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KASSEL. Mit rund 5 Promille war am Dienstagnachmittag ein 52-Jähriger aus dem Landkreis Kassel am Steuer seines Autos unterwegs. Die gefährliche Fahrt des Mannes im völlig fahruntauglichen Zustand endete gegen 15.50 Uhr, als er mit seinem BMW von der Heinrich-Schütz-Allee abkam, die Gegenfahrbahn kreuzte und in einen Zaun krachte.

Der Fahrer blieb hierbei unverletzt, versuchte aber nach dem Unfall noch mit dem Pkw zu flüchten. Dies misslang allerdings, da der erheblich beschädigte BMW nicht mehr fahrbereit war. Nach seiner Festnahme musste sich der 52-Jährige auf dem Polizeirevier einer Blutentnahme unterziehen. Gegen ihn wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Unfallflucht ermittelt. Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten des Polizeireviers Süd-West berichten, war der 52-Jährige mit seinem Pkw auf der Heinrich-Schütz-Allee in Richtung Druseltalstraße unterwegs. Vermutlich aufgrund seiner Trunkenheit kam er auf der geraden Strecke nach links von der Straße ab, überfuhr einen hohen Bordstein und den Gehweg, rutschte über die angrenzende Grünfläche und kam schließlich in dem Gartenzaun zum Stehen.

Andere Verkehrsteilnehmer waren glücklicherweise nicht zu Schaden gekommen. Nachdem der Fahrer vergeblich versucht hatte, mit seinem demolierten BMW wegzufahren, trat er letztlich zu Fuß die Flucht an. Dank der Mitteilung von Zeugen, die sofort die Polizei alarmiert hatten, entdeckte die hinzugeeilte Streife den torkelnden 52-Jährigen nur 150 Meter entfernt von der Unfallstelle. Der bei dem Fahrer durchgeführte Atemalkoholtest förderte schließlich den hohen Promillewert zutage, weshalb die Polizisten ihn mit auf das Revier nahmen. Die Ermittlungen, ob der Mann überhaupt einen Führerschein hat, dauern derzeit noch an. Der Pkw, an dem ein Schaden von rund 10.000 Euro entstanden war, musste von einem Abschleppunternehmen geborgen werden. Die weiteren Unfallermittlungen werden nun bei den Beamten der Unfallfluchtgruppe der Kasseler Polizei geführt. (ots/r)

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Mittwoch, 16 September 2020 09:34

Kuh auf Straße - Tiguan legt Vollbremsung hin

DIEMELSEE. Nur weinige Zentimeter vor einer Kuh brachte am Dienstagabend eine 49-jährige Frau aus Heringhausen in ihrem Tiguan zum Stehen. Drei Kühe hatten die Umzäunung einer Weide durchbrochen und waren wahrscheinlich auf Futtersuche. 

Ereignet hatte sich der Vorfall gegen 21.45 Uhr auf der Kreisstraße 63 zwischen Ottlar und Stormbruch. Nach Angaben der Zeugin sei die Kuh in der Dunkelheit beim Herausfahren aus Ottlar, in einer Linkskurve mitten auf der Fahrbahn vor ihrem Fahrzeug aufgetaucht. Durch eine Vollbremsung sein ihr Auto nur wenige Zentimeter vor der Kuh zum Stehen gekommen. Über den Notruf verständigte die Fahrerin die Polizeistation Korbach, die Beamten reagierten sofort und schickten eine Streifenwagenbesatzung zur Gefahrenstelle. Zeitgleich wurde durch den Dienstgruppenleiter der zuständige Ortslandwirt informiert. Dieser nahm die Sache umgehend in die Hand und sorgte dafür, dass die Tiere eingesperrt wurden.

In diesem Zusammenhang weist die Polizeibehörde die Landwirte nochmals darauf hin, Zäune zu kontrollieren, um ein Ausbrechen von Tieren zu verhindern. 

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DIEMELSEE-ADORF. Ein Alleinunfall ereignete sich am Mittwochnachmittag im "Winkelkamp" in Adorf - der entstandene Sachschaden wird auf etwa 1500 Euro geschätzt.

Ein 31-jähriger Paketlieferant aus Homberg (Efze) stellte gegen 14.35 Uhr seinen weißen Transporter der Marke MAN in der Straße "Oberer Winkelkamp" ab, um ein Paket auszuliefern. Plötzlich rollte das Fahrzeug rückwärts den Berg hinunter und kollidierte rechts der Straße mit einem Holzzaun, der dadurch in einer Länge von etwa zehn Metern komplett zerstört wurde.

Die Korbacher Polizei nahm den Unfall auf und schätzt den entstandenen Sachschaden an Fahrzeug und Zaun auf etwa 1500 Euro. Der Fahrer blieb unverletzt und konnte seine Fahrt im Anschluss an den Unfall fortsetzen.

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Donnerstag, 09 Juli 2020 11:09

40-Tonner rammt Pkw und plättet Zaun

EDERTAL-WELLEN. Zu weit ausgeholt hat am Dienstag um 10.35 Uhr ein polnischer Lastkraftwagenfahrer im Kreuzungsbereich Schulackerweg - Heckenfeld und Untere Stiegel - zunächst nahm er einem Edertaler (24) die Vorfahrt, anschließend hat er einen Zaun beschädigt. 

Ereignet hat sich der Unfall im Edertaler Ortsteil Wellen am 7. Juli 2020. Nach Angaben der Polizei war der Fahrer des 40-Tonners vom Schulackerweg kommend in Richtung Heckenfeld unterwegs. Dabei übersah der Trucker (26) den von rechts herannahenden, vorfahrtsberechtigten weißen Ford Focus. Der Fokus wurde am Heck beschädigt, etwa 1500 Euro wird die Reparatur kosten, schätzt die Polizei. 

Rund 250 Euro muss für die Reparatur des beschädigten Zaunes bezahlt werden - den gleichen Betrag muss der Unfallverursacher aufbringen, um den Eigenschaden am Lkw zu reparieren. Verletzt wurde niemand. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort Schulackerweg am 7. Juli in Wellen.

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FRANKENBERG/RODENBACH. Der hohe Motivationsgrad Frankenberger Polizeibeamter hat in der Nacht von Montag auf Dienstag ein rasches Ermittlungsergebnis gebracht.

Nach derzeitigem Kenntnisstand bemerkte der 67-jährige Besitzer eines Hauses in Rodenbach am Montag gegen 21.50 Uhr die Beschädigung seines Stabmattenzaunes an seinem eingefriedeten Grundstück. Da der Zaun um 16 Uhr noch keine Dellen aufgewiesen hatte, verständigte der Hauseigentümer den Dienstgruppenleiter der Polizei in Frankenberg.

Umgehend wurde eine Streife in die Burgstraße geschickt, um der Sache auf den Grund zu gehen. Bei der Spurensicherung entdeckten die Beamten Farbabrieb an dem beschädigten Zaun, weitere Details gaben Aufschlüsse über das Fluchtfahrzeug, sodass weit nach Mitternacht die Streifenwagenbesatzung einen abgestellten Bus in Frankenberg näher unter die Lupe nahm.

Dabei stellte sich heraus, dass der Bus  einen Stoßschaden aufwies, die Farbe des Linienbusses passte ebenfalls zum Ergebnis der Spurensicherung. Derzeit laufen die Ermittlungen gegen den Fahrer, dem zumindest eine Verkehrsunfallflucht vorgeworfen wird. (112-magazin)

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KASSEL. Ein Totalschaden am Auto und rund 20 Meter komplett beschädigter Zaun sind das Resultat einer Trunkenheitsfahrt in der Bunsenstraße in Kassel in der Nacht zu Mittwoch.

Die beiden Insassen des Autos, ein 20- und ein 21-Jähriger, beide aus Kassel, standen unter Alkoholeinfluss. Wer das Fahrzeug zum Unfallzeitpunkt gefahren hat, ist noch nicht klar. Beide mussten auf dem Polizeirevier eine Blutentnahme über sich ergehen lassen.

Beamte des Polizeireviers Nord waren gegen 3.50 Uhr zum Unfallort in die Bunsenstraße gerufen worden. Ein vorbeifahrender Verkehrsteilnehmer hatte den umgefahrenen Zaun und den in den Büschen stehenden, stark beschädigten Pkw gesehen und daraufhin die Polizei alarmiert.

Wie die Streife vor Ort feststellte, war der 3er BMW mit den zwei Männern auf der Bunsenstraße stadtauswärts unterwegs. Unmittelbar an der Stelle, an der erst vor knapp zwei Wochen ein anderer alkoholisierter Autofahrer mit seinem Wagen in den Zaun des dortigen Spielplatzes gekracht war und anschließend vorübergehend ein Bauzaun zur Absicherung aufgestellt worden war, verlor der Fahrer des BMW vermutlich ebenfalls aufgrund seiner Alkoholisierung die Kontrolle über das Auto.

Auch der BMW kam in der leichten Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und krachte in den Zaun. Dabei beschädigte der Wagen den Bauzaun sowie Teile des noch vorhandenen Stabmattenzauns auf einer Länge von etwa 20 Metern. In einem Busch kam das Auto zum Stehen.

An dem BMW war nach Einschätzung der Beamten ein Totalschaden in Höhe von 5.000 Euro entstanden. Den Schaden an dem Zaun beziffern sie auf weitere 5.000 Euro. Ein bei der Unfallaufnahme durchgeführter Atemalkoholtest bei dem 21-Jährigen ergab einen Wert von 2,5 Promille, bei dem 20-Jährigen von 0,8 Promille.

Der BMW wurde zur Klärung, wer zur Unfallzeit am Steuer gesessen hat, sichergestellt. Die weiteren Unfallermittlungen werden nun bei der Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Nord geführt. (ots/r)

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BAD WILDUNGEN/AFFOLDERN. Am Abend des 25. Dezember kam es in Affoldern zu einer Unfallflucht. Dabei wurden ein Zaun und ein Schild schwer beschädigt.

Zwischen 21 Uhr und 22 Uhr befuhr ein grüner Kleinwagen die Hemfurther Straße in Richtung der Brückenstraße. Vermutlich wollte der Fahrer des Wagens nach links in die Brückenstraße einbiegen, geriet allerdings auf den Bordstein und riss die Umzäunung eines Grundstücks um. Außerdem erwischte das Fahrzeug ein Straßenschild, das dabei schwer beschädigt wurde.

Nach Zeugenaussagen befanden sich zum Unfallzeitpunkt zwei oder drei Personen im Fahrzeug. Die an der Unfallstelle gefundenen Teile des Pkw lassen darauf schließen, dass es sich um einen VW handelt.

Der Fahrer des Fahrzeugs flüchtete anschließend von der Unfallstelle, die Bad Wildunger Polizei ist auf der Suche nach weiteren Zeugen. Wer hat einen beschädigten grünen Kleinwagen gesehen? Wer hat den Unfall beobachtet?

Hinweise bitte an die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900.

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FRANKENBERG/BURGWALD. Erheblich unter Alkoholeinfluss stehend, hat am Donnerstagnachmittag auf der Marburger Straße ein 30 Jahre alter Mann die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren - der Sachschaden ist hoch. Bei dem Fahrer wurde der Führerschein sichergestellt.

Mit seinem älteren Ford Fiesta geriet der 30-Jährige auf dem Weg von Burwald kommend in Fahrtrichtung Frankenberg nach links von der Fahrbahn ab und beschädigte die Leitplanke auf einer Länge von 30 Metern um anschließend im Zaun der Burgwaldkaserne zum Stehen zu kommen.

Nachfolgende Verkehrsteilnehmer sicherten die Unfallstelle ab und kontaktierten umgehend die Polizei in Frankenberg. Eine Streifenwagenbesatzung nahm den Unfall auf und stellte die Personalien des Fahrers sowie des Beifahrers fest. Dabei schlug den Beamten deutlicher Alkoholgeruch entgegen. Ein Atemalkoholtest zeigte über 1,5 Promille auf dem Display an, so dass der Kaufunger die Beamten in das Frankenberger Stadtkrankenhaus zur Blutentnahme begleiten musste. Vorsorglich wurde die Fahrerlaubnis sichergestellt. Der Fahrer und sein 26-jähiger Beifahrer blieben bei dem Crash unverletzt.

An dem schwarzen Ford entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 500 Euro. Die Leitplanke und der Zaun der Burgwaldkaserne müssen für insgesamt 5000 Euro repariert oder erneuert werden. (112-magazin)

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Mittwoch, 13 Dezember 2017 16:41

In Zaun gebrettert und abgehauen

BAD WILDUNGEN. Einen Zaun beschädigt hat ein unbekannter Autofahrer am Dienstagnachmittag - der Verursacher machte sich aus dem Staub ohne sich um den Schaden zu kümmern. 

Nach Polizeiangaben bemerkte der Hausbesitzer am 12. Dezember, dass ein Fahrzeug in seiner Grundstückseinfahrt Am Friedrichstein den Lattenzaun vermutlich beim Rangieren beschädigt hatte. Danach entfernte sich der Fahrzeugführer ohne seiner Meldepflicht nachzukommen vom Unfallort. Den Zeitraum konnte der Eigenheimbesitzer zwischen 14.30 bis 15.30 Uhr eingrenzen.

Die Polizei in Bad Wildungen bittet um sachdienliche Hinweise und fragt: Wer hat die Sachbeschädigung am Dienstagnachmittag Am Friedrichstein in Höhe der Hausnummer 11 gesehen?

Zu erreichen sind die Beamten unter der Rufnummer 05621/70900.

Link: Unfallstandort Am Friedrichstein 11

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FRANKENBERG. Erneut sind Gitterboxen in Frankenberg von einem Firmengelände gestohlen worden. Während die Täter beim letzten Fall dieser Art im Dezember vermutlich einen Lkw mit Kran nutzten, wurde aktuell das Zuganzstor zum umzäunten Gelände aus der Verankerung geschraubt.

Die Polizei in Frankenberg sucht Zeugen für den Diebstahl, der in der Nacht zu Montag bei einem metallverarbeitenden Betrieb in der Straße Am Grün verübt wurde. Mitarbeiter des Unternehmen bemerkten am Montagmorgen, dass acht Gitterboxen vom Firmengelände gestohlen worden waren.

Laut Polizei schraubten die Diebe ein Zugangstor aus der Verankerung, fuhren mit einem größeren Fahrzeug auf das Firmengelände und verluden die Gitterboxen. Anschließend verschwanden sie unerkannt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro.

Erst im Dezember zugeschlagen
Erst im Dezember waren dort bis zu 20 Gitterboxen geklaut worden. Die Gitterboxen, die jeweils 80 Kilogramm wiegen, standen im Gelände in unmittelbarer Nähe des Zauns. Vermutlich mit einem Kran hatten die Täter damals die Metallboxen über den Zaun auf einen Lkw gehievt.

Das Verladen der Gitterboxen könnte damals wie aktuell Zeugen aufgefallen sein. Wer Angaben zu einem Lkw oder verdächtigen Personen machen kann, der wird gebeten, sich mit seinen Hinweisen an die Polizeistation in Frankenberg zu wenden. Die Telefonnummer lautet 06451/7203-0. (ots/pfa)  

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