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Donnerstag, 13 August 2015 16:13

Kurhessenbahn rammt Auto: 100.000 Euro Schaden

WILDUNGEN/UNGEDANKEN. Beim Zusammenstoß seines Wagens mit einem Zug der Kurhessenbahn auf der Bahnstrecke zwischen Fritzlar und Bad Wildungen ist ein Autofahrer aus Kassel verletzt worden.

Der 39-jährige Mann wollte laut Polizeibericht von Donnerstag am Vortag mit seinem Auto einen unbeschrankten Bahnübergang bei Ungedanken überqueren. Nach bisherigen Ermittlungen bemerkte er nicht die herannahende Bahn.

Der Triebwagenführer der Kurhessenbahn erkannte laut Bundespolizei zwar die Situation, gab einen Achtungspfiff ab und leitete eine auch Schnellbremsung ein, den Zusammenstoß mit dem Auto konnte er aber nicht mehr verhindern. Das Triebfahrzeug erfasst den Wagen des 39-Jährigen, dieser schleuderte gut 20 Meter neben die Gleise.

Der Autofahrer wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Von den wenigen Fahrgästen im Zug wurde niemand verletzt. Die Passagiere wurden mit Taxen weiter befördert. Am Zug entstand ein Schaden von etwa 70.000 Euro, am Auto etwa 30.000 Euro. Die Bahnstrecke war von 14.15 Uhr bis 15.40 Uhr voll gesperrt. Zwei Züge hatten insgesamt 112 Minuten Verspätung.

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Publiziert in Polizei

LAHNTAL. Erneut hat in der Region ein Zug ein Auto auf einem Bahnübergang erfasst, aktuell auf der Bahnstrecke zwischen Biedenkopf und Cölbe. Verletzt wurde niemand, der Schaden beläuft sich auf rund 25.000 Euro.

Zu dem Zusammenstoß zwischen einer Regionalbahn und einem Auto war es bereits am Freitagnachmittag an einem unbeschrankten Bahnübergang an der Bahnstrecke bei Brungershausen (Gemeinde Lahntal) gekommen, wie die zuständige Bundespolizei am Montag berichtete. "Verletzt wurde zum Glück niemand", sagte ein Sprecher.

Der Fahrer (69) und der Beifahrer (62), beide stammen aus Dautphetal, kamen mit dem Schrecken davon. Der Zug war mit 17 Reisenden besetzt. Der Rentner wollte mit seinem Fahrzeug den unbeschrankten, mit Andreaskreuz gesicherten Bahnübergang überqueren, als sich zeitgleich die Regionalbahn in Richtung Marburg (Lahn) näherte.

Trotz Schnellbremsung war der Zusammenprall für den 47-jährigen Triebwagenführer nicht mehr zu verhindern. An Auto und Regionalbahn entstand erheblicher Sachschaden. Die Gesamtschadenshöhe wird auf etwa 25.000 Euro geschätzt.

Der 69-Jährige sagte den zur Unfallaufnahme eingesetzten Beamten der Bundespolizei, er hätte den Zug übersehen. Die Bahnstrecke war von 16 bis 17.30 Uhr zwischen Biedenkopf und Cölbe gesperrt. Für die Reisenden ging es mit Schienenersatzverkehr weiter.

Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.

Wichtige Hinweise der Bundespolizei:

  • Um Bahnübergänge sicher zu überqueren, sollte man stets bremsbereit sein und sich mit mäßiger Geschwindigkeit der Bahnstrecke nähern
  • Züge haben einen sehr langen Bremsweg von bis zu 1000 Meter
  • Der Schienenverkehr hat immer Vorrang
  • Vor dem Überqueren der Gleise ist die Bahnstrecke nach beiden Seiten zu überblicken
  • Auf akustische Signale achten
  • Anhalten wenn sich ein Zug nähert

Immer wieder kommt es auch in der Region zu Zusammenstoßen auf Übergängen:
Regionalzug erfasst Auto: Zwei Schwerverletzte (18.05.2014)
Beim Wenden auf Übergang: Regionalzug rammt Kleinwagen (22.04.2014)
Zug rammt Auto auf Übergang: 18-Jähriger stirbt (25.02.2014)
Schwerer Bahnunfall: Zug halbiert Lkw, neun Verletzte (07.02.2014, mit Fotos)

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Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 27 November 2013 22:36

Autofahrer übersieht Bahn: Zug rammt Pkw

ERNDTEBRÜCK. Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Zug am Mittwochmorgen in Erndtebrück hatten sowohl der Autofahrer als auch die 120 Personen in der Bahn Glück: Niemand wurde verletzt.

Der 47-jährige Autofahrer war am Mittwoch auf der B 62 unterwegs in Richtung Siegen. Zu diesem Zeitpunkt fuhr der Zug auf den Gleisen parallel zur Straße und zum Auto in dieselbe Richtung.

In Höhe der Eisenwerke bog der 47-jährige Autofahrer nach rechts ab und wollte über den unbeschrankten Bahnübergang in Richtung Firmengelände fahren. Dabei übersah der Autofahrer ganz offensichtlich den Zug - dieser erfasste das Auto und beschädigte es stark.

"Glücklicherweise war der Triebwagen im Bereich der Unfallstelle mit minimaler Geschwindigkeit unterwegs, so dass weder der Pkw-Fahrer noch die rund 120 Personen im Zug verletzt wurden", sagte ein Polizeisprecher. Die Bahnstrecke und auch die Zufahrt zum Firmengelände wurden während der Zeit der Unfallaufnahme gesperrt. Der geschätzte Sachschaden beläuft sich auf rund 7000 Euro.


Nicht immer enden derlei Kollisionen so glimpflich:
Kurhessenbahn rammt Lkw: 34 Verletzte (23.06.2013, mit Fotos)
Bahnunfall in Saßmannshausen: Lkw-Fahrer verstorben (26.07.2013)

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Publiziert in SI Polizei

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