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BAD WILDUNGEN. Am letzten Freitag (18. Dezember) kam es in Bad Wildungen zu zwei Einbrüchen, einmal blieb der unbekannte Täter ohne Beute. Im zweiten Fall gibt es einen Zeugen, der den Täter beschreiben konnte. Die Polizei erhofft sich nun Hinweise zu dem Unbekannten.

In der Zeit von 12.45 Uhr bis 17.45 Uhr gelangte der Täter in ein Einfamilienhaus in der Fasanenstraße. Er durchsuchte mehrere Räume, wurde aber offensichtlich nicht fündig und musste ohne Beute flüchten. Erfolgreicher war der Täter am Freitag gegen 15.15 Uhr in der Bad Wildunger Essexstraße. Durch eine gewaltsam geöffnete Terrassentür gelangte er in das Wohnhaus. Auch hier durchsuchte er mehrere Zimmer und Behältnisse. Er erbeutete Bargeld, Schmuck und Münzen im Gesamtwert von mehreren tausend Euro. Der Täte rkonnte flüchten, wurde aber von einem Zeugen gesehen und wie folgt beschrieben: ca. 180 cm groß, normale Statur. Er trug einen blauen Handwerkeroverall und eine graue Strickmütze. Zudem führte der Täter eine rote Plastiktasche mit sich. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen.

Hinweise nimmt in diesem Fall die Polizeistation Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen. (ots/r)

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BURGWAD. Vermutlich führte nicht angepasste Geschwindigkeit am frühen Sonntagmorgen zu einem Alleinunfall mit Todesfolge - Ein mit drei Personen besetzter Audi 100 war gegen 1.40 Uhr von Ernsthausen kommend in Richtung Bottendorf unterwegs gewesen und hinter dem Ortsschild, in der Wolkersdorfer Straße, nach rechts von der Fahrbahn abgekommen.

Nach ersten Informationen an der Unfallstelle hatte ein Ersthelfer die Leitstelle Waldeck-Frankenberg über ein in Vollbrand stehendes Auto informiert, eine Person sei im Auto eingeschlossen, eine weitere Person liege auf der Bundesstraße 252 am Ortseingang von Bottendorf. Daraufhin wurde die Freiwillige Feuerwehr Burgwald und der Rettungsdienst alarmiert. Einsatzleiter Francisco Ayora Escandell und weitere 30 Freiwillige der Feuerwehren aus Burgwald, Ernsthausen und Bottendorf waren schnell am Ort des Geschehens und löschten den roten Audi ab. Parallel dazu bauten die Ehrenamtlichen Lichtscheinwerfer auf. Der Rettungshubschrauber Christoph 90 aus Gießen landete 20 Minuten nach der Alarmierung an der Bundesstraße 252.

Eine Person lag im Nahbereich des Fahrzeugs, eine weitere Person lag etwa 20 Meter vom Unfallwagen auf der Fahrbahn, die dritte Person wurde beim Aufprall gegen die Bäume aus dem Auto geschleudert und lag im Böschungshang. Während Rettungsdienste und Notärzte zwei Männer medizinisch versorgten, konnte bei einer männlichen Person (24) nur der Tod festgestellt werden.

Auf Veranlassung der Polizei wurde eine Notfallseelsorgerin und ein Gutachter bestellt. Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Wolkerersdorfer Straße für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Auch diese Aufgabe übernahmen die ehrenamtlichen Feuerwehrkräfte. Ein Bild von der Lage machte sich der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer.

Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei den beiden Schwerstverletzten (23 und 22 Jahre) um Bürger aus der Gemeinde Burgwald. Auch der Verstorbene kommt aus der Gemeinde Burgwald. Inzwischen sind die Angehörigen informiert worden - wer das Auto gefahren hat, wird derzeit geprüft. (112-magazin.de)

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 07 März 2019 09:32

LVM-Büro Iske jetzt auch bei Facebook

USSELN. (gesponserter Artikel) Mit neuen Informationen rund um Versicherungsleistungen des LVM-Büros Iske in Usseln, versorgt Denise Beisenherz die Kunden nun auch bei Facebook. Wertvolle Tipps beim Anmelden des neuen Pkws, günstige Preise bei den neuen Moped-Schildern oder wichtige Hinweise zur Berufsunfähigkeit beantwortet die gelernte Versicherungskauffrau mit herausragender Kompetenz und Fachwissen.

Bei Fragen rund um Ihre Versicherungen, schreiben sie einfach eine Nachricht, oder rufen sie die Dependance in der Korbacher Straße 20 direkt unter der Telefonnummer 05632/5264 an. Über ein Like auf der neuen Facebookseite freut sich das Team der LVM Versicherungsagentur Michael Iske.

Übrigens: Schadensbilder von Unfällen können jetzt einfach über den WhatsApp-Service & Meine LVM-App hochgeladen werden.

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Donnerstag, 10 Mai 2018 15:19

Achtung! Falschmeldung im Netz

MARBURG. Derzeit verbreitet sich über die sozialen Medien wie z. B. Facebook und den Instant-Messenger Dienst WhatsApp eine Audionachricht, die aus aktuellem Anlass vor "Verbrechern" im Landkreis Marburg-Biedenkopf warnt.

Diese sollen an Waldwegen oder abgelegenen Straßen eine Panne vortäuschen und dann die Leute ausrauben. Hierbei handelt es sich um eine Falschmeldung! Es gibt derzeit im Landkreis Marburg-Biedenkopf keine aktuelle Anzeige eines solchen Vorfalls.

Gäbe es einen solchen Vorfall, so hätte die Polizei über diesen mit Sicherheit in den täglichen Presseinformationen informiert. Zur Verhinderung einer Verunsicherung der Bürgerinnen und Bürger bittet die Polizei dringend darum, derartige in den sozialen Netzwerken erscheinende, schriftliche oder sprachliche Nachrichten vor einer weiteren Verbreitung zunächst auf die Glaubwürdigkeit und Richtigkeit des Inhaltes zu prüfen.

Unreflektiertes copy and paste schürt nur unberechtigte Ängste und schadet mehr, als es nützt. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 04 April 2018 13:57

Junge Frau an Fußgängerampel begrapscht

KASSEL. Ein bislang unbekannter und auffällig gekleideter Mann hat am Morgen des Gründonnerstags eine 22-Jährige aus Niestetal an der Fußgängerampel am Stern unsittlich angefasst.

Der Lüstling war der jungen Frau beim Überqueren der Straße an der Ampel entgegengekommen und hatte sie dort plötzlich unsittlich im Bereich des Oberkörpers angefasst. Die wegen sexueller Belästigung ermittelnden Beamten der Kasseler Kriminalpolizei erhoffen sich nun, durch die Veröffentlichung des Falls, Hinweise auf den auffällig gekleideten Täter aus der Bevölkerung zu bekommen.  

Wie die 22-Jährige, die am Donnerstagabend die Polizei aufsuchte und Anzeige wegen des Vorfalls erstattete, in ihrer Vernehmung aussagte, sei ihr der auf der anderen Straßenseite stehende Mann bereits beim Warten an der Ampel merkwürdig vorgekommen. Sie war gegen 8.30 Uhr auf der Unteren Königsstraße, aus Richtung Jägerstraße kommend, unterwegs und wollte die Sternkreuzung in Richtung der Fußgängerzone auf der rechten Seite überqueren. Dort, auf halbem Weg und mitten auf der Fahrbahn, sei der Mann dann auf ihrer Höhe gewesen und hätte sie unsittlich angefasst. Anschließend sei er in Richtung Holländischer Platz weitergegangen.

Den Täter beschrieb die 22-Jährige als ca. 1,65 Meter großen, etwa 25 bis 30 Jahre alten, schlanken Mann mit einem arabischen Äußeren. Er soll schwarzes, volles Haar und einen schwarzen Vollbart gehabt haben. Besonders auffällig sei der schwarz-graue Schal gewesen, den er sich merkwürdig um den Kopf gewickelt hatte, wobei sein Haupthaar jedoch noch zu sehen gewesen sei. Zudem trug der Unbekannte zur Tatzeit eine khakifarbene Übergangsjacke, darunter Oberbekleidung in Tarnflecken-Optik und eine ausgewaschene Jeans.  

Zeugen, die den Ermittlern des K 12 Hinweise auf den auffälligen und bislang unbekannten Täter geben können, melden sich bitte unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei. (ots/r)

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Dienstag, 03 April 2018 08:15

Feuerwehr Sachsenhausen rückt Ostermontag aus

SACHSENHAUSEN. Ein geplatzter Schlauch an einem Milchtransporter rief am Montagmorgen die Sachsenhäuser Wehr auf den Plan.

Bereits in den Nachtstunden war der Transporter zu einem Hof am Rande von Sachsenhausen gefahren, um Milch zu laden. Nach der Befüllung steuerte der Lkw-Fahrer seinen Lastzug vom Nordring über die Bergstraße zur Freienhagener Straße, bemerkte dabei aber nicht, dass ein Hydraulikschlauch an seinem Laster geplatzt war. 

Erst bei Tagesanbruch fiel Passanten auf, dass sich vom Nordring bis zur Freienhagener Straße eine Ölspur zog. Die Leitstelle alarmierte daraufhin um 9.32 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Sachsenhausen, die mit drei Einsatzfahrzeugen und 17 Einsatzkräften Bindemittel auf die etwa 950 Meter lange Ölspur streuten. Im Nachgang wurde das kontaminierte Bindemittel aufgenommen und entsorgt. Die Einsatzleitung hatte Bernd Schäfer.  (112-magazin)

Link: Ölspur vom Nordring zur Freienhagener Straße

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FRANKENBERG. Unglücklich endete am Ostersamstag die Fahrt eines Krankentransportwagens in Frankenberg - auf rund 8000 Euro wurde der Gesamtschaden von der Polizei geschätzt.

Wahrscheinlich führte Unachtsamkeit dazu, dass eine 31-jährige Frau aus Frankenberg in ihrem 3er BMW mit einem Krankentransportwagen im Kreuzungsbereich der Auestraße zur Röddenauer Straße kollidierte.

Ein Rettungsteam des DRK war Ostersamstag um 12.15 Uhr, aus Richtung Berleburger Straße auf der Auestraße in Fahrtrichtung Röddenauer Straße mit eingeschaltetem Martinshorn, sowie Blaulicht unterwegs, als der silbergraue BMW, der von links kommend in Richtung Marburger Straße fuhr, den RTW übersah. Obwohl sich der Rettungswagen vorsichtig dem Kreuzungsbereich näherte, kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge.

Die BMW-Fahrerin wurden bei dem Unfall nicht verletzt. Allerdings war ihr Auto nicht mehr fahrbereit und musste durch das Bergungsunternehmen AVAS abgeschleppt werden. Auf etwa 3000 Euro wurde der Schaden an ihrem silbergrauen BMW geschätzt. Der Rettungswagen muss für mindestens 5000 Euro repariert werden, war aber noch fahrbereit. Ein angeforderter RTW aus Laisa untersuchte zunächst die BMW-Fahrerin, im Anschluss wurde die Besatzung des verunfallten RTWs in das Frankenberger Krankenhaus gebracht.  (112-magazin)

Link: Kreuzungsbereich Auestraße-Röddenauer Straße

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BAD WILDUNGEN. Übel mitgespielt wurde einer Frau, die in Deutschland Zuflucht vor Gewalt und Unterdrückung gesucht hat. Am Dienstag wurde die 41- Jährige mit Flüchtlingsstatus, auf einem Fußgängerüberweg in Bad Wildungen umgefahren. Der Täter flüchtete in seinem Pkw und ließ die Verletzte einfach liegen.

Zugetragen hatte sich der Vorgang gegen 19.15 Uhr, am Lindentorkreisel, als sich die Frau mitten auf dem Zebrastreifen befand. Passanten hatten den Unfall beobachtet und sofort die Notrufnummer 112 gewählt. Sie leisteten der Verletzten Erste Hilfe bis zum Eintreffen der Rettungssanitäter und des Notarztes.

Als die Polizei wenige Minuten nach dem Notruf am Unfallort eintraf, war von dem Unfallverursacher nichts mehr zu sehen. Ein Zeuge berichtete der Streifenwagenbesatzung, dass die Frau einfach umgefahren wurde, der blaue Passat, an dem kein Kennzeichen sichtbar war, setzte nach der Kollision mit der Frau seinen Weg mit hoher Geschwindigkeit unbeirrt fort. Nach Angaben der Polizei hatte die Frau noch Glück im Unglück: Wäre die Frau nicht wie geschehen zur Seite geschleudert worden, sondern nach vorne, hätte der Passat die 41-Jährige wahrscheinlich überrollt.

Während die 41-jährige Frau verletzt in das Bad Wildunger Krankenhaus eingeliefert wurde, suchten die Beamten mit Hochdruck nach dem Fluchtfahrzeug. Noch in der Nacht wurden die Beamten in der Badestadt fündig und stellten den Passat sicher. Da sich keine Kennzeichen an dem Wagen befanden, konnte auch kein Halter ermittelt werden. 

Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Hinweise auf den Fahrer geben können. Wer kennt den Fahrer oder Eigentümer des Volkswagens? Weitere Zeugen werden gesucht, die den Unfall am 23. Januar beobachtet haben. Hinweise nimmt die Polizei in Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Lindentorkreisel

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 23 August 2017 08:34

Blitzer in Korbach - 30er Zone

KORBACH. Derzeit überwacht die Polizei die Geschwindigkeit am Nordwall. Das Radargerät misst die Geschwindigkeit in einer 30er Zone in beide Richtungen, etwa in Höhe des Altenheims.  Das Team von 112-magazin.de appelliert an die Verkehrsteilnehmer, stets die Tempolimits einzuhalten - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde.

Info:

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu 100 Euro Bußgeld und ein Punkt werden bei Tempoüberschreitungen zwischen 21 und 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung drohen zwei Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis dreimonatiges Fahrverbot.

Link: Blitzerstandort Google-Maps

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Mittwoch, 02 August 2017 18:26

Facebook-Suche nach gestohlenem Auto erfolgreich

KASSEL. Das ging aber schnell:  Die private Facebook-Suche eines 41-Jahrigen nach seinem am gestrigen Dienstagmorgen in Kassel gestohlenen Auto zahlte sich noch am gleichen Nachmittag aus. Ein 38-Jähriger aus Fuldatal, der von der Suche am Nachmittag erfuhr, stieß auf den gesuchten Wagen und alarmierte umgehend die Polizei. Eine Funkstreife der Kasseler Polizei traf den Saab im Bereich des Auestadions an und nahm die beiden Insassen, zwei 37 und 45 Jahre alte Männer aus Polen, fest.

Die Europäer waren beide mit jeweils über vier Promille unterwegs. Der ältere, der völlig betrunken hinter dem Steuer saß, hatte auch keinen Führerschein vorzuweisen. Die Beamten stellten den gestohlenen Wagen sicher und übergaben ihn noch am Abend an seinen Eigentümer.

Auto im Ölmühlenweg geklaut:

Der 41-Jährige aus Schauenburg hatte gleich am Dienstagmorgen Anzeige wegen Diebstahls seines Autos erstattet. Ein Bekannter hatte den Wagen gegen 9 Uhr am Ölmühlenweg kurz verlassen und den Schlüssel stecken lassen. Noch in Sichtnähe zum Auto sprang plötzlich ein Unbekannter hinein und flüchtete vom Tatort. Neben der Anzeigenerstattung bei der Polizei fahndete der 41-Jährige selbst nach seinem Auto und postete die Suche auf seinem persönlichen Facebook-Account.

Saab auf Heimfahrt entdeckt:

Wie der 38 Jahre alte Hinweisgeber später berichtete, hatte er beim Verlassen seiner Arbeitsstelle seinen Facebook-Account gecheckt und von der Suche erfahren. Auf dem Heimweg fuhr er hinter dem gesuchten Saab hinterher. Als auch das Kennzeichen zutraf, setzte er sich neben den Wagen, prägte sich die beiden Insassen ein und alarmierte die Polizei. Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem in Richtung Auestadion fahrenden Saab führte zum Erfolg. Eine Funkstreife des Polizeireviers Kassel-Ost traf den fahrenden Wagen in der Damaschkestraße an und stoppte ihn. Anschließend nahmen sie die beiden Insassen mit Unterstützung weiterer Funkstreifen fest.

Festgenommene hatten jeweils 4 Promille intus:

Am Steuer saß ein 45-jähriger, führerscheinloser Mann aus Polen, auf dem Beifahrersitz sein 37-jähriger Landsmann. Zum Diebstahl äußerten sie sich nicht, eine Vernehmung war aufgrund des Alkoholrausches ohnehin nicht zielführend. Der Fahrer blies später bei der Atemalkoholkontrolle einen Wert von 4 Promille, sein Mitfahrer sogar 4,3 Promille. Beide mussten später die Beamten ins Polizeigewahrsam zum Präsidium begleiten. (ots/r)

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