Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: lebensgefährlich verletzt

PADERBORN. In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es auf der Bundesstraße 1 zu einem folgenschweren Unfall.

Zum Unfallzeitpunkt befuhr ein BMW die Bundesstraße 1 aus Richtung Elsen kommend in Richtung Detmold. In Gegenrichtung waren ein Volvo und ein Mercedes unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der BMW auf den Fahrstreifen des Gegenverkehrs und kollidierte in Höhe der Ausfahrt Schloss Neuhaus/Dubelohstraße mit dem entgegenkommenden Volvo. Nachfolgend kollidierte auch der Mercedes in der Unfallstelle mit dem BMW.

Durch die Kollision wurde der 49-jährige Fahrer des Volvo in seinem Fahrzeug eingeklemmt, was dazu führte, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Die 45-jährige Beifahrerin im Volvo wurde schwer, der 26-jährige BMW-Fahrer lebensgefährlich verletzt. Auch der 61-jährige Mercedesfahrer wurde schwer verletzt. Zum Unfallzeitpunkt herrschte Schneetreiben und Schneematsch auf der Fahrbahn, was die polizeiliche Unfallaufnahme erschwerte. Ein Sachverständiger unterstützt die Polizei bei der Ermittlung des Unfallhergangs.

Bis Samstagmorgen um 2.30 Uhr wurde die Bundesstraße 1 in beide Richtungen zur Unfallaufnahme komplett gesperrt. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Montag, 19 November 2018 15:48

Messerstecherei fordert drei Schwerverletzte

MARSBERG. Auf einer privaten Geburtstagsfeier in Essentho eskalierte in der Nacht zum Sonntag ein Streit, bei dem drei Menschen durch ein Messer schwer verletzt wurden.

Nach ersten Erkenntnissen kam es gegen 00.15 Uhr zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 18-Jährigen sowie einem 17-jährigen Marsberger. Beide Personen waren alkoholisiert. Durch ein Messer wurden insgesamt drei Menschen schwer verletzt. Der 18-jährige Mann konnte noch am Tatort durch die Polizei verhaftet werden.  

Im Verlauf des Streits stach der Ältere mit einem Messer auf den Oberkörper des Marsbergers ein. Zwei weitere Gäste, die den Streit schlichten wollten, erlitten dabei ebenfalls Schnittverletzungen. Die beiden 16- und 19-jährigen jungen Männer mussten schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. Der lebensgefährlich verletzte Marsberger wurde noch in der Nacht operiert. Derzeit besteht keine Lebensgefahr.

Die Polizei nahm den 18-jährigen Mann aus Hallenberg fest, der im Laufe des Montags einem Haftrichter vorgeführt wird, die weiteren Ermittlungen dauern an. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Montag, 08 Oktober 2018 09:54

Tödlicher Verkehrsunfall auf der B241

BORGENTREICH. Am Samstag kam es auf der Bundesstraße 241 zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer lebensgefährlich verletzt wurde.

Zur Unfallzeit beabsichtige ein 78-jähriger Mann aus Beverungen mit seinem roten Pkw Skoda Fabia von der "Alten Bundesstraße" auf die Bundesstraße 241 nach links in Richtung Beverungen - Dalhausen abzubiegen. Er wurde von einem von rechts kommenden Rettungswagen mit eingeschalteten Sondersignalen abgelenkt und leitete den Abbiegevorgang ein, ohne auf den von links kommenden Verkehr zu achten.

Ein 55-jähriger Motorradfahrer der mit seiner KTM auf der Bundesstraße 241 aus Richtung Dalhausen auf die Einmündung zufuhr, konnte dem Skoda nicht mehr ausweichen, es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge im Einmündungsbereich. Der schwerverletzte Motorradfahrer aus Buxtehude wurde nach erster Versorgung mit einem Rettungshubschrauber in ein Kasseler Krankenhaus geflogen, wo er am Abend an seinen schweren Verletzungen verstarb.

Der Pkw Fahrer und die 47-jährige Lebensgefährtin, die sich mit ihrem Motorrad hinter dem Verunfallten befand, erlitten einen Schock und wurden ins Krankenhaus Warburg gebracht. Der entstandene Sachschaden wird auf 16.400 Euro geschätzt. Für die Zeit der Unfallaufnahme und Reinigung der Fahrbahn durch die eingesetzte Feuerwehr war die Bundesstraße 241 für 2 Stunden gesperrt. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei

SIEGEN. In der Nacht zum 19. August kam es in der Hindenburgstraße zu einer Auseinandersetzung, bei der eine Person mit einem Messer lebensgefährlich verletzt wurde.

In der Siegener Innenstadt kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, in deren Verlauf eine Person ein Messer einsetzte und einen 40 Jahre alten Siegener mit mehreren Messerstichen in Arm, Brustkorb und Hals lebensgefährlich verletzte. Der Tatverdächtige ergriff sodann die Flucht.  

Da aufgrund der Art und Schwere der Verletzungen von einem versuchten Tötungsdelikt ausgegangen wurde, erfolgte die Einrichtung einer Mordkommission. Nach zahlreichen Zeugenvernehmungen und weiteren Ermittlungen entschlossen sich Mordkommission und Staatsanwaltschaft, für sachdienliche Hinweise eine Belohnung auszuloben. Parallel dazu wurde auch die Möglichkeit eröffnet, sich anonym an ein eigens eingerichtetes Hinweistelefon zu wenden oder in der Tatnacht gefertigte Bilder und Videos anonym auf eine dafür eingerichtete Plattform hochladen zu können, wir berichteten: http://112-magazin.de/meldungen-aus-der-region/polizei/item/26876-nach-versuchtem-tötungsdelikt-2x-2000-euro-belohnung-für-hinweise.  

Im Zuge der Ermittlungen verdichtete sich der Verdacht gegen einen 21-jährigen Siegener, der sich nach der Tat ins außereuropäische Ausland begeben hatte. Noch bevor Staatsanwaltschaft oder Mordkommission an den Tatverdächtigen oder seine Familie herangetreten waren, bestellte sich für den Tatverdächtigen ein Verteidiger und kündigte an, der Tatverdächtige wolle sich dem Ermittlungsverfahren stellen.  

Nachdem zunächst der Verteidiger wichtige Augenzeugen des Tatgeschehens benannt und die mutmaßliche Tatwaffe den Ermittlungsbehörden übergeben hatte, stellte sich am 5. September der Tatverdächtige dem Haftrichter bei dem Amtsgericht Siegen, der ihm den aufgrund der Verdachtslage bereits erlassenen Haftbefehl verkündete. Da der nicht vorbestrafte Tatverdächtige aus freiem Entschluss aus dem Ausland zurückgekehrt war, um sich den gegen ihn erhobenen strafrechtlichen Vorwürfen zu stellen, wurde der Haftbefehl unter strengen Auflagen (Sicherheitsleistung, Meldeauflagen sowie Abgabe sämtlicher Ausweispapiere) außer Vollzug gesetzt.  

Der Tatverdächtige kooperiert nun zuverlässig mit den Ermittlungsbehörden und hat sich bereits am 6. September absprachegemäß zu einer erkennungsdienstlichen Behandlung eingefunden. Auch ein weiterer Tatverdächtiger, der an der körperlichen Auseinandersetzung beteiligt gewesen ist, konnte inzwischen ermittelt werden. Das bei der Polizei eingerichtete anonyme Hinweistelefon und die Internet-Hinweisplattform sind ab heute nicht mehr erreichbar.  

Die weiteren Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft in der Sache dauern noch an. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

SIEGEN. Am Sonntag, den 19. August gegen 2.50 Uhr kam es in Siegen in der Hindenburgstraße 6 vor dem dortigen Schnellimbiss "Favorite Chicken" zu einem tätlichen Angriff, in dessen Verlauf ein 40 Jahre alter Geschädigter durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt worden ist. An der Auseinandersetzung waren mindestens sechs Personen beteiligt.  

Drei Tatverdächtige flohen über die Hindenburgstraße und im weiteren Verlauf vermutlich über die Fürst-Johann-Moritz-Straße in Richtung Sieg. Der durch die erlittenen Verletzungen in Lebensgefahr schwebende Geschädigte konnte nur durch eine Not-OP gerettet werden.  

Die flüchtigen Täter hatten ein südländisches Erscheinungsbild. Das Alter der Täter wird auf etwa 25-35 Jahre geschätzt. Es ist möglich, dass sich zumindest einer der Täter bei der Ausführung der Tat selbst verletzt hat. Im Zuge der umfangreichen Ermittlungen wurden unter anderem zahlreiche Zeugen vernommen, dennoch konnten die Täter bislang nicht ermittelt werden. Für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat und zur Ermittlung des Täters führen, wird im Einvernehmen mit der Staatsanwaltschaft Siegen eine Belohnung von 2.000 EUR ausgesetzt. Darüber hinaus werden - unabhängig von der Belohnung der Staatsanwaltschaft Siegen - von privater Seite weitere 2.000 EUR als Belohnung für Hinweise ausgelobt, die zur Ergreifung der/des Täter(s) führen.  

Im Einzelnen werden folgende Fragen gestellt:  


1. Wer kann Angaben zur Identität der Täter oder deren Umfeld machen?  

2. Wer hat die Flucht der Täter beobachtet und kann Angaben zu einem möglichen Fluchtfahrzeug machen?

3. Wer kann Angaben über den Verbleib der Tatwaffe machen?  


Für die ermittelnde Mordkommission sind insbesondere auch Fotos oder Videos, die zur Tatzeit im Bereich der Hindenburgstraße gefertigt wurden, von Bedeutung. Hinweise bitte an die Polizei in Siegen unter der Telefonnummer 0271/70990 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Falls Hinweisgeber anonym bleiben wollen, stehen ausnahmsweise folgende Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung: Hinweisgeber können sich auch unter der Telefonnummer 0271/7099-8800 melden. Für Fotos oder Videos kann das Portal nrw.hinweisportal.de verwendet werden. Die Belohnung ist ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Angehörige des Öffentlichen Dienstes bestimmt, zu deren Berufspflichten die Verfolgung von strafbaren Handlungen gehört.  

Über die Zuerkennung und Verteilung der Belohnung der Staatsanwaltschaft wird unter Ausschluss des Rechtsweges nach Maßgabe der Bedeutung der einzelnen Hinweise entschieden. Über die Zuerkennung der privaten Belohnung entscheiden nicht die Ermittlungsbehörden. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

PADERBORN. Bei einem nächtlichen Unfall hat ein 19-jähriger Motorradfahrer lebensgefährliche Verletzungen erlitten.

Der junge Kawasakifahrer fuhr am Dienstag um 23.55 Uhr auf dem Heierswall in Richtung Neuhäuser Tor. In Höhe der Schwimmoper überholte er ein Auto und scherte vor dem Wagen ein, wobei das Motorrad nach rechts von der Straße abkam. Die Kawasaki streifte mehrere Meter entlang der erhöhten Betoneinfassung der Grünanlagen. Daraufhin kollidierte der 19-Jährige mit einem Laternenmast und blieb schwer verletzt liegen.

Nach notärztlicher Versorgung am Unfallort wurde der Verletzte mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

KASSEL. Auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Söhrewald-Wattenbach ist am Montagmorgen ein Arbeiter lebensgefährlich verletzt worden.

Der 64 Jahre alte Mitarbeiter aus Söhrewald war mit Dacharbeiten an der Eiterhagener Straße beschäftigt. Wie die vor Ort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Kassel-Ost berichteten, war er in etwa 3 bis 4 Metern Höhe tätig. Dabei stürzte der 64-Jährige gegen 8.30 Uhr durch Wellplatten in die Tiefe und schlug nach erster Einschätzung auf unten befindliche Metallstangen auf. Neben den Polizeibeamten waren auch ein Rettungshubschrauber, ein Notarzt und der Rettungsdienst im Einsatz.

Nachdem der Verunglückte stabilisiert wurde, erfolgte der Transport in ein Kasseler Krankenhaus. Die Verletzungen des 64-Jährigen scheinen lebensgefährlich. In die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang wurde auch das Dezernat für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik beim Regierungspräsidium Kassel eingeschaltet. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 06 Juni 2018 14:24

Fußgängerin lebensgefährlich verletzt

KREUZTAL. Am Dienstagnachmittag gegen 15 Uhr überquerte eine 61-jährige Fußgängerin in Kreuztal die Hauptkreuzung der Hagener Straße und der Marburger Straße bei für sie Rotlicht zeigender Ampelanlage.

Dabei wurde sie von dem Pkw eines 28-Jährigen erfasst, der die Kreuzung bei für seine Fahrtrichtung Grünlicht zeigender Lichtzeichenlage passierte und nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte. Bei dem Zusammenstoß wurde die Fußgängerin so schwer verletzt, dass sie in Lebensgefahr schwebt.

Mittels eines Rettungswagens wurde die Frau zur ärztlichen Versorgung in ein Siegener Krankenhaus gebracht. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei
Freitag, 25 Mai 2018 13:10

Kleinkind stürzt aus Fenster, Lebensgefahr

KASSEL. Am Donnerstagabend stürzte ein einundeinhalb Jahre alter Junge aus dem Küchenfenster eines Mehrfamilienhauses an der Wolfhager Straße im Kasseler Stadtteil Rothenditmold.

Die mit den Ermittlungen betrauten Beamten des K 11 der Kasseler Kriminalpolizei gehen nach dem aktuellen Ermittlungsstand von einem tragischen Unfall aus. Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Nord und des Kriminaldauerdienstes berichten, ereignete sich der Sturz gegen kurz nach 21 Uhr.

Ein junges Pärchen, das in der Wolfhager Straße zu Fuß unterwegs war, war auf den Sturz aufmerksam geworden und hatte sofort über die Feuerwehr den Rettungsdienst und die Polizei verständigt. Ein Notarzt und Rettungssanitäter waren kurze Zeit später am Unfallort und kümmerten sich um das lebensgefährlich verletzte Kleinkind, bevor es in ein Kasseler Krankenhaus gebracht wurde.

Die Ermittlungen in der Wohnung im 2. Stock des Hauses ergaben, dass sich das Kind mit der Mutter in der Küche aufhielt. Die Mutter kochte und hatte das Fenster zum Lüften geöffnet. In einem unbeobachteten Moment kletterte der Junge über einen Stuhl auf den Küchentisch und stürzte dort aus dem Fenster auf den darunter liegenden Gehweg, unmittelbar an der Wolfhager Straße.

Wie die Ermittler des Kommissariats 11 angeben, haben sich keine Hinweise auf ein vorsätzliches Verschulden ergeben. Daher gehen sie von einem tragischen Unfall aus. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Bei einem schweren Verkehrsunfall am Freitag auf der A 49 Marburg-Kassel ist ein 26 Jahre alter Motorradfahrer aus einer Gemeinde im nördlichen Landkreis Kassel lebensgefährlich verletzt worden. Laut Polizei ereignete sich der Unfall zwischen den Anschlussstellen Edermünde und Baunatal-Süd.

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Autobahnpolizeistation Baunatal berichten, waren zur Unfallzeit beide Unfallbeteiligten, ein 40 Jahre alter Autofahrer aus Kassel und der 26-jährige Motorradfahrer, aus Richtung Marburg auf der A49 in Fahrtrichtung Kassel unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Edermünde und Baunatal-Süd wechselte der zunächst rechts fahrende Autofahrer auf die linke Fahrspur, weil er ein anderes Fahrzeug überholen wollte.

Dabei übersah er offenbar, so die Polizei, das auf der Überholspur fahrende Motorrad. Der 26-Jährige habe zwar noch versucht dem Auto auszuweichen, dabei kam er mit seiner Maschine aber zu Fall und zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu. Der junge Mann wurde nach einer Erstversorgung durch einen Notarzt ins Rote-Kreuz-Krankenhaus nach Kassel gebracht.

Zu einem Zusammenstoß mit dem Personenwagen war es nicht gekommen, stellte die Polizei fest. Das schleudernde Motorrad prallte anschließend aber noch gegen einen rumänischen Sattelzug. Die A 49 war für die Dauer des Rettungseinsatzes und die Unfallaufnahme in Fahrtrichtung Kassel bis kurz nach 15 Uhr voll gesperrt. Über die Höhe des Sachschadens konnte die Polizei noch keine Angaben machen.

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Publiziert in KS Polizei

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