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BAD BERLEBURG/BAD AROLSEN. Eine 47 Jahre alte Autofahrerin aus Bad Berleburg ist am Freitag bei einem schweren Unfall auf der Bundesstraße 252 in Nordhessen ums Leben gekommen. Ihre 17 Jahre alte Tochter zog sich bei dem Frontalzusammenstoß mit einem Lkw schwere Verletzungen zu. Der Lkw-Fahrer und sein Kollege erlitten einen Schock.

Die Bad Berleburgerin befuhr gegen 14.30 Uhr in Begleitung ihrer 17-jährigen Tochter die B 252 aus Richtung Diemelstadt kommend in Richtung Korbach. Im Verlauf einer leichten Rechtskurve kam ihr Passat laut Zeugenaussagen aus noch ungeklärter Ursache über die Fahrbahnmitte hinaus und prallte frontal gegen einen entgegenkommenden Lastwagen. Durch die Wucht des Frontalaufpralls wurde der Passat völlig zerstört und über die Leitplanke hinweg auf den Grünstreifen geschleudert. Die Autofahrerin wurde in ihrem Passat Kombi eingeklemmt und tödlich verletzt.

Auch die 17-jährige Tochter wurde im Wrack eingeklemmt und musste mit hydraulischem Gerät durch die Arolser Feuerwehr befreit werden. Schwer verletzt wurde sie nach der Erstversorgung durch Rettungsassistenten und Notärzte mit dem Göttinger Rettungshubschrauber Christoph 44 in eine Kasseler Klinik geflogen.

Der 41 Jahre alten Fahrer des 7,5-Tonners und sein 34-jähriger Beifahrer wurden mit Rettungswagen in das Bad Arolser Krankenhaus eingeliefert. Die beiden Männer aus Herford hatten leichte Verletzungen und einen Schock erlitten.

In einer ersten Schätzung gab die Polizei den Sachschaden mit etwa 15.000 Euro an. Für die Dauer der Bergungsarbeiten war die Bundesstraße bis gegen 17 Uhr voll gesperrt. Polizei und Feuerwehr leiteten den Verkehr über Emmashöhe um. Neben Feuerwehr und Polizei waren mehrere Rettungs- und Notarztwagen sowie der Hubschrauber im Einsatz.


Links:
Feuerwehr Bad Arolsen
Rettungshubschrauber Christoph 44

Publiziert in SI Retter

BAD AROLSEN. Eine 47 Jahre alte Autofahrerin aus Bad Berleburg ist am Freitag bei einem schweren Unfall auf der Bundesstraße 252 bei Bad Arolsen ums Leben gekommen. Ihre 17 Jahre alte Tochter zog sich bei dem Frontalzusammenstoß mit einem Lkw schwere Verletzungen zu. Der Lkw-Fahrer und sein Kollege erlitten einen Schock.

Die Bad Berleburgerin befuhr gegen 14.30 Uhr in Begleitung ihrer 17-jährigen Tochter die B 252 aus Richtung Diemelstadt kommend in Richtung Korbach. Im Verlauf einer leichten Rechtskurve kam ihr Passat laut Zeugenaussagen aus noch ungeklärter Ursache über die Fahrbahnmitte hinaus und prallte frontal gegen einen entgegenkommenden Lastwagen. Durch die Wucht des Frontalaufpralls wurde der Passat völlig zerstört und über die Leitplanke hinweg auf den Grünstreifen geschleudert. Die Autofahrerin wurde in ihrem Passat Kombi eingeklemmt und tödlich verletzt.

Auch die 17-jährige Tochter wurde im Wrack eingeklemmt und musste mit hydraulischem Gerät durch die Arolser Feuerwehr befreit werden. Schwer verletzt wurde sie nach der Erstversorgung durch Rettungsassistenten und Notärzte mit dem Göttinger Rettungshubschrauber Christoph 44 in eine Kasseler Klinik geflogen.

Der 41 Jahre alten Fahrer des 7,5-Tonners und sein 34-jähriger Beifahrer wurden mit Rettungswagen in das Bad Arolser Krankenhaus eingeliefert. Die beiden Männer aus Herford hatten leichte Verletzungen und einen Schock erlitten.

In einer ersten Schätzung gab die Polizei den Sachschaden mit etwa 15.000 Euro an. Für die Dauer der Bergungsarbeiten war die Bundesstraße bis gegen 17 Uhr voll gesperrt. Polizei und Feuerwehr leiteten den Verkehr über Emmashöhe um. Neben Feuerwehr und Polizei waren mehrere Rettungs- und Notarztwagen sowie der Hubschrauber im Einsatz.


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Publiziert in Retter
Donnerstag, 18 Oktober 2007 13:40

Gegen Baum: Autofahrer getötet

BAD WILDUNGEN. Ein Autofahrer ist am frühen Donnerstagmorgen gegen einen Baum geprallt. Er wurde eingeklemmt und getötet.

Der Wagen, ein roter Renault 19, ist auf einen Halter in Fritzlar zugelassen, berichtete die Bad Wildunger Polizei am Donnerstagmorgen. Der Mann am Steuer sei vermutlich auch der 47 Jahre alte Halter, die Ermittlungen der Kollegen in Fritzlar zur Identität dauerten aber noch an. Der Verunglückte hatte keinen Ausweis bei sich.

Gegen 3.30 Uhr befuhr das spätere Opfer die Berliner Straße stadtauswärts in Richtung Straßenmeisterei/Bundesstraße 485. Auf einem geraden Abschnitt der Kreisstraße 37 kam der Wagen nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Der Mann am Steuer war vermutlich sofort tot, Notärztin und Rettungsassistenten konnten nichts mehr für ihn tun. Er wurde im Wrack des Wagens eingeklemmt.

Die Bad Wildunger Feuerwehr unter Einsatzleitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Frank Volke befreite den Verstorbenen mit hydraulischem Gerät aus dem völlig zerstörten Renault. Außerdem leuchteten die 19 Feuerwehrleute die Unfallstelle aus und suchten die parallel zur Straße verlaufenden Bahnschienen nach möglichen Trümmerteilen ab.

Publiziert in Retter
Mittwoch, 02 Dezember 2009 12:50

Gelähmte Frau bei Brand getötet

REDDINGHAUSEN. Bei einem Brand ist eine gelähmte Frau auf tragische Weise zu Tode gekommen. Jede Hilfe für sie kam zu spät.

Die in der Nachbarschaft lebende Mutter der 40-Jährigen bemerkte am Mittwochmorgen um 10.10 Uhr den Brand, als sie nach ihrer Tochter sehen wollte. Schon im Hausflur schlug ihr starker Rauch entgegen. Sofort alarmierte sie die Rettungskräfte, berichtete Polizeisprecher Volker König.

Beim Eintreffen der Feuerwehren aus Hatzfeld, Holzhausen, Eifa und Reddighausen unter der Führung von Stadtbrandinspektor Eckhard Wenzel schlugen bereits Flammen aus dem Schlafzimmerfenster des Einfamilienhauses in der Rosenstraße. Beim Löscheinsatz unter Atemschutz fanden die Einsatzkräfte die 40-Jährige, die aufgrund einer Gehbehinderung auf den Rollstuhl angewiesen ist, auf dem Boden im Schlafzimmer liegend. Für sie kam aber jede Hilfe zu spät. Der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Nach ersten Ermittlungen dürfte sie an einer Rauchgasintoxikation verstorben sein.

Das Schlafzimmer brannte laut König vollständig aus. Die übrigen Räume sind überwiegend durch Ruß und Löschwasser in Mitleidenschaft gezogen. Die Polizei beziffert den Schaden nach vorsichtigen Schätzungen auf 70.000 bis 100.000 Euro. Nach ersten Ermittlungen der Polizei liegen zurzeit keine Anhaltspunkte für eine Brandstiftung vor, jedoch können zur Brandursache noch keine Angaben gemacht werden. Zur Brandursachenermittlung werden Spezialisten des Hessischen Landeskriminalamtes hinzugezogen.

Die später Verstorbene war zum Zeitpunkt des Brandes alleine zu Haus. Die beiden 13 und 17 Jahre alten Söhne waren in der Schule, der Ehemann hielt sich an seiner Arbeitsstelle auf. Die Angehörigen werden von Notfallseelsorgern betreut.

Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 29 Juli 2011 13:07

Mutter und Sohn (5) sterben bei Unfall

MALSFELD/SCHWALM-EDER-KREIS. Eine Frau aus Dänemark und ihr Sohn sind am Freitag bei einem schweren Unfall auf der A 7 ums Leben gekommen. Nach Hinweisen von Zeugen und der Auswertung von Unfallspuren liegen mittlerweile genauere Angaben zum Unfallhergang vor. Demnach war der 56 Jahre alte Fahrer eines Sattelzuges aus dem Raum Herzberg/Harz am Freitag gegen 6.30 Uhr auf der A 7 in Fahrtrichtung Kassel bereits auf die mittlere Spur herausgezogen und überholte einen langsamer fahrenden Lkw. Der in gleicher Richtung fahrende T5 der dänischen Familie näherte sich Zeugenangaben zufolge auf dieser mittleren von drei Fahrspuren von hinten mit hoher Geschwindigkeit. Dabei erkannte der 37 Jahre alte Fahrer des T5 den auf der mittleren Spur vorausfahrenden Lkw mit Sattelauflieger offenbar zu spät.

Aufprall auf voll beladenen Sattelauflieger
Der 37-jährige Familienvater wollte wohl mit seinem Fahrzeug noch nach links auf den linken Fahrstreifen ausweichen, fuhr dabei jedoch mit seiner rechten Fahrzeugseite unter den mit 40 Tonnen Altpapier voll beladenen Sattelauflieger. Dabei wurden die 35-jährige Ehefrau auf dem Beifahrersitz des T5 und der fünf Jahre alter Sohn der Familie aus der Nähe von Roskilde (Dänemark, Region Seeland) tödlich verletzt. Das zweieinhalb Jahre alte Mädchen überlebte wie der Vater schwer verletzt. Die Kleine kam zur Weiterbehandlung ins Kinderkrankenhaus Park Schönfeld, der Fahrer wurde ins Klinikum nach Kassel eingeliefert. Lebensgefahr soll bei den beiden Schwerverletzten nicht bestehen. An der Unfallstelle war neben Notarzt, Rettungswagenbesatzungen, Feuerwehr und Polizei unter anderem auch der Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 im Einsatz.

Die A7 musste zeitweise voll gesperrt werden. Um kurz nach 10 Uhr wurde die Vollsperrung wieder aufgehoben. Der Schaden beträgt laut Polizeiautobahnstation Baunatal rund 70.000 Euro. (ots/pfa, Foto: nh24.de/Alex Wittke)

Publiziert in Retter

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