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STADTALLENDORF. Am Montagmorgen, am 3. Dezember, war die Bundesstraße 454 zwischen Kirchhain und Stadtallendorf nach einem Verkehrsunfall für etwas über eine Stunde von kurz vor acht bis kurz nach neun Uhr voll gesperrt.

Ursächlich für den Unfall waren nach ersten Ermittlungen plötzlich auftretende gesundheitliche Probleme bei einem 58 Jahre alten Fahrer eines 40-Tonnen-Sattelzuges. Ein Zeuge begann unmittelbar nach dem Unfall mit wiederbelebenden Maßnahmen. Der Notarzt und der Rettungsdienst schafften es, den Mann zu stabilisieren. Er liegt mittlerweile im Krankenhaus.

Der 40-Tonner kam auf dem Weg von Stadtallendorf nach Kirchhain nach links von der Fahrspur ab. Der Sattelzug durchquerte zunächst ohne Kollision den Gegenverkehr, prallte gegen die Leitplanke und rutschte mindestens 100 Meter daran entlang. Die Leitplanke stoppte letztlich die führerlose Fahrt. Auf dem Weg bis zum Stillstand ereignete sich noch eine leichte Kollision mit einem entgegenkommenden Lastwagen. Der 77-jährige Fahrer des entgegenkommenden Sattelzuges konnte durch sein Ausweichen den Frontalzusammenstoß vermeiden, ein Streifen beim Passieren aber nicht gänzlich verhindern. Der 77-Jährige und sein Mitfahrer blieben unverletzt.

Beide Lastwagen blieben trotz hoher Schäden fahrbereit. Es traten weder Betriebsstoffe aus, noch gab es einen Schaden an der Ladung. Derzeit geht die Polizei von einem Gesamtschaden von über 70.000 Euro aus. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Am Montagnachmittag zeigte ein 39-Jähriger aus Kassel einen Sachverhalt bei der Polizei an, der sich bereits am Vortag, am Sonntag, dem 28. Oktober, auf dem Gelände eines Kleingartenvereins im Kasseler Stadtteil Waldau ereignet haben soll.

Wie der Mann angab, sei er in der Gartenhütte einer Verwandten von zwei Unbekannten bewusstlos geschlagen worden. Aufgrund der bisher gegenüber der Polizei gemachten Angaben und der daraufhin eingeleiteten Ermittlungen kann derzeit nicht ausgeschlossen werden, dass es im weiteren Verlauf zu einem Sexualdelikt zum Nachteil der getrennt lebenden, sich ebenfalls in dem Gartenhaus aufhaltenden Ehefrau des 39-Jährigen gekommen ist. Um den noch unklaren Sachverhalt aufklären zu können, erhoffen sich die Ermittler des Kommissariats 12 nun weitere Hinweise. Möglicherweise haben Zeugen an dem Abend im Bereich des Tatorts zwei verdächtige Männer beobachtet und können weitere Hinweise zu dem Fall geben.  

Der Vorfall soll sich an dem Sonntagabend gegen 20 Uhr ereignet haben. Der 39-Jährige sei nach eigenen Angaben in der Gartenhütte auf dem Kleingartengelände an der Nürnberger Straße von den zwei Unbekannten von hinten bewusstlos geschlagen worden, der weitere Verlauf der Geschehnisse ist momentan noch unklar. Die Ermittlungen dazu sowie die Auswertung der durch die Kasseler Kriminalpolizei am Tatort durchgeführten Spurensicherung dauern an.  

Den Ermittlern liegt bislang nur eine vage Beschreibung der beiden mutmaßlichen Täter vor:  

Es handelt sich um zwei männliche Personen, die 20 bis 25 Jahre alt sind, einen dunklen Teint haben und Kapuzenshirts oder Kapuzenjacken trugen.

Zeugen, die am Sonntagabend im Bereich des Kleingartenvereins an der Nürnberger Straße in Kassel-Waldau möglicherweise zwei entsprechende Personen beobachtet haben oder Hinweise zu dem Fall geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

PADERBORN. Nach einem Überfall auf dem Westfriedhof wird eine 76-jährige Frau im Krankenhaus behandelt. Die Paderbornerin war am Montag zur Grabpflege auf dem Westfriedhof.

Sie hielt sich nahe des Eingangs der Stichstraße und der Riemekestraße in Höhe der Sparkasse auf. In diesem Bereich des Friedhofsgeländes muss es vermutlich zwischen 13.00 Uhr und 15.00 Uhr zu der Tat gekommen sein. Unmittelbar zuvor hatte das Opfer noch eine Frau auf einem der Wege gesehen. Dann wurde die 76-Jährige von zwei Männern festgehalten.

Die Täter forderten Bargeld und hielten der Frau den Mund zu. Das Opfer wehrte sich und stürzte. Die Frau wurde in ein Gebüsch gezogen und war unbestimmte Zeit bewusstlos. Gegen 18.45 Uhr kam sie wieder nach Hause. Da sie kein Geld dabei gehabt hatte, hatten die Täter keine Beute gemacht. Eine Beschreibung der Männer liegt nicht vor. Sie hatten sich von hinten genähert.  

Die Verletzte kam am Montagabend ins Krankenhaus und wurde dort zur Beobachtung stationär aufgenommen. Zur Tatzeit trug die Frau eine auffällig rote Weste. Die Polizei sucht dringend Zeugen, die im Tatzeitraum auf dem Friedhof waren und möglicherweise Angaben zu verdächtigen Personen machen können. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 05251/3060 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

LAHNTAL. Bei einem Ausweichmanöver ist eine junge Autofahrerin gegen ein Schild gekracht und dann im Graben gelandet. Die 19-Jährige verlor kurz das Bewusstsein. Der Unfallverursacher flüchtete.

Die junge Frau war am Sonntagmittag um 13.45 Uhr mit ihrem schwarzen Skoda auf der Kreisstraße 81 von Goßfelden nach Niederwetter unterwegs. Ihren Angaben zufolge überfuhr ein entgegenkommender Autofahrer die durchzogene Linie, kam auf die Gegenspur und zwang sie so zu einem Ausweichmanöver nach links. Sie krachte gegen ein Verkehrszeichen und landete letztendlich mit ihrem Fahrzeug im Graben.

Von dem mutmaßlichen Unfallverursacher fehlt jede Spur. Die 19-Jährige aus dem Norden des Landkreises wurde von der Besatzung eines Rettungswagens zur weiteren Behandlung in die Uniklinik nach Marburg eingeliefert. Der Schaden beträgt 3500 Euro.

Hinweise auf den flüchtigen Unfallverursacher erbittet die Polizeistation Marburg, die unter der Rufnummer 06421/4060 zu erreichen ist. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

BAD WÜNNENBERG. Ein Autofahrer und sein Beifahrer sind in Bad Wünnenberg leicht verletzt worden, nachdem der Mann am Steuer während der Fahrt kurz bewusstlos wurde und gegen einen Baum prallte.

Der 45-jährige Opelfahrer und sein 21-jähriger Beifahrer hatten am Montagmorgen gegen 9.25 Uhr die Mittelstraße von Fürstenberg kommend in Richtung Bundesstraße 480 befahren. In einer leichten Rechtskurve verlor der Autofahrer aus bislang unbekannten Gründen kurzfristig das Bewusstsein. Der Opel rollte, ohne dass der Beifahrer eine Möglichkeit zum Eingreifen hatte, geradeaus weiter und prallte am linken Fahrbahnrand erst vor einen Betonpfeiler und dann frontal gegen einen Straßenbaum.

Beim Eintreffen der Rettungskräfte war der Autofahrer wieder bei Bewusstsein. Fahrer und Beifahrer wurden mit leichten Verletzungen mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Gesamtsachschaden dürfte sich auf etwa 6000 Euro belaufen.

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Publiziert in PB Polizei

ODERSHAUSEN. Ohnmächtig geworden ist eine 38 Jahre alte Autofahrerin während der Fahrt. Ihr Wagen prallte gegen ein geparktes Auto, das wiederum gegen einen Zaun geschleudert wurde.

Nach Angaben der Wildunger Polizei war die 38-Jährige aus einem anderen Wildunger Stadtteil am Montag im Schieferweg in Odershausen unterwegs. Dabei wurde ihr gegen 7.15 Uhr übel, wenig später verlor sie sogar das Bewusstsein. Der Peugeot 207 kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen den Renault Twingo einer Anwohnerin. Die Wucht des Aufpralls schleuderte den Twingo gegen einen Grundstückszaun.

Weil Anwohner das sich im Auto verteilende Pulver aus dem aufgeplatzten Airbag als Rauchentwicklung deuteten, alarmierte die Leitstelle neben Notarzt und Rettungswagenbesatzung auch die Feuerwehr. Beim Eintreffen der Feuerwehr waren die Rettungskräfte bereits vor Ort und versorgten die Frau, wie das Onlineportal badestadt.de berichtet. Zu einem Löscheinsatz kam es laut Einsatzleiter, dem Wehrführer und stellvertretenden Stadtbrandinspektor Frank Volke, auch nach der Kontrolle mit einer Wärmebildkamera nicht. Die Brandschützer klemmten an beiden Fahrzeugen zur Sicherheit die Batterien ab und sicherten die Unfallstelle.

An den beiden Autos und dem Zaun entstand ein Gesamtschaden von mehr als 11.000 Euro. Verletzungen durch den Unfall zog sich die Frau laut Polizei nicht zu.

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Publiziert in Retter

MARBURG. Ein 50 Jahre alter Mann ist nach eigenen Angaben zunächst von einem Unbekannten niedergeschlagen worden. Als er sich an anderer Stelle von dem Schlag erholte und sich auf dem Gehweg liegend ausruhte, wurde er auch noch bestohlen.

Der 50-Jährige erstattete am Sonntagmorgen gegen 7.30 Uhr bei der Kripo Marburg gleich zwei Anzeigen. Zum einen sei er niedergeschlagen und zum zweiten später an anderem Ort bestohlen worden. Der Schlag soll im Wald auf einem dunklen Fußweg vom Richtsberg entlang der Sonnenblickallee/Badestube zur Beltershäuser Straße gewesen sein. Augenscheinliche Verletzungen des leicht alkoholisierten Opfers waren nicht sichtbar, er klagte jedoch über heftige Kopfschmerzen. Der Schlag soll zu einer kurzzeitigen Bewusstlosigkeit geführt haben.

Nach eigenen Angaben schaffte es der Mann dann, seinen Weg bis zur Kreuzung Cappeler Straße/Beltershäuser Straße fort zu setzten. Dort legte er sich zum Ausruhen auf den Gehweg. Diesen Umstand und seine Unaufmerksamkeit habe dann eine gutaussehende, etwa 45-jährige Frau genutzt und seinen blauen Rucksack mit Lebensmitteln und Stiften mitgenommen. Zu dieser Zeit sei es etwa 1.15 Uhr gewesen.

Wenig später hielt dann ein Auto. Der junge Fahrer brachte ihn nach Cappel und ließ ihn an der Abfahrt zum Frauenberg raus. Das Geschehen vom Fußweg vom Richtsberg bis zur Aufnahme durch den Autofahrer spielte sich zwischen 0.30 und 1.30 Uhr ab. Die Kripo Marburg ermittelt und bittet um sachdienliche Hinweise, insbesondere bittet die Kripo den helfenden Autofahrer, sich zu melden. Die Kripo Marburg ist unter der Rufnummer 06421/406-0 zu erreichen.

Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 15 November 2011 15:15

Kohlenmonoxid: Praktikant in Lebensgefahr

OLSBERG. Möglicherweise durch einen Defekt an der Heizung hat sich Kohlenmonoxid in einer Schreinerei ausgebreitet. Ein 15 Jahre alter Praktikant hatte durch das geruchlose Gas bereits das Bewusstsein verloren und schwebte zeitweise in Lebensgefahr.

Nach Feuerwehrangaben waren zunächst der Rettungsdienst und der Notarzt am Dienstagmorgen gegen 8 Uhr zu einer Schreinerei in Olsberg im Hohlen Morgen alarmiert worden. Ein 15-jähriger Praktikant war bewusstlos im Aufenthaltsraum des Betriebes aufgefunden worden. Nach einer ersten notärztlichen Versorgung wurde er mit dem Verdacht einer Kohlenmonoxidvergiftung sofort ins Krankenhaus zur intensivmedizinischen Versorgung eingeliefert. Mittlerweile schwebt der Jugendliche nicht mehr in Lebensgefahr.

Der durch den Rettungsdienst verständigte Löschzug Bigge-Olsberg stellte zusammen mit dem Messfahrzeug der Feuerwehr Brilon extrem hohe Kohlenmonoxidwerte in der Schreinerei fest. Der gesamte Betrieb wurde sofort geräumt, die übrigen zehn Mitarbeiter mussten umgehend ihre Arbeit niederlegen und das Gebäude verlassen. Sie wurden in einem benachbarten Betrieb im Aufenthaltsraum mit warmen Getränken versorgt.

Die Brandschützer belüfteten die Schreinerei etwa eine Stunde lang mit einem Hochleistungslüfter. Dadurch wurden die Räume laut Feuerwehrsprecher Edgar Schmidt von dem lebensgefährlichen, geruchlosen Gas befreit. Ein technischer Defekt an der Heizungsanlage ist als Ursache für den Gasaustritt nicht auszuschließen. Ein Heizungsmonteur sowie der zuständige Schornsteinfeger wurden direkt zur Einsatzstelle bestellt. Die Feuerwehr rückte gegen 11 Uhr wieder ab.

Der zeitweise bewusstlose und ins Briloner Krankenhaus eingelieferte Pratikant wurde mittags mit dem Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 zur weiteren Versorgung in die Uniklinik nach Düsseldorf verlegt.


Links:
Feuerwehr Bigge-Olsberg
Christoph 7

Publiziert in KS Feuerwehr
Montag, 05 September 2011 15:56

Mann springt auf Lkw auf und verhindert Unfall

BRILON. Nachdem ein Lkw-Fahrer einen Kreislaufzusammenbruch erlitt, reagierte ein 44-jähriger Briloner blitzschnell, sprang auf den Lkw auf und schaffte es, den Wagen anzuhalten. Durch das mutige Eingreifen des Briloners konnte Schlimmeres verhindert werden.

Der 50-jährige Lkw-Fahrer überfuhr bei Grünlicht eine Kreuzung an der Straße Am Padbergschen Dorn, mitten auf der Kreuzung erlitt er einen Kreislaufschock. Ein 44-jähriger Briloner erkannte die gefährliche Situation und reagierte sofort: Er sprang an den 40-Tonner, der unkontrolliert im zweiten Gang weiter über die Kreuzung rollte, und brachte ihn über den bewusstlosen Fahrer zum Stehen. Nur durch das mutige Eingreifen des Mannes konnte Schlimmeres verhindert werden.

Der Lkw-Fahrer wurde ins Krankenhaus gebarcht und ist auf dem Weg der Besserung.

Publiziert in Polizei

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