Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Züschen

ZÜSCHEN/WELLEN. Zwischen Züschen und Wellen verunfallte am Montagmorgen eine 62-Jährige mit ihrem Suzuki Jimny.

Die Frau befuhr gegen 9.48 Uhr die Landesstraße 3218 von Züschen in Richtung Wellen. In einer leichten Rechtskurve verlor sie aufgrund der vereisten Fahrbahn die Kontrolle über das Fahrzeug und geriet nach links von der Fahrbahn ab. Der Jimny überschlug sich und blieb auf der Seite im Straßengraben liegen. Nach bisherigen Informationen wurde die Edertalerin bei dem Unfall leicht verletzt.

Die eingesetzten Beamten der Bad Wildunger Polizei schätzen den entstandenen Sachschaden am Fahrzeug auf etwa 5000 Euro.

- Anzeige -

Publiziert in Polizei

ZÜSCHEN. Weil er ein Vorbeifahren eines Pkw in der engen Hardtstraße in Züschen ermöglichen wollte, ist ein 74-jähriger Mann am Dienstagnachmittag schwer verletzt worden. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen und war zuvor von der Feuerwehr aus seinem Auto befreit worden.

Die Polizei erklärte vor Ort, dass der Senior die Hardtstraße in Richtung Bundesstraße 236 befuhr. Ihm entgegen kam eine Frau mit ihrem Pkw. Die Straße ist jedoch so eng gebaut, dass zwei Pkw nicht nebeneinander vorbei fahren können. Der ältere Herr wollte der Frau Platz machen und lenkte seinen silbernen Audi nach rechts auf einen Gehweg. Dabei prallte er jedoch gegen eine Straßenlaterne. „Das hat einen großen Schlag am Reifen gegeben und dadurch ist der Mann wohl erheblich an der Wirbelsäule verletzt worden“, erklärt ein Polizeibeamter. Der zweite Pkw, so der Polizeibeamte, sei am Unfall selbst gar nicht beteiligt gewesen. Unfallfahrer und Pkw-Fahrerin hätten auch den Hergang beide so geschildert.

Um den Mann seiner Verletzungen entsprechend versorgen zu können, kam die Feuerwehr Züschen zum Einsatz, die den Wagen zum einen gegen ein wegrollen an der abschüssigen Straße sicherte, und zum anderen mit der Rettungsschere das Dach abtrennte, um den Senior schonend befreien zu können. Dies alles erfolgte in enger Abstimmung mit den Besatzungen des Rettungswagens und des Notarzteinsatzfahrzeuges aus Winterberg. Um den Mann nach der Rettung auch schonend ins richtige Krankenhaus für Wirbelsäulenverletzungen transportieren zu können, forderten die Rettungskräfte einen Hubschrauber an. Der Siegener ADAC Hubschrauber „Christoph 25“ landete kurze Zeit später oberhalb der Unfallstelle an der Schützenhalle.

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die Hardtstraße komplett gesperrt.

Publiziert in HSK Feuerwehr
Dienstag, 24 April 2018 14:38

Großaufgebot an Einsatzkräften im Nachbarkreis

ZÜSCHEN. Am Dienstagvormittag wurden gegen 11 Uhr Einsatzkräfte zu einem Gebäudebrand in Züschen alarmiert. Das Alarmstichwort hieß "Unklare Explosion in Felsenstraße". An der Einsatzstelle war es oberste Priorität, die umliegenden Gebäude mit Löschwasser zu schützen - das Gebäude selbst stand bei Eintreffen der Wehren bereits in Vollbrand und konnte nicht mehr gerettet werden.

Aufgrund der Brandgröße wurden weitere Einheiten nachalarmiert, im Einsatz waren die Wehren aus Hallenberg, Neuastenberg, Langewiese, Medebach und Winterberg sowie Siedlinghausen und Niedersfeld mit jeweils einem Fahrzeug. Dazu waren zwei RTW und ein NEF des Hochsauerlandkreises vor Ort.

Im Einsatzverlauf wurde die nahegelegene Hauptstrasse auf eine Spur in beiden Richtungen reduziert damit dort sicheres arbeiten möglich war. Insgesamt beteiligten sich rund 50 Einsatzkräfte sowie mehrere Streifenwagen der Polizei an der Aktion.

Zur genauen Brandursache liegt derzeit noch keine Information vor. Wie es zur Explosion kam muss ebenfalls noch ermittelt werden. (Uli Wahle/112-magazin)


Publiziert in Feuerwehr
Montag, 26 Februar 2018 19:25

Kaminbrand schnell unter Kontrolle

ZÜSCHEN.Am Sonntagabend gegen 22:30 Uhr wurden die Drehleiter des Löschzuges Winterberg, die Löschgruppe Züschen, sowie ein RTW der Winterberger Rettungswache zu einem Kaminbrand in Züschen alarmiert.

In der Erstmeldung hieß es laut der Feuerwehr "Rauchentwicklung aus Kamin". Vor Ort stellte sich schnell heraus, dass es sich glücklicherweise tatsächlich nicht um einen größeren Schaden handelte.

Nach Angaben des Einsatzleiters gab es eine leichte Flammen- sowie Rauchentwicklung aus dem Kamin. Die Feuerwehr, sowie der Rettungsdienst, waren mit rund 20 Einsatzkräften vor Ort. Von der Drehleiter aus kontrollierten die Winterberger Kameraden – teilweise unter schwerem Atemschutz – den Kamin mit einer Wärmebildkamera. Außerdem machten sie den Kamin wieder gangbar. Auch ein Schornsteinfeger war vor Ort im Einsatz. Der RTW konnte schon im Verlaufe des Einsatzgeschehens unverrichteter Dinge wieder einrücken. Nennenswerter Schaden entstand zum Glück nach ersten Erkenntnissen nicht. (uwa/112-Magazin)

Publiziert in HSK Feuerwehr

WINTERBERG. Alkoholisiert hat ein 25 Jahre alter Autofahrer einen Unfall verursacht. Seinen Führerschein konnte die Polizei dem jungen Mann nicht abnehmen - er hat nämlich gar keinen.

Laut Polizeibericht von Sonntag befuhr der Winterberger am Samstag gegen 7.45 Uhr die Bundesstraße 236 von Winterberg kommend in Richtung Züschen. In einer Rechtskurve verlor der alkoholisierte Fahrer die Kontrolle über seinen Wagen, kam nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen die ansteigende Böschung. Gegenverkehr hatte sich zu diesem Zeitpunkt glücklicherweise nicht genähert.

Der 25-Jährige ist nach eigenen Angaben nicht im Besitz eines Führerscheins. Die Beamten ordneten eine Blutprobe an und leiteten ein Strafverfahren wegen Fahrens unter Alkoholeinwirkung und ohne Fahrerlaubnis ein. Der Schaden beträgt nach ersten Schätzungen 1000 Euro. (ots/pfa) 

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei

HALLENBERG. Die gebrochene Deichsel eines mit Langholz beladenen Anhängers hat zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 236 und einer Vollsperrung der Strecke zwischen Züschen und Hallenberg geführt. Verletzt wurde niemand, der Schaden beläuft sich nach einer Schätzung der Polizei auf 40.000 Euro.

Ein 36-jähriger Lkw-Fahrer aus Lennestadt befuhr am Dienstag gegen 14.20 Uhr die Bundesstraße von Züschen kommend in Richtung Hallenberg. Etwa 250 Meter vor dem Abzweig nach Liesen löste sich auf gerader Strecke der Anhänger. Dieser geriet ins Schlingern und kippte anschließend um. Die geladenen Fichtenstämme rollten auf die Straße. Einige Stämme beschädigen hierbei den Sattelauflieger eines entgegenkommenden Lkw. Die Schutzplanke der Straße wurde durch den umgekippten Anhänger ebenfalls beschädigt.

Aufgrund der verteilten Holzstämme war ein Durchkommen auf der Straße nicht mehr möglich. Erst gegen 17 Uhr konnte der Verkehr wieder freigegeben werden. Nach ersten Ermittlungen der Winterberger Polizei war die Anhängerdeichsel gebrochen. (ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei

WELLEN. Nach dem Zusammenstoß mit einem Auto bei Wellen schwebt ein 62 Jahre alter Motorradfahrer nicht mehr in Lebensgefahr. Der Mann befinde sich auf dem Weg der Besserung, hieß es am Wochenende von der Wildunger Polizei auf Anfrage von 112-magazin.de.

Der Motorrad- und ein Autofahrer waren am Samstag, 11. März, auf der Landesstraße 3383 von Wellen kommend in Fahrtrichtung Fritzlar unterwegs. Als das Zweirad das Tempo verlangsamte und der Fahrer sich zum rechten Straßenrand hin orientierte, setzte der nachfolgende Autofahrer zum Überholen an. Genau in diesem Moment fuhr der Motorradfahrer nach links - offenbar um zu wenden oder in einen dortigenm Feldweg zu fahren. Es kam zum Zusammenstoß (112-magazin.de berichtete, zum Artikel hier klicken).

Polizisten an der Unfallstelle berichteten, der Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis sei mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Kassel geflogen worden. Der Zustand des Verletzten wurde als kritisch bezeichnet. Inzwischen bestehe glücklicherweise keine Lebensgefahr mehr. Die Umstände des Unfall sind weiterhin ungeklärt. (pfa)  


In Wellen gab es zwei Wochen zuvor einen schweren Unfall:
Ungebremst gegen Haus: Vier Männer schwer verletzt (25.02.2017, mit Video/Fotos)

Ganz in der Nähe der Unfallstelle gab es Ende November einen tödlichen Zusammenstoß:
Edertal: Ein Toter bei schwerem Verkehrsunfall (28.11.2016, mit Fotos)
Tödlicher Zusammenstoß bei Wellen: Unfallopfer identifiziert (01.12.2016, mit Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

WELLEN. Lebensgefährliche Verletzungen hat ein 62 Jahre alter Motorradfahrer am Samstag beim Zusammenstoß seiner 125er Maschine mit einem Auto erlitten. Der Mann aus Wabern wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Kasseler Klinik geflogen.

Motorrad- und Autofahrer waren gegen 13.40 Uhr auf der Landesstraße 3383 von Wellen kommend in Fahrtrichtung Fritzlar unterwegs. Wie der 55 Jahre alte Autofahrer aus Hemsbach in Baden-Württemberg später der Wildunger Polizei gegenüber angab, sei das Motorrad auf einer langen Geraden langsam gefahren und habe sich zum rechten Straßenrand hin orientiert. Daher habe er zum Überholen angesetzt. Genau in diesem Moment habe die 125er Maschine zum Wenden angesetzt.

Helikopter fliegt Verletzten ins Klinikum nach Kassel
Trotz eines Ausweich- und Bremsmanövers erfasste das Auto den Kradfahrer, der gegen die Frontscheibe prallte und dann auf die Straße geschleudert wurde. Dabei erlitt der 62-Jährige lebensgefährliche Verletzungen. Der Wildunger Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens versorgten den Verletzten und forderten einen Rettungshubschrauber an. Die Crew der Kasseler Maschine Christoph 7 übernahm den Einsatz und flog zur Unfallstelle, die etwa einen Kilometer von Wellen entfernt liegt. Die Luftretter transportieren den Patienten ins Klinikum nach Kassel. Der Autofahrer hatte die Kollision körperlich unversehrt überstanden.

Staatsanwaltschaft gibt Gutachten in Auftrag
Die Landesstraße blieb etwa drei Stunden voll gesperrt. Grund für die lange Dauer war auch die Tätigkeit eines Sachverständigen, der auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft ein Unfallgutachten erstellen soll. Auto und Motorrad wurden für weitere Untersuchungen sichergestellt. An der Unfallstelle waren auch Mitarbeiter von Hessen Mobil im Einsatz, die ausgelaufene Betriebsstoffe beseitigten und die Fahrbahn reinigten. Während der Vollsperrung informierte eine Meldung im Verkehrsfunk hessischer Radiosender über den Unfall und die empfohlene Umleitung. Die Fahrzeuge, die die Strecke dennoch nutzten, wichen zumeist über Feldwege aus. Den geschätzten Schaden gab die Polizei mit rund 15.000 bis 20.000 Euro an. (pfa)  


In Wellen gab es vor zwei Wochen einen schweren Unfall:
Ungebremst gegen Haus: Vier Männer schwer verletzt (25.02.2017, mit Video/Fotos)

Ganz in der Nähe der Unfallstelle gab es Ende November einen tödlichen Zusammenstoß:
Edertal: Ein Toter bei schwerem Verkehrsunfall (28.11.2016, mit Fotos)
Tödlicher Zusammenstoß bei Wellen: Unfallopfer identifiziert (01.12.2016, mit Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

MEDEBACH/WINTERBERG. Zwei Großfahrzeuge sucht die Winterberger Polizei nach zwei Unfallfluchten in Düdinghausen und Züschen. In einem Fall handelt es sich bei dem flüchtigen Fahrzeug um einen Lkw oder Bus, im anderen vermutlich um einen Traktor.

Im Medebacher Stadtteil Düdinghausen wurde in der Zeit von Sonntag, 19 Uhr, bis Montag, 6 Uhr, ein Bushaltehäuschen an der Grimmestraße beschädigt. Die Unfallspuren deuten auf ein größeres blaues Fahrzeug wie einen Bus oder Lkw hin. Ein solches Fahrzeug fuhr im genannten Zeitraum auf der Grimmestraße in Richtung Referinghausen. An der Bushaltestelle "Kirche" stieß das Fahrzeug gegen die Dachrinne und das Dach des geschieferten Holzhäuschens. Die Anstoßhöhe liegt in mehr als zwei Metern Höhe. Die Polizei entdeckte blauen Farbanrieb an der Dachrinne. Den Sachschaden gaben die Beamten am Mittwoch mit etwa 1500 Euro an.

Während am Montag der Karnevalsumzug in Züschen lief, wurde ein an der Felsenstraße abgestelltes Auto bei einem Unfall beschädigt. "Möglicherweise rammte ein Traktor das geparkte Auto", sagte Polizeisprecher Holger Glaremin. Ein 55-jähriger Mann aus Brandenburg hatte seinen grauen Mercedes Benz am Montag gegen 13.30 Uhr an der Kreuzung Felsenstraße/Brückenstraße geparkt. Vor dem Daimler stand ein Traktor, der vermutlich im Karnevalszug eingesetzt wurde. Bei der Rückkehr gegen 14.45 Uhr war der Traktor weg. Die Motorhaube des Mercedes wies eine frische Beschädigung auf. Möglicherweise war der Trecker beim Rangieren mit dem vorderen Anbaugerät gegen den Benz gefahren. Der Verursacher flüchtete anschließend vom Unfallort. Angaben zur Schadenshöhe machte die Polizei in diesem Fall nicht.

Um Zeugenhinweise in beiden Fällen bittet nun die Polizei in Winterberg, deren Ermittler unter der Rufnummer 02981/90200 zu erreichen sind. (ots/pfa) 

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei

FRITZLAR/EDERMÜNDE. Mehrere Briefkästen haben unbekannte Randalierer in der Nacht zu Sonntag in einigen Fritzlarer Stadtteilen sowie in Edermünde-Haldorf mit Böllern gesprengt oder beschädigt. Die Polizei geht davon aus, dass in allen Fällen dieselben Täter am Werk waren.

Um die Serie von Sachbeschädigungen zu klären, ist die Polizei in Fritzlar nun auf der Suche nach möglichen Zeugen, denen am frühen Sonntagmorgen in der Zeit zwischen 4.50 und 9.15 Uhr in den betroffenen Orten etwas aufgefallen ist. In Fritzlar-Haddamar sprengten die Täter in der Entengasse um 4.50 Uhr einen Dreifach-Metallbriefkasten. Durch die Explosion wurde sogar die hinter dem Briefkasten liegende Doppelverglasung beschädigt. Der Sachschaden beläuft sich hier auf 500 Euro. In Edermünde-Haldorf wurde um 5.30 Uhr ein Briefkasten im Steinbuschweg gesprengt, der Schaden beträgt nach Polizeiangaben 200 Euro.

In Fritzlar-Züschen wurde in der Nacht ein Briefkasten der Deutschen Post durch massive Gewalteinwirkung beschädigt, nähere Details nannte ein Polizeisprecher am Montag aber nicht. In der Nähe dieses Briefkastens wurde zwar auch Reste von Feuerwerkskörpern aufgefunden, aber am Briefkasten waren keine Brand- oder Schmauchspuren vorhanden. Den Schaden gab die Polizei mit 50 Euro an. In Fritzlar-Ungedanken schließlich wurde ebenfalls in der Nacht ein Briefkasten in der Hauptstraße gesprengt, hier beläuft sich der Schaden auf 30 Euro.

Hinweise in allen Fällen erbittet die Polizeistation in Fritzlar unter der Telefonnummer 05622/99660. (ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Polizei
Seite 1 von 5

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige