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BAD AROLSEN. Einen Unfall mit hohem Sachschaden produzierte am Montagmorgen ein 21-Jähriger aus dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg bei Bad Arolsen. Der junge Mann ist nicht im Besitz einer gültgen Fahrerlaubnis.

Nach Angaben der Polizeiwache Bad Arolsen befuhr der 21-Jährige mit seinem BMW i3 die Aartalsenke von Bad Arolsen kommend, um in Richtung Landau auf die Kreisstraße 7 aufzufahren. Dabei übersah der junge Mann einen aus Richtung Wetterburg in Richtung B 450 fahrenden Hyundai, der mit drei Personen besetzt war.

Im Bereich der alten B 450 zur K 7 kam es gegen 4.30 Uhr zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, wobei ein beteiligter Pkw in die Leitplanke geschoben wurde. Auf insgesamt 10.000 Euro schätzt die Polizei den Sachschaden. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Über ein Mobiltelefon rief der 39-jährige Fahrer aus Breuna (Landkreis Kassel) die Polizei.

Nachdem die beteiligten Personen auf mögliche Verletzungen untersucht worden waren, überprüften die Beamten auch die Fahrererlaubnis bei dem Unfallverursacher. Der 21-Jährige gab zu keinen Führerschein zu besitzen; die weiteren Ermittlungen zu dem Fall dauern an. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Kreisstraße 7 am 25. März 2019

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BAD AROLSEN/WOLFHAGEN. Einschreiten musste am zweiten Weihnachtsfeiertag eine Polizeistreife der Polizeistation Wolfhagen um eine Trunkenheitsfahrt zu beenden - die Kollegen aus Bad Arolsen wurden zusätzlich mit dem Fall betraut.

Während die Polizeistationen in Frankenberg, Bad Wildungen und Korbach über die Festtage keine besonderen Vorkommnisse im Straßenverkehr zu melden hatten, wurden die Beamten aus Arolsen in der Nacht vom 25. auf den 26. Dezember nach Ehringen gerufen. Dort war es zu einer Kollision zwischen einem Einsatzfahrzeug der Wolfhager Polizei und einem Kleinkraftrad gekommen.

In den frühen Morgenstunden wurden Polizeikräfte in Wollfhagen telefonisch über eine Trunkenheitsfahrt mit einem Kleinkraftrad in Niederelsungen informiert. Eine sofort eingeleitete Suchaktion ließ die Beamten in der Niederelsunger Straße gegen 2.20 Uhr fündig werden. Dort war ein 29-jähriger Mann auf seinem Kleinkraftrad in Richtung Ehringen unterwegs. Versuche den Fahrer zum Halten zu bewegen schlugen fehl, auch auf deutlich erkennbare Lichtsignale reagierte der Fahrer nicht und suchte sein Heil in der Flucht. Unbeeindruckt von den Aktivitäten der Polizei zog es der 29-Jährige vor, den Streifenwagen in der Ortslage von Ehringen abzudrängen. Ohne das ungleiche Kräfteverhältnis zu beachten, kam es zur Kollision zwischen Roller und Streifenwagen. Der 29-Jährige stürzte daraufhin mit seinem Roller links in den Graben, zog sich dabei aber keine Verletzungen zu.

Bei der Unfallaufnahme schlug den Beamten deutlicher Alkoholgeruch entgegen, so dass die Streife der Polizeidienststelle Wolfhagen die Kollegen aus Arolsen um Unterstützung baten. Diese stellten den Roller sicher und nahmen den Landauer mit zur Blutentnahme in das Arolser Krankenhaus. Einen Führerschein konnten die Polizeikräfte dem Mann nicht abnehmen, da er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist.

Sowohl am Roller als auch am Streifenwagen entstand Sachschaden. (112-magazin.de)

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PADERBORN. In Paderborn wollte ein 21 Jahre alter Mopedfahrer am Donnerstagmorgen vor der Polizei flüchten. Es blieb beim Versuch: Auf der Flucht stürzte er mit seinem Zweirad und fiel den Beamten quasi vor die Füße.

Die Polizisten erlebten bei der Überprüfung des jungen Mannes und des Mopeds eine Überraschung nach der anderen: Erstens stand der junge Mann unter dem Einfluss von Drogen, zweitens waren die am Moped angebrachten Versicherungskennzeichen für ein anderes Mofa ausgegeben worden - und drittens gab der 21-Jährige zu, überhaupt keine Fahrerlaubnis für das Moped zu besitzen. Weiter war das Zweirad offensichtlich technisch verändert worden, berichtete die Polizei. Fazit: Dem jungen Mann wurde eine Blutprobe entnommen, das Moped sichergestellt und gegen den 21-Jährigen ein Strafverfahren eingeleitet.

Laut Polizeibericht war der Mopedfahrer am Donnerstag gegen 10 Uhr einer Streifenwagenbesatzung aufgefallen: In der Detmolder Straße in Richtung Paderborn war der junge Mann mit seinem Fahrzeug offensichtlich viel zu schnell unterwegs. Die Polizisten folgten dem Moped: Es fuhr nach Angaben der Polizisten mit einer Geschwindigkeit von mehr als 70 Stundenkilometern.  

Die Ordnungshüter hielten den Mopedfahrer daraufhin an. Als er aber überprüft werden sollte, wendete er sein Fahrzeug und fuhr in entgegengesetzer Richtung davon. Ohne auf die Anordnungen der Beamten zu achten, flüchtete er über einen Gehweg, überfuhr die Detmolder Straße und bog schließlich in die Straße An der Talle ein. Dabei rutschte er mit seinem Moped vom Gehweg und kam vor dem Streifenwagen zu Fall - zum Glück ohne sich dabei zu verletzten.

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Publiziert in PB Polizei

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