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MEDEBACH. Am Montagmorgen ereignete sich in Medebach-Medelon ein Fahrzeugbrand. Der Löschzug Medebach und die alarmierten Einheiten aus Berge und Dreislar konnten die Einsatzstelle durch die starke Rauchentwicklung bereits aus der Distanz erkennen und zielgerichtet anfahren.

Die direkt eintreffende Löschgruppe Medelon bekämpfte bereits mit einem Trupp unter Atemschutz den Fahrzeugbrand mit einer Schaumpistole. Die unter Schock stehende Person, die das Fahrzeug geführt hatte, wurde zunächst von Ersthelfern und anschließend vom eintreffenden Rettungsdienst versorgt und betreut.

Nachrückende Einheiten bauten eine zielgerechte Wasserversorgung auf und dichteten die Kanalisation mit entsprechenden Abdeckungen und Dichtkissen ab. Nach Beendigung der Nachlöscharbeiten wurde ein Entsorgungsunternehmen beauftragt, um das aufgefangene Schaummittel fachgerecht aufzunehmen und zu entsorgen.

Die Einsatzstelle wurde nach Entfernen des Fahrzeugs durch ein Abschleppunternehmen an die Polizei übergeben.

Publiziert in HSK Feuerwehr

BAD LAASPHE. Am Montagabend (21. Februar 2022) wurden der Löschzug 1 und 2 gegen 18.30 Uhr unter Leitung von Maik Hobrath zu einem Feuer in die Wallachei alarmiert.

In einem an ein Wohnhaus angrenzendes Carport brannte ein PKW - auch das Carport stand bei Ankunft der Einsatzkräfte bereits in Vollbrand. Nur durch einen massiven Löschangriff mit Wasser und Schaum von mehreren Seiten konnte verhindert werden, dass das Feuer vollständig auf das mit Holz verkleidete Wohnhaus übergreift.

Während der Löscharbeiten musste die Straße "Gennenbach" und die angenzende Bahnlinie gesperrt werden. Über die Brandursache und den entstandenen Sachschaden kann die Feuerwehr keine Angaben machen.

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Publiziert in SI Feuerwehr
Dienstag, 15 Februar 2022 12:05

Fahrzeug brennt zweimal - Wehren löschen

VÖHL/KORBACH. Kurios mutet der Brand eines Ford Explorers an, der am Montag gegen 16.45 Uhr erstmalig auf der Kreisstraße 29 zwischen Thalitter und  Hof Lauterbach in Brand geraten war. Gut acht Stunden später brannte der Ford erneut und musste von der Freiwilligen Feuerwehr Korbach gelöscht werden.

Der Anfang vom Übel begann, als ein polnischer Staatsbürger den Ford Explorer erworben hatte und nach dem Kauf, den Ford auf einen Anhänger verlud. Vorweg diente als Zugmaschine ein älter Audi A4, dessen Motorleistung nicht ausreichte, den verladenen Ford samt Hänger den steilen Berg in Richtung Hof Lauterbach zu ziehen.

Autotausch mit Folgen

Kurzerhand entschloss sich der Fahrer, die Autos zu tauschen. Der kennzeichenlose Ford wurde abgeladen, der Audi kam auf den Anhänger. Zugstark nahm der Explorer die ersten hundert Meter des Anstiegs, fing dann aber an zu brennen. Nun war guter Rat teuer. Über die Notrufnummer 112 kontaktierte der Fahrer die Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg. Die schickte die Wehren Thalitter, Marienhagen, Dorfitter und Obernburg zur Einsatzstelle. Mittels Schnellangriff ließ der Vöhler Gemeindebrandinspektor das Fahrzeug löschen. Für diesen Akt waren 40 Einsatzkräfte alarmiert worden. Im Nachgang ließ Marco Amert die Karosse mit der Wärmebildkamera auf weitere Glutnester absuchen. Nach etwa einer Stunde konnte der Explorer vom Abschleppdienst aufgeladen und ins Korbacher Industriegebiet gebracht werden.

Explorer brennt erneut 

Gegen 0.45 Uhr meldete sich ein Zeuge bei der Rettungsleitstelle und berichtete von einem brennenden Auto "Am Mühlwege" direkt an der Flechtdorfer Straße. Diesmal rückte die Feuerwehr Korbach mit dem Löschzug aus. Die Einsatzstelle lag innerhalb eines eingezäunten Betriebsgeländes eines Autoverwerters. Die ehrenamtlichen Kräfte verschafften sich über Steckleiterteile Zutritt zum Gelände. Der in Vollbrand stehende Ford wurde von einem Trupp unter Atemschutz rasch gelöscht. Eine Brandausbreitung auf weitere gelagerte Fahrzeuge konnte damit erfolgreich vermieden werden. Nach abschließender Kontrolle mit einer Wärmebildkamera konnte die Einsatzstelle an den mittlerweile eingetroffenen Betriebsinhaber übergeben werden. Dieser geht davon aus, dass sich in dem Fahrzeug noch ein verstecktes Glutnest befunden haben muss, da er das Fahrzeug erst am Vortag nach einem Brandereignis auf sein Gelände geschleppt hatte. Die weitere Ermittlung übernahm die Polizei, die ebenfalls mit einer Streife vor Ort war. Nach einer guten Stunde war der Einsatz beendet und die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge wurde im Stützpunkt wieder hergestellt.

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 27 Dezember 2021 18:12

Kleinwagen brennt auf A44 - Feuerwehr zur Stelle

KASSEL. Am Montagnachmittag brannte ein Kleinwagen auf der Autobahn 44 in Fahrtrichtung Dortmund, kurz hinter der Auffahrt Bad Wilhelmshöhe. Den Brand hatte die Berufsfeuerwehr Kassel schnell gelöscht, verletzt wurde niemand.

Gegen 15.30 Uhr erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Kassel über den Notruf 112 die Meldung über einen Fahrzeugbrand auf der A44 in Fahrtrichtung Dortmund. Umgehend wurden Einheiten der Berufsfeuerwehr der Feuerwache 2 alarmiert. Vor Ort brannte der Motorraum eines Kleinwagens bereits in voller Ausdehnung. Der Brand konnte schnell gelöscht werden, trotzdem entstand an dem Fahrzeug ein Totalschaden. Vermutlich durch einen technischen Defekt war das Fahrzeug während der Fahrt in Brand geraten, weshalb der Fahrer es auf dem Standstreifen abstellte.

Während der Löscharbeiten war die Autobahn in Fahrtrichtung Dortmund voll gesperrt, der Einsatz der Feuerwehr dauerte rund 40 Minuten.

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Publiziert in KS Feuerwehr

DIEMELSEE. Ein Fahrzeugbrand ereignete sich am Donnerstagnachmittag in Adorf - die Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindern. 

Um 13.23 Uhr meldete die Leitstelle, dass in der Sudetenstraße, in unmittelbarer Nähe des Adorfer Feuerwehrstützpunktes, ein Fahrzeug unter einem Carport brennt. Die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren Adorf, Vasbeck und die Gemeinschaftswehr Rhenegge-Sudeck machten sich direkt auf den Weg zum Einsatzort. 

Dort angekommen, bestätigte sich die gemeldete Einsatzlage. Ein VW Kombi stand unter einem Carport in Vollbrand, das Feuer war bereits auf eine angrenzende Hecke des Nachbargrundstücks übergegangen. Diese brannte in einer Länge von etwa sechs Metern. Unter Atemschutz wurde umgehend ein Löschangriff eingeleitet. Die Löschwasserversorgung hierfür wurde durch die wasserführenden Fahrzeuge und das Hydrantennetz sichergestellt. 

Durch das schnelle Eingreifen konnten die Kräfte das Fahrzeug und die angrenzende Hecke zügig löschen und weiteren Schaden verhindern - mit einer Wärmebildkamera suchten die Einsatzkräfte nach Glutnestern. Unter Zuhilfenahme einer Leiter kontrollierten die Einsatzkräfte das Flachdach des Carports - auch hier konnte glücklicherweise Entwarnung gegeben werden. 

Abschließend wurde das völlig zerstörte Fahrzeug mit einem Gabelstapler aus dem Carport gezogen. Gegen 14.30 Uhr war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Insgesamt waren etwa 30 Feuerwehrleute im Einsatz. Die beiden Gemeindebrandinspektoren Torsten Behle und Karl-Wilhelm Römer waren vor Ort und leiteten den Einsatz.

Informationen zur Schadenshöhe oder zur Brandursache liegen bislang nicht vor. Verletzt wurde niemand.

Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 21 September 2021 08:59

Zeuge befreit Fahrer aus brennendem Fahrzeug

HÖXTER. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der L 951 zwischen Nieheim-Merlsheim und Bad Driburg-Reelsen war am Sonntag, 19. September, ein Nissan Qashqai zunächst gegen einen Baum geprallt und dann in Brand geraten.

Der Unfall ereignete sich gegen 21.10 Uhr. Nach erster Einschätzung der Polizei war der 36-jährige Nissan-Fahrer aus Merlsheim kommend in Fahrtrichtung Reelsen unterwegs gewesen. In einer Rechtskurve kam er aus noch ungeklärten Gründen nach links von der Fahrbahn ab, fuhr einige Meter über den Grünstreifen und prallte dann gegen einen Baum. Daraufhin fing der Wagen im Motorraum Feuer.

Ein zufällig entgegenkommender Autofahrer sah den brennenden Wagen am Straßenrand, hielt an und konnte den Nissan-Fahrer, der sich noch angeschnallt auf dem Fahrersitz befand, aus dem Fahrzeug ziehen. Gemeinsam mit zwei weiteren Zeugen kümmerte er sich um die Erstversorgung, bis die Rettungskräfte eintrafen. Der Nissan-Fahrer wurde anschließend aufgrund seiner schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Die alarmierten Feuerwehrkräfte konnten das Unfallfahrzeug schnell löschen, aber nicht verhindern, dass es vollständig ausbrannte. Der Sachschaden wird einschließlich zweier verbrannter Bäume wird auf rund 25.000 Euro geschätzt.  Das Fahrzeug wurde sichergestellt, die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang dauern noch an. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei
Mittwoch, 23 Juni 2021 17:52

BMW brennt völlig aus

HÖXTER. Ein brennendes Fahrzeug hat am Mittwoch, 23. Juni, für eine mehrstündige Sperrung der B 64 bei Bad Driburg gesorgt.

Ein schwarzer 3er BMW, mit dem ein 34-Jähriger auf der B 64 in Fahrtrichtung Höxter unterwegs war, hatte gegen 11.15 Uhr während der Fahrt aus bislang unbekannten Gründen Feuer gefangen. Der Fahrer stellte den Wagen in Höhe der Abfahrt zur Landstraße 954 noch in einer Nothaltebucht unverletzt ab.

Durch die Feuerwehr Bad Driburg konnte der Brand zwar gelöscht werden, die Einsatzkräfte verhinderten allerdings nicht, dass der BMW vollständig ausbrannte, dazu war der Brand zu weit fortgeschritten. Der entstandene Schaden wird auf rund 17.000 Euro geschätzt.

Durch die Löscharbeiten wurde die B 64 vollständig für den Verkehr gesperrt. Im Anschluss musste die Fahrbahn gereinigt werden, sodass die Strecke gegen 14.30 Uhr wieder freigegeben werden konnte. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei

BAD WILDUNGEN/GIFLITZ. In der Nacht zu Samstag ereignete sich ein Pkw-Brand zwischen Edertal Giflitz und Bad Wildungen - vermutlich war ein technischer Defekt im Motorraum dafür ursächlich.

Nach ersten Erkenntnissen war der Fahrer eines Mercedes Vito, am späten Abend auf der Bundesstraße 485, von Bad Wildungen kommend in Richtung Giflitz unterwegs. Noch während der Fahrt bemerkte der 63-jährige Fahrer aus Korbach Rauch aus dem Gebläse des Fahrzeugs austreten. Gerade noch rechtzeitig konnte das Fahrzeug am Straßenrand angehalten und verlassen werden. Umgehend wurde der Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg abgesetzt. Unter dem Alarmkürzel "F1, brennt Pkw" rückte die Feuerwehr Bergheim-Giflitz um 23.22 Uhr mit 22 Einsatzkräften aus.

Ein Streifenwagen der Polizeistation Bad Wildungen wurde ebenfalls zur Einsatzstelle gerufen und sicherte die Einsatzstelle ab. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Vito bereits in Vollbrand. Unter der Einsatzleitung von Wehrführer Mathias Ladwig wurde umgehend ein Löschangriff unter Atemschutz vorgenommen und die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Um das Feuer zu Ersticken, entschied man sich für einen Schaumangriff. Der Brand war allerdings so weit fortgeschritten, dass der Motorblock aus Magnesium ebenfalls in Brand geraten war, was für massive Temperaturen sorgte; es mussten insgesamt zwei Trupps unter Atemschutz vorgehen, um die Löscharbeiten abzuschließen.

Nach der Brandbekämpfung und vor dem Verladen auf ein Abschleppfahrzeug der Firma Heidel, wurde das Wrack mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Im Anschluss wurde die Fahrbahn durch die Einsatzkräfte gereinigt. Während der Einsatzarbeiten war die Strecke gesperrt. Stellvertretender Gemeindebrandinspektor Michael Reese war vor Ort, um sich ein Bild der Lage zu machen, Einsatzende war gegen 2 Uhr. An dem Vito entstand wirtschaftlicher Totalschaden. (112-magazin)

Publiziert in Feuerwehr
Montag, 20 Januar 2020 18:51

Bei Probefahrt Mercedes abgefackelt

EDERTAL. Eine E-Klasse von Mercedes Benz ist während einer Probefahrt am Montagnachmittag abgebrannt - die Ursache ist noch unklar.

Alarmiert wurden die Ortsteilwehren Edertal Anraff und Wellen gegen 15.08 Uhr mit dem Stichwort "F1 brennt Pkw in Anraff" -  zuvor hatten jedoch spielende Kinder, als sie den Brand entdeckten, den Sirenenauslöseknopf am Feuerwehrhaus Anraff gedrückt, sodass die ersten Kameraden frühzeitig am Feuerwehrhaus eintrafen.

Der Fahrer des Coupé, ein Mitarbeiter eines Kfz-Betriebes, kam von Altwildungen und bemerkte in der Ortsdurchfahrt Anraff Rauchentwicklung im Fahrzeug aufsteigen. Geistesgegenwärtig steuerte er den Parkplatz einer ehemaligen Gaststätte an, um den Pkw abzustellen und die Feuerwehr zu alarmieren. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand das Fahrzeug bereits im Vollbrand.

Die Wehren Wellen und Anraff waren mit 15 Eisatzkräften vor Ort um den Brand zu löschen und geringe Mengen ausgelaufener Kraftstoffe aufzunehmen. Gegen 16.30 Uhr konnte der Einsatz beendet werden. Verletzt wurde niemand. (112-magazin)

Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 25 Juli 2019 13:55

Bundesstraße 450: Fahrzeug brennt komplett aus

LANDAU/BRAUNSEN. Zwischen Landau und dem Abzweig nach Braunsen stand am Donnerstagnachmittag ein grauer Subaru in Vollbrand.

Gegen 13.15 Uhr befuhr ein 61-Jähriger mit dem Subaru die Bundesstraße 450 aus Landau kommend in Richtung Twistesee. Auf Höhe eines Parkplatzes musste der Mann halten, da dichter Rauch aus dem Motorraum aufstieg.

Unverzüglich wurden die Feuerwehren Braunsen und Bad Arolsen alarmiert. Bei Ankunft der Einsatzkräfte stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand, wegen des angrenzenden Waldes wurde direkt ein umfassender Löschangriff unter Atemschutz eingeleitet.

Während der Löscharbeiten wurde plötzlich klar, dass es sich um ein Auto mit Gastank handelte. Glücklicherweise hatte das Fahrzeug aber im Motorraum Feuer gefangen, sodass der Gastank unbeschadet blieb. 

Die Feuerwehren waren mit etwa 25 Einsatzkräften vor Ort, Einsatzleitung hatte der Bad Arolser Wehrführer Stefan Richter. Einsatzende war um 14 Uhr.

Publiziert in Feuerwehr
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Neustes 112-Video

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