Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Zugbegleiter

Montag, 18 Januar 2021 13:40

Maskenverweigerer greifen Polizisten an

KASSEL/GIEßEN. Zwei Mitarbeiter der Bahnsicherheit wurden am Samstagmorgen (16. Januar), gegen 5 Uhr, Opfer einer Wurfattacke im Bahnhof Gießen. Die Bahnbediensteten blieben zum Glück unverletzt.

Nach Angaben der Bundespolizei kam ein 20-jähriger Eritreer der Aufforderung einen Mund-Nase-Schutz zu tragen nicht nach. Daraufhin forderten die Sicherheitsmitarbeiter den Mann auf den Bahnhof zu verlassen. Der Wohnsitzlose zeigte sich daraufhin uneinsichtig und fing an, die Bahnmitarbeiter zu beleidigen. Als diese sich nicht provozieren ließen, bewarf sie der Eritreer zuerst mit seinem Schuh und einem leeren Pizzakarton. Auf dem Bahnhofsvorplatz griff er dann nach einem rund 17 Kilogramm schweren Stein und warf auch diesen in Richtung der Sicherheitskräfte, er verfehlte diese jedoch knapp. Der Stein beschädigte lediglich einen Abfallbehälter. Danach flüchtete der Steinewerfer Richtung Innenstadt. Kurze Zeit später konnte er jedoch von Beamten der Bundespolizei im Bahnhofsbereich angetroffen werden. Gegen den Asylsuchenden wird nun wegen des Verdachts der versuchten, gefährlichen Körperverletzung, Beleidigung und Sachbeschädigung ermittelt. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den 20-Jährigen ein Strafverfahren eingeleitet.

Polizist setzt Schlagstock ein

Bereits am 13. Januar hat sich ein ähnlicher Fall im Schwalm-Eder-Kreis in Wabern ereignet. Auch dort musste eine Maskenverweigerer zur Raison gebracht werden. Nachdem sich der 38-Jährige in einer Regionalbahn weigerte einen Mund Nase Schutz zu tragen, sollte er im Bahnhof Wabern den Zug verlassen. Danach eskalierte die Situation. Der Zug war am Mittwoch gegen 19 Uhr, auf der Fahrt von Kassel-Wilhelmshöhe Richtung Frankfurt am Main unterwegs, als der Zugbegleiterin ein Fahrgast auffiel, der keinen Mund-Nasen-Schutz trug. Der mehrfachen Aufforderung, den Infektionsschutz anzuziehen, kam der wohnsitzlose Russe nicht nach und so forderte ihn die Bahnmitarbeiterin auf, den Zug zu verlassen. Damit war der Maskenverweigerer nicht einverstanden und wurde zunehmend aggressiver. Ein Polizeibeamter vom Revier Ost in Kassel, der sich ebenfalls im Zug befand, kam der Zugbegleiterin zu Hilfe. Die Situation beruhigte sich jedoch nicht. Unvermittelt griff der 38-Jährige den Polizisten an. Nur mittels Pfefferspray und Schlagstock konnte dieser die Attacken abwehren. Um weitere Angriffe zu verhindern, musste der Russe gefesselt werden. Der Randalierer erlitt dabei leichte Verletzungen. Zur Behandlung kam er vorübergehend in das Krankenhaus nach Fritzlar. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,2 Promille. Wegen des Angriffs auf den Polizeibeamten hat die Bundespolizeiinspektion Kassel ein Strafverfahren eingeleitet. (ots/r)

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BAD AROLSEN.  Ein 32-jähriger Mann aus Vöhl hat am Montagabend eine Streife der Polizeistation Bad Arolsen angegriffen, beleidigt und einen der Beamten verletzt. Der Polizeikommissaranwärter hatte mehrere Kratzer und Prellungen an den Armen davongetragen, setzte seinen Dienst aber fort. Nun mus sich der 32-Jährige wegen tätlichem Angriff, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung verantworten.

Anlass des Polizeieinsatzes war, dass der 32-Jährige auf der Fahrt von Kassel nach Korbach durch einen Zugbegleiter kontrolliert wurde und er seinen Fahrschein nicht vorzeigen wollte. Einer anschließenden Personalienkontrolle verweigerte er sich gegenüber dem Zugbegleiter ebenfalls. Dieser rief daraufhin die Bad Arolser Polizei zu Hilfe.

Als die Beamten am Bahnhof in der Marsberger Straße eintrafen, saß der Fahrgast noch im Zug und zeigte sich der Polizei weiterhin unkooperativ. Er verweigerte auch den Beamten gegenüber seine Personalien zu nennen. Als die Beamten den Mann schließlich festnahmen, stellte er auf stur und fing an zu treten und zu schlagen. Den eingesetzten Beamten blieb daraufhin keine andere Wahl als den renitenten Mann am Boden zu fixieren und anschließend zur Polizeistation zu bringen. Auf dem Weg dorthin beleidigte er die Beamten mit Schimpfwörtern.

Bei der anschließenden Durchsuchung seiner Kleidung und seines mitgeführten Rucksacks fanden die Beamten einen gültigen Fahrschein für die Fahrstrecke aus Norddeutschland bis nach Vöhl. Allerdings hatte der 32-Jährige einen "Spar-Preis" gewählt und hätte zu einer anderen Zeit fahren müssen. Somit war laut Aussage des Zugbegleiters der Fahrschein ungültig. Eine plausible Erklärung für sein Verhalten konnte der alkoholisierte 32-Jährige nicht abgeben. (ots/r)

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BAD AROLSEN/KORBACH. Opfer einer Gewaltattacke wurde am letzten Samstagvormittag gegen 9.15 Uhr, ein 34-jähriger Bahnangestellter im Zug von Korbach nach Kassel. Bei der Fahrkartenkontrolle im Bahnhof Bad Arolsen zeigte der Unbekannte ein Schülerticket ("eticket Hessen") vor, konnte sich allerdings nicht als berechtigter Inhaber ausweisen.

Um die offensichtlich missbräuchliche Nutzung zu unterbinden, wollte der Bahnmitarbeiter das Ticket einziehen. Dabei ging der Mann auf den Schaffner los und stieß ihn gegen eine Zugtür. In Zierenberg flüchtete der rabiate Fahrgast. Personenbeschreibung: Ostasiatischer Typ, etwa 20 bis 25 Jahre alt, stark lückenhaftes Gebiss, mit blauer Jeans Hose u. blau/weinroter Jacke bekleidet.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat ein Strafverfahren eingeleitet. Wer Angaben zu dem Fall machen kann wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/816160 oder der kostenfreien Service-Nr. 0800 6 888 000 bei der Polizei zu melden. (ots/r)



Publiziert in Polizei
Donnerstag, 24 Mai 2018 16:53

Polizei fasst Täter nach Auseinandersetzung

ARNSBERG. Am Mittwochnachmittag kontrollierte ein Zugbegleiter den Fahrschein einer 30-jährigen Frau im Zug nach Hagen. Anhand des Personalausweises der Dame stellte er fest, dass das Ticket ungültig war.

Während der Kontrolle kamen drei junge Männer hinzu, welche gezielt die Kontrolle störten. Als der Zug im Bahnhof Neheim-Hüsten hielt, zog einer der Männer den Ausweise und das falsche Ticket der Frau aus der Hosentasche des Bahnbediensteten. Die Auseinandersetzung resultierte in einer leichten Verletzung des Zugbegleiters.

Anschließend konnten die Frau und die drei Männer nach einer Rangelei aus dem Zug flüchten, im Rahmen der Fahndung konnten die drei Männer jedoch am Berliner Platz angetroffen werden. Sie versuchten zu flüchten, konnten aber vor dem Bahnhofsgebäude durch die Polizei gestellt werden.

Die 19 bis 29-jährigen Täter wurden kontrolliert und die Beamten entließen das Trio nach erfolgten Personalienfeststellungen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

TWISTETAL. Ein bislang unbekannter Mann sorgte am Montag gegen 12.30 Uhr, im Nahverkehrszug zwischen Korbach und Kassel für Ärger. Nicht nur weil der Mann ohne gültige Fahrkarte im Zug saß, erstattete der 51-jährige Bahnmitarbeiter Strafanzeige bei der Bundespolizei in Kassel.

Bei der Kontrolle zeigte sich der Schwarzfahrer zudem auch renitent und aggressiv. Er drohte mit Gewalt und beleidigte den Zugbegleiter beim Ausstieg in Twiste. Die Polizei sucht nun intensiv nach dem etwa 20-Jährigen.

Beschrieben wird der Gesuchte wie folgt: 180 cm groß, muskulös und augenscheinlich osteuropäischer Herkunft. Bekleidet war der Mann mit einer kurzen Jeans und einem T-Shirt.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Wer Angaben zu dem Fall machen kann, wird gebeten, sich unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 6 888 000 oder unter der Rufnummer 0561/816160 zu melden. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 07 März 2018 10:53

Schwarzfahrer drischt auf Zugbegleiter ein

KASSEL.  Ein bislang Unbekannter ging letzten Samstag, gegen 14.30 Uhr, bei der Fahrscheinkontrolle in einem ICE aus Frankfurt/Main in Richtung Kassel auf einen Zugbegleiter los und schlug auf den Bahnmitarbeiter ein.

Der unliebsame Fahrgast war ohne ein gültiges Ticket im ICE 588, in einem Großraumwagen (Nr. 26) der 1. Klasse, unterwegs. Bei der Kontrolle zeigte der Mann ein falsches Ticket vor. Er war dabei äußerst unkooperativ und renitent. Im Verlauf der Fahrscheinüberprüfung versuchte der Schwarzfahrer dem Zugbegleiter ins Gesicht zu schlagen, traf aber nur dessen Brust. Der Schaffner blieb unverletzt und konnte seinen Dienst fortsetzen. Er verständigte daraufhin die Bundespolizei.

Bei der Ankunft im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe (Gleis 3) sei der Mann aus dem Zug geflüchtet. Personenbeschreibung: Der Mann (südosteuropäischer Typ), etwa 25 - 30 Jahre alt, zwischen 180 - 185 cm groß, hatte kurz rasierte Haare. Auffällig waren zwei einrasierte Streifen. Bekleidet war er mit einem hellen Jogginganzug, dunklen Turnschuhen und einer bräunlichen, langen Jacke. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren wegen Körperverletzung und Erschleichens von Leitungen eingeleitet. Wer Angaben zu dem Mann machen kann, wird gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Kassel unter der Telefonnummer 0561/81616-0 bzw. der kostenfreien Service-Nr. 0800 6 888 000 zu melden (ots/r)

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Publiziert in Polizei

GUXHAGEN. Weil ein Bahnmitarbeiter offenbar zu Unrecht die Erlöse von 1800 Euro aus dem Verkauf von Fahrscheinen einsteckte, hat die Bundespolizei die Wohnung des Zugbegleiters durchsucht und ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Untreue eingeleitet.

Der Mann steht im Verdacht, in mindestens fünf Fällen Bargelder von rund 1800 Euro, die er in seiner Eigenschaft als Zugbegleiter eingenommen hatte, nicht ordnungsgemäß bei seinem Arbeitgeber, der Deutschen Bahn AG, abgegeben zu haben.

Als seine Vorgesetzten Verdacht schöpften, erstattete sein Arbeitgeber Strafanzeige bei der Bundespolizei. Seit Mitte März laufen die Ermittlungen, ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Erst im Dezember 2016 hatte der 37-Jährige sein Arbeitsverhältnis bei der Bahn begonnen. Den Job dürfte der Mann aus Guxhagen nun los sein, außerdem wird die Deutsche Bahn AG das einbehaltene Geld zurückfordern.

Wohnung durchsucht
Im Auftrag der Kasseler Staatsanwaltschaft durchsuchten Bundespolizisten am Mittwochmorgen die Wohnung des Mannes. Dabei stellten die Beamten zahlreiches Beweismaterial, darunter ein mobiles Datenterminal, Dienstbekleidung und mehrere Blankovordrucke für Fahrscheine, sicher.

"Das veruntreute Bargeld hat der Verdächtige offensichtlich für private Zwecke ausgegeben", sagte am Donnerstag ein Sprecher der Kasseler Bundespolizei. (ots/pfa)  

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Publiziert in HR Polizei
Freitag, 06 Januar 2017 16:34

Schwarzfahrer quittiert Rausschmiss mit Schlag

CÖLBE. Opfer einer gewaltsamen Attacke von zwei Fahrgästen ist ein 39-jähriger Zugbegleiter im Bahnhof Cölbe geworden: Beim Versuch, zwei Schwarzfahrer von der Weiterfahrt auszuschließen, erhielt der Bahnmitarbeiter einen Schlag gegen Hand. Dabei ging die Armbanduhr zu Bruch. Der Zugbegleiter erlitt eine Prellung an der Hand. Der Sachschaden durch die kaputte Uhr wird mit rund 100 Euro angegeben.

Der Vorfall ereignete sich am Donnerstag gegen 16.45 Uhr im Regionalexpress 15023 während der Zugfahrt von Stadtallendorf in Richtung Frankfurt/Main. Angeblich hätten sie seit dem Einstieg in Bürgeln - eine Station vorher - keine Zeit gehabt, ein Ticket zu kaufen. Ausweisen wollten sich die Schwarzfahrer auch nicht. Daraufhin erklärte der Schaffner, dass beide von der Weiterfahrt ausgeschlossen würden und den Zug beim Halt in Cölbe verlassen müssten.

Unter Protest kamen beide der Aufforderung nach. Beim Ausstieg kam es nochmal zu einer Auseinandersetzung. Plötzlich drehte sich der Mann um und schlug gegen die Hand des Zugbegleiters. Der Bahnmitarbeiter konnte seinen Dienst zumindest bis zum Bahnhof Gießen fortsetzen. Nach der ärztlichen Behandlung erstattete er Strafanzeige im Bundespolizeirevier Gießen.

Wer Angaben zu dem Fall machen und vor allem zu den beiden Personen machen kann, der wird gebeten, sich unter der Nummer 0561/81616-0 bei der Bundespolizei zu melden. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

ZIERENBERG/KASSEL/VELLMAR. Fünf Jugendliche, darunter auch ein 15-Jähriger aus Vellmar, sind in einer Regiotram auf den Zugbegleiter losgegangen. Auslöser des Vorfalles war eine ungültige Fahrkarte, die der Teenager bei der Kontrolle vorzeigte.

Anstatt einen gültigen Fahrschein zu kaufen, ging der 15-Jährige - zusammen mit seinen Freunden - auf den Bahnmitarbeiter los. Sie schubsten und traten den 55-Jährigen, der zum Glück unverletzt blieb. Der Vorfall ereignete sich am Samstagabend gegen 21 Uhr während der Fahrt von Zierenberg nach Kassel. Am Haltepunkt Harleshausen stiegen die Jugendlichen aus.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren gegen den inzwischen identifizierten 15-Jährigen eingeleitet. Wer Angaben zu dem Fall, insbesondere zu den übrigen Jugendlichen, machen kann, der wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/81616-0 bei der Bundespolizei zu melden. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Eine stark alkoholisierte Schwarzfahrerin hat sich im ICE Zugpersonal und Mitreisenden gegenüber aggressiv verhalten, beschimpfte einen Polizisten und wollte diesen treten und schlagen. Nun hat die 39-Jährige aus Osnabrück gleich mehrere Anzeigen am Hals.

Laut Polizeibericht von Freitag benutzte die Frau am Donnerstagabend gegen 21 Uhr einen ICE von Fulda nach Kassel. Einen Fahrausweis für die Reise hatte sie nicht. Weil sie sich zudem anderen Personen im Zug gegenüber aggressiv verhielt, wurde die Frau kurzerhand vom Zugbegleitpersonal von der Weiterfahrt ausgeschlossen. Beim Halt im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe sollte die betrunkene Schwarzfahrerin den Zug verlassen.

Ein ebenfalls mitfahrender uniformierter Bundespolizeibeamter forderte die Dame dann auf, den Zug zu verlassen. Dieser Aufforderung kam sie nur widerwillig nach. Noch am Bahnsteig trat und schlug sie nach dem Polizisten und beschimpfte diesen. Was die Osnabrückerin derart in Rage gebracht hatte, war zunächst nicht bekannt. Später, im Bundespolizeirevier, wurde dann ein Atemalkoholwert von 2,21 Promille festgestellt.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die Frau zur Betreuung an ihren Kasseler Lebensgefährten übergeben. Gegen die 39-Jährige wurden Strafverfahren eingeleitet - sie hat sich nun wegen Leistungserschleichung (sogenanntes Schwarzfahren), Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung zu verantworten.

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Publiziert in KS Polizei
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