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Freitag, 25 Juni 2021 02:58

Erstmeldung: Scheune brennt in Frankenau

FRANKENAU. Auf einem Außengehöft in der Waldecker Straße brach in den frühen Morgenstunden des  25. Juni ein Feuer aus. Nach derzeitigem Kenntnisstand sind sämtliche Feuerwehren der Frankenauer Ortsteile inklusive der Stadtwehr im Einsatz um eine brennende Scheune zu löschen und Tiere aus dem angrenzenden Stall zu retten. Eine Drehleiter ist ebenfalls im Einsatz.

Um 2.10 Uhr wurden die Ehrenamtlichen über Sirenen und per Warnapp alarmiert. Die Einsatzleitung hat der Frankenauer Stadtbrandinspektor Manuel Kühn übernommen. Weitere Informationen und eine Fotostrecke folgen.

Link: Einsatzstandort Frankenau am 25. Juni 2021.

Publiziert in Feuerwehr

BAD BERLEBURG. Dem schnellen und beherzten Eingreifen dreier Polizeibeamten und dem schnellen Einsatz der Bad Berleburger Feuerwehr ist es zu verdanken, dass ein Entstehungsbrand in einem Mehrfamilienwohnhaus in der Bad Berleburger Moltkestraße in der Nacht zu Mittwoch kurz nach Mitternacht nicht zu einer Tragödie geführt hat. Ein auf einer Terrasse entstandenes Feuer hatte bereits auf die Fassade des Wohnhauses übergegriffen, als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen. Die Bewohner des Hauses, die durch einen Stromausfall auf den Brand aufmerksam geworden waren, darunter auch mehrere kleine Kinder, konnten das Haus rechtzeitig verlassen.

Sofort dämmten die drei zuerst eingetroffenen Polizeibeamten die Flammen mit einem Pulverlöscher ein, bis wenige Augenblicke später die alarmierte Feuerwehr unter schwerem Atemschutz einen Löschangriff vornahm. Einsatzleiter Lukas Brune erklärte vor Ort: „Bei Eintreffen waren die Polizeibeamten mit einem Pulverlöscher im Löschangriff und es war bereits zu einem Vollbrand in einem Bereich der Terrasse gekommen, der schon auf die Fassade übergegriffen hatte“. Nachdem die Kameraden mit Atemschutz die Flammen komplett gelöscht hatten, öffneten sie die Fassade, um auch letzte Glutnester mit der Wärmebildkamera ausfindig machen und ablöschen zu können. Abschließend brachten die Kameraden einen Hochleistungslüfter in Stellung, um Wohngebäude und Terrasse vom Brandrauch zu befreien. 

Wie die Polizei vor Ort mitteilte, war das Feuer nach derzeitigem Ermittlungsstand durch die unsachgemäße Handhabung einer Shisha Pfeife entstanden, bzw. war diese nach dem gemeinschaftlichen Rauchen auf der Terrasse nicht richtig ausgemacht worden.

Der Schaden an der Hausfassade war zum Glück nicht sehr groß und die Bewohner der direkt angrenzenden Wohnung konnten nach etwa einer Stunde wieder in ihr Zuhause zurückkehren.

 

Anmerkung der Redaktion: Feuerwehrmann Florian vom Löschzug Bad Berleburg startete diesen Einsatz wenige Minuten nach Mitternacht, an seinem Geburtstag. Wir wünschen ihm auch von hier aus alles Gute zu einem Ehrentag, dass er wie auch all seine Kameraden immer gesund von ihren Missionen zurückkehren und gesund bleiben. Wir finden es richtig Klasse, dass Menschen auch an ihrem Geburtstag ehrenamtlich und selbstlos für ihre Mitmenschen da sind und ihnen in Notsituationen zur Seite stehen. Deshalb haben wir uns entschieden, dies hier zu erwähnen. Herzlichen Glückwunsch, Florian und mach weiter so! 

 

 

Einen Bericht über Florian findet Ihr im Übrigen auch im Rahmen unserer Serie  "Menschen hinter der den Kulissen" unter: 

https://112-magazin.de/aus-der-region/item/30012-das-ist-einfach-sch%C3%B6n-florian-kroh-ist-jugendfeuerwehrwart-mit-leib-und-seele

 

 

Publiziert in SI Feuerwehr

STEINHEIN. In Steinheim sind am Freitag (28. Mai) ein Traktor und eine Häckselmaschine in Brand geraten - der Sachschaden beläuft sich auf rund 80.000 Euro.

Gegen 16.45 Uhr wurde die Polizei über einen Brand im Römerweg in Steinheim-Grevenhagen informiert. Nach Angaben von Zeugen sollen während der Fahrt unterhalb des Führerhauses Flammen aus dem Trecker geschlagen sein, der Fahrer hatte das Fahrzeug glücklicherweise abstellen und unverletzt verlassen können.

Der Traktor brannte weitgehend aus, durch die Hitzeentwicklung wurden auch die angehängte Häckselmaschine und das landwirtschaftliche Gebäude, neben dem der Traktor abgestellt war, beschädigt. Gut koordiniert konnten Einsatzkräfte der Feuerwehr das Feuer löschen. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf rund 80.000 Euro.

Die Ermittlungen zur Brandursache sind noch nicht abgeschlossen, ein Fremdverschulden wird bislang aber ausgeschlossen. Nach erster Einschätzung der Polizei könnte fliegendes Stroh, das womöglich durch den Wind an den heißen Motorblock geweht wurde, das Feuer ausgelöst haben. (ots/r)

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Publiziert in HX Feuerwehr
Dienstag, 01 Juni 2021 12:05

Holzstapel angezündet - Feuerwehr rückt aus

ALLENDORF. In der Nacht von Montag auf Dienstag brannte ein Holzstapel im Riedweg in Allendorf/Eder. Da die Polizei derzeit davon ausgeht, dass der Stapel vorsätzlich in Brand gesetzt wurde, wird um Zeugenhinweise gebeten.

Gegen 1.40 Uhr bemerkten Zeugen, dass ein Holzstapel auf dem Nachbargrundstück in Flammen stand. Sie verständigten die Feuerwehr und versuchten, das Feuer mit Wassereimern einzudämmen. Die alarmierte Feuerwehr aus Allendorf konnte den Brand schließlich ablöschen. Das Feuer hatte noch auf einen angrenzenden Obstbaum übergegriffen, das etwa fünf Meter entfernte Wohnhaus geriet nicht in Gefahr. Der Sachschaden wurde auf einige hundert Euro geschätzt, Personen kamen nicht zu Schaden. Nach ersten Erkenntnissen geht die Polizei davon aus, dass der Brand vorsätzlich gelegt wurde.

Hinweise bitte an die Polizeistation Frankenberg Telefonnummer 06451/72030. (ots/r)

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 12 April 2021 08:38

Kellerbrand in Petersborn

BRILON. Rechtzeitig in Sicherheit gebracht haben sich die fünf Bewohner eines Einfamilienhauses, bei einem Kellerbrand am Sonntagabend (11.4.) in Petersborn.

Nachdem der Löschzug Brilon um 18.45 Uhr alarmiert wurde, setzen sich 25 Einsatzkräfte mit sechs Fahrzeugen in Marsch. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle "Am Wolfsbruch", quoll dichter Rauch aus Fenstern im Erd- und Obergeschoss. Umgehend ging ein Trupp unter schwerem Atemschutz mit einem C-Rohr in den Keller vor. Parallel dazu bereitete ein weiterer Trupp unter PA (Pressluftatmer) die Lüftungsmaßnahmen in den oberen Geschossen vor. Innerhalb kürzester Zeit konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden.

Aufgrund des Rauchniederschlags im Erd- und Obergeschoss, ist das Haus zunächst nicht bewohnbar. Kurzfristig konnte aber eine vorübergehende Bleibe bei Bekannten gefunden werden. Gegen 20 Uhr waren Mannschaft und Gerät wieder einsatzbereit am Feuerwehrhaus. Über Ursache und Höhe des Schadens liegen der Feuerwehr keine Angaben vor.

Link: Freiwillige Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Mittwoch, 07 April 2021 06:33

Feuer in Goddelsheim - Schaden etwa 90.000 Euro

LICHTENFELS. Wie bereits in einer Erstmeldung berichtet wurde (Stall in Goddelsheim in Flammen, hier klicken) kam es am Ostersonntag gegen 5 Uhr es zum Brand eines Stalles im Lichtenfelser Ortsteil Goddelsheim. Während keine Personen verletzt wurden, kamen mehrere Schweine zu Tode. Die Polizei schätzt den Schaden auf etwa 90.000 Euro und geht von einem technischen Defekt als Brandursache aus.

Das Feuer war in einem Schweinestall ausgebrochen und wurde von Nachbarn bemerkt, die sofort die Leitstelle alarmierten. Die vor Ort eingesetzten Feuerwehrleute aus mehreren Lichtenfelser Ortsteiler konnten das Feuer ablöschen, bevor es auf weitere Gebäudeteile übergriff. Mehrere Schweine starben noch in dem Stall, einige mussten später von ihren Leiden erlöst werden. Die am Brandort eingesetzten Polizisten der Polizeistation Korbach sperrten den Brandort ab und nahmen erste Ermittlungen auf. Das von der Polizei verständigte Veterinäramt war ebenfalls vor Ort. Brandermittler der Kriminalpolizei Korbach nahmen noch am Ostersonntag die Ermittlungen zur Brandursache am Einsatzort auf. Nach den bisherigen Untersuchungen geht die Kriminalpolizei davon aus, dass der Brand durch einen technischen Defekt verursacht wurde. Hinweise auf eine Brandstiftung haben sich nicht ergeben. Der Schaden wurde auf etwa 90.000 Euro geschätzt. (ots/r)

Link: Stall in Goddelsheim in Flammen (4.4.2021, Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 04 April 2021 15:30

Stall in Goddelsheim in Flammen (aktualisiert)

GODDELSHEIM. In den frühen Morgenstunden des Ostersonntags ereignete sich ein Brand im Lichtenfelser Ortsteil Goddelsheim. Mehrere Notrufe gingen bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ein - umgehend wurden die Wehren Goddelsheim, Immighausen, Rhadern und Fürstenberg gegen 5.08 Uhr unter dem Alarmkürzel "F2 Y, brennt Stall" in die Korbacher Straße alarmiert. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden Kräfte der Feuerwehr Korbach mit der Drehleiter, ein RTW und ein Funkwagen der Polizeistation Korbach.

Das Feuer war in einem Stall ausgebrochen, in dem mehrere Schweine untergebracht waren. Einige Tiere konnten sich selbstständig ins Freie retten, für einige andere kam jede Hilfe zu spät. Ein Pferd, das in einem anderen Stall untergebracht war, konnte rechtzeitig vom Besitzer in Sicherheit gebracht werden. Unter Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Klaus Debus wurde umgehend eine Brandbekämpfung eingeleitet. Durch einen Elektriker wurde die PV-Anlage abgeschaltet. Dank einer Brandwand zum angrenzenden Wohnhaus und dem schnellen Eingreifen der Einsatzkräfte, konnte ein Übergreifen auf das Wohnhaus und weitere Stallungen verhindert werden.

Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz vor. Insgesamt wurden drei C-Rohre, zwei B-Rohre und das Wenderohr der Drehleiter vorgenommen. Für eine bessere Löschwirkung wurde dem Löschwasser Netzmittel beigemischt. Bereits gegen 6.30 Uhr konnte "Feuer aus" gemeldet werden. Die Nachlöscharbeiten wurden mittels Wärmebildkamera kontrolliert.

Mit Hilfe von Radladern wurde Stroh unter Atemschutz ins Freie gebracht und abgelöscht. Die ersten Kräfte konnten schon gegen 7.30 Uhr abrücken. Durch die Polizei wurde auf Grund der Tiere das Veterinäramt verständigt. Tiere, die sich vor den Flammen ins Freie retten konnten, werden nun in einem anderen Stall provisorisch untergebracht.

Ein Großteil der Tiere, die sich nicht retten konnten, wurde noch vor Ort durch eine Fachkraft erlöst und abtransportiert. Auch Bürgermeister Henning Scheele machte sich während der Einsatzarbeiten ein Bild der Lage.

Die Kriminalpolizei hat die Arbeiten vor Ort aufgenommen, die Brandursache ist bislang unbekannt. Der entstandene Schaden wird auf etwa 90.000 Euro geschätzt. Glücklicherweise blieben die Bewohner unverletzt. Gegen 10.30 Uhr konnte der Einsatz abschließend beendet werden.

Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 01 April 2021 07:37

Feuerwehr löscht Gartenlaube am Schützenplatz

KASSEL. Am späten Mittwochabend wurde die Berufsfeuerwehr Kassel gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Kassel-Wolfsanger zu einer brennenden Gartenlaube im Kleingartenverein Schützenplatz gerufen. Beim Eintreffen schlugen die Flammen bereits aus dem Dach der Laube. Die Feuerwehr leitete unter Führung des Einsatzleiters René Pletscher umgehend Löschmaßnahmen mit einem Trupp unter Atemschutz ein. Die Gartenlaube wurde durch den Brand erheblich beschädigt.

Durch die frühzeitige Entdeckung des Feuers und das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Totalverlust der Laube und ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude aber verhindert werden. Der Einsatz der Feuerwehr war nach etwa 90 Minuten beendet.


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Publiziert in KS Feuerwehr
Mittwoch, 31 März 2021 12:43

Küchenbrand ruft Wehr auf den Plan

DIEMELSEE. Mit dem Schrecken davongekommen ist am Dienstagvormittag die Bewohnerin eines Einfamilienhauses in Wirmighausen - in der Straße "Am Brink" hatte ein Gegenstand auf dem Herd Feuer gefangen, die Flammen griffen auf die Küchenzeile über.

Wie der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Torsten Behle an der Einsatzstelle mitteilte, wurden die Diemelseer Wehren um 9.50 Uhr über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmiert. In der Meldung wurde mitgeteilt, das Menschenleben in Gefahr seien, daher wurden die Wehren Wirmighausen, Benkhausen, Adorf und Flechtdorf aktiviert. Bei Eintreffen des Diemelseer Gemeindebrandinspektors Karl-Wilhelm Römer konnte aber Entwarnung gegeben werden - Die Bewohnerin hatte das Feuer bereits grob selbst löschen können, ein Nachlöschen war aber erforderlich. Auf der Anfahrt konnten die Wehren aus Flechtdorf und Benkhausen wieder abdrehen.

Mit der Wärmebildkamera ließ Karl-Wilhelm Römer das Haus auf Glutnester überprüfen. Um 10.21 Uhr konnte der Leitstelle "Feuer aus" gemeldet werden. Im Nachgang musste das stark verqualmte Gebäude mit Lüftern rauchfrei geblasen werden. Weil die Bewohnerin beim Ablöschen des Feuers Rauchgase eingeatmet hatte, wurde sie vorsorglich mit dem RTW zur Untersuchung ins Krankenhaus transportiert. Nach Angaben der Polizei ist im Haus kein großer Schaden entstanden. (112-magazin.de)

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-SACHSENHAUSEN. Ein Fachwerkhaus in der Luisenstraße im Waldecker Ortsteil Sachsenhausen konnte am Donnerstagmorgen in letzter Minute vor einem Vollbrand bewahrt werden - zu verdanken ist das den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Sachsenhausen.

Um 8.12 Uhr wurden die Kameraden zu einem Schornsteinbrand in Sachsenhausen alarmiert. Bei Ankunft an der Einsatzstelle drang bereits Rauch aus den Zimmerfenstern im 1. Obergeschoss, sodass davon auszugehen war, dass dort mehr als ein Schornstein im Inneren brannte. Sofort wurde ein Trupp unter Atemschutz mit Hohlstrahlrohr vorgeschickt, um die Lage zu erkunden. Einen weiteren Trupp beauftragte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Bernd Schäfer mit der Herstellung einer Wasserversorgung.

Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass nicht mehr der Schornstein brannte, sondern die Wände und Decken in unmittelbarer Nähe des Kamins. Die Wärmebildkamera bestätigte den Verdacht durch Anzeigen von sehr hohen Temperaturen. Da es sich um ein Fachwerkhaus handelt, war Eile geboten den Brandherd ausfindig zu machen und zu löschen. Somit wurden schweißtreibend unter Atemschutz die Wände und Decken geöffnet. Ein Brandherd konnte schnell lokalisiert werden, dieser hatte bereits tragende Teile der Fachwerkkonstruktion angebrannt.

Mittels Kettensäge wurde ein Holzpfosten entfernt, um an weitere Glutnester zu gelangen. Durch dieses Vorhaben musste ein Baustatiker in die Beurteilung der Stand- und Tragfähigkeit der Bausubstanz einbezogen werden. Dieser ordnete im Nachgang an, die betroffene Stelle mit Holzbalken abzustützen. Der heiße Brandschutt musste nach draußen zum Abkühlen gebracht werden.

Zeitnah nahm die Kripo ihre Ermittlungen auf, um die Ursache festzustellen. Bei den Abbauarbeiten kam zum ersten Mal der Abrollbehälter Mulde des Wechselladers zum Einsatz, um die doch sehr stark verschmutzten Geräte und Einsatzkleidungen zur Reinigung abzutransportieren. Nach 2 Stunden und 16 Minuten war der schweißtreibende Einsatz beendet.

Link: Freiwillige Feuerwehr Sachsenhausen.

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Publiziert in Feuerwehr
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