Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Zivilcourage

Dienstag, 30 Oktober 2018 15:17

Zivilcourage: Zeugen verfolgen Unfallflüchtige

KASSEL. Zivilcourage zeigten am Montagabend zwei junge Männer aus dem Landkreis Kassel und aus Hann. Münden.

Sie bemerkten in der Weserstraße in Kassel einen Unfall zwischen zwei Autofahrern und fuhren mit ihrem eigenen Fahrzeug einem der flüchtenden Wagen hinterher. Während der Beifahrer die Kasseler Polizei telefonisch informierte, verfolgten sie den Pkw weiter, bis die Streife diesen anhalten konnte. Der zweite Unfallbeteiligte hatte sich inzwischen jedoch ebenfalls von der Unfallstelle entfernt und wird nun von den Ermittlern der Unfallfluchtgruppe der Kasseler Polizei gesucht.  

Der 23-jährige Zeuge aus Hann. Münden meldete am Montag, den 29. Oktober gegen 17.40 Uhr der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Nordhessen, dass er und sein Kumpel gerade einen Unfall beobachtet hätten. Zwei Autos hätten soeben nebeneinander die doppelspurige Weserstraße in Richtung der Ihringshäuser Straße befahren. Dabei sei ein grüner Opel Corsa beim Fahrstreifenwechsel mit einem links fahrenden schwarzen Mercedes zusammengestoßen. Die Corsa-Fahrerin hätte jedoch nicht gehalten, sondern sei einfach weitergefahren. Die Zeugen würden nun den flüchtigen Kleinwagen verfolgen. Aufgrund der steten Standortdurchgabe des Anrufers, gelang es einer Streife des Polizeireviers Nord zu der Unfallfahrerin aufzuschließen und diese anzuhalten.

An dem Wagen der 75-Jährigen aus dem Landkreis Kassel konnten vorne links frische Unfallspuren festgestellt werden, der Sachschaden liegt geschätzt bei rund 1.000 Euro. Als die Beamten im Anschluss an die Unfallstelle fuhren, war der weitere Unfallbeteiligte aber nicht mehr vor Ort. Um den Sachverhalt jedoch in Gänze aufklären zu können, sucht die Kasseler Polizei nun nach diesem.

Bislang ist lediglich bekannt, dass es sich bei dem Fahrzeug um einen schwarzen Mercedes mit Kasseler Kennzeichen handeln soll, der vermutlich frische Beschädigungen hinten rechts aufweist.  

Die Ermittler der Unfallfluchtgruppe der Kasseler Polizei bitten Zeugen, die Hinweise zum Unfallgeschehen oder dem weiteren Unfallbeteiligten geben können, sich telefonisch unter der 0561/9100 zu melden. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in KS Polizei

KORBACH. Ein 20-Jähriger hat in der Korbacher Innenstadt einen Ladendieb verfolgt, eingeholt und zum Geschäft zurückgebracht. Dort nahm ihn wenig später die Polizei in Empfang. Der 19 Jahre alte wohnsitzlose Tatverdächtige ist bei den Ordnungshütern kein "unbeschriebenes Blatt"...

Vor ein paar Tagen, es war Montagmittag gegen 14 Uhr, arbeitete Suleyman Kaplan im Betrieb seiner Familie, dem Eiscafé Cataleya in der Korbacher Fußgängerzone, als ihm und einigen Gästen ein junger Mann vor dem gegenüberliegenden Wäschegeschäft auffiel: "Der Mann hat aus der Auslage vor dem Laden einfach ein paar Socken eingesteckt und ist in Richtung Parkhaus weggelaufen, berichtet der 20-jährige Suleyman im Gespräch mit 112-magazin.de. Ein Tablett mit Kaffee habe er schnell abgestellt und sei dem Ladendieb dann gefolgt - dieser rannte durch das Parkhaus und weiter in Richtung Kreisel am Hanseplatz.

Die Rechnung ohne den Wirt gemacht
Obwohl der Täter die Beine in die Hand nahm, hatte er bei seinem Verfolger vom Eincafé im wahrsten Sinne die Rechnung ohne den Wirt gemacht: Obwohl der Dieb einigen Vorsprung hatte, holte ihn Suleyman nach einem 200-Meter-Sprint ein, stoppte ihn und führte ihn zum Laden zurück. "Ich hab ihn in den Polizeigriff genommen", berichtet der mutige junge Mann. Unterwegs wehrte sich der Täter, "versuchte mich zu treten und zu beißen, aber das hat er nicht geschafft". Zurück im Wäschegeschäft, musste der Dieb die gestohlenen Socken zurückgeben, außerdem nahm ihn die Besatzung einer Polizeistreife in Empfang. Der 19-Jährige muss sich vermutlich demnächst wegen des Ladendiebstahls vor Gericht verantworten.

Polizei: "Vorbildliches Verhalten"
Polizeisprecher Volker König lobte das Verhalten des Verfolgers: "Das ist genau die Zivilcourage, die sich die Polizei und auch die Bevölkerung wünschen", sagte König. Es sei "klasse, wenn Zeugen, die Straftaten sehen, einen Täter verfolgen, die Polizei rufen und wie in diesem Fall sogar dafür sorgen, dass ein Verdächtiger festgenommen wird". Das Verhalten von Suleyman Kaplan sei vorbildlich gewesen, unterstrich der Polizeisprecher.

Nicht selbst in Gefahr bringen
Er warnte jedoch davor, sich in solchen oder ähnlichen Situationen selbst in Gefahr zu bringen. Gefährlich hätte es im aktuellen Fall tatsächlich werden können, denn der Tatverdächtige hatte ein Messer dabei, wie sich später herausstellte. Er würde trotzdem immer wieder so handeln, sagt Suleyman selbstsicher, denn "Zivilcourage ist für mich ganz selbstverständlich - das sollte doch eigentlich bei jedem so sein." (pfa)  

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

KASSEL. Mit Susanne Andreas aus Kassel ist eine weitere Frau aus Nordhessen für den XY-Preis nominiert: Die mutige Zeugin griff vor einem Jahr beherzt ein, als ein Mann zwei Frauen auf offener Straße mit einem Messer attackierte. Am kommenden Mittwoch wird der Fall in der ZDF-Fahndungssendung "Aktenzeichen xy ...ungelöst" vorgestellt.

Der Täter griff am 7. Juni 2015 in Kassel auf offener Straße eine junge Türkin und ihre 14-jährige Tochter mit einem Messer an. Dank ihrer Selbstverteidigungskenntnisse gelang es Susanne Andreas zusammen mit den angegriffenen Frauen, den offenbar geistig verwirrten 22-jährigen Täter zu entwaffnen und bis zum Eintreffen der alarmierten Polizei festzuhalten. Der Angriff ging zum Glück glimpflich aus. Die 14-Jährige wurde lediglich leicht an der Hand verletzt. Ende März fand die Verhandlung vor dem Landgericht Kassel statt. Der 22-Jährige wurde in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht. Für ihr beherztes Eingreifen und couragiertes Handeln war Susanne Andreas bereits Ende Januar mit der vom Verein Bürger und Polizei Kassel gestifteten "Kasseler Polizeimedaille" ausgezeichnet.

Präsident: Nominierung ist verdiente Anerkennung
"Die Nominierung zum diesjährigen XY-Preis ist eine verdiente Anerkennung für das lobenswerte und überaus vorbildliche Verhalten von Frau Andreas. Sie hat hingeschaut und geholfen, wo andere untätig blieben. Ihr umsichtiges und couragiertes Einschreiten bei einer solchen Straftat verdient allergrößten Respekt und war in jeder Hinsicht vorbildlich", sagt der nordhessische Polizeipräsident Konrad Stelzenbach, seit April auch Präsident des Vereins Bürger und Polizei in Kassel. Für Susanne Andreas selber war es einfach selbstverständlich zu helfen: "Ich würde jederzeit wieder so handeln und kann nicht verstehen, wie man da tatenlos zusehen kann. Wenn ein Mensch in Not ist, muss man helfen", sagt die Kasselerin.

Anstrengender Drehtag
Die Dreharbeiten für den Filmbeitrag in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen xy ...ungelöst" fanden bereits am 17. Mai in München statt. Bei elf Grad Außentemperatur und teilweise Regen musste Susanne Andreas den ganzen Tag barfuß am Drehort agieren, weil es in der eigentlichen Situation in Kassel auch so war, hört man aus der Redaktion des Filmbeitrags. Das sei ziemlich hart gewesen. "Der Drehtag war schon sehr anstrengend, zumal ich mich bei einer Einstellung in einer Szene mit dem Stuntman, der den Täter darstellte, am Knie verletzt habe", berichtet Susanne Andreas vom Set. "Aber es war auch mal eine ganz andere Erfahrung", sagt sie über den Dreh in München. Gezeigt wird der Fall am kommenden Mittwoch, 3. August, ab 20.15 Uhr im ZDF.

Zwei mutige Frauen aus Korbach auch mit im Rennen um Preis
Kristina Rein und Hemely Denk, zwei junge Frauen aus Korbach, die im Mai vergangenen Jahres couragiert bei einer schweren Straftat in Korbach einschritten, sind ebenfalls für den diesjährigen "XY-Preis" des ZDF nominiert. Das mutige Handeln und das beherzte Eingreifen von Hemely Denk und Kristina Rein wurde bereits in einem Filmbeitrag der Sendung "Aktenzeichen XY... ungelöst" am 13. Juli gezeigt.

Es werden insgesamt drei mit je 10.000 Euro dotierte Preise vergeben.


112-magazin.de berichtete über die beiden jungen Frauen:
Mutige Korbacherinnen: "Würden wieder so handeln" (14.07.2016)

Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Zwei 40 und 52 Jahre alte Männer haben Zivilcourage bewiesen und einen Handtaschenräuber bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Das Opfer, eine 87 Jahre alte Seniorin aus Kaufungen, war bei dem Straßenraub zu Fall gekommen und hatte sich verletzt. Ihre Handtasche bekam die alte Dame noch am Tatort zurück.

Die Rentnerin war am Freitag gegen 11 Uhr zu Fuß auf der Opernstraße in Richtung des Opernplatzes unterwegs. In Höhe der Neuen Fahrt riss ihr ein Unbekannter von hinten die Handtasche aus der Hand und flüchtete in Richtung Wilhelmsstraße. Durch das heftige Reißen stürzte die 87-Jährige und erlitt Schürfwunden und Prellungen an Armen und Beinen.

Ein 40 Jahre alter Zeuge wurde von den Rufen des Opfers auf den Überfall aufmerksam und nahm sofort die Verfolgung des Straßenräubers auf. Ein 52 Jahre alte Zeuge, der ebenfalls darauf aufmerksam geworden war, stellte sich dem Täter in den Weg. Gemeinsam stoppten die beiden Männer den Flüchtenden. Bei seiner Festnahme leistete der Tatverdächtige, der die Handtasche bereits während seiner Flucht fallengelassen hatte, Widerstand. Dabei beschädigte er am Eingang eines Sportbekleidungsgeschäfts die elektronische Ladendiebstahlwarneinrichtung.

Mit vereinten Kräften hielten die Zeugen den Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei fest. Unterstützt wurden sie dabei von Beamten des in der Wolfsschlucht gelegenen Polizeiladens. Eine Passantin hatte sie informiert, woraufhin sie sofort zum Tatort eilten. Die Polizisten des Innenstadtreviers brachten den 28-Jährigen, der in der Vergangenheit bereits wegen Gewalt-, Eigentums- und Drogendelikten in Erscheinung getreten war, zur Dienststelle. (ots/pfa)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

SCHWALMSTADT-TREYSA. Ein mit seiner Beute flüchtender Ladendieb ist von drei Passanten überwältigt und anschließend an die Polizei übergeben worden. Einem der couragierten Passanten verpasste er eine Kopfnuss, als dieser ihn aufzuhalten versuchte.

Der 38-jährige Täter hatte am Dienstagabend in einem Bekleidungsgeschäft im Walkmühlenweg einen Gürtel, eine Hose und zwei Jacken im Gesamtwert von rund 100 Euro gestohlen. Beim Verlassen des Geschäfts schlug der Alarm an, was eine Mitarbeiterin bemerkte. Der Dieb flüchtete aus dem Geschäft, die Mitarbeiterin verfolgte ihn. Nach etwa 30 Metern wurde er von einem bislang noch unbekannten Passanten aufgehalten, woraufhin der Dieb diesem eine Kopfnuss verpasste. Der Passant wehrte sich aber mit einem Faustschlag und brachte den 38-Jährigen gemeinsam mit einem weiteren Helfer zu Boden.

Die Passanten und die Mitarbeiterin des Geschäfts brachten den 38-Jährigen anschließend in das Büro des Ladens. Dort übernahmen Polizeibeamten den Dieb und leiteten ein Strafverfahren wegen räuberischen Diebstahls gegen den Mann aus Frankfurt ein. Der 38-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen zwar entlassen, er muss sich demnächst aber vor Gericht für die Tat veranstworten.

Die Polizeistation Schwalmstadt bittet den unbekannten Passanten, der den 38-Jährigen aufhielt und von diesem eine Kopfnuss bekam, sich bei der Polizei in Schwalmstadt zu melden.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Polizei

FRANKENBERG. Vier aufmerksamen und couragieren Zeugen ist es zu verdanken, dass der Frankenberger Polizei die Festnahme zweier mutmaßlicher Diebe, Einbrecher und Autoknacker gelang. Am frühen Sonntagmorgen klickten die Handschellen.

Die vier jungen Frankenberger im Alter von 19 bis 21 Jahren waren am um 5.15 Uhr auf dem Parkplatz der Ederberglandhalle im Teichweg unterwegs und bemerkten dort zwei junge Männer, die gerade dabei waren, ein Auto aufzubrechen. Sofort verständigten die Zeugen die Polizei. Außerdem gelang es ihnen, einen der beiden Diebe festzuhalten und der Polizei zu übergeben.

Von dem Komplizen lieferten sie eine genaue Beschreibung ab, was dazu führte, dass auch dieser im Rahmen der polizeilichen Fahndung in der Hainstraße/Am Hain kurze Zeit später festgenommen wurde. Bei den mutmaßlichen Dieben handelt es sich zwei 15 und 18 Jahre alte junge Männer aus Frankenberg. Ihnen wird aber nicht nur dieser versuchte Autoaufbruch zur Last gelegt, sie müssen sich auch noch wegen zweier weiterer Diebstahlsdelikte verantworten.

Aufgebrochenes Auto Berg hinab rollen lassen
Es besteht der dringende Tatverdacht, dass die beiden jungen Männer auf dem Friedhofsparkplatz im Gernshäuser Weg einen grauen Seat Arosa aufgebrochen haben. Dabei gingen sie laut Polizeisprecher Volker König sehr rabiat vor: So rissen sie einige Verkleidungsteile des Wagens ab. Außerdem versuchten die Teenager, das Auto kurzzuschließen, was ihnen aber nicht gelang. Letztlich lösten sie die Handbremse des Wagens und legten den Schaltknauf in den Leerlauf, so dass der Seat auf dem abschüssigen Parkplatz rückwärts gegen ein weiteres geparktes Auto stieß und dieses beschädigte. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro.

Nächtlicher Einbruch ins Freibad - Fundsachen geklaut
Nicht zuletzt geht offenbar ein Einbruch in das Frankenberger Freibad auf das Konto der beiden jungen Männer. Gegen 2.45 Uhr am frühen Sonntagmorgen hatten sie den Außenzaun überklettert und hebelten anschließend eine Tür zu den Umkleideräumen auf. Das versuchten sie auch bei der Tür zum Kassenraum, doch hielt diese den Hebelversuchen stand. Anschließend öffneten sie gewaltsam eine Durchreiche und bedienten sich an den Fundsachen der Badegäste, die dann bei ihrer späteren Festnahme sichergestellt wurden.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der ältere der beiden mutmaßlichen Diebe am Sonntagmittag wieder nach Hause entlassen und der jüngere an einen Erziehungsberechtigten übergeben. Für die Taten müssen sie sich demnächst vor Gericht verantworten.


Umsichtig und mutig handelte kürzlich auch ein Mann in der Großgemeinde Diemelsee:
Metalldiebstahl verhindert, Täter dingfest gemacht (21.08.2015)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

MARBURG. Das ist Zivilcourage: Nachdem ein 26-Jähriger am Samstag gegen 14 Uhr in der Ockershäuser Allee in Marburg ein 16 Jahre altes Mädchen sexuell beleidigt hatte, schlossen sich Zeugen und Opfer zusammen. Sie eilten dem Täter nach, hielten ihn fest und übergaben ihn der Polizei. Das teilte die Polizei in Marburg am Montag mit.

Wie die Beamten berichteten, hatten sich Zeugen und Opfer durch ihr gemeinschaftliches Handeln vor allem nicht selbst in Gefahr gebracht. Die Polizei nahm den polizeibekannten, wohnsitzlosen 26-Jährigen vorübergehend fest. Der Mann wird sich wegen der sexuellen Belästigungen demnächst vor Gericht verantworten müssen.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

KASSEL/BAD WILDUNGEN. Gut sechs Wochen nach dem Angriff zweier Männer auf Gäste eines Fastfood-Restaurants hat die Polizei die mutmaßlichen Täter ermittelt. Die 26 und 29 Jahre alten Männer sind wegen ähnlicher Delikte bereits polizeibekannt. Eines der Opfer wohnt in Bad Wildungen.

Die beiden zunächst unbekannten Männer hatten am frühen Freitagmorgen, 21. November, in einem Schnellrestaurant in der Dresdener Straße in Kassel zwei Männer aus Bad Wildungen und Wabern angegriffen. Grundlos schlugen die Täter auf die beiden Opfer ein, die gerade am Tisch saßen und etwas aßen. Sechs andere Gäste des Lokals zeigten Zivilcourage, schritten ein und verhinderten so Schlimmeres. Die Täter flüchteten daraufhin.

Die Täter waren damals von der Überwachungskamera in dem Fastfood-Restaurant gefilmt worden. Die Polizei veröffentlichte die Aufnahmen in ihrem Intranet, was schließlich auf die Spur der Männer führte. Sowohl der 26-Jährige als auch der 29-Jährige sind bei der Kasseler Polizei keine Unbekannten. "Sie sind bereits mehrfach wegen Körperverletzungsdelikten aufgefallen", sagte am Montag Polizeisprecher Torsten Werner. Die beiden nun ermittelten Tatverdächtigen müssen sich in einem weiteren Fall wegen Körperverletzung verantworten.

Die Polizei lobte ausdrücklich das Verhalten der sechs Gäste, die mit ihrem gemeinsamen Auftreten dazu beitrugen, dass die Opfer keine schlimmeren Verletzungen davontrugen.


112-magazin.de berichtete über den Fall:
Grundlos zugeschlagen: Zeugen verhindern Schlimmeres (21.11.2014)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

KASSEL. Gut sechs Wochen nach dem Angriff zweier Männer auf Gäste eines Fastfood-Restaurants hat die Polizei die mutmaßlichen Täter ermittelt. Die 26 und 29 Jahre alten Männer sind wegen ähnlicher Delikte bereits polizeibekannt.

Die beiden zunächst unbekannten Männer hatten am frühen Freitagmorgen, 21. November, in einem Schnellrestaurant in der Dresdener Straße in Kassel zwei Männer aus Bad Wildungen und Wabern angegriffen. Grundlos schlugen die Täter auf die beiden Opfer ein, die gerade am Tisch saßen und etwas aßen. Sechs andere Gäste des Lokals zeigten Zivilcourage, schritten ein und verhinderten so Schlimmeres. Die Täter flüchteten daraufhin.

Die Täter waren damals von der Überwachungskamera in dem Fastfood-Restaurant gefilmt worden. Die Polizei veröffentlichte die Aufnahmen in ihrem Intranet, was schließlich auf die Spur der Männer führte. Sowohl der 26-Jährige als auch der 29-Jährige sind bei der Kasseler Polizei keine Unbekannten. "Sie sind bereits mehrfach wegen Körperverletzungsdelikten aufgefallen", sagte am Montag Polizeisprecher Torsten Werner. Die beiden nun ermittelten Tatverdächtigen müssen sich in einem weiteren Fall wegen Körperverletzung verantworten.

Die Polizei lobte ausdrücklich das Verhalten der sechs Gäste, die mit ihrem gemeinsamen Auftreten dazu beitrugen, dass die Opfer keine schlimmeren Verletzungen davontrugen.


112-magazin.de berichtete über den Fall:
Grundlos zugeschlagen: Zeugen verhindern Schlimmeres (21.11.2014)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

BAD AROLSEN. Ein 15-jähriges Mädchen ist von einem bislang unbekannten Täter in der Bahnhofstraße von hinten angegriffen worden. Der Täter wollte der Jugendlichen das Handy entreißen.

Die Tat wurde laut Polizeibericht von Dienstag am Sonntagabend in der der Zeit von 19.50 bis 19.55 Uhr begangen. Der Unbekannte versuchte unter Anwendung körperlicher Gewalt, an das Mobiltelefon der 15-Jährigen zu gelangen. Als sich eine couragierte, derzeit noch unbekannte Frau in das Geschehen einmischte, ließ der Täter von dem Mädchen ab und flüchtete ohne Beute zu Fuß in Richtung Kirchplatz.

Die Jugendliche wurde bei dem Überfall verletzt - zum Glück nur leicht, wie Polizeisprecherin Michaela Urban sagte. Der Täter wird beschrieben als schlanker, etwa 1,70 Meter großer Mann. Er sprach akzentfrei Deutsch und war bekleidet mit einer schwarzen Jacke und einer roten Mütze. Offensichtlich ist er Brillenträger. Er trug eine schmale Brille mit Metallbügeln.

Die Kripo ist nun auf der Suche nach Zeugen. Wer kann Hinweise zu dem Täter oder der unbekannten Frau machen? Hinweise erbittet die Kriminalpolizei in Korbach, Telefon 05631/971-0.

Anzeige:

Publiziert in Polizei
Seite 1 von 2

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige