Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Zum Burgring

Montag, 11 April 2016 07:47

Blitzer in Schwalefeld

WILLINGEN-SCHWALEFELD.  Derzeit überwacht die Polizei die Geschwindigkeit in der Straße "Zum Burgring" im Willinger Ortsteil Schwalefeld. Das Radargerät misst dort in Höhe einer 50er Zone in beide Richtungen, etwa in Höhe vom Gästehaus Alte Schmiede. Das Team von 112-magazin.de appelliert an die Verkehrsteilnehmer, stets die Tempolimits einzuhalten.

Info:

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu 100 Euro Bußgeld und ein Punkt werden bei Tempoüberschreitungen zwischen 21 und 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung drohen zwei Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis dreimonatiges Fahrverbot.

Anzeige:

Publiziert in Blitzer

SCHWALEFELD. Ein dreijähriger Junge ist am Sonntagabend im Willinger Ortsteil Schwalefeld von einem Auto erfasst und schwer am Kopf verletzt worden. Die Besatzung eines Rettungshubschraubers flog das Kleinkind nach notärztlicher Erstversorgung in eine Spezialklinik.

Laut Polizei war der Junge gegen 18.30 Uhr mit einem Laufrad einen abschüssigen Weg zwischen den Straßen Zum Burgring und Zur Kirchwiese hinunter gefahren. Unten angekommen, fuhr der Dreijährige auf die Straße - und genau vor den fahrenden Wagen eines 47-jährigen Willingers. Das Kind schlug gegen die Haube, stürzte zu Boden und geriet dann noch unter das Auto. Der Autofahrer habe den Jungen nicht sehen können, da er von einem parkenden Auto verdeckt aus dem Weg heraus kam und unmittelbar vor den VW EOS des 47-Jährigen fuhr.

Anwohner und der Autofahrer selbst befreiten das Kind, indem sie das Cabrio mit Wagenhebern anhoben. Der verständigte Notarzt aus Korbach und die Besatzung des in Usseln stationierten DRK-Rettungswagens rückten an, versorgten das am Kopf schwer verletzte Kleinkind und forderten über die Leitstelle umgehend einen Rettungshubschrauber an.

Die Besatzung der Siegener ADAC-Maschine Christoph 25 übernahm den Einsatz und nahm Kurs auf das Upland. Wenige Minuten nach der Alarmierung landete der Pilot auf einer Wiese im oberen Teil der Straße Zum Burgring. Dorthin brachten die Rettungskräfte am Boden den Jungen, der nach weiterer gemeinsamer Versorgung in eine Spezialklinik nach Marburg geflogen wurde. Einen Helm hatte der Junge laut Polizei nicht getragen.

Einsatzkräfte der Feuerwehr hatten den Landeplatz des Helikopters abgesichert und die Rettungskräfte unterstützt. Einsatzleiter war Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl. Am Auto seien einige Kratzer und eine Beule an der Haube zurückgeblieben, sagte ein Polizeibeamter an der Unfallstelle.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

SCHWALEFELD. Bei einem Zusammenstoß bei Schwalefeld ist am Sonntag ein Schaden von etwas mehr als 40.000 Euro entstanden. Verletzt wurde bei der Kollision zwischen einem Auto und einem Kleinbus niemand.

Eine 30 Jahre alte Frau aus einem Briloner Stadtteil befuhr am Sonntag gegen 15.10 Uhr mit ihrem Audi A4 Kombi die Landesstraße 3393 von Willingen kommend in Richtung Bontkirchen/Diemelsee. Zur selben Zeit war ein 46 Jahre alter Mann aus einem Willinger Ortsteil in einem Mercedes Vito auf der Straße Zum Burgring (K 63) von Schwalefeld kommend in Richtung L 3393 unterwegs. An der Einmündung wollte der Mann nach Polizeiangaben nach links in Richtung Willingen abbiegen, übersah dabei aber ganz offenbar den von links kommenden Audi der 30-Jährigen.

Es kam zum Zusammenstoß, bei dem die Beteiligten unverletzt blieben. Weil zunächst aber Verletzte befürchtet worden waren, rückten RTW und Notarzt aus. Es brauchte aber niemand ins Krankenhaus gebracht zu werden.

Am neuwertigen Vito entstand ein Schaden von 35.000 Euro. Der Frontschaden am A4 beträgt laut Polizei 6000 Euro.


Ganz in der Nähe waren am Freitag RTW, Notarzt, Feuerwehr und Polizei im Einsatz:
Retter und Wehren eilen Mountainbiker nach Sturz zu Hilfe (05.06.2015)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 18 Februar 2015 15:40

Lkw-Motor geplatzt: Öl gelangt in Gully und Bach

SCHWALEFELD. Nach einem Motorplatzer an einem Sattelzug haben Feuerwehrleute am Mittwoch ausgelaufenes Motoröl abgestreut und gemeinsam mit Mitarbeitern des Bauhofes Ölsperren im Itterbach gesetzt. Der Lkw musste von einem Bergungsunternehmen abtransportiert werden.

Erst durch einen aufmerksamen Busfahrer hatte die Feuerwehr überhaupt davon erfahren, dass Motoröl die Straße Zum Burgring hinunterläuft und in einen Gully gelangte - der Fahrer einer Spedition aus dem bayerischen Hof hatte es nicht für nötig erachtet, die Feuerwehr oder die Polizei über den Vorfall zu informieren. Als der Motor seiner Sattelzugmaschine gegen 6.30 Uhr während der Fahrt an einem Steigungsstück platzte und etwa 20 Liter Motoröl auf die Fahrbahn flossen, versuchte der Brummifahrer jedoch, den Kanaleinlauf mit einer Decke und Tüchern vor dem Öl zu schützen. Der Mann informatierte anschließend lediglich seine Firma.

Erst später am Morgen rückten Feuerwehr und Bauhof nach dem Hinweis des Linienbusfahrers nach Schwalefeld aus. In Höhe des Ibergwegs stand der Sattelzug, unter dem Fahrzeug befand sich eine breite Ölspur. Wie viel Öl bereits in den Kanal und von dort aus durch unterirdische Abwasserrohre in den Itterbach gelangt war, wusste Gemeindebrandinspektor und Bauhofchef Jürgen Querl am Vormittag nicht. Die Brandschützer streuten umgehend den Schmierstoff auf der Fahrbahn mit Bindemittel ab und setzten gemeinsam mit den Bauhofkräften zwei Ölsperren - dabei kamen schwimmende Würfel zum Einsatz, die das Öl an der Oberfläche aufsaugten.

Das vollgesogene Ölbindemittel sowie Tücher und Decke nahmen die Feuerwehrleute zur Entsorgung auf. Die Korbacher Polizei nahm mit der Unteren Wasserbehörde Kontakt auf, außerdem wurden Bergungsfahrzeuge nach Schwalefeld bestellt - die Sattelzugmaschine war nicht mehr fahrbereit. Ob der Auflieger von einem Ersatzfahrzeug der Spedition abgeholt oder ebenfalls vom Bergungsunternehmen abtransportiert wurde, war zunächst nicht bekannt. Erst am Nachmittag war die Straße wieder vollständig frei und gereinigt.

Das Verhalten des Lkw-Fahrers sei nicht nachvollziehbar, sagte Querl an der Einsatzstelle. Da das ausgetretene Öl nun mal wassergefährend und vor den Augen des Mannes in den Kanal gelangt sei, hätte der Trucker die Feuerwehr rufen müssen. Um die Kosten für einen derartigen Einsatz müsse man sich keine Sorgen machen - in der Regel würden die Versicherungen die Aufwendungen von Feuerwehr und Bauhof tragen.


In Schwalefeld war die Feuerwehr Ende November nach einem Kranunfall im Einsatz:
48 Tonnen schwerer Kran stürzt Abhang hinunter (26.11.14, mit Video/Fotos)
Umgekippter Kran von zwei "Kollegen" wieder aufgestellt (27.11.14, mit Video/Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige