neustadt. Ein 41 Jahre alter Mann legte einen Teil seiner Waren auf das Kassenband, ließ aber andere Ware in seinem Rucksack. Der ausschließlich französisch sprechende Mann reagierte auf ein Ansprechen sofort sehr aggressiv, sodass man die Eingangstür verschloss, um eine Flucht zu verhindern. Der Mann beschädigte diese Tür durch Tritte, beleidigte und bedrohte im Weiteren Marktangestellte und die Polizei und versuchte auch immer wieder jeden, der sich mit ihm befasste, anzuspucken. Die Polizei nahm ihn letztlich mit und musste ihn schließlich in ärztliche Obhut in ein psychiatrisches Krankenhaus übergeben, wo seine Aggressivität bis in die Nacht nicht abebbte.

Die Ermittlungen gegen den Mann wegen Ladendiebstahl, Sachbeschädigung, Beleidigung, Bedrohung und versuchter Körperverletzung dauern an. (ots/r)

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Freitag, 13 Juli 2018 13:30

Frau attackiert, Handtasche entwendet

NEUSTADT. Leichte Verletzungen erlitt eine Frau bei einem Überfall am späten Donnerstagabend, den 12. Juli, in der Sudetenstraße. Das Opfer wehrte sich und biss dem mutmaßlichen Täter in die Hand. Der Unbekannte erbeutete jedoch trotzdem eine Handtasche und ein iPhone.

Die Frau war zu Fuß unterwegs und wurde zwischen 22.35 und 22.45 von dem Täter von hinten umfasst und umgerissen. Die 49-Jährige setzte sich zur Wehr und biss dem Angreifer in die Hand. Anschließend flüchtete der Mann mit der Beute durch ein Gebüsch in Richtung der Gleimenhainer Straße. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen der Polizei brachten keinen Erfolg.

Der Tatverdächtige ist dunkelhäutig, etwa 180 cm groß, zwischen 28 und 30 Jahre alt und hat eine dicke Nase, bekleidet war er mit einer dunklen Jacke. Die erbeutete braune Handtasche aus Stoff fällt durch einen Blumenaufdruck am Griff ins Auge. Bereits in der Bismarckstraße fielen vor dem Überfall in Höhe des Baumarktes vier dunkelhäutige Männer auf, die hinter dem Opfer herliefen. Die Ermittler schließen nicht aus, dass das Quartett mit dem Vorfall in der Sudetenstraße in Verbindung steht.

Die Kriminalpolizei bittet um Mithilfe: Wem ist der Tatverdächtige vor oder nach dem Geschehen rund um die Sudetenstraße aufgefallen? Wer hat in diesem Bereich einen schnell laufenden Mann wahrgenommen? Wem ist das Quartett in der Bismarckstraße aufgefallen? Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060. (ots/r)

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STADTALLENDORF. Die Polizei ermittelt derzeit gegen den Halter eines schwarz-grünen Skoda Octavia und sucht eine Unfallstelle zwischen Marburg und Stadtallendorf sowie nach Zeugen. Der Mann will eigenen Angaben zufolge den Wagen zur Unfallzeit nicht gefahren haben.  

Ein Zeuge bemerkte den im Frontbereich stark beschädigten Skoda mit gerissener Frontscheibe am Samstag, den 7. Juli um 9.40 Uhr am Ortsausgang von Stadtallendorf in Fahrtrichtung Neustadt und alarmierte die Polizei. Die Ordnungshüter trafen im Rahmen der Fahndung gegen 10.35 Uhr in der Faudistraße auf den Skoda und den erheblich alkoholisierten Fahrzeughalter. Dieser wies jede Schuld von sich und gab an, ein unbekannter Mann habe seinen Wagen von Marburg nach Stadtallendorf gelenkt. Den Mann will er vor dem Geschehen durch Zufall kennengelernt haben. Anschließend sei der Fahrer von der Faudistraße aus zu Fuß geflüchtet.

Die Beamten veranlassten nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft bei dem leicht verletzten Halter eine Blutentnahme und stellten den Führerschein sicher. Momentan steht nicht fest, wann und wo genau sich der Unfall mit dem Skoda ereignete. Eine Suche der Polizei zwischen Marburg und Stadtallendorf brachte diesbezüglich keine neuen Erkenntnisse.

Daher bittet die Polizeistation in Stadtallendorf um Mithilfe: Wem ist am frühen Samstagmorgen oder Vormittag ein stark beschädigter schwarz-grüner Skoda mit Marburger Zulassung aufgefallen? Wer kann in diesem Zusammenhang nähere Angaben zu dem Fahrer machen? Wo ist ein Unfallschaden bekannt, der bisher nicht angezeigt wurde? Wer hat in der Faudistraße und/oder in der näheren Umgebung einen Mann wahrgenommen, der zu Fuß flüchtete? Wer hat auf der Strecke zwischen Marburg und Stadtallendorf einen Reifenwechsel beobachtet? Hat ein Autofahrer in Nähe der Faudistraße/an der B 454 einen Anhalter mitgenommen?

Hinweise bitte an die Polizeistation in Stadtallendorf unter der Telefonnummer 0642893050. (ots/r)

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STADTALLENDORF. In Gewahrsam endete der Donnerstagabend für einen zurzeit in Stadtallendorf lebenden 42-Jährigen.

Der Asylbewerber steht im Verdacht einen 21-jährigen Neustädter gegen 21.50 Uhr in der Beethovenstraße mit einem Messer bedroht zu haben. Die Polizei nahm den 42-Jährigen in Gewahrsam, nachdem er sich auch den Beamten gegenüber äußerst aggressiv zeigte und diese beleidigte. Gegen die Ingewahrsamnahme wehrte sich der Mann derart, dass ein Polizist sich dabei eine leichte Verletzung zuzog. Der bedrohte Neustädter blieb unverletzt.

Die Polizei in Stadtallendorf, erreichbar unter der Telefonnummer 06428/93050, ermittelt wegen Bedrohung und bittet mögliche Zeugen der Tat um Hinweise. (ots/r)

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Donnerstag, 07 Juni 2018 11:36

Auto überschlägt sich - zwei Personen verletzt

NEUSTADT. Zwei Personen aus Schweden kamen bei einem Unfall am Mittwochabend, den 6. Juni mit relativ leichten Verletzungen davon.

Der 22 Jahre alte Fahrer sowie die 16-jährige Beifahrerin wurden von zwei Rettungswagen zur weiteren Behandlung in das Universitätsklinikum gebracht. Der junge Mann war mit einem Mercedes Benz gegen 19 Uhr auf der B 4545 in Richtung Wiera unterwegs. Kurz hinter dem Ortsausgang verlor er aus bisher unbekannten Gründen die Kontrolle über seinen Wagen und überschlug sich.

Der Mercedes kam letztendlich in einem Straßengraben zum Stillstand. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 20.000 Euro. (ots/r)

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Freitag, 24 November 2017 17:37

Pfeffersprayeinsatz im Supermarkt

NEUSTADT. Am 23. November, um kurz nach 16 Uhr, setzte eine 32 Jahre alte Frau in einem Markt in der Hindenburgstraße ihr Pfefferspray ein.

Sie traf in erster Linie einen 27 Jahre alten Mann, mit dem es zuvor eine verbale Auseinandersetzung gegeben haben soll.

Der entstehende Sprühnebel zog allerdings drei weitere in unmittelbarer Nähe befindliche Frauen in Mitleidenschaft.

Die 18, 48 und 53 Jahre alten Frauen klagten über Übelkeit und Reizungen der Atemwege. Zu Feststellung der Hintergründe und des unmittelbaren Geschehensablauf bedarf es weiterer Ermittlungen der Polizei. (ots/r)

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