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Donnerstag, 30 Juni 2022 18:00

Waldbrandausbreitung erfolgreich verhindert

LINDENHOF. Dem schnellen Eingreifen der Feuerwehr ist es zu verdanken, dass ein Waldbrand am Donnerstagnachmittag gegen 14:30 Uhr im Bereich Lindenhof nicht großflächig auf Bäume und einen Kahlschlaghang übergegriffen hat. Als die ersten Feuerwehrleute aus Hatzfeld eintrafen, war eine Böschung rechts von der Straße Richtung Weifenbach kurz hinter dem Ortsausgang von Lindenhof bereits im Vollbrand. Von dort hatte das Feuer bereits durch Funkenflug auf einen Gegenhang auf der anderen Seite der Straße übergegriffen. Sofort begannen die Kameraden mit dem Löschangriff, zunächst mit drei und im weiteren Verlauf, nach dem Eintreffen weiterer Kräfte mit sechs C-Rohren und mehreren D-Rohren. Dazu war nicht nur die Feuerwehr aus Hatzfeld vor Ort, sondern auch alle übrigen Wehren der Hatzfelder Gemeinde, ebenso wie die Kameraden aus Battenberg und das später noch nachalarmierte Tanklöschfahrzeug aus Frankenberg. Vor eine besondere Herausforderung wurden die Kameraden durch die Hitze gestellt, die das Arbeiten im Steilhang mit schwerer Einsatzkleidung noch einmal doppelt schwer machte. Die Einsatzkräfte wurden glücklicherweise nach einiger Zeit untereinander ausgewechselt und konnten sich mit Getränken erfrischen.

Um dem Feuer schnell Herr zu werden, führten die Kameraden einen Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen durch. „Hier kann kein Auto drehen, es ist viel zu eng. Deshalb speisen wir mit den Tanklöschfahrzeugen vorne in der Kurve ein“, erklärte Einsatzleiter Peter Haffner vor Ort. Etwa 300 Meter Schlauchleitung hatten die Kameraden dazu noch bei sengender Hitze verlegen müssen. Zu Gute kam den Feuerwehrleuten ein bei den letzten Häusern gelegener Pool, aus dem ebenfalls Löschwasser entnommen werden konnte. Zudem war ein Bach von den Feuerwehrleuten angestaut worden und auch von dort konnte Löschwasser abgepumpt werden.

Der Brand, der durch Funkenflug bereits im Gegenhang auf der gegenüberliegenden Seite der Straße entstanden war, wurde durch die Kameraden schnell abgelöscht. Ein massiver Löschangriff erfolgte auch an der eigentlichen Brandstelle unterhalb der Straße. Nach dem Löschwassereinsatz wurde hier auch Netzmittel eingesetzt, um auch tiefer liegende Strukturen erreichen zu können. Die Straße zwischen Lindenhof und Weifenbach war für die Dauer der Löscharbeiten voll gesperrt. Ein weiteres Ausbreiten der Flammen konnte durch rund 70 Feuerwehrleute verhindert werden. Wie es zum Brand kam, steht derzeit noch nicht fest. Das Feuer entstand jedoch außerhalb der Behausung und weg von technischen Geräten, sodass eine achtlos weg geworfene Zigarettenkippe als Brandursache durchaus in Frage kommt.

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MENGERINGHAUSEN. Eine Rauchentwicklung sorgte am Sonntagnachmittag (26. Juni) für einen Feuerwehreinsatz in Mengeringhausen.

Um 17.35 Uhr meldete die Leitstelle, dass in der Berliner Straße eine Rauchentwicklung zu sehen ist. Etwa 20 Kräfte eilten zum Einsatzort, darunter auch Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer. 

Dort angekommen, konnten die Kameradinnen und Kameraden eine Feuerstelle vorfinden, die bereits gelöscht worden war. Nach Abschluss der Nachlöscharbeiten konnten die Kräfte wieder abrücken.

Bei den aktuellen Witterungsbedingungen bittet die Feuerwehr nachdrücklich darum, auf offenes Feuer zu verzichten - durch die aktuelle Trockenheit können schnell Wald- und Flächenbrände entstehen.

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Freitag, 24 Juni 2022 17:43

Feuer auf Campingplatz am Diemelsee

DIEMELSEE. 112 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdiensten und der Hubschrauberstaffel aus Kassel waren am 24. Juni auf dem Campingplatz "Seebrücke" im Einsatz, um Menschenleben zu retten, Feuer zu löschen, ein Übergreifen der Flammen auf andere Wohnwagen zu verhindern und eine schwerverletzte Person nach Bochum in eine Spezialklinik für Brandopfer zu fliegen.

Die Polizei

war nach der gemeldeten Großlage mit vier Streifenwagen und einem Zivilfahrzeug aus Bad Arolsen und Korbach angerückt, um den Bereich an der Seebrücke, der zwischen den Ortsteilen Heringhausen und Stormbruch liegt, für den Verkehr zu sperren. Dies war insofern nötig, um ankommenden Rettungs- und nachrückenden Feuerwehrfahrzeugen die Anfahrt störungsfrei zu ermöglichen. Wie sich später herausstellen sollte, hatte ein 32-Jähriger aus Schauenburg (Kreis Kassel) gegen 17 Uhr mit einer handelsüblichen Gasflasche hantiert. Im Laufe dieser Tätigkeit kam es dann innerhalb des Wohnwagens zu einer Explosion, bei der sich der 32-Jährige schwere Verbrennungen zuzog. Innerhalb von Sekunden stand der Wohnwagen in Vollbrand. Weitere sechs Wohnwagen, teilweise mit Vorzelten, standen innerhalb weniger Minuten in Vollbrand. Auf 150.000 Euro wird der Gesamtsachschaden geschätzt.

Die Feuerwehren

aus Adorf, Heringhausen, Giebringhausen und Ottlar rückten mit mehreren Tanklöschfahrzeugen an. Die beiden Diemelseer Gemeindebrandinspektoren Karl-Wilhelm Römer und Torsten Behle erkannten die Gefahr eines Großfeuers und ließen umgehend mehrere Trupps mit Atemschutz ausrüsten. Erste Löschangriffe brachten dann den gewünschten Erfolg, ein Übergreifen auf weitere Wohnwagen konnte verhindert werden. Um diese Ziele zu erreichen, musste ein Zaun geöffnet werden, um an die Brandherde zu gelangen. Die Wasserversorgung über Hydranten reichte nicht aus, daher ließ der GBI die Tanklöschfahrzeuge mit Wasser aus dem Diemelsee füllen. Während der Löscharbeiten wurden Passanten aus dem Gefahrenbereich geholt, weil die Gefahr weiterer explodierender Gasflaschen ein erhebliches Risiko darstellte. Unter Einsatz ihres Lebens wichen die Feuerwehrleute keinen Schritt zurück und kämpften weiter gegen das Feuer an. Unterstützung rollte in Form von drei Tanklöschfahrzeugen aus Willingen an. Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl ließ sich in die Lage vor Ort einweisen und setzte Trupps mit Löschschaum ein, um die Brandherde schnell herunterzukühlen. Der Einsatz der Willinger Kräfte war nach zwei Stunden beendet. Im Nachgang lösten die Feuerwehren Schweinsbühl und Deisfeld Teile der erschöpften Einsatzkräfte ab. Die Gemeinschaftsfeuerwehr Rhenegge-Sudeck blieb als Reserve in ihrem Stützpunkt.

Die Retter

bestehend aus Transportern der Johanniter Unfallhilfe, dem Deutschen Roten Kreuz, Notärzten aus dem Hochsauerlandkreis und dem Landkreis Waldeck-Frankenberg waren nur Minuten nach der Alarmierung vor Ort, übernahmen den Patienten und führten die Erstversorgung durch. Aufgrund der Schwere der Verletzungen entschied der leitende Notarzt den Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel anzufordern. Dieser landete im Nahbereich des Diemelsees und flog den 32-Jährigen in eine Spezialklinik nach Bochum.

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KORBACH. Rund 180 Feuerwehrleute haben am 21. Juni einen Brand im Korbacher Industriegebiet gelöscht und ein Übergreifen der Flammen auf andere Gebäude verhindert. Polizei, Brandermittler und Rettungskräfte waren ebenfalls vor Ort.

Im ehemaligen Aunepa-Gebäude, in dem eine Wohnung, ein Tattoo-Studio und Lagerflächen des städtischen Bauhofs, eines Motorradladens sowie Unterhaltungselektronik untergebracht waren, war aus bislang ungeklärter Ursache ein Feuer ausgebrochen. Die Rauchsäule, die bis zum Kahlen Asten sichtbar war, wurde der Leitstelle Waldeck-Frankenberg um 15.45 Uhr gemeldet.

Umgehend wurde mit dem Stichwort "F3 - Lagerhalle brennt" die Kernstadtwehr und sämtliche Wehren der 14 Korbacher Ortsteile alarmiert. Ebenfalls angefordert wurden die Kameradinnen und Kameraden mit der Drehleiter aus Bad Arolsen. Nur wenige Minuten nach der Alarmierung traf Stadtbrandinspektor Carsten Vahland mit der Kernstadtwehr im Ziegelhütter Weg ein. Neben dem Absperren der umliegenden Straßen, dem Aufbauen der Löschwasserleitungen und dem Anlegen der Atemschutzausrüstung wurde die Drehleiter in Stellung gebracht. Das Hauptaugenmerk richtete sich zunächst auf angrenzende Gebäude - mit Riegelstellungen konnte ein Übergreifen der Flammen verhindert werden. Bereits hier zeigte sich der hohe Ausbildungsstand der ehrenamtlichen Kräfte. Parallel dazu wurde die Bad Arolser Feuerwehr mit der Drehleiter angefordert. Eine wichtige Unterstützung, wie sich herausstellen sollte.

Zur Brandursache selbst konnte die Kripo noch keine Angaben machen. Die Kriminalpolizei Korbach hat am Dienstagnachmittag die Ermittlungen am Brandort aufgenommen und die Brandstelle beschlagnahmt. Die Untersuchungen am Brandort werden heute durch die Brandermittler fortgesetzt und werden einige Tage andauern. In die weiteren Ermittlungen wird auch das Hessische Landeskriminalamt eingebunden. Der Sachschaden beträgt nach ersten vorläufigen Schätzungen mindestens 250.000 Euro.

Bis 22 Uhr dauerte der Einsatz der Feuerwehr, danach mussten die Fahrzeuge neu betankt und mit Löschwasser aufgefüllt werden. Um 23 Uhr konnte Carsten Vahland "Einsatzbereitschaft hergestellt" melden.

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BAD AROLSEN. Ein heißgelaufenes Lager in einer Rundballenpresse hat am Mittwochnachmittag zu einem Feuerwehreinsatz im Bad Arolser Stadtteil Helsen geführt.

Nach Angaben von Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer waren die Wehren Helsen und Bad Arolsen mit insgesamt 35 Einsatzkräften gegen 16 Uhr zum Einsatzort in der Prof.-Bier-Straße, ausgangs zur B 252 alarmiert worden.

Hervorragend reagiert hatte der Landwirt, der nach Kenntnisnahme der qualmenden Presse umgehend die Maschine freistellte, vom Schlepper löste, und die Leitstelle alarmierte. Mit Löschwasser aus den Tankfahrzeugen konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden. Im Anschluss musste noch Ölbindemittel auf ausgelaufene Betriebsstoffe gestreut werden. Wie hoch der Schaden ist, darüber liegen noch keine Informationen vor. Aufgenommen hat die Polizei Bad Arolsen den Vorgang.

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Mittwoch, 25 Mai 2022 12:31

Feuer in Battenberg: 10.000 Euro Sachschaden

BATTENBERG. Am Dienstagabend kam es gegen 22 Uhr zu einem Brand auf einem Balkon eines Zweifamilienhauses in der Straße "Am Herrenacker" in Battenberg. Der Brand wurde durch einen Nachbarn bemerkt, der zunächst selbst versuchte, das Feuer abzulöschen, nachdem er die Feuerwehr alarmiert hatte.

Bei Eintreffen der Streife der Polizeistation Frankenberg am Brandort, war die Feuerwehr Battenberg bereits dabei, das Feuer abzulöschen, kurz danach traf auch die Frankenberger Feuerwehr mit einer Drehleiter ein. Auf dem Balkon des ersten Obergeschosses hatte es angefangen zu brennen, das Feuer breitete sich über eine Holzvertäfelung bis in den Dachbereich aus, wo einige Sparren leicht in Brand gerieten. Die Feuerwehren konnten den Brand schnell ablöschen. Mit der Drehleiter gelangten die Feuerwehrleute auf das Dach, welches teilweise abgedeckt werden musste.

Den Sachschaden schätzten die Polizisten auf etwa 10.000 Euro, Personen wurden nicht verletzt. Nach den ersten Ermittlungen durch die Polizeistation Frankenberg besteht der Verdacht, dass der Brand fahrlässig verursacht wurde. Die weiteren Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei Korbach geführt. (ots/r)

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BATTENBERG. Am Montagabend rückten die Wehren Dodenau und Battenberg (Eder) gegen 22.35 Uhr unter dem Alarmkürzel "F2 Y, brennt Wohngebäude" in die „Neue Hardtstraße" aus.  Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden die Feuerwehr Frankenberg (Eder) mit dem Großtanklöschfahrzeug und der Drehleiter, ein NEF zusammen mit einem RTW und zwei Funkwagen der Polizeistation Frankenberg. 

Vor Ort stellte sich nach erster Erkundung heraus, dass zum Glück lediglich eine Feldscheune in voller Ausdehnung brannte. Somit konnten die Drehleiter, das NEF und ein Funkwagen der Polizei wieder abrücken. Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Michael Wenzel gingen zwei Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor, zudem wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Löschwasser bezog man über die Eder und das Großtanklöschfahrzeug.

Mit Zugabe von Netzmittel konnte bereits nach kurzer Zeit "Feuer aus" gemeldet werden. Trotz des schnellen Eingreifen brannte die Feldscheune komplett nieder. Die Einsatzarbeiten erstreckten sich über zwei Stunden.

Um den Fall zügig aufklären zu können, sucht die Polizei Zeugen, die Hinweise zum Brand geben können. Die Kontaktnummer lautet 06451/72030.

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EDERTAL. Am frühen Mittwochabend kam es auf einem Feld bei Bergheim zu einem Brand von etwa 120 Strohballen im Bereich der alten Eisenbahnbrücke. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr schnell abgelöscht werden. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung und sucht Zeugen, wie Polizeisprecher Dirk Richter mitteilt. 

Gegen 18.15 Uhr gingen mehrere Meldungen bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg mit Hinweisen über eine starke Rauchentwicklung auf einem Feld nahe der alten Eisenbahnbrücke bei Bergheim. Bei Eintreffen der sofort alarmierten Feuerwehren Bergheim-Giflitz, Mehlen und Königshagen brannten die Strohballen bereits in voller Ausdehnung, das Feuer hatte auch schon auf den Bahndamm übergegriffen. Aufgrund der Nähe zum Damm mit seinem Bewuchs wurde das Stroh auf einer angrenzenden Wiese mit Traktoren verteilt und dort abgelöscht. Hierbei unterstützten der Inhaber und ein weiterer Landwirt aus Bergheim mit Ihren Frontladern. Rund 30 Feuerwehrleute der Erdertaler Feuerwehren waren im Einsatz, sagte Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam unserer Redaktion. Inklusive Nachlöscharbeiten standen die Freiwilligen bis 2 Uhr am Donnerstag im Einsatz.

Die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen schätzten den Sachschaden auf etwa 5000 Euro. Nach den ersten Ermittlungen am Brandort geht die Polizeistation Bad Wildungen von einer Brandstiftung aus und bittet daher um Hinweise. Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder sonstige Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05621/70900 zu melden.

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Samstag, 26 März 2022 14:13

Gartenhütte brennt - Löschzug rückt aus

KORBACH. Mit Blaulicht und Martinshorn rückte der Löschzug der Korbacher Kernstadtwehr am Samstag in die Enser Straße aus - Eine Gartenhütte stand in Vollbrand, das Feuer drohte auf ein Nachbargrundstück überzugreifen.

Um 13 Uhr hatten Passanten eine starke Rauchentwicklung in Höhe der Fontanestraße 6 beobachtet, zum Handy gegriffen und die Notrufnummer 112 gewählt. Casten Vahland und der komplette Löschzug der Kernstadtwehr rückten aus und konnten bereits auf der Anfahrt die Rauchsäule erkennen. Mit mehreren Trupps unter Atemschutz gingen die Einsatzkräfte auf die in Vollbrand stehende Gartenhütte vor. Weil Lacke, Farben und andere leicht brennbare Materialien in der Hütte gelagert waren, musste schnell gehandelt werden. Die an der Grenze zum Nachbargrundstück stehende Gartenhütte konnte nicht gerettet werden, wohl aber eine angrenzende Hütte.

Viel Lob sprach der Stadtbrandinspektor den Nachbarn zu, mit Gartenschläuchen und Wassereimern wurden die angrenzenden Hecken zumindest so lange geschützt, bis die Feuerwehr eintraf. Die Eigentümer der abgebrannten Gartenhütte waren zum Zeitpunkt des Brandes nicht Zuhause, daher kann Fremdverschulden ausgeschlossen werden. Im Nachgang ließ Vahland die Hütten mit der Wärmebildkamera absuchen - kleine Glutnester wurden abgelöscht.

Mit vor Ort war die Polizei Korbach und zur Brandabsicherung ein RTW. Über die Schadenshöhe liegen noch keine Angaben vor.

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VOLKMARSEN. Am Sonntagabend, gegen 20.20 Uhr, wurden die Einsatzkräfte aus der Kernstadt zu einem Kellerbrand in die Lütersheimer Straße alarmiert. Kurze Zeit später rückten die ersten Kameraden mit dem Hilfeleistungstanklöschfahrzeug aus.

Bei Eintreffen an der Einsatzstelle drang bereits schwarzer Rauch aus der an das Wohnhaus angrenzenden Garage. Umgehend ging ein Trupp unter Atemschutz in die Räumlichkeiten zur Brandbekämpfung vor. Ein Hausbewohner wurde zeitgleich durch die Feuerwehr betreut. Glücklicherweise wurden keine Personen verletzt. Aufgrund eines technischen Defektes kam es in einem Kellerraum zum Brand. Der Atemschutztrupp löschte das Feuer im Bereich einer Werkstatt, schaffte eine Abluftöffnung und rettete bei der weiteren Kontrolle der Kellerräume mehrere Kaninchen. Währenddessen wurde das Objekt mit dem elektrischen Hochleistungslüfter belüftet.

Nach ca. 1,5 Stunden war der Einsatz für die freiwilligen Einsatzkräfte beendet und die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt. Durch das schnelle Eingreifen der Brandschützer konnte ein größerer Schaden verhindert werden. Im Einsatz standen die Feuerwehr der Stadt Volkmarsen mit allen Einsatzmitteln, die Polizei aus Bad Arolsen und das Deutsches Rotes Kreuz Korbach-Bad Arolsen mit etlichen Rettungswagen.

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