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HÖXTER. Ein Wohnhaus in Höxter-Albaxen ist in der Nacht zu Mittwoch, 17. März, in Brand geraten. Nach ersten Angaben entstand das Feuer an der Schwalenberger Straße gegen 2.30 Uhr, aufgrund einer angezündeten Zigarette, die ein stark sehbehinderte Bewohner in seiner Wohnung fallen gelassen hatte und nicht wiederfinden konnte. Er konnte rechtzeitig und selbstständig die Wohnung verlassen und Nachbarn verständigen.

Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand löschen und ein Übergreifen des Feuers auf ein anliegendes Wohnhaus verhindern. Der 72-jährige Bewohner und eine 79-jährige Nachbarin wurden vorsorglich mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Das Haus ist nach dem Brand unbewohnbar.

Der Brandort wurde beschlagnahmt, die weiteren Ermittlungen der Polizei zur genauen Brandursache und zur Schadenshöhe dauern noch an.

Link: Freiwillige Feuerwehr Höxter

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Publiziert in HX Feuerwehr

FULDA. Mit einem Knöchelbruch endete der Sprung eines 18-Jährigen am 6. März von einem fahrenden Güterzug. Der Mann aus Bad Sooden-Allendorf war am vergangenen Samstag, gegen 9 Uhr, im Bahnhof Fulda verbotenerweise auf einen Güterzug geklettert. Nach einer Strecke von rund zwei Kilometern sprang der Waghalsige im Stadtgebiet Fulda (Bereich Hermann-Muth-Straße) von dem fahrenden Zug.

Mit seinen Verletzungen kam der 18-Jährige anschließend in ein Fuldaer Krankenhaus. Alkohol und Drogen waren nicht im Spiel. Den Bundespolizisten erklärte der Mann, dass er im Bahnhof Fulda auf den Zug geklettert sei, um eine Zigarette zu rauchen, anschließend wäre der Zug ohne Vorankündigung abgefahren und er habe sozusagen den rechtzeitigen Absprung nicht mehr geschafft. Der Bahnverkehr wurde durch den Vorfall nicht beeinträchtigt. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den 18-Jährigen aus dem Werra-Meißner-Kreis ein Bußgeldverfahren eingeleitet.

Hinweis der Bundespolizei

Das Betreten von Bahnanlagen, insbesondere von abgestellten Zügen, ist für Unbefugte verboten. "Zuwiderhandlung können unter Umständen sogar tödlich enden, wie ein Fall aus der Vergangenheit beweist!", sagt Polizeidirektorin Sonja Koch-Schulte, Leiterin der Bundespolizeiinspektion Kassel. Betroffen war seinerzeit ein 21-Jähriger aus Burghaun (Landkreis Fulda). Der Mann war im Januar 2019 im Bahnhof von Burghaun verunglückt und tödlich verletzt worden. Der 21-Jährige stieg in Bad Hersfeld ebenfalls verbotenerweise auf einen haltenden Güterzug. Mit diesem fuhr er dann in Richtung Burghaun. Da er dort wohnte, hatte er vermutlich die Durchfahrt des Zuges durch den Bahnhof genutzt, um von dem fahrenden Zug abzuspringen. Dabei prallte er gegen einen Strommast und zog sich tödliche Verletzungen zu. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

VÖHL-THALITTER. Die Wehren aus Thalitter, Dorfitter, Herzhausen und Marienhagen wurden am Mittwoch um 17.15 Uhr zu einem Waldbrand bei Thalitter alarmiert. Nach der ersten Rückmeldung vom Brandherd konnten die Wehren aus Marienhagen und Herzhausen noch während der Anfahrt in ihre Standorte zurückbeordert werden.

Am Einsatzort der alten Bundesstraße zwischen Thalitter und Dorfitter waren etwa 20 Quadratmeter Laub in Brand geraten. Aufmerksame Autofahrer hatten die Rauchentwicklung gesehen und die Leitstelle alarmiert. In Eigeninitiative wurden Löscharbeiten duchgeführt, bis die Einsatzkräfte mit einem Tankfahrzeug aus Thalitter die Flammen restlos ablöschen konnten - insgesamt waren 25 Brandschützer vor Ort.

Im Nachgang wurden mit einer Wärmebildkamera Glutnester im Boden lokalisiert und abgelöscht. Nach knapp 40 Minuten wurde der Einsatz beendet. Die Einsatzleitung hatte der stellvertretende Wehrführer Alexander Fasler aus Thalitter übernommen.

Die Polizei und das Ordnungsamt Vöhl gehen von einer unachtsam weggeworfenen Zigarette aus, da die alte Bundesstraße in diesem Bereich sehr oft als Parkfläche genutzt wird. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 25 August 2016 08:39

Die E-Zigarette als Beitrag zum Brandschutz?

WALDECK-FRANKENBERG. Über E-Zigaretten wird aktuell viel diskutiert. Dabei geht es meistens um die Kosten, die gesundheitlichen Aspekte und die gesetzlichen Regelungen im Vergleich zur normalen Zigarette. Ein weiterer Faktor, nämlich der Brandschutz, wird dagegen nur selten erwähnt.

Was sagen die Fakten? Die englische Feuerwehr klärt auf: Es ist kein Geheimnis, dass zahlreiche Brände durch Zigaretten ausgelöst werden. Darunter auch Großbrände mit Todesopfern. Dies geschieht meistens nicht mit Absicht, doch bei einem brennenden, handlichen Objekt wie der Zigarette reicht schon ein Versehen, um große Effekte zu verursachen. Die Polizei spricht in diesem Zusammenhang von der fahrlässigen Brandstiftung. Ein Klassiker ist beispielsweise der Waldbrand in trockenen Regionen, der durch achtlos weggeschmissene Zigarettenstummel ausgelöst wird. Auch zu Hause sind die Risiken sehr präsent: Ob auf der Couch oder im Bett, sind entflammbare Materialien stets in der Nähe der Zigarette.

Mit einer E-Zigarette von Mr Smoke sind solche Missgeschicke ausgeschlossen. Dennoch liegt die Gefahr auch hierbei nicht bei null - Kurzschlüsse während des Ladevorgangs haben bereits zu Bränden geführt. Laut einer Befragung unter englischen Feuerwehrstationen kam es in den vergangenen zwei Jahren ganze 100 Mal zu solchen Unfällen. Dem gegenüber steht die Zahl von Bränden, die durch Tabakprodukte ausgelöst wurden: 3000 Vorfälle im selben Zeitraum auf der Insel sprechen eine klare Sprache, ganze 87 Todesfälle in diesem Zusammenhang zeigen außerdem, wie verheerend die Folgen sein können.

E-Zigarette eindeutig sicherer als normale Zigarette
So ist die E-Zigarette nicht nur im gesundheitlichen Bereich mit weniger Risiken verbunden. Bleibt man also bei den nüchternen Zahlen, trägt die E-Zigarette zum Brandschutz bei, indem sie die Brandgefahr durch herkömmliche Zigaretten stark verringert. Die Voraussetzung dafür ist, dass sämtliche Raucher auf die E-Zigarette umsteigen. Dazu wird es in absehbarer Zukunft wohl nicht kommen, doch schon eine steigende Quote an "Dampfern" würde sich positiv auf die Brandstatistik auswirken.

Die Sorge, dass mit steigender E-Zigaretten-Verbreitung auch die Kurzschluss-Unfälle steigen könnten, ist nicht ganz unbegründet. Andererseits verbessern die Hersteller die Sicherheit ihrer Produkte immer weiter, so dass die Zahl der Kurzschlüsse in Zukunft verhältnismäßig sinken wird.

Ein weiterer kritischer Faktor ist das Bewusstsein der Anwender: Wer seine E-Zigarette in sicherer Entfernung zu brennbaren Oberflächen auflädt, senkt das Risiko beinahe auf null. Denn laut Statistik ist die Zeit am Ladekabel die einzige Phase, in der es überhaupt zu Bränden kommen kann. Vorfälle in der aktiven Nutzung, etwa eine Explosion des Geräts, sind sehr selten und haben noch nicht zu Bränden geführt. Ein sorgsamer Umgang mit der Technik ist also maßgeblich für die Sicherheit.

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WILLINGEN/BRILON-WALD. Auch eine Woche nach dem Angriff auf einen 42 Jahre alten Mann aus der Großgemeinde Willingen fehlt von den Tätern jede Spur. Die beiden als Südländer beschriebenen Männer hatten dem Willinger auf dem Bahnhof von Brilon-Wald eine Schnittwunde am Arm beigebracht - am helllichten Tag.

Hintergrund der Tat vom vergangenen Freitag: Die Täter wollten sich offenbar nicht damit zufrieden geben, dass ihnen der 42-Jährige keine Zigarette geben wollte. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

Täter und Opfer waren mittags gegen 13.30 Uhr aufeinander getroffen. Auf dem Weg zur Arbeit in Hoppecke wartete der Willinger auf dem Bahnhof von Brilon-Wald auf einen Anschlusszug. Auf dem Bahnsteig rauchte der Mann währenddessen eine Zigarette. Die beiden Unbekannten stiegen aus dem aus Richtung Hagen eintreffenden Zug und baten den 42-Jährigen um einen "Glimmstengel". Der Mann kam der Bitte aber nicht nach.

Als "Quittung" verpasste ihm einer der Männer in Sekundenschnelle mit einem Springmesser eine Schnittverletzung an einem Arm. Anschließend flüchteten die Unbekannten, der verletzte 42-Jährige ließ sich im Krankenhaus in Brilon medizinisch versorgen. Die Fahndung der Polizei nach den Angreifern brachte kein Ergebnis. Das Opfer selbst sah die beiden Täter aber am selben Tag gegen 18 Uhr am Bahnhof Willingen wieder. Bis die Polizei jedoch verständigt war, hatten die Unbekannten das Weite gesucht.

Der 42-Jährige hofft nun auf mögliche Zeugen. Auf dem Bahnsteig in Brilon-Wald habe sich während des Angriffs eine Gruppe blonder Frauen aufgehalten. Diese Frauen "müssen das eigentlich gesehen haben", sagte der Mann gegenüber 112-magazin.de. Die Täter waren mit dem Zug aus Richtung Hagen kommend gegen 13.30 Uhr in Brilon-Wald eingetroffen. Tattag war der vergangene Freitag, 5. Juni.

Beide Täter sollen 25 bis 30 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß sein. Beide haben schwarze kurze Haare. Einer der Männer war mit einer schwarzen Hose und einem grünen Hemd bekleidet. Von der Kleidung des zweiten Mannes liegt keine Beschreibung vor. Hinweise zur Identität der beiden Tatverdächtigen nimmt die Polizei in Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200 entgegen.

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Publiziert in Polizei

WILLINGEN/BRILON-WALD. Ein 42 Jahre alter Mann aus der Großgemeinde Willingen ist am Freitag auf dem Weg zur Arbeit auf dem Bahnhof von Brilon-Wald von zwei Unbekannten angegriffen und mit einem Messer am Arm verletzt worden. Die Tatverdächtigen, die das Opfer als Südländer beschrieb, wurden später noch einmal in Willingen gesehen.

Der 42-Jährige, der in einem Ortsteil der Großgemeinde wohnt, war eigenen Angaben zufolge am Freitagmittag auf dem Weg zur Arbeit in einem Ortsteil von Brilon. Beim Umsteigen im Brilon-Wald musste der Mann auf einen Abschlusszug warten. Auf dem Bahnsteig rauchte er eine Zigarette. Als gegen 13.30 Uhr der aus Hagen kommende Zug einfuhr, stiegen die beiden späteren Täter aus dem Zug aus. Die Unbekannten hätten ihn nach einer Zigarette gefragt, er sei dieser Bitte aber nicht gleich nachgekommen.

"Dann ging alles ganz schnell", sagte der 42-Jährige. Einer der beiden Unbekannten habe ein Messer gezückt und ihm eine Schnittverletzung an einem Arm zugefügt. Anschließend seien die Männer geflüchtet. Die Besatzung eines Rettungswagens versorgte die Verletzung vor Ort und brachte den Willinger ins Krankenhaus nach Brilon zur weiteren Behandlung. Als er am frühen Abend gegen 18 Uhr nach Willingen zurückkehrte, habe er die beiden Männer noch einmal auf dem Bahnhof des Weltcuportes gesehen. Bis die Polizei verständigt war, hatten die Unbekannten aber das Weite gesucht.

Der 42-Jährige hofft nun auf mögliche Zeugen. Auf dem Bahnsteig in Brilon-Wald habe sich während des Angriffs eine Gruppe blonder Frauen aufgehalten. Diese Frauen "müssen das eigentlich gesehen haben", sagte der Mann gegenüber 112-magazin.de. Hinweise zur Identität der beiden Tatverdächtigen nimmt die Polizei in Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Montag, 17 November 2014 16:13

Räuber schlägt 15-Jährigem Schneidezahn aus

KASSEL. Ein 15 Jahre alter Kasseler ist am Sonntag gegen 19 Uhr Opfer eines Raubüberfalls geworden. Für den Täter gab es zwar keine Beute, er schlug dem jungen Mann aber mit der Faust ins Gesicht. Dabei brach dem Jugendlichen ein Teil seines Schneidezahns ab, wie am Montag die Polizei berichtete.

Nach Angaben der Beamten saß der 15-Jährige am Sonntagabend zusammen mit einer Bekannten auf einer Bank abseits des Wohngebiets an der Julius-Leber-Straße im Kasseler Stadtteil Oberzwehren. Gegen 19 Uhr tauchte plötzlich ein etwa 22 Jahre alter Mann auf, der den 15-Jährigen nach einer Zigarette fragte. Als der Jugendliche beteuerte, keine Zigarette dabei zu haben, erklärte der Täter: "Du gibst mir jetzt eine Zigarette oder ich schlage dich."

Ohne weitere Vorwarnung schlug der Räuber mit der rechten Faust dann bereits zu. Als der 15-Jährige vor Schmerz aufschrie, kam ein zweiter Mann aus dem Dunkeln hinzu: Er gehörte offensichtlich zu dem Räuber. Der 15-Jährige und seine Begleiterin liefen daraufhin zur Straßenbahnhaltestelle Waldmannstraße, die Täter flüchteten in unbekannte Richtung.

Den Räuber, der ihn ins Gesicht schlug, beschrieb das Opfer als einen etwa 22 Jahre alten, etwa 1,85 bis 1,90 Meter großen Mann mit schlanker Figur, Dreitagebart und blonden Haaren mit Seitenscheitel. Er soll Deutsch mit russischem Akzent gesprochen und eine schwarze Daunenjacke sowie eine schwarze Jeanshose getragen haben.

Sein Komplize soll etwa 1,65 Meter groß und von breiter Gestalt gewesen sein. Er hatte kurze hellbraune Haare und war mit einer Jeanshose sowie einer schwarzen Jacke mit weißen Streifen auf dem Rücken bekleidet. Zeugen, die Hinweise zur Tat oder zu den beiden Tätern geben können, sollen sich unter 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen melden.

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Publiziert in KS Polizei

LANDAU/GASTERFELD. Rauchen gefährdet die Gesundheit: Dieser Warnhinweis auf Zigarettenschachteln hat sich für einen 18-Jährigen bewahrheitet bei einem Verkehrsunfall, den er beim Anzünden eines Glimmstengels verursachte...

Der junge Mann aus Bad Arolsen war laut Polizei am Dienstagabend gegen 20.15 Uhr mit einem Subary Legacy auf der Bundesstraße 450 von Bad Arolsen kommend in Richtung Wolfhagen unterwegs. Zwischen Landau und Gasterfeld steckte sich der Fahranfänger den Angaben zufolge eine Zigarette an - und verlor dabei die Kontrolle über das Auto.

Der Subaru kam nach rechts von der Bundesstraße ab und prallte gegen einen Baum. Dabei erlitt der 18-Jährige vermutlich zum Glück nur leichte Verletzungen. Rettungskräfte lieferten den Arolser ins Krankenhaus der Residenzstadt ein. Am Auto entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 3000 Euro. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden.

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 22 Mai 2014 06:58

Rhoden: Auto brennt innen vollständig aus

RHODEN. Unter Atemschutz und mit Schaum hat die Feuerwehr den brennenden Innenraum eines Autos gelöscht, das auf dem Parkplatz eines Supermarktes stand. Eine Zigarettenkippe könnte als Ursache eine Rolle spielen.

Die Alarmierung der Feuerwehr Rhoden erfolgte um 17.20 Uhr. Beim Eintreffen der Kameraden war der Innenraum des geparkten Renault Espace stark verqualmt, laut Feuerwehrsprecherin Steffi Tepel waren auch Flammen zu sehen.

Die Brandschützer rüsteten sich mit Atemschutzgeräten aus und nahmen das Schaumrohr ihres Staffellöschfahrzeugs vor. Trotz schnellen Eingreifens - der Anfahrtsweg der Wehr war lediglich einen Kilometer lang - wurde der Innenraum der französischen Großraumlimousine vollkommen zerstört. Der Schaden beträgt laut Polizei rund 2000 Euro. Die 28 Jahre alte Fahrerin blieb unverletzt - sie saß bei Brandausbruch nicht im Auto.

Das Feuer könnte durch eine Zigarettenkippe auf der Rücksitzbank ausgelöst worden sein. Wie genau die dort hingelangt war, stand allerdings zunächst nicht fest.

Nachdem die Feuerwehrleute abgerückt und die Fahrzeuge wieder einsatzbereit waren, war der Einsatz für Wehr um 18.15 Uhr endgültig beendet.


Link:
Feuerwehr Rhoden

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